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Entführung: Ägyptisches Flugzeug ist auf Zypern gelandet - Mehrere Geiseln wurden freigelassen

Ein entführtes ägyptisches Flugzeug ist auf Zypern gelandet. Es war ursprünglich auf dem Weg von Alexandria nach Kairo. Inzwischen haben Dutzende Insassen die Maschine verlassen können.
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© REUTERS
Ein Airbus der ägyptischen Gesellschaft EgyptAir ist auf einem Inlandsflug entführt worden und auf dem Flughafen der zyprischen Hafenstadt Larnaka gelandet. Das zivile Luftfahrtministerium in Kairo bestätigte am Morgen entsprechende Berichte des staatlichen zyprischen Rundfunks (RIK). Nach Angaben des ägyptischen Ministeriums soll ein Entführer damit gedroht haben, einen Sprengstoffgürtel zu zünden.


Zur Zahl der Insassen der Maschine gab es unterschiedliche Angaben. Die staatliche Nachrichtenagentur CNA sprach von 55 Passagieren und sieben Besatzungsmitgliedern, das ägyptische Ministerium sprach von 81 Insassen.

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Serbien protestiert wieder: „NATO raus aus Serbien”- Massenproteste in Belgrad - VIDEO

Mehr als 6.000 Menschen sind am Sonntag in Belgrad auf die Straße gegangen, um gegen die Kooperation zwischen Serbien und der Nato zu protestieren. Ein entsprechendes Abkommen, das im Februar unterzeichnet wurde, gewährleistet den Nato-Truppen diplomatische Immunität sowie Bewegungsfreiheit in ganz Serbien.


Serbien Putin NATO
© RT
„Wir halten es für Heuchelei, die Nato als Schutz der Stabilität und Sicherheit für unser Volk im Kosovo oder Metohija zu bezeichnen. Besonders wenn wir eine langjährige Nato-Basis im Kosovo beachten,” so Milica Djurdjevic, Pressesprecherin der Organisation “Zavetnici“.



„Wir glauben nicht nur, dass das Militärbündnis keinerlei Stabilität bringt, sondern die Nato provoziert Terrorismus, Migration und andere Probleme, die sie derzeit nicht gelöst bekommen - im Unterschied zu Russland, wo den Problemen auf den Grund gegangen wird”, sagte die Aktivistin.

Die Demonstranten zogen mit Plakaten wie „Nein zu Nato“, „Nato raus aus Serbien“ und anderen vom Republikplatz zum Gebäude des Staatsrundfunks durch die Stadt, wo sich das Denkmal der während der Nato-Bombenanschläge von 1999 getöteten Zivilisten befindet. Die Hauptforderung der Demonstranten ist ein Referendum.

Kommentar: Mehr Informationen über die Geschehnisse in Serbien:


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Ebenso bezahlte Demonstration oder Gegendemonstranten? Demonstration gegen Terror in Aschaffenburg wird angegriffen

Mit Steinen und Feuerwerkskörpern haben Kurden am Sonntag in Aschaffenburg eine von Türken organisierte Anti-Terror-Demonstration angegriffen. Anschließend verbarrikadierten sie sich in einem Haus und attackierten vom Dach aus die Polizei. Die musste schließlich einen Helikopter einsetzen.

demonstration aschaffenburg
© dpa, fdt
Am Ostersonntag haben Kurden in Aschaffenburg eine von Türken organisierte Demonstration angegriffen, die sich gegen den "Terror" der kurdischen PKK und der Dschihadistenmiliz IS richtete. Die Polizei nahm nach Angaben vom Montag insgesamt 36 Kurden vorläufig fest, die sich in einem Haus verschanzt und Beamte mit Böllern und Steinen angegriffen hatten. Gegen die Kurden im Alter von zwischen 15 und 40 Jahren werde nun unter anderem wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs und versuchter gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

36 Festnahmen

Die Demonstration der Türken unter dem Motto "Gemeinsam gegen den Terror - Demo gegen PKK und ISIS" mit 600 Beteiligten war am Sonntagnachmittag von etwa 30 Kurden mit Böller- und Steinwürfen angegriffen worden. Nachdem die Polizei einschritt, flüchteten die Angreifer den Angaben zufolge in ein Haus und bewarfen die Beamten vom Dach aus mit Steinen und Feuerwerkskörper.

Kommentar: Die Frage ist, wer hier wen Angriff und eventuell dafür bezahlt wurde, um Unruhe zu stiften. Auf jeden Fall sollte verhindert werden, dass sich Menschen näher kommen und das wurde leider erreicht. Sehe Sie dazu ein ähnliches Ereignis in Belgien:

  • Die Arbeit von Agenten Provocateurs: Gedenkfeier wurde in Brüssel von Hooligans gestört



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Die Arbeit von Agenten Provocateurs: Gedenkfeier wurde in Brüssel von Hooligans gestört

Laut Medienberichten haben belgische Hooligans an der Gedenkstätte in Brüssel protesiert. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein.
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© Reuters
Mehrere Hunderte Hooligans haben das Gedenken auf dem Brüsseler Börsenplatz gestört. Auf dem Börsenplatz in Brüssel hatten sich Menschen zu einer Solidaritätskundgebung mit den Opfern eingefunden. Der Bürgermeister des Ortes Vilvoorde nördlich von Brüssel Hans Bonte gab nach einem Bericht der Zeitung La Libre an, es handele sich um „rechtsextreme Hooligans verschiedener Fußballvereine der ersten Liga“. Die Störer kamen nach einem Bericht der Agentur Belga aus Antwerpen im Norden des Landes.

Auf Fernsehbildern waren am Sonntag teilweise vermummte Personen in schwarz zu sehen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga umfasste die Gruppe zwischen 340 und 450 teils alkoholisierte Menschen. Sie skandierten: „Belgische Hooligans. Wir sind hier zu Hause“. Beobachter berichteten von Hitlergrüßen, der Sprecher erwähnte „faschistische Grüße“.

Polizisten rückten zur Sicherung des Platzes an. Es kam zu Rangeleien mit Polizisten, die mit Schlagstöcken, Schildern und Helmen ausgerüstet waren. Die Sicherheitskräfte setzten Wasserwerfer ein.

Kommentar:
  • Die Anschläge in Brüssel: Wer bombardiert hier wirklich europäische Zivilisten?



Heart - Black

Schicksalschlag: Vermisster Lars W. immer noch verschwunden - Polizei stellt Suche ein

Seit Anfang Dezember des vergangenen Jahres fehlt von Lars W. jede Spur. Die Polizei hat mittlerweile mangels Hinweise die Suche nach dem jungen Mann eingestellt. Doch seine Frau und seine Freunde weigern sich aufzugeben.
lars w.
© Polizei Leer/Emden
Lars W. aus Jomgum wird seit 113 Tagen vermisst. Er wurde zuletzt am 6. Dezember bei einem Feuerwehrfest in Critzum gesehen. Seither fehlt von ihm jede Spur, die Polizei hat die Suche nach ihm mangels Hinweisen eingestellt. Doch seine Familie und Freunde geben nicht auf.

„Wir werden so lange suchen, bis wir Gewissheit haben.“

Der junge Mann hatte das Fest am 6. Dezember gegen 1 Uhr morgens verlassen. Seither fehlt jede Spur von ihm. Bild.de berichtet, dass seine Freunde und Familie am Samstag erneut mit einem Kutter die Ems nach dem Vermissten abgesucht haben. Zusammen mit 15 Helfern habe der Schwiegervater von Lars W. das Ufer des Flusses zwischen Jemgum und Ditzum durchkämmt - doch ohne Erfolg. Seine Frau Meike W. erklärt gegenüber der Zeitung: „Wir werden so lange suchen, bis wir Gewissheit haben.“

Hiliter

Weil er zu spät kam: Vor Wut trat Passagier gegen Zug und fällt zwischen Zug und Gleise

Ein Schweizer wollte am Ostersamstag unbedingt seinen Zug erreichen, kam aber zu spät: Der Zug fuhr ihm vor der Nase weg. Seine Reaktion darauf hat ihm das Leben gekostet.
zug, bahn, winter
© Colourbox.de
Jeder kennt das ärgerliche Gefühl, die Bahn nur knapp zu verpassen. Der Zug fährt einem quasi vor der Nase weg und man ärgert sich furchtbar. So erging es am Ostersamstag einem Mann in der französischsprachigen Stadt Lausanne im Kanton Waadt in der Schweiz. Er kam zu spät am Gleis an, sein Zug war schon angefahren. Vor lauter Wut verpasste der wütende Mann dem beschleunigenden Zug noch einen Tritt - ein fataler Fehler.

Laut der Waadtländer Kantonspolizei verlor der Reisende dabei das Gleichgewicht und stürzte zwischen Zug und Bahnsteig. Für ihn kam jede Hilfe zu spät, er starb noch an der Unfallstelle.

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Staaken: Mann wurde rassistisch beleidigt und mit Messer angegriffen

polizeiauto, polizei symbolfoto
© dpa
In Staaken wurde am Samstagabend ein Mann erst fremdenfeindlich beleidigt und dann mit einem Messer angegriffen. Der Staatsschutz ermittelt.

"Ihr Scheiß-Ausländer, ich stech' euch alle ab". An diese Worte des Täters erinnere sich ein 32-jähriger Mann, der am Samstagabend in Staaken auf der Straße angegriffen wurde. Das teilte ein Polizeisprecher am Sonntag mit. Der Deutsch-Kasache war mit seiner Frau und Bekannten gegen 20 Uhr im Loschwitzer Weg unterwegs, als sich der Angriff ereignete. Der unbekannte Täter machte seine Drohung war und stach den Mann in den linken Unterarm. Er musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

V

"Gemeinsam gegen die tyrannische saudi-arabische Aggression" - Tausende Jemiten protestieren

Menschenmeer in Sanna: Tausende Jemeniten haben in der Hauptstadt des Landes gegen die Luftangriffe der von Saudi-Arabien angeführten Allianz protestiert.
protest in jemen
© Reuters
Tausende Menschen haben am Samstag in Jemens Hauptstadt Sanaa protestiert. Sie setzten ein Zeichen gegen den Militäreinsatz der von Saudi-Arabien geführten Allianz, der heute vor einem Jahr begann.

Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, flogen während der Demonstration Kampfflieger der Militärkoalition über die Menge hinweg.

"Gemeinsam gegen die tyrannische saudi-arabische Aggression", stand auf einem Banner in der Menge. Die hatte sich auf dem Sabain-Platz in Sanaa versammelt, die Stadt wird von den Aufständischen kontrolliert.

Zu der Kundgebung hatte der ehemalige jemenitische Staatschef Ali Abdullah Saleh aufgerufen, der mit den Huthi-Rebellen verbündet ist.

Kommentar:


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Argentinien: Gemeinde hält sich für Aliens und hat direkten Kontakt mit "Brüdern des Lichts"

Etwa 110 Kilometer von der argentinischen Provinzhauptstadt Salta entfernt, befindet sich eine Gemeinde, dessen Bewohner behaupten, außerirdische Wesen zu verkörpern, die aus einer fernen Ecke des Universums kommen.

Plejadier-Basis
© El Popular
Die »Plejadier-Basis« liegt entlang der Route 40, zwischen Cachi und La Poma, und ihre Einwohner leben dort in sehr primitiver Schlichtheit. Sie erklären, dass diese nördliche argentinische Provinz dazu auserwählt wurde, um das »Ende eines evolutionären Zyklus« einzuläuten. Der Ort liegt gut zwischen Berge und unzugänglichem Gelände in der Landschaft versteckt und ist nicht leicht zu erreichen. Es sind zahlreiche Tore zu passieren sowie ein langer Fußmarsch entlang schlängelnder Wege zu absolvieren, bis man endlich da ist. Es ist aber kaum möglich, die Gemeinde unbemerkt zu betreten, denn sobald sich jemand nähert, wird er schon aus der Ferne erspäht und eine Glocke warnt die Einwohner vor dem fremden Besuch.

Da sie sehr isoliert von der Außenwelt leben, ist entsprechend wenig ist über die Bewohner bekannt. Bei einem Treffen mit einem Journalisten begrüßten sie ihm jedoch mit den beunruhigenden Worten: „Wir haben Sie bereits erwartet. Unsere Brüder des Lichts hatten uns gesagt, dass Sie kommen würden". Nach Medienberichten soll es über 30 solcher »Plejaden-Gemeinden« geben, zwei in der argentinischen Provinz Salta, weitere in der Andenregion Puna und in einem Land, das nur zum Wandern und Anbeten der Außerirdischen betreten werden darf.

Kommentar: Aliens als "Brüder des Lichts"? Wohl eher nicht... Bei Außerirdischen wird immer von körperlichen Wesen ausgegangen, doch vielleicht sind sie gar nicht rein körperlich und kommen nicht von "weiter weg", wie man es immer annimmt? Lesen Sie hierzu die ersten Kapitel von dem Buch Höchste Fremdartigkeit, das tiefgründig die Hintergründe von sogenannten "Außerirdischen" erörtert. Dazu ein Auszug:
Herr Vorsitzender, wir stehen heutzutage vor einem globales Phänomen - wenn es nicht weltweite Auswirkungen hätte, stünde ich hier vor dem falschen Forum. Dieses globale Phänomen hat eine Bandbreite und ein Ausmaß, die von der Allgemeinheit nicht erkannt werden. Es liegt so fern unseres täglichen irdischen Alltagslebens, es ist so fremd und seltsam, dass ihm häufig mit Spott und Hohn begegnet wird - dies allerdings von Leuten und Organisationen, die mit den tatsächlichen Fakten nicht vertraut sind. [...]

Ich spreche hier das Phänomen unbekannter Flugobjekte - UFOs - an [...] das ich hier einfach folgendermaßen definieren möchte: “Sämtliche Sichtungen und Aufzeichnungen (z.B. Radar, Fotografie etc.) aus der Luft oder der Erdoberfläche, die mit herkömmlichen Methoden nicht erklärt werden können, selbst nach eingehenden und professionellen Untersuchungen durch qualifizierte Experten”.

Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sie werden bemerkt haben, dass diese Definition nichts über kleine grüne Männchen von anderen Planeten erwähnt, nichts über Manifestationen aus dem Bereich des Spirituellen und auch nichts über die verschiedensten psychischen Manifestationen. Es ist einfach eine operative Definition. Die fast allgegenwärtige Verwechslung der Interpretation des UFO-Phänomens mit dem Phänomen an sich, waren und sind ein schwerwiegender Fehler, der zu großer Verwirrung beiträgt.

Das ist so ähnlich, wie wenn man Nordlichter mit Botschaften von Engeln erklärt, ohne dabei die physikalische Grundsätze des Sonnenwindes verstanden zu haben.

Nichtsdestotrotz wird das UFO-Phänomen in der öffentlichen Meinung mit der Vorstellung von außerirdischer Intelligenz assoziiert, und dies könnte sich nun nur als teilweise richtig herausstellen.

Wir haben zehntausende Berichte über UFO-Sichtungen gesammelt. [...] sie beinhalten äußerst faszinierende und auch widersprüchliche Fälle von seltsamen Ereignissen, die hoch angesehene Personen erlebt haben. [...] Ereignisse, die unsere gegenwärtige Vorstellung über die Welt um uns herum herausfordern und die tatsächlich eine Aufforderung sein können, einige dieser Vorstellungen dringend zu verändern. [...]

Herr Vorsitzender, jedes Phänomen, das viele Menschen berührt und das Verwirrung und sogar Angst hervorruft, ist deshalb nicht nur von wissenschaftlichem Interesse und Wert, sondern hat auch eine soziologische und politische Bedeutung. Dies ganz besonders deshalb, weil es auch viele Auswirkungen auf unsere Sichtweisen über das Vorhandensein anderer Intelligenzen als unsere eigene hat...

Ich selbst, als Astronom, bin wie viele meiner Kollegen davon überzeugt, dass die Wichtigkeit dieses Themas mittlerweile außer Frage steht...

Herr Vorsitzender, ich war nicht immer der Ansicht, dass UFOs wissenschaftlicher Untersuchungen wert seien. Zu Beginn meiner Arbeit war ich wissenschaftlicher Berater der U.S. Air Force. Ich war dem Thema gegenüber offen, jedoch sehr skeptisch eingestellt. Ich hatte den festen Glauben, dass wir es hier mit mentalen Abweichungen und öffentlichem Ärgernis zu tun hätten. Erst angesichts harter Fakten und ähnlicher Ergebnisse, wie sie von der französischen Kommission eingesehen wurden, [...] war ich genötigt, meine Meinung zu ändern. [...]

Das UFO-Phänomen, wie es meine Kollegen und ich studierten, deutet auf Handlungen einer fremden Intelligenz hin. [...] doch woher diese Intelligenz kommt, ob sie wirklich außerirdisch ist, ob sie auf eine höhere Realität hinweist, die bislang von der Wissenschaft noch nicht entdeckt wurde oder ob sie sogar auf die eine oder andere Weise eine seltsame psychische Manifestation unserer eigenen Intelligenz sind, das ist die Frage. Wir ersuchen Sie, Herr Vorsitzender, um Hilfe. Wenn uns besonders jene Wissenschafter, die bereits mit den vielen formellen und informellen Forschungsorganisationen weltweit in Kontakt stehen, assistierten, könnten sie eine Clearingstelle bilden, welche die weltweiten Arbeiten zu dieser höchst besonderen Herausforderung der gegenwärtigen Wissenschaften auf globaler Ebene seriös vereinigt und konzentriert. [Betonung hinzugefügt]



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Argentinien, Obama kommt: Volk protestiert und verbrennt US-Flaggen

Tausende von Menschen gingen auf die Straßen von Buenos Aires, um gegen den Besuch des US-Präsidenten Barack Obama in Argentinien zu protestieren. Dabei verbrannten sie US-Staatsflaggen und forderten von Obama, sofort das Land zu verlassen.

US Flagge
Screenshot: Video unten...
Obama traf am Mittwoch zu einem offiziellen Besuch in Argentinien ein. Das ist der erste Besuch eines US-Präsidenten in dem Land seit 19 Jahren.


Obama kam zum 40. Jahrestag des Militärputsches von 1976, bei dem ein Militärrat die Macht im Land übernommen hatte, nach Buenos Aires. Viele Einwohner des Landes meinen, dass Washington hinter dem damaligen Putsch gestanden hätte.


Kommentar: Auch die neue diktatorische Regierung von Argentinien wird von den USA unterstützt:

In den sieben Jahren, die die Militärs an der Macht waren, wurden Zehntausende Menschen gefoltert und getötet. Hunderte von Kindern waren entführt worden.

Kommentar: Mehr Informationen über Obama und die berechtigte Wut der Argentinier finden Sie hier.