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Unterschiedliche Lebenserwartung in Deutschland: Sozialer Status ist ausschlaggebend für langes Leben

Auswertung zeigt große regionale Unterschiede
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© WavebreakMediaMicro – fotoliaRegionale Unterschiede bei der Lebenserwartung.
Die Menschen in Deutschland werden nicht überall gleich alt. Vielmehr hängt es in hohem Maße vom Wohlstand einer Region ab, welches Lebensalter die dort lebende Bevölkerung erreicht. Dies konnte laut der Nachrichtenagentur „dpa“ nun erneut durch eine Recherche der Linken-Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann bestätigt werden. Demnach ist die Lebenserwartung im wohlhabenden Starnberg mit durchschnittlich 81,3 Jahren besonders hoch, während die Männer in Pirmasens im Schnitt nur 73 Jahre alt werden.

Sozialer Status ausschlaggebend für langes Leben

Welches Alter die Menschen hierzulande erreichen, steht offenbar in engem Zusammenhang mit der Region, in der sie leben. Dies geht laut einem Bericht der „dpa“ aus regionalen Daten hervor, welche die Linken-Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) recherchiert hat. Wer in einer strukturschwachen Region lebt, hat demnach im Schnitt eine deutlich kürzere Lebenserwartung als die Bevölkerung in reicheren Gegenden.

Kommentar:


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Lebensmittelskandal: Europol stellt tonnenweise gefälschte Lebensmittel sicher

Europäische Polizeibehörden finden Affenfleisch und Dünger im Zucker
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© Jonathan Stutz/fotolia.comEuropol berichtet von der Sicherstellung einer Rekordmenge gefälschter Lebensmittel im vergangenen Jahr. Was tatsächlich in dem Essen auf unserem Teller stecken kann, ist schockierend.
Interpol und Europol haben bei verschiedenen Razzien tonnenweise gefälschte Lebensmitteln und Getränke sichergestellt. Wie die europäische Polizeibehörde in Den Haag mitteilte, zählen zu den konfiszierten Produkten unter anderem gefärbte Oliven, gepanschter Wein und mit Kunstdünger verlängerter Zucker. Letzterer könnte möglicherweise aus dem Sudan auch nach Deutschland importiert worden sein.

Fake-Produkte stellen ernste Gesundheitsgefahr dar

Es könnte ein Skandal mit verheerendem Ausmaß werden: Polizei und Zoll haben bei Razzien in 57 Ländern eine Rekordmenge an gefälschten Lebensmitteln und Getränken sicher gestellt. Dies berichtet die europäische Polizeibehörde „Europol“ in einer aktuellen Pressemitteilung. Demnach wurden bei der von Europol und Interpol koordinierten „Operation Opson V“ im Zeitraum von November 2015 bis Februar 2016 mehr als 10.000 Tonnen gefälschte Lebensmittel sowie eine Million Liter gefälschter Getränke beschlagnahmt. „Gefälschtes und gefährliches Essen und Trinken bedrohen die Gesundheit und Sicherheit von Menschen auf der ganzen Welt, die oft arglos diese potenziell sehr gefährlichen Güter kaufen“, wird Michael Ellis von der Interpol in der Mitteilung zitiert.

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Fremde Sitten: Einige Tipps, um Fehler bei Auslandsreisen zu vermeiden

Wer kennt das nicht? Vertraute Gesten, die im Umgang zuhause kaum auffallen, werden auf Auslandsreisen zu einem zwischenmenschlichen Fiasko. Damit Sie beim nächsten Mal alle Fettnäpfchen auslassen können, hat das britische Magazin „Daily Mail“ eine Übersicht sittlicher Stolperfallen zusammengestellt.
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V ist nicht immer „Victory“

Wenn Zeige- und der Mittelfinger in den USA den Buchstaben „V“ bilden, heißt das nichts anderes als „Peace“, „Victory“ oder einfach nur „zwei“. Nicht so beispielsweise in den anderen englischsprachigen Ländern Großbritannien, Australien und Neuseeland. Hier wird dieses Zeichen einer anderen, weltweit ebenfalls berühmten und eindeutigen Fingergeste gleichgesetzt - dem berüchtigten Stinkefinger. Bei einem „V“ wäre man auf den britischen Inseln also gar nicht „amused“. Doch Einheimischen gibt dieser Moment die große Chance, ihre Großherzigkeit zu zeigen - im Umgang mit ahnungslosen Touristen.

Hardhat

Halbfertige Straßenüberführung in Kalkutta eingestürzt - Mehrere Tote

In Kalkutta stürzt eine halbfertige Straßenüberführung ein. Sie fällt auf mehrere Autos und Rikschas. Mindestens 14 Menschen kommen ums Leben. Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Verschütteten. Es werden viele weitere Tote befürchtet.
brücke kalkutta
© AP
In der ostindischen Metropole Kalkutta ist eine zur Hälfte fertig gestellte Straßenüberführung eingestürzt und hat zahlreiche Menschen unter sich begraben. Mindestens 14 Menschen wurden getötet. Es werde befürchtet, dass noch mehr als 70 Menschen unter den Trümmern verschüttet seien, sagte die Regierungschefin des Bundesstaates Westbengalen, Mamata Banerjee.

Laut dem Lagezentrum der Polizei wurden mindestens 20 Verletzte in Krankenhäuser gebracht. Einige Autos und Rikschas seien unter Schutt begraben, Menschen seien eingeklemmt, sagten Augenzeugen dem Sender "India Today".

Cow

Verfolgungsjagd mit Hubschrauber: Mann stahl Traktor und rammte Polizeirevier

Mit einem Hubschrauber hat die Polizei in Mühldorf am Inn am Mittwochmorgen einen Traktorfahrer gejagt. Er war zuvor mit Absicht in eine Polizeistation gefahren.
polizeirevier
Die Polizei in Mühldorf am Inn hat am Mittwochmorgen einen Traktorfahrer mit einem Hubschrauber und mehreren Streifenwagen gejagt. Der 46-Jährige rammte zuvor nach Angaben der Polizei mit seinem roten Traktor mutwillig den Eingangsbereich der Polizeiinspektion Mühldorf und floh.

Polizei jagt Traktorfahrer mit Hubschrauber: Mann rammt Polizeiinspektion

Nach Angaben der Polizei meldete zuvor ein Zeuge in der Nacht auf Mittwoch, dass der Mann gerade mit seinem Traktor unterwegs sei - denn die Polizei suchte ihn zu diesem Zeitpunkt bereits. Auch am vergangenen Osterwochenende soll der Traktorfahrer bereits mehrere Sachbeschädigungen begangen haben.

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Internationale Bewegung fordert: Waffenembargo gegen Saudi-Kopfabschneider wegen Kriegsverbrechen im Jemen

In Kanada wurde in der vergangenen Woche eine Klage eingereicht, um den Verkauf von leichten gepanzerten Fahrzeugen an Saudi-Arabien zu stoppen. Der Wert der Lieferung soll 15 Milliarden US-Dollar betragen. Die Initiative ist Teil einer wachsenden internationalen Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, Waffenlieferungen an die saudische Regierung wegen ihrer Kriegsverbrechen im Jemen zu stoppen.


Saudi Arabien
Für das Portal The Intercept hat Murtaza Hussain eine Übersicht über aktuelle Initiativen gegen den Waffenhandel mit Saudi-Arabien erstellt. Anlass ist eine Klage, die der kanadische Verfassungsrechtler Professor Daniel Turp von der Universität Montreal einreichte. Er argumentiert, dass die Lieferung von Fahrzeugen nach Saudi-Arabien gegen eine Reihe von kanadischen Gesetze verstößt.

Nach kanadischem Recht dürfen Rüstungsgüter und Waffen nicht an Länder geliefert werden, in denen die Menschenrechte „schwer und wiederholt verletzt werden“. Zudem müsse das Risiko ausgeschlossen sein, dass die exportierte Ausrüstung gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wird.

Arrow Down

Hysterie: Frau verdächtigte Sitznachbarn im Flugzeug des Terrors - Er war natürlich unschuldig

Wien - Sie schaute auf das Handy ihres Sitznachbarn und erschrak: Hatte der Mann dort Botschaften mit Bezug zu einer Terrormiliz? Große Aufregung am Flughafen in Wien.
eurowings maschine, flugzeug
© aero.de
Eine Flugpassagierin hat bei ihrem Sitznachbarn eine Nähe zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vermutet und so den Start der Maschine in Wien um Stunden verschoben. Der Flieger von Easyjet hätte am Samstagmittag nach London starten sollen, wurde nach einem Hinweis der Frau aber erst einmal geräumt. Sie glaubte nach Angaben des Innenministeriums, dass der irakische Mann neben ihr Botschaften mit Bezug zum IS auf dem Handy hatte.


Kommentar: Konnte sie arabisch, oder war die arabische Sprache für die Frau schon ein Terrorzeichen?


Beide wurden von den Ermittlern befragt. Doch auch die Auswertung der Handydaten ergab keinerlei Nähe des Mannes zur Terrormiliz. Auf richterlichen Auftrag hin wird es noch eine Detailauswertung des Mobiltelefons geben. Der Passagier, der nach eigenen Angaben in London studiert, konnte noch am Sonntag weiterreisen.

Kommentar: Immer mehr Menschen werden immer hysterischer.


Alarm Clock

Untergang der USA: Unternehmenspleiten auf höchstem Stand seit 2009

Wenn eine neue Finanzkrise beginnt, dann würden wir erwarten, dass Unternehmenspleiten aufgrund der aufgenommenen Schulden durch die Decke gehen - und genau dies passiert gerade. Wie Sie weiter unten sehen werden, sind Unternehmenspleiten aktuell auf dem höchsten Stand seit 2009. Eine Welle von Pleiten geht im Energiesektor um, aber nicht nur der Energiesektor steckt in Schwierigkeiten.
psychopath captain America
'Murrica!
Tatsächlich liegt das Bonitäts-Rating für US-Konzerne jetzt niedriger, als zu irgendeinem Zeitpunkt während der letzten Rezession. Dies ist nur ein weiteres Zeichen dafür, dass wir uns in den Anfangskapiteln einer Wirtschaftskrise erster Güte befinden.

Gestern berichtete ich davon, dass 23,2 Prozent aller Amerikaner im besten Arbeitsalter im Moment keine Arbeit haben, aber heute konzentriere ich mich auf die Arbeitgeber. Konzern-Giganten in ganz Amerika stecken in tiefen, tiefen finanziellen Schwierigkeiten und dies wird in den kommenden Monaten zu einer gewaltigen Entlassungswelle führen.


Wir sollten uns darüber freuen, dass US-Aktien sich kurzfristig ein wenig erholt haben, aber die Euphorie in den Märkten trägt in keiner Weise dazu bei, die Welle von Unternehmenspleiten zu stoppen, welche mit aller Macht beginnt, auf die Wall Street niederzugehen.

Zero Hedge berichtet, dass wir seit dem extrem schmerzlichen Jahr 2009 nicht mehr so viele Unternehmenspleiten erlebt haben:
Während sich viele vergangene Woche auf das lange Wochenende und die überfällige Auszeit freuten, hatten die Chefs von fünf (hauptsächlich Energie-)Unternehmen ausschließlich schlechte Neuigkeiten für ihre Angestellten und Aktionäre: sie hatten keine andere Wahl, als das Handtuch zu werfen und Insolvenz anzumelden.

Und wie Bloomberg berichtet, liegt die Gesamtzahl inklusive der fünf Insolvenzen der vergangenen Woche für 2016 nun bei 31 - dem höchsten Stand seit 2009, als es laut Standard & Poor’s zu 42 Unternehmenspleiten kam.

Kommentar:
Politische Ponerologie
© de.pilulerouge.comPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Cardboard Box

Wie die Nazis: AfD möchte Moscheen schließen

Ein neues Papier aus der AfD zeigt, welche Politik sich Teile der Partei vorstellen. Der "Bau und Betrieb von Moscheen" seien zu untersagen, heißt es in dem Entwurf zum Grundsatzprogramm. Das Papier stammt aus der Feder des rechtskonservativen Flügels, dem unter anderem auch Björn Höcke angehört.
moschee köln
© dpa
Die Alternative für Deutschland (AfD) positioniert sich weiterhin als islamkritische Partei. "Bau und Betrieb von Moscheen" seien zu untersagen, heißt es in einem aus Niederbayern stammenden neuen 45-seitigen Entwurf zum Grundsatzprogramm, der den Zeitungen des Redaktions Netzwerks Deutschland (Mittwoch) vorliegt. Ende April will die AfD auf ihrem Parteitag in Stuttgart ihr Grundsatzprogramm diskutieren und verabschieden.

Wörtlich heißt es demnach in dem Papier aus Niederbayern: "Der Islam gehört nicht zu Deutschland." Nach seinen selbsterklärten Inhalten und Zielen sei er verfassungsfeindlich. Moscheen dienten "nicht nur dem gemeinsamen Gebet, sondern auch der Verbreitung der auf die Beseitigung unserer Rechtsordnung gerichteten islamischen Lehre". Der "Vorschlag aus Niederbayern für ein Grundsatzprogramm" trägt den Titel "Mut zur Verantwortung".


Kommentar: Die AfD steht den Nazis in Nichts nach und kaum ein Mensch bemerkt es.


Kommentar:


Airplane Paper

Flugzeugabsturz: Kanadischer TV-Moderator auf dem Weg zur Vorbereitung der Beerdigung seines Vaters gestorben

Der kanadische Ex-Minister Jean Lapierre ist mit vier weiteren Familienmitgliedern auf dem Weg zur Beerdigung seines Vaters, als die Propellermaschine in dichten Nebel und starken Wind gerät. Kurz vor der Landung prallt das Flugzeug auf den Boden. Niemand überlebt.
flugzeugabsturz
© Jonathan Lapierre / Twitter
Auf dem Weg zur Beerdigung seines Vaters ist am Dienstag ein kanadischer Ex-Minister mit vier weiteren Familienmitgliedern tödlich verunglückt. Ihre Propellermaschine stürzte bei starkem Wind und dichtem Nebel ab, als sie auf den Magdalenen-Inseln im Sankt-Lorenz-Golf landen wollte, wie die Rettungskräfte berichteten. Fernsehbilder zeigten das zerborstene Flugzeugwrack in einem verschneiten Feld.

An Bord waren Medienberichten zufolge der frühere Verkehrsminister und populäre TV-Moderator Jean Lapierre, seine Frau, seine beiden Brüder und seine Schwester sowie ein Pilot und ein Co-Pilot. Niemand überlebte. Die Familie Lapierre war auf dem Weg in ihre Heimat, um dort die Beerdigung des am Freitag verstorbenen Vaters vorzubereiten.

pnh/AFP