Das Kind der GesellschaftS


Attention

Wieder Rückrufaktion in Netto-Discounter: Glassplitter im Schweinefleisch

Netto-Discounter: Bis zu zwei Zentimeter lange Glassplitter in Fleisch entdeckt
Fleischtheke,Supermarktfleisch
© contrastwerkstatt/fotolia.com
In Bayern wurde eine Rückrufaktion für Schweinefleisch gestartet. In dem Produkt „Schweineunterschale mit Schwarte“ der Ulmer Fleisch GmbH wurden Glasscherben bis zu zwei Zentimeter Länge gefunden. Verkauft wurde die Ware in Filialen des Discounters Netto. Splitter und Scherben können zu ernsthaften Verletzungen im Mund- und Rachenraum sowie zu inneren Verletzungen führen.

Glasscherben von bis zu zwei Zentimetern Länge

Wie auf dem Portal „Lebensmittelwarnung.de“ der Bundesländer und des Bundesamts für Verbraucherschutz mitgeteilt wird, ruft die Ulmer Fleisch GmbH aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes den Artikel „Schweineunterschale mit Schwarte“ (Bedienware, lose) zurück. Den Angaben zufolge war das Produkt als sogenannte Bedienungsware am Freitag, den 8. April, an diversen Frischfleisch-Theken von Netto Marken-Discount ausschließlich in Teilen von Bayern verkauft worden. Wie es heißt, waren im Rahmen einer routinemäßigen Kontrolle Glasscherben von bis zu zwei Zentimetern Länge in dem frischen Fleisch gefunden worden.

Cookies

Untergeschobene Hasch-Kekse: Seminarteilnehmer mussten ins Krankenhaus

Drogen-Kekse im Naturkolleg: Sechs Männer müssen ins Krankenhaus
Kekse
© cmfotoworks/fotolia.comIm Schwarzwald mussten mehrere junge Männer nach dem Konsum von Haschisch-Keksen in einer Klinik behandelt werden. Sie wussten nichts von dem enthaltenen Rauschgift.
Bei einem naturpädagogischen Seminar in Baden-Württemberg ist es zu einem gefährlichen Zwischenfall gekommen. Mehrere Teilnehmer mussten nach dem Konsum von Haschisch-Keksen in der Klinik behandelt werden. Die Männer wussten nichts von dem enthaltenen Rauschgift.

Nach Verzehr von Hasch-Keksen in die Klinik

Im Naturfreundehaus „Naturkolleg Hirzwald“ im baden-württembergischen St. Georgen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist es vor wenigen Tagen zu einem gefährliche Zwischenfall gekommen. Sechs Männer, die dort an einem Seminar teilnahmen, mussten nach dem Konsum von selbst gebackenen „Haschisch-Keksen“ vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Wie die örtliche Polizei in einer Pressemitteilung berichtete, brachte einer der sechs jungen Männer im Alter zwischen 19 und 22 Jahren die selbst gebackenen Kekse in das Naturfreundehaus im Schwarzwald mit.

Black Cat 2

Selfiekrankheit: Mann legte Waldbrand und filmte sich dabei stolz - 20 Jahre Gefängnis

Weil er Feuer im Wald gelegt und vor dem Hintergrund des Brandes ein Video-Selfie gemacht hatte, wird ein US-Amerikaner die nächsten 20 Jahre im Gefängnis verbringen. Zudem muss Wayne Allen Huntsman 60 Millionen Dollar Strafe zahlen, wie The Los Angeles Times (Samstag) berichtete.
Wayne Allen Huntsman
Der Täter wurde im September 2014 festgenommen, nachdem die Polizei ein von ihm gemachtes Video erhalten hatte, auf dem der Brandstifter vor einem Autofahrer mit seiner Tat prahlte. Nach einigen Tagen wurde Huntsman festgenommen.

Das Urteil war am vergangenen Freitag gesprochen worden. Huntsman wurde zur Last gelegt, einen den schwersten Waldbrände in der Geschichte Kaliforniens verursacht zu haben, der im Laufe eines Monats tobte. Der Täter bekannte sich schuldig. Im Laufe der Ermittlungen wurde auch festgestellt, dass gegen den Brandstifter bereits viermal ermittelt wurde, darunter wegen bewaffneten Überfalls und Diebstahls.

Kommentar: Im letzten Jahr starben mehr Mensch durch Selfies als durch Hai-Angriffe:


Che Guevara

120.000 Menschen in Frankreich auf der Straße um gegen "Reformen" und Hollande zu demonstrieren

Kundgebungen der »Nuit debout«-Bewegung in knapp 60 Städten / Widerstand gegen die französische Regierungspolitik / Polizei geht gegen Demonstranten vor
protest frankreich
© AP Photo/Thibault Camus
Berlin. Frankreich bleibt wach - und die Bewegung »Nuit debout« wächst. Mehrere hundert Teilnehmer der Proteste gegen die französische Regierungspolitik haben am Samstagabend versucht, vor der Wohnung von Premierminister Manuel Valls im Osten von Paris zu demonstrieren. Die Demonstranten wollten »einen Aperitif bei Valls trinken«, doch blockierte die Polizei ihren Weg und löste unter Einsatz von Tränengas die Demonstration auf, wie ein AFP-Reporter berichtete. Valls befand sich auf einem Staatsbesuch in Algerien. Einige dutzend Demonstranten warfen Gegenstände auf eine örtliche Polizeiwache und zündeten Mülleimer an. Ein Polizeivertreter sagte später, die Versammlung habe sich kurz nach Mitternacht aufgelöst.

Die »Nuit debout«-Bewegung (»Die ganze Nacht wach«), die Ende März entstanden war, hielt am Samstagabend in knapp 60 Städten Kundgebungen ab. Die Protestbewegung richtet sich nicht nur gegen die Arbeitsrechtsreform, sondern auch gegen Umweltzerstörung, Mietsteigerungen, Homophobie oder Islamfeindlichkeit. Viele Teilnehmer lehnen auch den seit den islamistischen Anschlägen von November geltenden Ausnahmezustand ab.


Fire

Feuerwerksexplosion und Tempelbrand forderten ca. 80 Opfer in Indien

Offenbar lösten Feuerwehrskörper während eines Neujarhsfestes mehrere schwere Explosionen aus. Die Polizei vermutet weitere Opfer unter den Trümmern.
ambulance india
© dpa
Bei massiven Explosionen von Feuerwerkskörpern vor einem Tempel in Indien sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Der Ministerpräsident des südindischen Bundesstaats Kerala, Oommen Chandy, sagte dem Sender NDTV, der Tod von 79 Menschen sei bestätigt worden. Mehr als 200 weitere Menschen wurden laut Polizeiangaben verletzt. Viele Tausend Menschen hatten sich in der Nacht zum Sonntag auf dem Gelände des Puttingal-Tempels im Bundesstaat Kerala im Südwesten des Landes für ein Festival versammelt.

Als das Betongebäude mit den Raketen in die Luft geflogen sei, habe der Boden gebebt, sagte der Augenzeuge Lallu S. Pilla. "Es herrschte absolutes Chaos und Betonstücke lagen überall verstreut, manche sogar in 500 Metern Entfernung am Taxistand." Die Polizei befürchtet weitere Tote, die noch unter den Trümmern des eingestürzten Gebäudes liegen könnten.

Alarm Clock

Manche Schüler haben aufgrund von Schulbussen eine 60h Woche

Gymnasiasten aus ländlichen Gebieten Mecklenburg-Vorpommerns verbringen pro Woche bis zu 20 Stunden im Schulbus. Auch Grundschüler sind teilweise weit länger als die Richtwerte vorgeben unterwegs, konstatiert eine von den Grünen in Auftrag gegebene Studie. Schulminister Brodkorb sieht allerdings die Kreise in der Pflicht.
schulbus
Viele Schüler in Mecklenburg-Vorpommern haben Studien im Auftrag der Grünen-Landtagsfraktion zufolge zu lange Schulwege. Allein im Landkreis Vorpommern-Rügen gelte für 135 Gemeinden, dass die örtlich zuständige Grundschule nicht innerhalb des vom Land vorgegebenen Richtwertes von 40 Minuten erreichbar ist. Das sagte die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion, Ulrike Berger bei der Vorstellung der Studien in Schwerin.

Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD) stellte klar, dass die Richtwerte von 40 Minuten beziehungsweise 60 Minuten Schulweg für ältere Schüler nicht von Land gemacht wurden. Zur Einhaltung dieser Zeiten hätten sich die Landkreise verpflichtet. Das Schulgesetz sehe nur vor, dass es keine unzumutbaren Schulwegzeiten geben solle. «Wenn die Zeiten überschritten werden, wäre es Aufgabe der Landkreise, ihre Schülerbeförderung zu überarbeiten», sagte der Minister.

Cross

Israelischer Rabbi ruft zur Exekution von Palästinensern auf

Eine leitende israelische Rabbi sagt Tel Aviv sollte Palästinenser exekutieren statt sie zu verhaften sie und “niemand am Leben lassen” um Sicherheit in den besetzten palästinensischen Gebieten zu etablieren, so palästinensische Medien berichten.
Israelische Rabbi Shmuel Eliyahu
Israelische Rabbi Shmuel Eliyahu
“Die israelische Armee muss aufhören, Palästinenser zu verhaften” Shmuel Eliyahu, sagte in einer Nachricht auf seiner Facebook-Seite am Dienstag, und fügte hinzu “aber es muss sie exekutieren und niemand am Leben lassen” Palestine News Network berichtet.

Als Chef Rabbiner der Stadt Safed Eliyahu ist bekannt für sein rassistische Verhalten und Bemerkungen über Araber und Moslems. Er hatte zuvor das israelische Regime aufgefordert, “Rache” gegen Araber zu ergreifen, um Israels Abschreckung, wie er es nannte, wiederherzustellen.

Er hat auch Palästinenser als Feind Israels beschrieben und behauptete, dass sie “zerstört und müssen niedergeworfen werden, um die Gewalt zu beenden”.

Kommentar: Handelt es sich bei diesem Rabbi um einen Psychopathen? Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:


Stormtrooper

Verdächtige "Terroristen" wieder frei gelassen und Verdacht hat sich in "Luft aufgelöst"

Der Terrorverdacht gegen zwei am Donnerstag in und bei München festgenommene Männer hat sich nicht erhärtet. Nach derzeitigem Stand habe sich der Verdacht eines Kontakts zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) "in Luft aufgelöst", hieß es.
sondereinsatzkommando
© AFP
Der Terrorverdacht gegen zwei am Donnerstag in und bei München festgenommene Männer hat sich nicht erhärtet. Nach derzeitigem Stand habe sich der Verdacht eines Kontakts zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) "in Luft aufgelöst", hieß es.

Der Terrorverdacht gegen zwei am Donnerstag in und bei München festgenommene Männer hat sich nicht erhärtet. Nach derzeitigem Stand habe sich der Verdacht eines Kontakts zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat "in Luft aufgelöst", sagte ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamts am Freitag in München. Die beiden Männer wurden aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Dem LKA-Sprecher zufolge erbrachten weder die Durchsuchungen der Wohnungen der Männer noch deren Vernehmungen belastende Hinweise. Der 46 Jahre alte Iraker und der 29 Jahre alte Nigerianer waren in München und im Nachbarlandkreis Fürstenfeldbruck festgenommen worden. Zuvor hatten Sicherheitskreise einen Hinweis gegeben, die Männer unterhielten Kontakt zu auf IS-Listen stehenden Menschen.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verteidigte in Berlin den Zugriff auf die beiden Männer. Es sei richtig, wie sich die Sicherheitsbehörden verhalten hätten. "Im Zweifel eher früh zugreifen als zu spät."

Kommentar:


People

Weit gefehlt: Schweizer Professoren überlegen sich "Eintrittsgeld" für Flüchtlinge

Ein ungebremster Flüchtlingszustrom kostet die europäischen Staaten irrsinnige Summen - während sich ruchlose Schlepper dumm und dämlich verdienen. Das muss nicht sein, sagen zwei Professoren aus der Schweiz. Sie fordern, das Geld der Flüchtlinge sinnvoll zu verwenden - und zeigen, wie das geht.
schweizer professoren
© Screenshot
Ein ungebremster Flüchtlingszustrom kostet die europäischen Staaten irrsinnige Summen - während sich ruchlose Schlepper dumm und dämlich verdienen. Das wollen zwei Professoren aus der Schweiz ändern. „Wir schlagen vor, von allen Migranten eine Integrations- und Steuerungsabgabe zu erheben“, schreiben Margit Osterloh und Bruno S. Frey von der Universität Zürich in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

Weiter heißt es dort: „Statt den Schleppern würde das Geld dem Empfängerland zufließen. Dafür könnten die Migranten gefahrlos einreisen und bei uns arbeiten. Entsprechende Stellen für die Registrierung und Bezahlung könnten an jedem Flughafen und in größeren Flüchtlingslagern errichtet werden, zu einem Bruchteil der heutigen Kosten der Grenzsicherung.“


Kommentar: Die Autoren sollten nicht vergessen, warum die Flüchtlinge überhaupt nach Europa kommen. Es sollte eine engere Zusammenarbeit mit Syrien angestrebt werden, um dort die Probleme zu lösen.


Fire

Flüchtlinge aus Aufnahmezentrum in Samos ausgebrochen

Menschen in Flüchtlingslager Samos
© AP Photo / Lefteris Pitarakis

Eine Gruppe von Migranten sind am Donnerstag aus einem Aufnahmezentrum auf der griechischen Insel Samos ausgebrochen, wie das örtliche Internet-Medium i-samos.gr mitteilte.


Um die Mittagszeit sei es laut I-Samos zu Aufruhr unter den Flüchtlingen gekommen, woraufhin einige lautstark ihre Empörung bekundeten und die Öffnung der Tore verlangten, um sie herauszulassen. Die eintreffenden Sicherheitskräfte, der Küstenschutz sowie Frontex-Mitarbeiter bemühten sich, die aufgebrachte Menge zu beruhigen. Wie I-Samos schreibt, sollen mehrere Flüchtlinge mit Messern und Glasscherben gedroht und versucht haben, das Tor aufzubrechen. Da sich unter den Flüchtlingen auch Frauen und viele Kinder befanden, habe der Polizeichef nach zwei Stunden letztlich entschieden, das Tor zu öffnen.

Etwa 250 Personen sollen sich daraufhin zum Hafen begeben haben, um auf irgendein Schiff zu gelangen.

Das Online-Medien berichtet auch von verdächtigen Personen in dem Aufnahmelager, die die Ausschreitungen unter den Flüchtlingen provoziert haben könnten.


Kommentar: Es bleibt abzuwarten, ob diese Proteste genügend politischen Druck aufbauen. Denn die Zuwanderer werden nicht wie Menschen behandelt, da sie zum Einen einen als Handelsgut zwischen der Türkei und der EU benutzt werden. Zum Anderen sind die Bedingungen in den Flüchtlingslagern in Griechenland und auf dem Balkan dermaßen unmenschlich, dass von Menschenwürde längst keine Rede mehr sein kann.