Das Kind der GesellschaftS


Stormtrooper

Konflikte in Rockerszene? Unbekannte schossen auf zwei Männer

In Heidenheim sind bei einer Schießerei zwei Männer verletzt worden. "Es wurde auf zwei Männer geschossen, sie wurden auch getroffen", sagte ein Polizeisprecher in Baden-Württemberg.
rundumleuchte, polizeiauto, polizei symbolfoto
© dpa/Jens Wolf
Die beiden Männer erlitten schwerer Verletzungen und wurden in Kliniken gebracht. Die Polizei ist mit zahlreichen Beamten aus Heidenheim, Ulm und angrenzenden Dienststellen vor Ort. Die Innenstadt ist teilweise abgesperrt, vor allem rund um den Tatort an der Clichystraße.

Aus einer Gruppe von drei Personen wurde gegen 13 Uhr gezielt auf zwei Männer geschossen, die sich auf der Straße aufhielten. Die Polizei geht derzeit von einer gezielten Auseinandersetzung aus, teilte ein Sprecher auf Nachfrage von FOCUS Online mit. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 25 und 29 Jahren. Beide wurden durch Schüsse getroffen und lebensgefährlich verletzt. Sie befinden sich inzwischen in Kliniken.

Bullseye

Neue Konflikte in Darfur: 138.000 Menschen auf der Flucht

Die erneute Eskalation der Kämpfe in der sudanesischen Region Darfur hat nach UNO-Angaben seit Ende März 138.000 Menschen in die Flucht getrieben. Der Konflikt zwischen Rebellen und Regierungstruppen dauert inzwischen 13 Jahre, eine politische Lösung ist nicht in Sicht. Sudans Präsident Omar al-Baschir hat nun seinen Rückzug angekündigt - für das Jahr 2020.
flüchtlinge darfur
© imago stock & people
Der für die Friedenseinsätze der Vereinten Nationen zuständige UNO-Untergeneralsekretär Hervé Ladsous rief beide Seiten auf, ihren Konflikt friedlich beizulegen. Das Verfolgen politischer Ziele mit militärischen Mitteln habe nur zum anhaltenden Leid der Zivilbevölkerung beigetragen. Die Kämpfe hätten besonders die Lage in der abgeschiedenen Bergregion Jebel Marra eskalieren lassen. Vor dem Weltsicherheitsrat in New York sagte Ladsous, dass keine politische Lösung für den seit 13 Jahren tobenden Konflikt in Sicht sei.

Präsident kündigt Rückzug an

Sudans Präsident Omar al-Baschir hat unterdessen seinen Rückzug angekündigt - allerdings erst für 2020. Er werde bei den dann anstehenden Wahlen nicht erneut kandidieren, sagte der umstrittene Staatschef dem britischen Sender BBC, der am Donnerstag eines der seltenen Interviews Al-Baschirs ausstrahlte.

Arrow Down

Verblödung im Endstadium: US-Bürger meinen- "Jesus wurde von Lee Harvey Oswald erschossen": Das erschreckende Resultat von Psychopathen an der Macht

Mark Dice, bekannt für gesellschaftsexperimentelle Interviews auf der Strandpromenade in San Diego in Kalifornien, war Ende März wieder einmal unterwegs und stellte Passanten absurde Fragen.

MArk Dice
Das Klischee der “dummen Amis“ wurde von ihm bereits in der Vergangenheit mehrfach bestätigt, so zum Beispiel in der Episode über Passanten, die sich Karl Marx als Nachfolger Obamas als US-Präsidenten wünschten oder als er erfolgreich Unterschriften für die Deportation von US-Bürgern im Austausch gegen illegale Einwanderer sammelte.


Dieses Mal befragte er Menschen an der Promenade, ob striktere Waffengesetze hätten verhindern können, dass Lee Harvey Oswald Jesus erschossen hat. Der erste Kandidat ist überzeugt: »Er hätte trotz allem eine Waffe dafür benutzt. Absolut.« Der zweite sagt: »Ich weiß nicht. Wenn jemand eine Waffe will, dann wird er sich eine besorgen und sie benutzen.«

Ob eine Hintergrund-Prüfung verhindert hätte, dass Oswald überhaupt erst die Waffe bekommen hätte, mit der er Jesus erschoss, wird von einer jungen Frau mit den Worten kommentiert: »Nein, das glaube ich nicht. Ich glaube Menschen finden dann Wege, Dinge zu umgehen.« Er hätte sich »wahrscheinlich« eine Waffe vom Schwarzmarkt besorgt.

Kommentar: Umso mehr Psychopathen sich in Machtpositionen in einer Gesellschaft befinden, umso mehr versuchen diese Menschen ohne Gewissen das Volk bewusst zu verblöden, damit sie an der Macht bleiben können. In den USA (genauso wie im Großteil des Westens, der nach Amerikas Pfeife tanzt) ist jetzt das Endstadium dieses Prozesses erreicht:
link
© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Heart - Black

Familiendrama Bochum: Mann tötet seine Stieftochter

In Bochum-Wattenscheid ist es zu einem grausamen Familiendrama gekommen. Ein 54-jähriger Mann soll seine 21-jährige Stieftochter getötet haben. Die Mutter fand ihre Tochter leblos im Kinderzimmer. Der Mann hat sich der Polizei gestellt.
Polizei symbolfoto
© dpa/Friso Gentsch
Nach dem gewaltsamen Tod seiner Stieftochter hat sich ein 54-Jähriger Mann aus Bochum am Dienstag nach kurzer Flucht den Behörden gestellt. Laut Mitteilung der Polizei hatte der Mann im Bochumer Stadtteil Wattenscheid seine Ehefrau am Montag beim Betreten der gemeinsamen Wohnung angegriffen und geschlagen. Anschließend flüchtete er.

Ambulance

Ethikrat kritisiert finanzielle Interessen der Krankenhäuser: "Das Wohl des Patienten bleibt auf der Strecke"

Weil Geld knapp und die Konkurrenz groß ist, gehe es in Kliniken oft nicht mehr um die beste Behandlung, kritisiert der Ethikrat. Darunter leiden vor allem Kinder und Behinderte.
Krankenhaus
© Alessandra SchellneggerDer Deutsche Ethikrat mahnt Reformen im Krankenhauswesen an. Unter anderem soll Pflegepersonal besser geschult werden.
Der Befund ist verstörend: In deutschen Krankenhäusern herrscht massiver ökonomischer Druck. Durch die große Zahl der Kliniken stehen sie in scharfer Konkurrenz zueinander. Das Geld ist zusätzlich knapp, weil die Länder seit Jahren ihre Finanzzuschüsse kürzen. Um die Lage zu meistern, setzen die Krankenhäuser darauf, die Zahl der Operationen zu steigern und gleichzeitig die Zahl der Pflegekräfte zu senken oder nur bestenfalls konstant zu halten. Menschen mit Behinderung und Kinder werden hingegen ungern behandelt, weil es sich nicht lohnt.

Kommentar:


Apple Red

Viele haben die Pille der (gefälschten) Panama-Papers geschluckt: Proteste in Island

22.000 Menschen bei einer Gesamtbevölkerung von lediglich 330.000 sind in der isländischen Hauptstadt Reykjavik auf die Straße gegangen und forderten ein Misstrauensvotum sowie den Rücktritt des Premiers, nachdem angebliche Schwarzgeldkonten ihres Premierministers durch die sogenannten Panama Papers ans Licht gekommen waren.

demonstration island
© Reuters Stigtryggur Johannsson
Islands Premierminister, Sigmundur David Gunnlaugsson, hatte es Berichten zufolge unterlassen, seine Anteile an einer Briefkastenfirma mit Sitz in den britischen Jungferninseln anzugeben.


"Wow! Ich kann mich nicht erinnern, diesen Platz während der Wirtschaftskrise so voll gesehen zu haben!"


Die Enthüllung hat die Isländer so "wütend" auf ihre Regierung gemacht, dass einige nun ein Misstrauensvotum und den Rücktritt des Premiers fordern.


Kommentar: Eine bewusste Strategie der Teilung, um einen kritischen Präsidenten abzusägen und es hat leider funktioniert.

  • Soros und Co. schon wieder: Panama-Papiere von der CIA kreiert, finanziert und fabriziert



Kommentar: Diese Papers sind eine einfache Schlammschlacht westlicher Medien, um unbequeme Gesichter loszuwerden oder anzuschwärzen, was ihnen damit mal wieder gelungen ist. Sehen Sie, was Island in den letzten Jahren alles bewirkt hat und ein Grund ist, warum jemand abgesägt werden musste:


Airplane

Kollision zweier Flugzeuge auf Flughafen - Zum Glück nur Sachschaden

Auf einem Flughafen in Indonesien sich zwei Passagiermaschinen kollidiert. Der Airport in Jakarta musste vorübergehend geschlossen werden.
batik air
© ReutersDie Maschine von Batik Air, die in die Kollision auf dem Flughafen in Indonesien verwickelt war.
Glimpflich ist die Kollision zweier indonesischer Passagiermaschinen auf einem Flughafen der Hauptstadt Jakarta ausgegangen. Es sei lediglich Sachschaden entstanden, teilte ein Sprecher des Verkehrsministeriums am Montag mit. Der Halim- Perdanakusuma-Flughafen habe aber vorübergehend geschlossen werden müssen.

Eine Boeing 737 der Batik Air war den Angaben zufolge kurz vor dem Start mit einer Maschine vom Typ ATR der Gesellschaft TransNusa Air Services zusammengestoßen, die von einem Flugzeugschlepper bewegt wurde. Die Boeing sei am linken Flügel, die ATR-Maschine am Heck beschädigt worden.

(AFP)

Bomb

Mehrere Anschläge im Irak: Mindestens 25 Tote

Bei einer Serie von Angriffen haben Extremisten im Irak mindestens 25 Menschen in den Tod gerissen. Die Attentäter zielten auf schiitische Milizen und Soldaten.
anschlag basra
© AP
An mehreren Orten im Irak haben sich Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Die Angreifer töteten mindestens 25 Menschen. Dutzende weitere Menschen wurden verletzt.

Unklar ist, ob die sunnitische Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) für die Anschläge verantwortlich ist. In den vergangenen Monaten hatte der IS immer wieder ähnliche Angriffe verübt, die sich gegen Schiiten richteten. Auch am Montag zielten die Täter auf schiitische Milizen und Soldaten.

In der südlichen Stadt Nasirija, etwa 300 Kilometer von der Hauptstadt Bagdad entfernt, tötete sich ein Selbstmordattentäter in einem Restaurant, in dem sich schiitische Kämpfer häufig treffen. 14 Menschen starben dort, 27 wurden verletzt.

Kommentar:


Light Saber

Erstmals Gefängnisstrafe wegen nicht gezahlter GEZwangsgebühr

Die Eintreiber der Rundfunkgebühr haben erstmals eine deutsche Bürgerin ins Gefängnis gebracht, weil sie sich weigerte, die Zwangsabgabe zu bezahlen. Laut ZDF, ARD und Deutschlandradio sind derzeit 4,5 Millionen Beitragskonten wegen Säumnis im Mahnverfahren oder in der Vollstreckung. Ob es weitere Verhaftungen geben wird, ist unklar.
GEZ Zwangsgebühr ARD ZDF Deutschlandradio
© Screenshot ARD
Die 46-jährige Sieglinde Baumert wurde am 4. Februar 2016 zur Erzwingungshaft ins Frauengefängnis der JVA Chemnitz eingeliefert. Zuvor war die aus Geisa stammende Frau an ihrem Arbeitsplatz verhaftet worden. Der Gerichtsvollzieher hatte sie aufgefordert, eine Vermögensaufstellung zu unterzeichnen. Dem kam sie nicht nach.

Einem Bericht der Welt zufolge, habe Baumert bereits seit 2013 keine Haushaltsabgabe mehr bezahlt. Anfangs sei es um 190 Euro gegangen, die der Beitragsservice eintreiben wollte. Gerichtsvollzieher und Pfändungen hätten sich jedoch lange erfolglos an ihr versucht. „Ich habe nie Einspruch erhoben, Schreiben ignoriert, ich wollte dagegen von der Justiz die Rechtmäßigkeit des Gebühreneinzuges erklärt bekommen. Ich ließ alles auf mich zukommen“, zitiert das Blatt Sieglinde Baumert. Am 4. Februar habe der Gerichtsvollzieher sie dann angetroffen. Gegen 10.30 Uhr sei er mit der Polizei im Metallbetrieb erschienen, in dem sie einen Hilfsarbeiterjob ausübte. Nach der Verhaftung am Arbeitsplatz sei ihr zudem die Kündigung ausgesprochen worden.


Kommentar: Dank der GEZ verlieren auch noch Menschen ihre Arbeit.


Kommentar:


People

Verbrannt werden im Todes-Simulator einer chinesischen Firma

Sterben spielen China
Wie sich der Tod anfühlt, dieses Erfahrungwird nun im chinesischen Shanghai allen „Lebensmüden“ angeboten. Der Simulator soll den Augenblick kurz vor und nach dem Tod nachempfinden lassen.