Das Kind der GesellschaftS


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Zu viel Energie: Autofahrerin stürzte mit Auto aus Parkhaus

Etwas zu schwungvoll eingeparkt: In den USA stürzt eine 23-Jährige mit ihrem Auto aus einer Parkanlage vier Stockwerke in die Tiefe.
parkhaus maryland
© Screenshot Video/ Baltimore County Police and Fire
Towson. Das Ganze hätte böse enden können. In der kleinen Stadt Towson im US-Bundesstaat Maryland ist eine 23-Jährige durch die Beton-Absperrung eines Parkhauses gerast - und stürzte vier Stockwerke in die Tiefe. Das Auto , ein Audi Q5, landete mit dem Dach auf dem Gehweg.


Passanten eilten zum Wagen und halfen der jungen Frau. Glücklicherweise zog sich die Fahrerin keine ernsthaften Verletzungen zu. Sie hatte ihr Auto nur auf einem Stellplatz parken wollen.

(JS)

Clock

Kein Anschlag: Gasexplosion riss Dach in Paris auf

Ein Donnerschlag schreckt die Menschen in der französischen Hauptstadt auf: Im Zentrum von Paris reißt eine Detonation das Dach und Teile der oberen Stockwerke eines Wohnhauses auf. Ein Feuerwehrmann erleidet schwere Verletzungen.
paris explosion
© AFP 2016/ DOMINIQUE FAGET
Bei einer heftigen Gasexplosion in einem Wohnhaus in der Pariser Innenstadt sind insgesamt 17 Menschen verletzt worden. Die Wucht der Detonation im schicken sechsten Bezirk riss einen Teil der oberen Stockwerke und des Dachs weg, wie AFP-Journalisten berichteten. Unglücksursache war nach ersten Erkenntnissen ein Problem mit einem Gasherd - viele Anwohner dachten jedoch in den ersten Momenten an einen Anschlag.

Die Feuerwehr war zunächst zu einem Brand in der Rue Bérite gerufen worden, die nicht weit entfernt vom bekannten Park Jardin du Luxembourg liegt. "Als wir gerade das Feuer zu Ende löschten, ist das Nachbargebäude in die Luft gegangen", sagte ein Feuerwehrsprecher. Es handle sich vermutlich um einen "Haushaltsunfall". Bei der Explosion wurde ein Feuerwehrmann schwer verletzt. Der Mann schwebt aber nicht in Lebensgefahr. 16 weitere Menschen wurden leicht verletzt, unter ihnen zehn Feuerwehrmänner.

Kommentar:


Hiliter

Ehemaliger Außenminister Hans Dietrich Genscher gestorben

In einem Brief hat der Ex-Präsident der UdSSR, Michail Gorbatschow, Barbara Genscher sowie den Familienangehörigen und Freunden des verstorbenen Politikers sein Beileid bekundet.
genscher
© Die Welt
„Man sagt, dass es in der Politik keine Freunde gibt. Das ist nicht wahr. In den vergangenen Jahren war Hans-Dietrich mein echter Freund. Und diesen Freund habe ich nun verloren“, heißt es in einem auf der Internetseite der Gorbatschow-Stiftung veröffentlichten Brief des Ex-Präsidenten der UdSSR.

In den vergangenen Jahren haben beide „Veteranen der Weltpolitik“ öfters telefoniert und sich auch mehrmals getroffen sowie ein Projekt geplant, welches der heutigen Generation dabei helfen sollte, ihre „Erfahrung zur Überwindung von Krisen“ zu nutzen.

Der Tod des ehemaligen Bundesaußenministers sei ein großer Verlust für die Menschen in Deutschland, Europa und „für uns alle“, betont Gorbatschow.

Genscher sei ein Weltklasse-Politiker gewesen und gehöre zu den Menschen, die zusammen dem Kalten Krieg ein Ende setzten. Er sei einer der ersten Politiker gewesen, die die „Perestroika“ in der UdSSR ernst genommen haben.

Birthday Cake

Millardengewinne: Pharmakonzerne verdienen sich dusselig mit Diabetes

Berlin - Diabetes kostet die deutschen Sozialkassen nach Daten der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) pro Jahr 35 Milliarden Euro. Die Summe sei vergleichbar mit den Folgekosten des Rauchens. "Es ist dringend notwendig, dass Risikopatienten, zum Beispiel mit Adipositas oder entsprechenden Erbanlagen, gezielt auf Diabetes untersucht werden", sagte DDG-Vizepräsident Dirk Müller-Wieland der Deutschen Presse-Agentur. Bis zu zwei Millionen Menschen in Deutschland wissen nach DDG-Angaben noch nichts von ihrer Erkrankung.
pharma drug money
Diabetes wird demnach oft erst erkannt, wenn Patienten bereits Folgeerkrankungen haben. Das macht die Behandlung teuer: Während die Kosten normalerweise bei um 500 Euro pro Jahr lägen, erhöhten sie sich bei Komplikationen um das Vier- bis Achtfache, so die DDG. Der Kampf gegen Diabetes steht in diesem Jahr im Mittelpunkt des Weltgesundheitstages am 7. April.

ggr/DP/zb/dpa-AFX

Kommentar:


Christmas Lights

Erdogang: Leibwächter verhalten sich wie ihr Meister und attackieren Protestanten in Washington

Der türkische Präsident Erdogan will auch bei seinem USA-Besuch selbst für die öffentliche Ordnung sorgen: Vor einer Rede Erdogans attackierten seine Bodyguards kurdische Demonstranten und Journalisten. Die amerikanische Polizei hatte einige Mühe, um die Lage zu deeskalieren.
erdogan bodyguard
© Screenshot YouTube
Vor einer Rede des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Washington sind Sicherheitskräfte des Präsidenten mit pro-kurdischen Demonstranten aneinandergeraten. Die rund 40 Demonstranten versammelten sich am Donnerstag vor dem Brookings-Institut in der US-Hauptstadt, wo Erdogan eine Rede hielt. Noch vor der Ankunft des Präsidenten gerieten die Leibwächter mit den Demonstranten, die Fahnen der syrisch-kurdischen Partei der Demokratischen Union (PYD) schwenkten, aneinander.

Die Türkei betrachtet die PYD und ihren bewaffneten Arm, die Volksverteidigungseinheiten (YPG), als „Terrororganisationen“. Für die USA und andere westliche Staaten sind sie Verbündete im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Die Türkei, die im eigenen Land militärisch gegen die Rebellen der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) vorgeht, beschießt von der Grenze aus auch kurdische Stellungen in Syrien.


Kommentar: Und tötet dabei hunderte Zivilisten...


Kommentar:

Erdogan beleidigt Leberwurst



Card - VISA

Vorausdenken oder Panikmache?! Deutsche sollen teilweise Sparkassen-Konten leerräumen

Sparkassen- und Giroverband: Deutsche räumen Konten leer. Es gäbe eine große Nachfrage nach Bargeld, die Schließfächer der Sparkassen seien ausgebucht.
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Laut Passauer Neuen Presse beklagt der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, die „völlig wirkungslose und sogar gefährliche“ EZB-Politik des billigen Geldes. Die Europäische Zentralbank zerstöre das Vertrauen in den Euro. Es gäbe eine große Nachfrage nach Bargeld, die Schließfächer der Sparkassen seien ausgebucht.


Kommentar: Das Geld in Schließfächer zu räumen macht dabei auch wenig Sinn, da es sich immer noch in einer Bank befindet.


Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, André Barth, Mitglied im Haushaltsausschuss:
„Der italienische EZB-Präsident Draghi druckt seit über einem Jahr viele Milliarden neue Eurogeldscheine, damit die Zinsen niedrig gehalten und südeuropäische Krisenstaaten nicht von ihren Schulden erdrückt werden. Laut Telebörse hat allein Italien 2200 Milliarden Euro Schulden. Wenn Italien ein Prozent mehr Zinsen zahlen müsste, wären dafür allein 22 Milliarden Euro mehr fällig.

Zu Recht beklagt der Präsident des Sparkassenverbandes, dass mit dieser Politik die deutschen Sparer enteignet werden und die Bürger das Vertrauen in die europäische Geldpolitik verlieren. Die Ankündigung von Negativzinsen ist ein weiterer Griff in das Portemonnaie der Deutschen. Wenn die Bürger ihre Konten leerräumen und lieber Bargeld in Schließfächern deponieren, spricht dies Bände. Auch aus diesem Grund muss Bargeld in Deutschland erhalten bleiben. Bargeld ist gelebte Freiheit - die AfD wird für diese Freiheit weiter kämpfen.“

Kommentar: Es ist nicht ganz deutlich, ob Georg Fahrenschon sich wirklich dazu äußerte und MMNews hat dabei einen Artikel von der AfD übernommen, was durchaus fraglich ist. Dennoch sollte die wirtschaftliche Lage weltweit nicht überschätzt werden, dass die Wirtschaft weiter boomt. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel: 


Bullseye

Großbritannien: Immer mehr Bürger sind für einen Austritt aus der EU - Verständlich

In Großbritannien haben die EU-Gegner überraschend stark an Terrain gewonnen. Der Vorsprung der EU-Befürworter schmilzt - eine schlechte Nachricht für Premier David Cameron.
Cameron
© www.sandiegouniontribune.com
Die Befürworter eines Verbleibs Großbritanniens in der Europäischen Union verlieren an Zuspruch. Ihr Vorsprung auf die EU-Gegner brach in der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos Mori binnen eines Monats um mehr als die Hälfte ein. 49 Prozent der Befragten stimmten in der Erhebung im März für einen Verbleib in der EU, fünf Punkte weniger als im Februar. Für einen Abschied waren dagegen 41 Prozent, nach 36 Prozent vor einem Monat.

Das entsprechende Referendum ist für den 23. Juni angesetzt. Es entscheidet indirekt auch über die künftige politische und wirtschaftliche Rolle Großbritanniens in der Welt. Die britische Notenbank warnte am Dienstag vor negativen Folgen eines EU-Austritts. Die Regierung von David Cameron verspürt den massiven Gegenwind vor allem in der eigenen Partei. Die FT berichtet, dass sich die EU-Gegner von Cameron ignoriert fühlen, den Konservativen droht die Spaltung. Deutlichstes Zeichen für die Zerwürfnisse war der spektakuläre Rücktritt des Arbeitsministers Duncan Smith.

Kommentar: Die EU besitzt nur noch wirtschaftliche Interessen, aber keine anderen Werte mehr.


Bomb

Bombenanschlag in der Türkei - Mehrere Tote und Verletzte

In der kurdisch geprägten Stadt Diyarbakir ist nahe einem Busbahnhof ein Sprengsatz explodiert. Laut Behördenangaben starben sieben türkische Polizisten.
anschlag türkei
© dpa
Bei einem Anschlag auf Sicherheitskräfte in der Kurdenmetropole Diyarbakir sind sieben Polizisten getötet worden. Das berichten die Polizei und die Behörden vor Ort. Der Sprengsatz sei demnach in der Nähe des Busbahnhofs explodiert, als ein Polizeibus vorbeifuhr. 27 Menschen seien verletzt, die Hälfte von ihnen Zivilisten.

Die Explosion habe zahlreiche Autos beschädigt, die Fenster eines Hochhauses seien zerstört. Der Anschlag ereignete sich einen Tag vor dem geplanten Besuch von Premierminister Ahmet Davutoglu in der Stadt.

Die türkische Armee geht sei Monaten im Südosten der Türkei gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK vor. Im Viertel Sur von Diyarbakir liefern sich PKK-Kämpfer mit Sicherheitskräften regelmäßig Gefechte. Zurzeit gibt es auch schwere Kämpfe in der Stadt Sirnak und in Nusaybin.

Binoculars

Hysterie: Ostkreuz-Bahnhof stand wegen Koffer still

Wegen eines abgestellten Koffers stand der Verkehr am Ostkreuz für eineinhalb Stunden still. Der Verkehr ist noch immer beeinträchtigt.
S-Bahn Berlin
© dpa
Ein abgestellter Koffer hat am Mittag am S-Bahnhof Ostkreuz Verwirrung ausgelöst. Zwischen 11.30 und 13 Uhr war der Bahnhof komplett gesperrt. Ein Mann hatte den Koffer gegen 11.20 Uhr am Abgang Markgrafendamm abgestellt. "Die Abstellsituation war ungewöhnlich", sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Ab 11.30 fuhren keine Züge der S-Bahn sowie des Regional- und Fernverkehrs den Bahnhof Ostkreuz an, kurz danach wurde er komplett geräumt. Die Bundespolizei geht davon aus, dass der Mann den Koffer absichtlich abgestellt hat. Sie hat nun ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet.

Bevor er den Koffer abstellte, hatte das Sicherheitspersonal der Deutschen Bahn den Mann kontrolliert, er entzog sich der Überprüfung jedoch, indem er sich abdrehte und wegging. Seinen Koffer ließ er stehen. Die Bundespolizei konnte den Mann und seine zwei Begleiter kurz nach der Tat im Umkreis des Bahnhofs fassen. Bei der Verständigung über den Inhalt des Koffers habe der Mann teils unvollständige Angaben gemacht, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Dies könne aber auch an sprachlichen Hürden liegen, die der Mann irakischer Nationalität hatte. Einige Gegenstände, die der mutmaßliche Täter vorher nicht aufgezählt hatte, konnte die Bundespolizei bei der Überprüfung daher nicht sofort als ungefährlich erkennen. Tatsächlich war der Inhalt des Koffers harmlos: Die Polizei fand Kleidung, Kosmetika, Kopfhörer und zwei Wolldecken darin.

Kommentar:


People

Einwohner in Bhadrapura tragen Vornamen wie Google, Hotel, Kaffee, Pizza, Glucose

Erkundigt man sich in dem kleinen indischen Dorf Bhadrapura nach einem Hotel, darf man sich nicht wundern, wenn man zu einem kleinen Jungen geführt wird. Auch die Frage nach Kaffee oder Pizza könnte sich problematisch erweisen, denn in diesem Dorf tragen fast alle Personen die Namen von alltäglichen Dingen, die man irgendwann im Alltag oder im Fernsehen aufgeschnappt hat.
Volk Hakki-Pikki Bhadrapura Indien
© The Hindu
Die Einwohner von Bhadrapura gehören zum Volksstamm der Hakki-Pikki und geben ihren Kindern traditionell Vornamen, die von ihrem Alltag, ihrer Umgebung oder ihren Lieblingsspeisen inspiriert werden. So kommt es, dass die Menschen dort »Hotel«, »Glukose«, »Plattenspieler«, »Dollar«, »Obama«, »Pizza« oder sogar »Google« heißen.