Mark Dice, bekannt für gesellschaftsexperimentelle Interviews auf der Strandpromenade in San Diego in Kalifornien, war Ende März wieder einmal unterwegs und stellte Passanten absurde Fragen.Das Klischee der “dummen Amis“ wurde von ihm bereits in der Vergangenheit mehrfach bestätigt, so zum Beispiel in der Episode über Passanten, die sich
Karl Marx als Nachfolger Obamas als US-Präsidenten wünschten oder als er erfolgreich Unterschriften für die
Deportation von US-Bürgern im Austausch gegen illegale Einwanderer sammelte.
Dieses Mal befragte er Menschen an der Promenade, ob striktere Waffengesetze hätten verhindern können, dass
Lee Harvey Oswald Jesus erschossen hat. Der erste Kandidat ist überzeugt: »Er hätte trotz allem eine Waffe dafür benutzt. Absolut.« Der zweite sagt: »Ich weiß nicht. Wenn jemand eine Waffe will, dann wird er sich eine besorgen und sie benutzen.«
Ob eine Hintergrund-Prüfung verhindert hätte, dass Oswald überhaupt erst die Waffe bekommen hätte, mit der er Jesus erschoss, wird von einer jungen Frau mit den Worten kommentiert: »Nein, das glaube ich nicht. Ich glaube Menschen finden dann Wege, Dinge zu umgehen.« Er hätte sich »wahrscheinlich« eine Waffe vom Schwarzmarkt besorgt.
Kommentar: Umso mehr Psychopathen sich in Machtpositionen in einer Gesellschaft befinden, umso mehr versuchen diese Menschen ohne Gewissen das Volk bewusst zu verblöden, damit sie an der Macht bleiben können. In den USA (genauso wie im Großteil des Westens, der nach Amerikas Pfeife tanzt) ist jetzt das Endstadium dieses Prozesses erreicht:

© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Kommentar: Umso mehr Psychopathen sich in Machtpositionen in einer Gesellschaft befinden, umso mehr versuchen diese Menschen ohne Gewissen das Volk bewusst zu verblöden, damit sie an der Macht bleiben können. In den USA (genauso wie im Großteil des Westens, der nach Amerikas Pfeife tanzt) ist jetzt das Endstadium dieses Prozesses erreicht: