Das Kind der GesellschaftS


Question

Ein Affe oder wurde in Aserbaidschan ein Baby-Bigfoot gefangen?

Auf YouTube hat ein User ein Video in Umlauf gebracht, auf dem eine seltsame, haarige Kreatur zu sehen ist. Einige vermuten, dass es sich um einen jungen Almas handeln könnte, der russischen Variante eines Bigfoots.

Bigfoot Almas
In dem rund fünf Minuten langen Video sieht man ein kleines Wesen mit langem Fell und unbehaartem Gesicht, das sich zunächst auf dem Rückend liegend von einem Mann streicheln lässt. Es bewegt sich kaum und lediglich die Augen scheinen auf die Berührungen und Stimme des Mannes zu reagieren. Die Hand der Kreatur weist lange, feingliedrige Finger mit schwarzen Fingernägeln auf und man sieht, wie es sich etwas später mühelos auf zwei Beinen aufrecht laufend im Raum frei bewegt.


Kommentar: Mühelos bewegt es sich offensichtlich nicht auf zwei Beinen, wie im Video zu sehen ist.



Kommentar: Die Optik und Gangart spricht in der Tat für einen dressierten Kleinaffen und nicht für einen Bigfoot. Bigfoot Yeti und Co. scheinen jedoch tatsächlich zu existieren. Es wurden schon einige DNA Analysen durchgeführt mit bemerkenswerten Ergebnissen. Diese Seite ist Pflichtlektüre, wenn es um Bigfoot und diese Beweise geht. Des Weiteren sind diese zwei Bücher von David Paulides eine Pflichtlektüre für alle die, die sich für dieses Phänomen interessieren. Auch der verstorbene Forscher John Keel geht in einigen seiner Bücher diesem Phänomen nach. Auch die Informationen in diesen Büchern sind sehr zu empfehlen.


2 + 2 = 4

Schule vs. Eltern: Wie gehen wir mit der Indoktrination an Schulen um?

Erziehungsrecht der Eltern und Erziehungsauftrag des Staates stehen gleichberechtigt nebeneinander. Aber was passiert, wenn die Schule etwas lehrt, das den Eltern missfällt - vor allem, wenn es um Sexualität und Religion geht? Ein Gastbeitrag.

schule sexualerziehung
Wie weit sollte die "Sexualerziehung" gehen? Was, wenn Eltern anderer Meinung sind?
Im Kapitel "Begattung und Befruchtung" lesen die Eltern: "Dabei führt der Mann das versteifte Glied in die Scheide der Frau ein." Ihre Tochter ist gerade in die fünfte Klasse gekommen und hat das neue Biologiebuch nach Hause gebracht. Die Eltern finden, für solche Sätze sei sie zu jung; in einem gerichtlichen Eilverfahren wollen sie ihr Kind vom Sexualkundeunterricht befreien lassen. In der Stuttgarter Innenstadt drängen Tausende, halten Transparente: "Aufklärung ab 4. Klasse - wie krank sind wir?" Gegendemonstranten marschieren auf sie zu, brüllen: "Schützt eure Kinder vor euch selbst!" Polizisten ziehen Sturmmasken übers Gesicht und Schlagstöcke aus dem Halter, in Hundertschaften bilden sie eine Kette zwischen den Gruppen, Farbbeutel, Tomaten klatschen auf, Knüppel sausen durch die Luft, und Menschen liegen am Boden.

Was sich liest wie eine Geschichte, sind zwei Geschichten. Die Szenen spielen im selben Bundesland, aber in verschiedenen Jahrtausenden. Die Fünftklässlerin hatte im August 1974 ihren ersten Tag im Gymnasium in Baden-Württemberg. In Stuttgart fielen die Menschen in den vergangenen beiden Jahren übereinander her, da war das Mädchen von damals schon fünfzig. Erst kürzlich haben die Gegner der "Sexualpädagogik der Vielfalt" zu einem Symposium nach Wiesbaden eingeladen.

Ein Wettstreit um Weltanschauungen

Und doch ist alles auch eine Geschichte. Als die Eltern des Mädchens im Biologiebuch blätterten, hatten deutsche Schulen gerade die Sexualerziehung eingeführt. In den ersten sechs Schuljahren sollten die Kinder "über die biologischen Grundtatsachen der Fortpflanzung des Menschen (Zeugung, Schwangerschaft, Geburt)" unterrichtet werden, später sollten Themen wie "Homosexualität, Vergewaltigung, Abtreibung, Kuppelei, Verbreitung von Geschlechtskrankheiten, Triebverbrechen" folgen. Sexualerziehung sollte nicht nur in Biologie stattfinden, sondern in allen Fächern, die sich dafür eigneten. Als gut vierzig Jahre später die Polizeiknüppel zum Einsatz kamen, lag in Stuttgart ein Papier der Landesregierung vor: die Bildungsplanreform. Danach sollte "Akzeptanz von Vielfalt", auch sexueller, ein Thema in der Schule sein - in allen Fächern, die sich dafür eignen. In diesem Schuljahr ist die Reform in Kraft getreten.


Kommentar: Dieser Push in Richtung "Vielfalt" ist rein ideologisch motiviert. Echte psychologische Erwägungen oder Fragen nach Sinn und Unsinn des Ganzen - geschweige denn Bedenken, dass so eine "Lehre" äußerst schädlich für die Entwicklung von Kindern sein kann - haben da natürlich keinen Platz. Siehe auch: Meinungsfreiheit, Orwell und der Genderpronomen-Wahnsinn


Kommentar: Der Artikel wirft viele interessante Fragen auf angesichts eines Schulsystems, das oftmals mehr die Ansichten des aktuellen Zeitgeists indoktriniert als fundamentales Wissen und kritisches Denken lehrt, und angesichts von Eltern, die ihre eigenen Probleme und Vorstellungen mitbringen. Ein System, wie es der Autor im letzten Satz befürwortet und das man nur als totalitäre Zwangsindoktrinierung à la Sowjetunion bezeichnen kann, ist sicher nicht die Lösung. Interessant in diesem Zusammenhang ist übrigens, dass Hausunterricht ("Homeschooling") in Deutschland verboten ist. Warum eigentlich?


Mr. Potato

ISIS Adé: Ex-Dschihadisten wollen nach Hause und Europa weiß nicht, was es mit ihnen tun soll

IS-Kämpfer posiert
© Reuters
Der IS verliert in Syrien und dem Irak weiter an Boden. Die Niederlage des selbsternannten Kalifats treibt Menschen, die einst in den Mittleren Osten gereist sind, um sich den Dschihadisten anzuschließen, zurück nach Europa.

Für den Umgang mit diesen Leuten gibt es jedoch kein europäisches Konzept. Die Herangehensweisen der verschiedenen Länder sind entsprechend unterschiedlich. Von neuen Identitäten für ehemalige Dschihadisten, bis hin zur de facto Ausbürgerung durch Entwertung der Papiere und Einreiseverbot.

Auch die 16 Jahre alt Linda Wenzel aus Deutschland möchte gerne zurück. Sie wurde in Mossul gefangen genommen und befindet sich im Irak in der Haft.


Attention

Tiger Bundeswehrkampfhubschrauber stürzt in Mali ab

Deutsche Piloten an Bord
kampfhubschrauber tiger
© Arno Burgi/dpa
Berlin - Ein Hubschrauber der Bundeswehr mit zwei deutschen Besatzungsmitgliedern ist in Mali abgestürzt. Das bestätigte der Sprecher der UN-Friedensmission in Mali, Ahmad Makaila, der Deutschen Presse-Agentur. Demnach stürzte ein Tiger-Kampfhubschrauber in Tabankort in der Region Gao ab.

Nähere Angaben zu möglichen Todesopfern oder zur Ursache waren zunächst nicht bekannt. Weder das Einsatzführungskommando noch das Verteidigungsministerium machten zunächst Angaben zu dem Unglück. Zuletzt waren im September 2015 deutsche Soldaten im Auslandseinsatz in Afghanistan ums Leben gekommen.

Der Hubschrauber stürzte bei der Beobachtung von Kampfhandlungen am Boden ab, sagte ein Sprecher des UN-Generalsekretärs in New York der dpa. Rettungskräfte seien zur Unfallstelle geschickt worden. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wurde von dem Unglück auf ihrer Sommerreise im oberbayerischen Pöcking unterrichtet. Ein Sprecher der Bundeswehr sprach dort zunächst von einem "ernsten Zwischenfall in einem Einsatzland". Die Aufklärung dauere noch, weshalb man sich noch nicht zu Details äußern könne, hieß es am Mittwochabend.

Die Mission Minusma der Vereinten Nationen (UN) soll zur Stabilisierung Malis und zur Umsetzung eines Friedensabkommens beitragen. Nach Angaben der Bundeswehr umfasst sie derzeit rund 13 000 Blauhelm-Soldaten und knapp 2000 Polizisten. Die Bundeswehr kann sich mit bis zu 1000 Soldaten an dem Einsatz beteiligen, das Mandat erlaubt auch den Einsatz von Waffen. An der Mission beteiligen sich derzeit 875 Bundeswehr-Soldaten. Die Truppe ist in der ehemaligen Rebellenhochburg Gao stationiert.

Kommentar:


Eye 1

Schweiz: Kettensägen-Angreifer 60 Kilometer vom Tatort gefasst

Die Schweizer können endlich aufatmen. Die Polizei hat den Kettensägen-Mann, der zwei Menschen verletzt hatte, am Dienstag-Abend gefasst. Er war allerdings kilometerweit vom Tatort entfernt, als er festgenommen wurde. Er galt als gefährlich und möglicherweise bewaffnet.

Täter Kettensäge
© ReutersDieses Bild von dem mutmaßlichen Täter wurde von der Polizei in Schaffhausen am Dienstag veröffentlicht.
Einen Tag nach der Kettensägen-Attacke in Schaffhausen hat die Schweizer Polizei den Täter gefasst. Der 50-jährige Franz W. sei in Thalwil südlich von Zürich festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstagabend mit. Wie der Mann die rund 60 Kilometer vom Tatort bis nach Thalwil zurückgelegt hat, blieb zunächst offen. Auch Einzelheiten zur Festnahme nannte die Polizei nicht. Sie will erst am Mittwoch um 10.00 Uhr nähere Angaben machen.

"Entwarnung: Tatverdächtiger im Kanton Zürich gefasst", teilte die Polizei am Abend mit. Sie hatte den Mann zunächst in der Nähe des Tatorts bei Schaffhausen in Waldgebieten vermutet. Dort soll der psychisch auffällige Einzelgänger vor der Tat gehaust haben. Die Polizei hatte die Menschen tagsüber aufgerufen, Wälder zu meiden, solange der Mann nicht gefasst war. Er galt als gefährlich und möglicherweise bewaffnet.

Kommentar: Nach Kettensägen-Angriff: Polizei fahndet nach "seltsamem" Mann mit Glatze


Clipboard

Vorräte zur Krisenvorsorge: Gemüse und Obst richtig einlegen

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Obst oder Gemüse kann nicht nur eingekocht oder zu Marmelade verarbeitet werden. Eine weitere Möglichkeit, es haltbar zu machen, ist das Einlegen. Eingelegte Nahrungsmittel gibt es in Supermärkten zuhauf - allen voran die Gewürz- und Senfgurken.

Das Einlegen ist ein relativ einfaches und schnelles Verfahren. Wer zudem das Gemüse oder Obst selber anbaut, hat auch noch die Gewissheit, dass es sich um ökologisch angebaute Produkte handelt.

Kleine Maiskolben, Kürbisse, Gewürzgurken, Senfgurken, Rote Bete, Perlzwiebeln oder Knoblauchzehen - diese Lebensmittel kennt man aus den Supermärkten als eingelegte Gemüsesorten. Im Prinzip sind aber nahezu alle Sorten von Obst und Gemüse geeignet, um eingelegt zu werden.

Kräuter können ebenso eingelegt werden. Das Wichtigste ist die Herstellung des Gewürzsuds. In einen süßsauren Sud können dann z. B. Birnen oder Pflaumen eingelegt werden.

Kommentar:


Binoculars

Unbekannter stieß Touristin vor Stadtbahn in Köln

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt Am Montagabend (24. Juli) hat ein Unbekannter in der Kölner Innenstadt eine junge Frau (18) gegen eine einfahrende Stadtbahn der Kölner Verkehrs-Betriebe gestoßen.
köln hauptbahnhof
© dpa/Oliver Berg
Die 18-Jährige stürzte auf den Bahnsteig und wurde leicht verletzt. Der Mann befindet sich auf der Flucht. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet.

Angreifer und Gestürzte stiegen in die Bahn der Linie 5

Gegen 22.30 Uhr wartete die aus den USA stammende Touristin zusammen mit ihrer 21-jährigen Cousine auf dem Bahnsteig der Stadtbahnhaltestelle Dom/Hauptbahnhof. Als die Bahn der Linie 5 in Richtung Ossendorf einfuhr, stand der Unbekannte von einer Sitzbank auf und stieß die arglose 18-Jährige unvermittelt von hinten in Richtung des Gleisbetts. Die Gestoßene kam kurz vor der Bahnsteigkante zu Fall. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat es zwischen den Beiden zuvor keinerlei Kontakt gegeben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.

No Entry

Neonazis in der Westukraine ehren offen gefallene SS-Mitglieder

Nazis Ukraine
© SputnikDer Teilnehmer eines nationalistischen Marsches zu den Ehren der Ukrainischen Aufstandsarmee unter der Führung von Roman Schuchewitsch im Oktober 2014.
Es überrascht zwar niemanden mehr, ist jedoch nach wie vor erschreckend: Die Ukraine bedient sich in ihrem Heldentum bei den SS-Einheiten. Ein Video zeigt, wie ein rührendes Heldenepos um ehemalige Nazis mit patriotischem Pathos und religiöser Symbolik veredelt wird.

In der ukrainischen Region Lwiw sind die sterblichen Überreste von 23 Soldaten der SS-Division "Galizien" feierlich umgebettet worden. Dies teilte die Lwiwer Regionaladministration auf ihrer offiziellen Webseite mit, schreibt der Nachrichtenportal Sputnik.

Die Überreste von 23 Soldaten der SS-Division "Galizien" wurden demnach im Dorf Tscherwone im Gebiet Lwiwskaja Oblast am 23. Juli umgebettet. Die Behördenvertreter verzichteten allerdings auf die Abkürzung SS in ihren Reden. Während der Veranstaltung wurde die Einheit der verbrecherischen Organisation in Gedichten und Liedern gepriesen.

Als Abschluss soll es ein großes Feuerwerk gegeben haben.
Im 21. Jahrhundert wird die ukrainische Armee mit Waffen, Kraft und großen Opfern gestählt. Diese Armee kann nicht nur einen Aggressor stoppen, sondern auch okkupiertes Territorium zurückerlangen", sagte der Chef der Lwiwer Regionaladministration, Oleg Sinjutka. "Unsere heutigen Helden hegen den Ruhm der Generationen, sie nehmen alle Siege der Ukrainer in sich auf".



Kommentar: Diese heutigen "Helden" tragen mit zu der unglaublichen Tragödie bei, die sich seit mehr als 3 Jahren in der Ukraine abspielt.


Die Kämpfer ukrainischer regulärer Einheiten oder Freiwilligenbatallions in der Ostukraine, die die sogenannten Separatisten bekämpfen, werden in der offiziellen Propaganda als unmittelbare Nachkommen der "Kämpfer für ukrainische Unabhängigkeit" gesehen. Die meisten dieser Kämpfer dienten mitunter deutschen Truppen als lokale Aufseher auf dem okkupierten Territorium, als Verbündete Paramilitärs oder als Angehörige der 14. Waffen-Grenadier-Division bei der SS (galizische SS-Division Nr. 1).

Kommentar:


Bomb

Bombenanschlag in Pakistan durch Motorradfahrer: Mindestens 25 Tote

Durch eine Explosion auf einem Gemüsemarkt in der pakistanischen Millionenmetropole Lahore sind am Montag mindestens 25 Menschen getötet und etwa 35 verletzt worden.
bombenanschlag pakistan
© ReutersBei einer Bombenexplosion in Pakistan werden 39 Verletzte in Krankenhäusern behandelt. Man spricht von mindestens neuen toten Polizisten.
Es sehe nach einem "Selbstmordanschlag auf Polizisten" aus, sagte Abdullah Khan Sumbul von der Stadtverwaltung.

Vize-Polizeichef Haider Ashraf sagte, die ersten Ermittlungen deuteten darauf hin, dass ein Motorradfahrer den Anschlag verübte. Während ein Polizeisprecher von 25 Toten und 40 Verletzten sprach, gab ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung die Zahl der Toten ebenfalls mit 25, die der Verletzten jedoch mit 35 an. In Lahore wurden in der Vergangenheit wiederholt Anschläge verübt, allerdings war es zuletzt in dieser Hinsicht ruhiger geworden. Im März 2016 wurden bei einem Anschlag auf eine christliche Osterfeier in einem Park von Lahore 75 Menschen getötet und Hunderte verletzt.

Unter den Getöteten auf dem Markt von Lahore waren nach Angaben der Polizei mindestens zehn Polizisten. Die Explosion ereignete sich während eines Polizeieinsatzes, bei dem Händler ohne Berechtigungsschein von dem Markt vertrieben werden sollten.

Ark

Illegale Einwanderung: Acht Tote in Lkw auf Supermarkt-Parkplatz in Texas entdeckt

Ein Telefonanruf eines Supermarkt-Mitarbeiters hat in Texas vermutlich 30 Menschen das Leben gerettet: Im Laderaum eines Lastwagens im US-Bundesstaat Texas fanden Polizei und Feuerwehr acht Tote. 30 weitere Menschen wurden dehydriert oder mit Hitzschlag ins Krankenhaus gebracht.
lkw san antonio
© Reuters
Bei den Toten handele es sich um vermutlich illegale Migranten, sagte Polizeichef William McManus vor der Presse. «Wir haben es hier wahrscheinlich mit Menschenschmuggel zu tun.»

McManus zufolge waren 38 Menschen in dem Lastwagen, der Fahrer sei festgenommen worden. Den Fahrer und mögliche Hintermänner erwarteten Anklagen, sagte er. Über die Herkunft der Opfer machte er keine Angaben. Wie die Feuerwehr mitteilte, wurden 17 Patienten in lebensbedrohlichem Zustand in Krankenhäuser gebracht. Bei 13 weiteren sei der Zustand ernst. San Antonios Feuerwehrchef Charles Hood hatte in der Nacht zunächst von 20 Menschen in «ernstem oder sehr ernstem Zustand» gesprochen.

Viele litten unter starker Dehydrierung und Überhitzung. «Unsere Rettungskräfte und Feuerwehrleute haben festgestellt, dass jeder von ihnen eine Herzfrequenz von mehr als 130 Schlägen in der Minute hatte», sagte Hood. «Wir können von Glück reden, dass wir nicht 38 Tote eingeschlossen in dem Lastwagen gefunden haben.» Die Klimaanlage in dem Lastwagen habe nicht funktioniert, und es habe kein Wasser gegeben, so der Feuerwehrchef. Die Höchsttemperaturen im Süden von Texas lagen in den vergangenen Tagen bei 40 Grad Celsius.