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Heart - Black

Unglück: Explosion eines Marktes voller Böller in Mexiko - Mindestens 29 Tote und 70 Verletzte

  • Auf einem Freiluftmarkt für Feuerwerkskörper in einem Vorort von Mexiko-Stadt hat es eine schwere Explosion gegeben.
  • Ersten Meldungen zufolgen starben mindestens 29 Menschen, 70 weitere wurden verletzt.
  • Es ist nicht der erste Zwischenfall dieser Art auf dem Markt.
mexico fireworks explosion
© Kadri Paparazzi / YouTube
Bei Explosionen auf einem beliebten Markt für Feuerwerkskörper sind in der Nähe von Mexiko-Stadt nach Angaben lokaler Rettungskräfte mindestens 29 Menschen gestorben. Zudem seien mindestens 70 Personen verletzt worden, teilte die Bundespolizei des Landes mit.

Die Explosionen ereigneten sich auf dem Markt "San Pablito" in Tultepec, 32 Kilometer nördlich der Hauptstadt. Bilder des lokalen Fernsehens zeigten zündende Feuerwerkskörper, eine über dem Markt hängende Rauchwolke sowie in Panik flüchtende Menschen. Der Markt brannte vollständig aus.

2005 brach auf dem gleichen Markt ein Feuer aus, das zu einer Serie von Explosionen führte. Hunderte Verkaufsbuden wurden zerstört. Ein Jahr später kam es auf dem Markt San Pablito zu einem ähnlichen Brand, der ebenfalls große Verwüstung anrichtete.

Kommentar: Zwei Videos von dem Unglück:






HAL9000

Frau in Unterwellenborn, Thüringen ermordet - Zwei weitere Verletzte und nach dem Täter wird gefahndet

polizei rundumleuchte, martinshorn
© dpa/Friso GentschSymbolbild
Eine Frau ist im ostthüringischen Unterwellenborn getötet worden. Eine weitere Frau und ein Mädchen seien verletzt worden, sagte eine Polizeisprecherin auf Anfrage. Nach dem mutmaßlichen Täter werde mit einem Großaufgebot gefahndet. Es seien auch ein Hubschrauber und Spürhunde im Einsatz. In Polizeikreisen war von einem Übergriff die Rede. Zu Details der Tat in Unterwellenborn im Kreis Saalfeld-Rudolstadt wollte die Polizei mit Verweis auf ermittlungstaktische Gründe zunächst keine Angaben machen.

Kommentar:


Control Panel

Wiesbaden: Raubüberfall auf Kiosk - Besitzerin erschossen und Familienangehörige schwerverletzt

Ein bewaffneter Mann hat in Wiesbaden eine Kioskbesitzerin erschossen und deren Ehemann und Neffen schwer verletzt. Da der Täter noch flüchtig ist, bittet die Polizei die Bevölkerung um erhöhte Vorsicht.

fahndung wiesbaden
© PolizeiPhantombild von dem vermutlichen Täter
Bei einem Raubüberfall auf einen Kiosk im hessischen Wiesbaden ist eine Frau getötet worden. Zwei Männer, der Ehemann der Getöteten sowie deren Neffe, wurden dabei am Dienstagmorgen schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Sie kamen in Krankenhäuser. Nach Angaben der Polizei betrat ein bewaffneter Mann den Kiosk im Stadtteil Biebrich. Ein Zeuge habe beobachtet, wie der Mann schoss.

Briefcase

Frau in Hamburg wurde ebenso von einem Mann in den Rücken getreten

Der Fall erinnert an die Berliner Tat: Ohne Anlass greift ein 39-Jähriger in Hamburg eine Passantin an und verletzt sie dabei schwer.
Blaulicht, Polizei symbolbild
© Patrick Pleul/ dpa
Hamburg. Ihr rechtes Handgelenk ist gebrochen, mit diesem Handicap fällt es Anke H. aktuell schwer, ihren Alltag zu bewältigen. Schwer wiegt auch der Schock über die brutale Attacke - und die Angst vor dem 39 Jahre alten Mann, der wieder auf freiem Fuß ist. Wuchtig und ohne erkenn­baren Anlass hatte der Mann die 57-jährige Frau auf dem Marktplatz des Hamburger Stadtteils Billstedt in den Rücken getreten.

Der Fall erinnert an einen ähnlichen Vorfall im Berliner U-Bahnhof Hermannstraße. Ende Oktober hatte dort ein junger Mann eine 26 Jahre alte Frau - offenbar aus purer Lust an Gewalt - mit einem Tritt in den Rücken die Treppen hinuntergestoßen und schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein 27 Jahre alter Bulgare, ist am Sonntagnachmittag am Busbahnhof in Berlin-Charlottenburg verhaftet worden.

Question

Berliner Weihnachtsmarkt-Tragödie: Polizei hat vermutlich falschen Tatverdächtigen festgenommen

Nach neuesten Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, den „falschen Mann“ festgenommen zu haben.
Vorfall Weihnachtsmarkt Berlin
© ReutersDer abgesperrte Bezirk der Berliner Tragödie.
Demnach seien die Angaben des Verdächtigen überprüft und für zutreffend befunden worden.

Damit bestehe laut Informationen „ranghoher Sicherheitskreise“ eine neue Lage:
Denn der wahre Täter ist noch bewaffnet auf freiem Fuß und kann neuen Schaden anrichten.
Zuvor kursierten Informationen nach denen der mutmaßliche Täter durch die Hilfe eines Zeugen festgenommen werden konnte, nachdem er vom Ort des Geschehens geflüchtet war. Unsicherheit hatte es bereits gegeben, nachdem der gefasste Tatverdächtige die Tat bestritten hatte.

Kommentar:


Magnify

Moschee-Schütze aus Zürich soll Okkultist gewesen sein und tötete einen Tag vorher bereits einen Bekannten

Bei dem Angreifer auf das Islamische Zentrum in Zürich handelt es sich um einen 24-jährigen Schweizer Okkultisten aus dem Bezirk Uster. Er soll auch einen Mann getötet haben, der am Sonntag auf einem Spielplatz in Zürich-Schwamendingen gefunden worden war.
polizei vor islamischen Zentrum in Zürich
© Reuters/ Arnd WiegmannPolizisten eines Sonderkommandos vor dem islamischen Zentrum in Zürich, Schweiz, 19. Dezember 2016.
Dies gaben Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstagmittag während einer Pressekonferenz in Zürich bekannt. Die drei Männer, die am Montagabend beim Angriff auf das Islamische Zentrum verletzt wurden, sind offenbar außer Lebensgefahr. Nach einer Notoperation sei ihr Zustand stabil.

Der 24-jährige Schweizer aus dem Bezirk Uster, einer Gemeinde des Kantons Zürich, wurde vor sieben Jahren schon einmal wegen eines Fahrraddiebstahls polizeilich auffällig. Daher hatte die Polizei seine DNA und sein Bild. Der junge Mann mit ghanaischem Hintergrund sei zudem an Okkultismus interessiert gewesen.

Kommentar:


Brick Wall

Wir wissen noch nichts Genaues, aber BKA durchsucht Flüchtlingsunterkunft in Berlin

Bei einem möglichen Anschlag mit einem Lastwagen auf einen Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Rund 50 Menschen wurden verletzt, viele von ihnen lebensgefährlich.
lkw berlin
© dpa
Ein Überblick über die aktuellen Erkenntnisse:

Was wir wissen
  • Gegen 20 Uhr fährt ein Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt. Der Fahrer legt eine Strecke von 50 bis 80 Metern zurück, überfährt dabei viele Menschen und zerstört mehrere Marktbuden. Laut Polizei war der Lkw vorsätzlich in den Weihnachtsmarkt gesteuert worden.
  • Mindestens zwölf Menschen sterben, Dutzende werden zum Teil schwer verletzt.
  • Ein Verdächtiger flüchtet und wird nahe der Siegessäule festgenommen. Auf dem Beifahrersitz wird ein toter Mann entdeckt, er starb laut Polizei vor Ort.
  • Der Lastwagen der Marke Scania gehört einer polnischen Spedition und hatte Stahlkonstruktionen geladen.
  • Der Lastwagen-Fahrer war laut Speditions-Eigentümer seit etwa 16 Uhr nicht mehr zu erreichen gewesen.
  • Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) hat die Hangars auf dem früheren Flughafen Tempelhof durchsucht. Dort befindet sich Berlins größte Flüchtlingsunterkunft. Vier junge Männer Ende 20 aus dem Hangar 6 seien befragt worden, es gab aber keine Festnahmen, sagte Sascha Langenbach, Sprecher des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten.
  • Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im Auftrag des Generalbundesanwalts die Ermittlungen übernommen. "Der Generalbundesanwalt beim BGH hat ein Strafverfahren eingeleitet und das BKA mit den Ermittlungen beauftragt", teilten die Wiesbadener Kriminalbeamten auf Twitter mit.

Kommentar: Momentan ist große Vorsicht geboten vorschnell zu urteilen und endgültige Rückschlüsse zu ziehen. Es könnte sich in der Tat um einen Flüchtling handeln, der den LKW steuerte, doch wer gab ihm dann die Instruktionen, wer plante die anderen Anschläge, die am selben Tag weltweit stattfanden? Dennoch sind es NIEMALS alle Flüchtlinge, die über einen Kamm geschert werden sollten. All diese Ereignisse an einem Tag sind mehr als ein Zufall in unserer Meinung und tragen eine professionelle Handschrift.


Ambulance

Update: Lastwagen ist von polnischer Baustelle gestohlen worden - Zu Fahrer bestand kein Kontakt mehr

Ein Lkw fährt in Berlin in einen Weihnachtsmarkt, mindestens zwölf Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Die Hintergründe des Vorfalls sind bis zum Morgen unklar. Bundesinnenminister De Maizière plädiert dafür, den Ermittlungsbehörden Zeit zu geben.
unfallstelle berlin lastwagen
© DPA
Nach dem schweren Zwischenfall auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Kurfürstendamm ist die Zahl der Todesopfer nach Polizeiangaben auf zwölf gestiegen. „Traurige Gewissheit, heute verloren am #Breitscheidplatz 12 Menschen ihr Leben, 48 liegen, zum Teil schwer verletzt, in Krankenhäusern“, schrieb die Polizei am frühen Dienstagmorgen auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Bis zu diesem Zeitpunkt war von neun Toten die Rede gewesen.

Zuvor haben Rettungskräfte ihre Einsatz auf dem betroffenen Breitscheidplatz beendet. Ein Sprecher der Polizei sagte, für Berliner und Besucher der Stadt bestehe keine Gefahr mehr. „Die Situation ist sicher.“ Die Spurensicherung dauerte am frühen Morgen noch an.

Am Abend war ein Lkw in den gut besuchten Weihnachtsmarkt gefahren. Die Polizei nahm einen Mann fest, bei dem es sich um den Fahrer des Todes-Lkw handeln könnte. Sein Beifahrer ist demnach unter den Toten. Laut Feuerwehr gingen die ersten Notrufe gegen 20.07 Uhr ein. Der Weihnachtsmarkt sei zu diesem Zeitpunkt stark besucht gewesen. Am Dienstagmorgen erklärte die Polizei auf Twitter: „Unsere Ermittler gehen davon aus, dass der LKW vorsätzlich in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gesteuert wurde." Demnach verdichten sich die Befürchtungen, dass es sich um einen terroristischen Anschlag gehandelt haben könnte.

Kommentar: Dieser Angriff und vermutlich noch weitere die kommen werden, könnte besonders die Bundestagswahl und die Wahl in Frankreich im nächsten Jahr beeinflussen und besonders die AfD bestärken. Zusätzlich könnte sich weiter Islamfeindlichkeit verbreiten. Dazu ein Statement von dem AfD-Landesvorsitzenden von NRW und Europaabgeordneten Marcus Pretzell:
twitter afd
  • Berlin: Laster fährt in Weihnachtsmarkt - Neun Tote



Bomb

Berlin: Laster fährt in Weihnachtsmarkt - Neun Tote

Berlin - Auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin ist am Montagabend nach Polizeiangaben vermutlich ein Anschlag mit einem Lastwagen verübt worden. Der LKW war am Breitscheidplatz in die Menschenmenge gerast. Laut Feuerwehr kamen dabei mindestens neun Menschen ums Leben. Es soll viele Verletzte geben, teils müssten Menschen reanimiert werden.
weihnachtsmarkt berlin
© Morris Pudwell
Die Polizei geht von einem Anschlag aus, sagte ein Sprecher. Auch ein Polizist, der den Vorfall beobachtete, sagte der Berliner Zeitung: "Das sah aus wie Absicht." Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen LKW mit polnischem Kennzeichen handeln.

Täter ist wohl auf der Flucht

Ein Fotograf der Nachrichtenagentur dpa berichtete von Polizisten mit Maschinenpistolen am Löwentor des Zoos. Ein Täter sei flüchtig, hieß es von einem Beamten. Andere Quellen berichten hingegen, der Täter sei ebenfalls tot. Ein Polizist will einen Schuss gehört haben.

Mehrere Polizei-Fahrzeuge fuhren in Richtung Mitte. Ob der Vorfall einen terroristischen Hintergrund hat, ist bislang völlig offen.

Candle

Zürich: Schüsse in einer Moschee abgegeben - Täter auf der Flucht

In Zürich fallen laut einem Bericht in einer Moschee Schüsse. Mindestens drei Menschen werden verletzt. Der oder die Angreifer sind noch nicht gefasst.
Spezialeinheiten schweiz
© dpaSpezialeinheiten der Polizei sichern den Tatort ab
Im Gebetsraum einer Moschee in Zürich sind drei Menschen niedergeschossen worden. Das sagte ein Reporter des Schweizer Fernsehens SRF1 unter Berufung auf die Polizei. Bei den Verletzten handelt es sich demnach um Erwachsene. Wie schwer die Verletzungen sind, ist nicht bekannt. Das Portal 20 Minuten berichtet, in der Nähe des Tatorts sei eine leblose Person gefunden worden. Der oder die Täter seien auf der Flucht, teilten die Behörden mit.

Zuvor hatte es geheißen, die Schüsse seien in der Nähe des "Islamischen Zentrums Zürich" gefallen. Die Polizei war gegen 17.30 Uhr alarmiert worden. Die drei Verletzten wurden laut Polizei in ein Krankenhaus gebracht. Passanten hätten die Einsatzkräfte alarmiert. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt. Zu den Hintergründen der Tat gibt es noch keine Einzelheiten.

Vor dem Gebäude waren rund 20 Polizisten im Einsatz, mehrere Krankenwagen waren ebenfalls vor Ort. Der Tatort befindet sich in der Innenstadt in der Nähe des Hauptbahnhofs. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt mit der Bahnhofstraße eine der Haupteinkaufsstraßen.