Das Kind der GesellschaftS


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"Religiöse Vorurteile": Fanatischer Mann tötete muslimischen Ladenbesitzer

Ein Islam-Fanatiker tötete ihn, weil er Christen "Frohe Ostern" gewünscht hatte.
 Asad Shah
Asad Shah
Der 40-jährige Asad Shah aus Glasgow war dafür bekannt, friedliebend zu sein. So wünschte er seinen christlichen Kunden "Frohe Ostern" über Google+. Diese gute Tat wurde ihm zum Verhängnis.

"Special Event: Schönen Karfreitag und sehr frohe Ostern vor allem an meine geliebte christliche Nation! Bismillah... Lasst uns den echten Fußstapfen des geliebten heiligen Jesus Christus folgen und in beiden Welten echten Erfolg erzielen", postete er.

Islam-Fanatiker

Nur wenige Stunden nach seinem Posting auf Google+ wurde der Ladenbesitzer in Shawlands, Glasgow, am Donnerstag gegen 21 Uhr brutal mit einem Messer ermordet. Die medizinischen Kräfte hatten ihn ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag.

Kommentar: Diese Tat wird natürlich wieder die Meinung bestärken, dass alle Muslime fanatisch sind.


Butterfly

Berliner protestieren: "Krieg ist Terror"

ostermarsch frieden
© dpa
Berlin. Mehr Menschen als erwartet sind beim traditionellen Ostermarsch in Berlin durch Neukölln und Kreuzberg gezogen. Die Polizei zählte am Samstagnachmittag laut einer Sprecherin rund 1600 Teilnehmer bei Sonnenschein - etwa 600 mehr als im vergangenen Jahr. Die Friedensdemonstration unter dem Motto "Krieg ist Terror - damit muss Schluss sein" richtete sich nach Angaben der Veranstalter von der "Friedenskoordination Berlin" unter anderem gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr, Waffenexporte und eine Osterweiterung von Nato und EU. Allein wegen seiner Verantwortung für Waffenexporte und Krieg müsse Deutschland Flüchtlinge aufnehmen.

In ganz Deutschland finden am Osterwochenende etwa 60 Mahnwachen, Demonstrationen und Märsche gegen Krieg statt. Die Ostermarschbewegung hat ihre Wurzeln im Protest gegen das atomare Wettrüsten während des Kalten Krieges. Nach der deutschen Wiedervereinigung gingen die Teilnehmerzahlen stark zurück.

(dpa)

Heart - Black

Gewissenlose Machthaber: 87 Millionen Kinder weltweit kennen keinen Frieden

87 Millionen Kinder weltweit leben in Konfliktzonen
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© route55/fotolia.comMillionen Kinder weltweit leben in Konfliktzonen und werden hierdurch in ihrer Entwicklung gefährdet.
Millionen Kinder weltweit leben in Krisen- und Kriegsgebieten, in denen sie alltäglich Konflikten, Gewalt und anderen traumatischen Erlebnissen ausgesetzt sind. „Weltweit kennen 87 Millionen Kinder im Alter unter 7 Jahren nichts als Konflikte“, so die aktuelle Mitteilung des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen - UNICEF. Für die Entwicklung der Kinder habe dies tiefgreifende Folgen.

Die kindliche Entwicklung wird maßgeblich geprägt durch das Umfeld, in dem Kinder aufwachsen. Weltweit haben mehr als 86,7 Millionen Kinder im Alter von 7 Jahren ihr ganzes Leben in Konfliktzonen verbracht, wodurch auch die Entwicklung ihrer Gehirnfunktionen gefährdet werde, berichtet UNICEF. Es drohen erhebliche lebenslange Folgen für die kognitive, soziale und körperliche Entwicklung, so die aktuelle Mitteilung des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen.

Kommentar:


Heart - Black

Kleinbusunfall in Frankreich - Alle 12 Insassen gestorben

Auf der Rückreise aus der Schweiz ist eine portugiesische Reisegruppe tödlich verunglückt: Der Kleinbus prallte nahe der Stadt Moulins mit einem Lkw zusammen - nur der Fahrer überlebte.
kleinbus
© AFP
Bei einem Busunglück in Frankreich sind in der Nacht zwölf Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden mitteilten, kollidierte ein aus der Schweiz kommender Kleinbus nahe der zentralfranzösischen Stadt Moulins mit einem Lkw. Es habe sich offensichtlich um eine Gruppe Portugiesen gehandelt, die auf der Rückreise in die Heimat war.

Der Kleinbus sei kurz vor Mitternacht auf die Gegenfahrbahn geraten. Alle zwölf Passagiere des Minibusses seien sofort tot gewesen. Der Fahrer des Busses wurde verletzt in ein Krankenhaus nach Moulins gebracht. Die beiden italienischen Fahrer des Lastwagens erlitten leichte Verletzungen und standen unter Schock.

Black Cat 2

Selbstmord: Mann erschießt sich bei voller Fahrt auf Autobahn - Vollsperrung

Plötzlich kommt ein Auto von der Straße ab. Die Polizei glaubt anfangs an einen Unfall.
kriminaluntersuchung
© shz.de
Schwerin - Auf der A 14 hat sich am Donnerstagvormittag gegen 10.30 Uhr ein Mann aus Sachsen-Anhalt während der Fahrt erschossen. Eine stundenlange Vollsperrung und intensive kriminaltechnische Untersuchungen waren die Folge.

Zwischen den Abfahrten Schwerin-Nord und Schwerin-Ost in Fahrtrichtung Kreuz Schwerin war der 46-Jährige mit seinem Mercedes G-Klasse in südlicher Fahrtrichtung unterwegs. Auf Grund des bevorstehenden Osterreiseverkehrs waren auf der A 14 viele Fahrzeuge unterwegs. Plötzlich, kurz vor der Ortschaft Raben-Steinfeld, beobachteten andere Autofahrer, wie der Mercedes aus voller Fahrt heraus immer mehr nach links fuhr und letztlich an der Mittelleitplanke zum Stehen kam.

Umsichtig hielt der Fahrer eines nachfolgenden Pkw auf dem rechten Seitenstreifen sofort an und eilte zum Unglücksauto. Doch die Türen waren verschlossen, sodass er eine Seitenscheibe einschlug und so die Tür von innen öffnete und den Fahrer, der allein im Fahrzeug war, herausholte. Doch jede Hilfe kam für den Mann zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Alarm Clock

Mann teste Reaktionszeit der Polizei mit herrenlosem Koffer im Bahnhof

Ein Münchner hat mit einem im Nürnberger Hauptbahnhof abgestellten Koffer absichtlich einen Polizei-Einsatz ausgelöst. Es sei ein Test gewesen.
Suitcases on bridge
© InconnuSymbolbild
Bis zur Entwarnung hatten die Beamten am Mittwoch Passanten zu dem herrenlosen Koffer befragt und die Osthalle gesperrt. Kurz darauf gab sich ein 51-Jähriger als Besitzer zu erkennen: Er habe testen wollen, wie lange die Polizei brauche, um den Koffer zu finden.

Hauptbahnhof Nürnberg: Mann "testet" Polizei mit Koffer

«Über seinen «Scherz» amüsierte sich der Mann köstlich. Die Beamten konnten die Heiterkeit des «Testers» nicht teilen», heißt es im Bericht der Bundespolizei vom Donnerstag. Gegen den Münchner wird nun wegen Belästigung der Allgemeinheit ermittelt. Kameras hatten aufgezeichnet, dass er die Situation aus der Ferne beobachtete.

dpa/lby

Kommentar: Solche Trittbrettfahrer werden in den nächsten Wochen wieder Konjunktur haben, um die Angst aufrecht zu erhalten. Sehen Sie dazu die Artikel nach den Anschlägen von Paris:


Binoculars

Schlechtes Karma? Mason Wells überlebte drei Terroranschläge: Brüssel, Paris und Boston

Die Geschichte klingt unglaublich. Mason Wells war bei drei Terrorattacken dabei: 2013 beim Boston-Marathon, 2015 in Paris und nun in Brüssel. Der 19-jährige Mormone wurde diesmal schwer verletzt.
mason wells
© APDer 19-jährige Mason Wells (l.) mit seinem Freund Joseph Empey
Dieser Teenager aus dem US-Bundesstaat Utah hat offenbar einen besonders aktiven Schutzengel. Der 19-jährige Mason Wells stand nur knapp einen halben Meter von der Bombe entfernt, die im Brüsseler Flughafen Zaventem hochging. Bei der Brüsseler Airport-Attacke zog er sich unter anderem eine klaffende Kopfwunde, eine durchtrennte Achillessehne, Verletzungen durch Splitter und schwere Verbrennungen zu. Doch Wells kann mit vollständiger Genesung rechnen.

Masons Vater, Chad Wells, berichtete dem Nachrichtenmagazin "ABC News", dass der Anschlag in Brüssel für seinen Sohn bereits die dritte Erfahrung dieser Art ist. Am 15. April 2013 sei er mit seinem Sohn beim Boston-Marathon gewesen - denn Mutter Kimberly war unter den Teilnehmern. Die beiden standen nur wenige Meter von der Zielgeraden entfernt, an der zwei Sprengsätze explodierten und drei Menschen in den Tod rissen, 100 Menschen wurden verletzt. Auch Vater und Sohn wurden zu Boden geschleudert, kamen leicht verletzt mit dem Leben davon.

Kommentar: Hat Mason Wells schlechtes Karma?


Battery

Festnahme in Zwickau: Mann schoss mit Schreckschusspistole um sich -

polizeiauto, rundumleuchte
© Sebastian Willnow/dpa
Zwickau. Ein 37-Jähriger hat am Dienstagmittag für Aufregung in der Innenstadt gesorgt. Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, lief der komplett schwarz gekleidete Mann, ein Asylbewerber aus Pakistan, mit einer Schreckschusspistole in der Hand über den Neumarkt und schoss mehrfach in die Luft. Nach Hinweisen von Zeugen wurde er von der Polizei dingfest gemacht. Die Pistole und mehrere Platzpatronen wurden sichergestellt. Einen Zusammenhang zum Geschehen in Brüssel sah die Polizei nach der Vernehmung nicht. Ebensowenig gebe es Hinweise auf eine psychische Erkrankung.

Gegen den Mann, der der Polizei bereits wegen verschiedener Delikte bekannt ist, wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Er ist inzwischen wieder auf freiem Fuß.

(fp)

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Protest aus Verzweiflung gegen Zustände im Flüchtlingslager Idomeni: Zwei Migranten zünden sich selbst an

Zwei Migranten haben gegen die Zustände in dem provisorischen Lager im griechischen Idomeni protestiert und sich zu diesem Zweck selbst angezündet. Die beiden Männer sind ins Krankenhaus gebracht worden, wie die Online-Ausgabe iefimerida.gr berichtet.
Flüchtlingslager Idomeni Griechenland
© AFP 2016/ ANDREJ ISAKOVIC
Am Dienstag hatten sich zwei Flüchtlinge im provisorischen Migrantensammellager in Idomeni mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet.

Kommentar:


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Häusliche Gewalt an Frauen in der Türkei: Kaum Schutz für die Opfer

EGMR: Türkin musste sich jahrelang vor Ex-Mann verstecken
häusliche gewalt,missbrauch frauen
© kmiragaya – fotolia
(jur). Justizbehörden dürfen bei häuslicher Gewalt gegen Frauen und konkreten Drohungen gegen Leib und Leben nicht jahrelang untätig bleiben. Staaten seien verpflichtet, betroffenen Frauen Schutz vor weiterer Gewalt zu gewähren, urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte am Dienstag, 22. März 2016, in Straßburg (Az.: 646/10). Danach darf die Türkei rechtliche Grundlagen für Schutzmaßnahmen nicht auf verheiratete Frauen beschränken. Im konkreten Fall rügte der EGMR die diskriminierende Passivität türkischer Gerichte. Diese fördere ein Klima häuslicher Gewalt.

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