Das Kind der GesellschaftS


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Notlandung einer Cessna an einem belebten Strand in Portugal fordert zwei Todesopfer von Badegästen

Ein Kleinflugzeug musste an einem beliebten Badestrand bei Lissabon notlanden und verletzte dabei zwei Menschen tödlich.
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© Reuters
Ein Kleinflugzeug hat bei einer Notlandung an einem belebten Strand in Portugal zwei Badegäste in den Tod gerissen. Zu den Opfern gibt es widersprüchliche Aussagen. Laut dem Sender "TVI 24" handele es sich im einen 30-jährigen Mann und ein fünfjähriges Kind. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet jedoch, ein 56-Jähriger und ein acht Jahre altes Mädchen seien ums Leben und gekommen und beruft sich auf Rettungskräfte.

Das Unglück ereignete sich am Strand von Sao Joao da Caparica in der Nähe der Hauptstadt Lissabon, während sich zahlreiche Menschen mitten in der Urlaubssaison am Ufer sonnten.

Pilot und Co-Pilot der Maschine des Typs Cessna 152 seien unverletzt geblieben und von der Polizei verhört worden, um die Gründe für die Notlandung zu klären, so die Zeitung Público. Medienberichten zufolge stammt das Leichtflugzeug aus einem Aeroclub im portugiesischen Torres Vedras. Die Insassen waren demnach offenbar ein Fluglehrer und sein Schüler.

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Mann ersticht Freundin und vierjährigen Sohn in Teningen

Tödliche Messerstiche in einem Wohngebiet: In Teningen hat ein 52-jähriger Mann seine frühere Freundin und den vierjährigen Sohn erstochen. Nachbarn wurden durch Schreie auf die Messerattacke aufmerksam und alarmierten die Polizei. Der Mann floh mit dem Auto und wurde in Freiburg gefasst.
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© dpa
Vor einem Haus in der Hindenburgstraße in Teningen ist am Freitagmorgen kurz nach 8 Uhr eine 39-jährige Frau und ihr vier Jahre alter Sohn tödlich verletzt worden. Der mutmaßliche Täter, ein 52 Jahre alter in Algerien geborener deutscher Staatsbürger wurde kurze Zeit später von der Polizei in Freiburg festgenommen.

In einer ersten Mitteilung des Freiburger Polizeipräsidiums hieß es lediglich, dass sich der mutmaßliche Täter und seine Opfer kannten. Gegen Abend teilte das Polizeipräsidium mit, dass es sich bei 52 Jahre alten Mann um den ehemaligen Lebensgefährten der Frau und den Vater des getöteten Kindes handele. Die verstorbene Frau hatte laut Polizei gegen den 52-Jährigen ein gerichtliches Annäherungsverbot erwirkt.

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Rentner schießt auf Ehefrau und begeht anschließend Selbstmord - Frau überlebt schwerverletzt

Ehedrama im bayerischen Gmund am Tegernsee: Ein 78-Jähriger hat seine Frau mit einer Schusswaffe schwer verletzt und danach Suizid begangen. Die Frau ist außer Lebensgefahr.

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© dpaSymbolbild
Der Mann schoss seiner 20 Jahre jüngeren Ehefrau in den Kopf und richtete die Waffe dann gegen sich selbst, erklärte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd in einer Pressemitteilung. Die Frau habe sich schwer verletzt aus dem Haus in die Nachbarschaft gerettet. Das Sondereinsatzkommando SEK stürmte das Haus, fand aber nur noch die Leiche des Mannes vor.

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SOTT Fokus: G20-Demonstrationen: Der schwarze Block als Werkzeug der Elite?

#31 g20 demonstrationen, schwarzer block
In dieser Radio-Show befassen wir uns mit den Demonstrationen in Hamburg beim G20-Gipfel, wo besonders der schwarze Block für schlechte Nachrichten in den Medien sorgte und sogar die Partei der Linken potentielle Wählerstimmen kostete. Entweder handelt es sich beim "Schwarzen Block" um gewalttätige Kriminelle oder um Agents Provacateurs oder sogar beides. Die Gefahr bei solchen negativen Demonstrationen ist, dass vorrangig in schwarz und weiß gedacht wird und sich viele Menschen ein einfaches Urteil bilden.

Wer könnte hinter dem Schwarzen Block oder allgemein extremen Demonstranten stecken, egal ob links oder rechts? Und wer hat einen Nutzen davon, wenn Demonstrationen eskalieren? Denn am Ende führen diese Aktionen nur zu noch mehr Leid, noch mehr Gewalt, noch mehr staatlicher Repression und noch mehr Spaltung in der Bevölkerung. Eigentlich ein perfektes Rezept für die Elite, Demonstrationen in Zukunft noch einfacher zu verhindern und verschiedene Gruppen gegeneinander auszuspielen.

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Bei Live-Übertragung: Bühne in Barcelona brennt wegen Feuerwerk ab - Evakuierung von 22.000 Partygästen

Nach einem Großbrand ist ein Musikfestival in Barcelona am Samstagabend abgebrochen worden. Aus unbekanntem Grund stand die Hauptbühne plötzlich in Flammen, 20.000 Besuchern wurden evakuiert.
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© Reuters
Es sollte eine riesige Party unter freiem Himmel werden - doch die wurde jäh unterbrochen: In Barcelona musste eine Livestream-Übertragung des belgischen "Tomorrowland"-Festivals am Samstagabend wegen eines Großbrandes gestoppt werden. Nach Berichten spanischer Medien stand aus bisher ungeklärter Ursache die Hauptbühne plötzlich in Flammen. Insgesamt wurden 22.143 Teilnehmer des Elektromusik-Festivals in Sicherheit gebracht.

Videoaufnahmen zeigten, wie riesige Flammen auf der Bühne loderten, über der schwarzer Rauch stand. Während manche Besucher den Brand mit ihren Smartphones filmten, rannten andere in Panik weg. Kurz darauf mussten alle Gäste den ParkCan Zam de Santa Coloma de Gramenet verlassen. Dabei gab es weder Panik noch Zusammenstöße. Etwa 20 Menschen seien wegen Angstzuständen und leichter Prellungen behandelt worden.

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Aus ungeklärten Gründen: Dach eines Aldi-Marktes stürzt bei Sonnenschein ein

Das Dach einer Aldi-Filiale in Laatzen bei Hannover ist am Samstagabend aus noch ungeklärten Gründen in die Verkaufsfläche eingestürzt. Dabei entstand ein Millionenschaden. Verletzt wurde niemand.
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© dpa/Peter Steffen
Kurz nach Ladenschluss ist das Dach des Supermarktes eingestürzt. Verletzt wurde niemand, die letzten Kunden und die Angestellten hatten die Filiale bereits verlassen, wie die Feuerwehr mitteilte. Es entstand ein Millionenschaden.

"Wir waren froh, dass die Filiale nur bis 20.00 Uhr aufhatte", sagte Gerald Senft von der Laatzener Feuerwehr am Morgen. Beim Eintreffen der Helfer am Abend war demnach bereits die Hälfte des Daches eingefallen, die Zwischendecke und Trümmerteile lagen im etwa 800 Quadratmeter großen Verkaufsraum. Rettungskräfte suchten nach möglicherweise Verschütteten. "Wir hatten die Befürchtung, dass noch Reinigungskräfte im Markt waren", erklärte Senft. Glücklicherweise sei das nicht der Fall gewesen.

Pistol

Schießerei in Diskothek in Konstanz - Zwei Tote, mehrere Verletzte

Tatort
© CC BY 2.0 / Dirk Vorderstraße / Landespolizeifest NRW
In der Nacht zum Sonntag sind in einer Diskothek in Konstanz in Baden-Württemberg Schüsse gefallen. Ein Mensch wurde nach Polizeiangaben getötet, drei weitere verletzt. Dies berichtet der SWR am Sonntag. Der mutmaßliche Täter sei später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

Bei dem Täter handelt es sich laut der Polizei um einen 34-jährigen Mann.

"Durch Schüsse eines 34-jährigen Mannes sind am heutigen frühen Sonntagmorgen, gegen 04.30 Uhr, in einer Konstanzer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße eine Person getötet und drei Personen schwer verletzt worden", heißt es einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 30.07.2017.

Attention

Hamburg: Verfahren gegen Polizisten wegen Misshandlung friedlicher G20-Demonstranten eingeleitet

Polizisten Einsatz G20-Gipfel
© DPAPolizisten beim Einsatz während des G20-Gipfels in Hamburg
Vor einer G-20-Demonstration hat die Polizei einen Bus mit friedlichen Protestlern stundenlang festgehalten. Sie wurden bedroht und mussten sich teilweise nackt ausziehen. Gegen die Polizisten wird jetzt ermittelt.

Nachdem die Polizei beim G-20-Gipfel offensichtlich grundlos einen Bus mit friedlichen Demonstranten unter anderem von Jungen Grünen und der Falken in Gewahrsam genommen hat, wird bei der Hamburger Staatsanwaltschaft nun ein offizielles Ermittlungsverfahren gegen beteiligte Polizisten geführt. Das teilte ein Sprecher der Hamburger Polizei der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.) auf Anfrage mit.

Die 44 teilweise minderjährigen jungen Leute, unter denen sich auch Gewerkschaftsjugend und Mitglieder der Alevitischen Jugend befanden, waren Anfang Juli bei der Anfahrt zur Samstags-Demonstration in Hamburg über Stunden ohne nähere Begründung von der Polizei festgehalten und in der Gefangenensammelstelle schlecht behandelt worden. Ihnen wurden Anwaltsanrufe verweigert, sie wurden bedroht, mussten sich teilweise nackt ausziehen und wurden in Zellen eingeschlossen. Beim Verwaltungsgericht Hamburg ist deswegen die erste Klage eingegangen.

Kommentar: Dieses undifferenzierte Vorgehen dieser Polizisten erinnert in gewisser Weise an ein Vorgehen, wie es bei der US-amerikanischen Polizei leider immer gängiger wird: erst handeln, dann denken. Das auch in Europa zunehmende gewalttätige Verhalten von Sicherheitskräften bietet außerdem eine Ermutigung für Krawallmacher, wie sie das Straßenbild in Hamburg während des G20-Gipfels prägten, in ihrem Tun fortzufahren. Oder auch eine "Rechtfertigung" für den Einsatz sog. Agent Provocateurs, die solche Krawalle überhaupt erst bewusst mit herbeiführen oder zumindest bestärken. Wenn dann noch viele Polizisten dabei verletzt werden, gibt das Verantwortlichen erst recht eine Legitimation, die Sicherheitskräfte weiter zu militarisieren.


Question

Ein Toter, mehrere Verletzte: Auto fährt in Menschenmenge in Helsinki

Ein Auto ist am Freitag in Helsinki in eine Menschenmenge gerast. Nach Angaben des "Focus"-Magazins wurde ein Passant auf der Stelle getötet.

Helsinki
© Flickr/ jeaneeem
Mehrere Personen seien verletzt worden, hieß es. Der Fahrer wurde festgenommen.


Polizeiangaben zufolge soll der 50-jährige Fahrer des Wagens betrunken gewesen sein. Der Mann soll in einem "verwirrten Zustand" sein, schrieb die Behörde auf Twitter. Er sei bislang nicht vernehmungsfähig. Lokalen Medienberichten zufolge ereignete sich der Unfall in der Lönnrotikaut-Straße im Stadtzentrum.

Beer

Hamburg: Messerangriff in einem Supermarkt - Zahlreiche Verletzte und ein Toter

In Hamburg hat ein Mann mehrere Passanten angegriffen. Es gibt einen Toten und zahlreiche Verletzte. Der Täter wurde festgenommen.
polizisten symbolbild
© Paul Weidenbaum/dpa
In Hamburg sind durch einen Messerangriff eine Person getötet und mehrere verletzt worden. Das teilte die Hamburger Polizei mit. Der Angreifer sei festgenommen worden, er sei noch nicht identifiziert. Nach Angaben der Hamburger Morgenpost teilte die Polizei mit, der Angreifer habe "ein großes Messer" bei sich gehabt.

Das Motiv des Täters sei noch nicht geklärt, schrieb die Polizei weiter. Es handele sich "definitiv um einen Einzeltäter". Der Mann habe einen Supermarkt im Stadtteil Barmbek betreten, "unvermittelt" auf Kunden eingestochen und sei dann geflohen. Erste Meldungen über ein mögliches Raubmotiv hätten sich bisher nicht bestätigt.