
Auf den veröffentlichten Plakaten werden Frauen dargestellt, denen ein Hai, ein Bär und ein Wolf nachjagen. Auf solche Weise scheinen die Organisatoren versucht zu haben, die Angst, die belästigte Frauen spüren, erkennbar zu machen.Glücklicherweise hat diese Kampange nicht die erwünschte Auswirkung erzielt - ganz im Gegenteil reagierten mehrere Twitter-Nutzer empört.
Sie sollen die Urheber der Kampagne, die Kritiker unter anderem als dehumanisierend betrachteten, dazu aufgerufen haben, endlich auf Metaphern wie diese zu verzichten.Auf der anderen Seite scheint auch diese Form der
In einem sarkastischen Kommentar wies eine Frau auf den Unterschied zwischen einem Wolf und einem "anständig aussehenden weißen französischen Typen" hin, indem sie betonte, sie sei "noch nie in ihrem Leben von einem Wolf belästigt" worden.
Der radikale Feminismus, der inzwischen jeden Aspekt unserer Gesellschaft beeinflusst, wird in unserem oben verlinkten Artikel genauer thematisiert. Er lautet "Fünf Lügen der Feministen, die wir als selbstverständlich betrachten" und stammt von unserem Redakteur Pierre Lescaudron, der auch ein Buch geschrieben hat, was kürzlich auf Deutsch veröffentlicht wurde. In dem Artikel erklärt er ausführlich fünf Märchen, die radikale Feministen als Vorwand nutzen, um gefährliche Gesetzesänderungen und Normen zu kreieren. Die fünf Verzerrungen und Märchen lauten:
1. Frauen sind die Opfer häuslicher Gewalt
2. Frauen sind die Opfer von Vergewaltigungen
3. Frauen verdienen weniger als Männer
4. Männer missbrauchen Kinder
5. Eine Frau beschuldigt einen Mann, Anklägerin = Opfer
Mehr Informationen dazu finden Sie in dem Artikel.
In den beiden nachfolgend angegebenen Artikeln beschreibt Pierre Lescaudron außerdem einige der Hintergründe und Folgen dieses Wahnsinns:













Kommentar: Und selbst das wäre bereits ein sehr wichtiger erster Schritt. Noch einmal, lesen Sie dazu den folgenden Artikel:
Fünf Lügen der Feministen, die wir als selbstverständlich betrachten