Das Kind der GesellschaftS


Recycle

Chemieunfall in Hamburg - Säure ausgetreten

Ein Gabelstapler hat im Hafen ein Fass Schwefelsäure beschädigt - und einen weiteren Säurebehälter umgestoßen. In großen Teilen Hamburgs mussten wegen giftiger Dämpfe Türen und Fenster geschlossen bleiben.
hamburg steinwerder
© Symbolbild
In einer Lagerhalle im Hamburger Stadtteil Steinwerder hat ein Gabelstapler ein 1000-Liter-Fass Schwefelsäure beschädigt, dabei trat knapp die Hälfte der Säure aus. Zudem sei bei dem Chemie-Unfall ein weiteres 1000-Liter-Fass Salpetersäure von einem Regal gestürzt und zerbrochen, sagte ein Feuerwehrsprecher.

Durch die Reaktion der beiden Säuren entwickelten sich giftige Dämpfe. Die Feuerwehr empfahl Bewohnern in großen Teilen der Millionenstadt, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Am Nachmittag hoben Behörden die Warnung schließlich auf. Über Verletzte war zunächst nichts bekannt.

Clock

Wachsende Mehrheit der Deutschen gegen die Zeitumstellung

74 Prozent der Deutschen halten die Umstellung auf Sommerzeit für überflüssig, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Krankenkassen zeigt.
Uhren,Zeitumstellung
© pixabay.com
2013 hatten nur 69 Prozent die Sommerzeit abgelehnt. Interessant dabei ist, dass mehr Frauen gegen die Sommerzeit sind, als Männer. 80 Prozent der weiblichen Umfrageteilnehmer haben gegen die Zeitumstellung gestimmt. Bei den Männern lag dieser Wert bei 68 Prozent.

Kommentar:


Newspaper

Michael und Meranda Snyder von TheEconomicCollapseBlog starten neuen alternativen News Kanal

Michael Snyder
© Screenshot Youtube
Michael Snyder, bekannt von seiner Internet-Plattform TheEconomicCollapseBlog.com, hat in Zusammenarbeit mit seiner Frau Meranda Snyder ein neues Video-Portal gestartet, mit dem die Leserschaft nun direkt angesprochen wird. Die beiden sind seit 10 Jahren verheiratet und teilen einen sehr standhaften christlichen Glauben, was in der Video-Botschaft auch deutlich zum Ausdruck gebracht wird.

Neben der religiösen Botschaft geht Michael Snyder auf einige Aspekte ein, die durchaus eine Betrachtung wert sind.


Kommentar: Auch ohne die christlich eingefärbte Sprache geht die Botschaft der Snyders in die richtige Richtung. Die kommenden Zeiten werden mehr und mehr enthüllen, wer die Menschen wirklich sind. Es ist immer klug, gut vorbereitet zu sein, auch wenn das Resultat anders als erwartet aussehen wird:


Bullseye

Das Beste aus dem Web: Video George Carlin: "Ihr habt keine freie Wahl, ihr habt Besitzer!"

George Carlin Zitat
Wahre Worte des leider bereits im Jahr 2008 verstorbenen US-Komikers George Carlin.

Carlin sagte schon vor über 10 Jahren öffentlich:
»Vergesst die Politiker, die sind irrelevant. Die Politiker wurden eingesetzt, um Euch vorzumachen, dass Ihr die freie Wahl habt. Die habt Ihr nicht. Ihr habt keine Wahl. Ihr habt Besitzer. Die besitzen Euch. Die besitzen alles!

Die besitzen all das wichtige Land. Die besitzen und kontrollieren die Konzerne. Die haben vor langer Zeit den Senat, den Kongress, die Parlamente, die Rathäuser gekauft und bezahlt. Die haben die Richter in ihrer Tasche und die besitzen all die großen Medien-Konzerne, damit sie so ziemlich all die Nachrichten und Informationen kontrollieren, die Ihr zu hören bekommt. Die haben Euch an den Eiern!

Die geben jedes Jahr Milliarden von Dollars für Lobbyarbeit aus, Lobbyarbeit mit der sie bekommen, was sie haben wollen. Nun, wir wissen, was die wollen. Die wollen mehr für sich und weniger für alle anderen.

Kommentar:


Chess

Der gerechten Strafe zugeteilt: Ukrainische Pilotin wird schuldig gesprochen

Das Donezker Standgericht im Gebiet Rostow hat die ehemalige ukrainische Pilotin Nadeschda Sawtschenko des Mordes an zwei russischen Journalisten bei Lugansk schuldig gesprochen.
Nadeschda Sawtschenko
© Sputnik/ Sergei PivovarovNadeschda Sawtschenko
Laut dem Gerichtsurteil hat sich Sawtschenko mit der Tötung der russischen TV-Journalisten Igor Korneljuk und Anton Woloschin sowie des versuchten Mordes an Zivilbevölkerung schuldig gemacht. Das Strafmaß soll am 22. März erklärt werden.

Zuvor hatte Sawtschenko erklärt, sie werde keine Berufung gegen das Urteil einlegen.

Nadeschda Sawtschenko, Oberleutnant der ukrainischen Streitkräfte und Parlamentsabgeordnete, befindet sich seit Juli 2014 in Russland in Haft. Ihr wird zur Last gelegt, an der Tötung der russischen Fernsehjournalisten Igor Korneljuk und Anton Woloschin im Juni 2014 bei Lugansk beteiligt gewesen zu sein. Ihr drohen bis zu 25 Jahre Gefängnis.

V

Massen-Demonstrationen in ganz Europa gegen die unmenschliche Flüchtlingspolitik

In ganz Europa gab es am Samstag Demonstrationen gegen die Flüchtlingspolitik der EU. Menschen in zahlreichen Städten forderten einen humaneren Umgang mit den Vertriebenen und eine Rückkehr zu der Politik der offenen Grenzen. Anlass ist das neue Abkommen der EU mit der Türkei.
Proteste London Flüchtlingspolitik
© dpaTausende Menschen protestieren in London aus Solidarität zu den Flüchtlingen.
In zahlreichen Städten Europas haben tausende Menschen aus Solidarität gegen die Flüchtlingspolitik der EU demonstriert. Kundgebungen für eine Politik der offenen Grenzen gab es am Samstag unter anderem in London, Athen, Wien, Barcelona, Amsterdam sowie in mehreren Schweizer Städten, wie AFP-Journalisten berichteten.

In London gingen rund 4000 Menschen unter dem Motto „Flüchtlinge sind hier willkommen“ auf die Straße. In Athen waren unter den bis zu 3000 Demonstranten auch viele afghanische Flüchtlinge, insbesondere Frauen und Kinder. Sie forderten offene Grenzen und riefen immer wieder, „wir sind Menschen, wir haben Rechte“. In Barcelona beteiligten sich tausende Menschen an dem europaweiten Aktionstag für die Rechte der Flüchtlinge. Auf Spruchbändern stand „kein Mensch ist illegal“.

Kommentar: Gut zu sehen, dass sich nicht alle Europäer gegen den fabrizierten Sündenbock "muslimische Flüchtlinge" aufhetzen lassen.


Beer

Dresdner und Rostocker Fußball-Kloppis prügelten sich im Regionalzug - Zug musste gestoppt werden

Unentschieden ging das Duell zwischen den Fußball-Drittligisten Dynamo Dresden und dem FC Hansa Rostock aus - danach gab es jedoch Randale in einem Regionalexpress.

dresden fußballfans
© Sebastian Kahnert/ZB
Coswig/Dresden - Gewalttätige Ausschreitungen unter Fußball-Fans von Dynamo Dresden und dem FC Hansa Rostock haben am Samstag einen Zug zu einem unfreiwilligen Stopp gezwungen. Nach der unentschieden (2:2) ausgegangenen Partie habe sich die Lage im Regionalexpress von Dresden nach Leipzig so zugespitzt, dass dieser nicht habe weiterfahren können, teilte die Bundespolizei am Samstagabend mit. Zuvor habe ein Zeuge telefonisch gemeldet, dass sich dort rund 60 Reisende schlagen würden. Daraufhin sei ein starkes Aufgebot an Bundespolizisten am Bahnhof Coswig zusammengezogen worden, um einzugreifen.

Den Angaben zufolge war eine sechsköpfige Gruppe Rostock-Anhänger von 15 Dynamo-Fans attackiert worden. Dabei wurde ein Mensch verletzt, der jedoch eine ärztliche Behandlung abgelehnt habe. Es sei die Identität aller Beteiligten ermittelt sowie das Bildmaterial der Zugüberwachungskamera gesichert worden. Die Ermittlungen dauerten an, hieß es.

Kommentar: Es gehört leider schon zum Standard, dass sich gegenseitig Fußballfans verprügeln. Hier ist noch ein Video von einer Massenschlägerei innerhalb Dresdens vom selben Tag:


Ebenso kam es zu einer Massenschlägerei zwischen Fußball-"Fans" in Marokko, wo zwei Menschen starben.


Health

Ausschreitungen bei einem Fußballspiel in Marokko forderten zwei Todesopfer

In Marokko kam es während eines Fußballspiels im Stadion von Raja Casablanca zu gewalttätigen Krawallen. Die Randale forderte zwei Menschenleben, die Anhänger waren Fans vom selben Verein.
casablance fußball
© AFP
Bei schweren Auseinandersetzungen im Rahmen des Fußballspiels zwischen den marokkanischen Erstligisten Raja Casablanca und Chabab Rif Al Hoceima (2:1) hat es zwei Tote und 54 Verletzte gegeben. Staatliche Behörden teilten mit, dass Anhänger rivalisierender Fangruppen von Raja nach Spielende noch im Stadion aufeinander losgegangen waren.

Anschließend seien 31 Verdächtige von der Polizei in Gewahrsam genommen worden, vor Anpfiff waren bereits zehn gewaltbereite Fans verhaftet worden. Die Gründe der Ausschreitungen bleiben bislang unklar.

Better Earth

Baby überlebte - Restliche 5köpfige Familie ertrank bei Sturz von Pier in Irland

Beim Sturz ihres Wagens von einer Mole sind fünf Menschen im Nordwesten Irlands ums Leben gekommen. Nach Angaben der Küstenwache stürzte der Wagen am Sonntag im Urlauberort Buncrana von der wegen ihrer Aussicht beliebten Mole in den Meeresarm. Ein kleines Mädchen konnte gerettet werden, die anderen Insassen aber überlebten das Unglück nicht.
pier irland
© North West Newspix
Nach Angaben der Polizei bargen die Rettungskräfte die Leichen eine Mannes, zweier Frauen und zweier Jungen. Das Kleinkind wurde demnach von einem Passanten aus dem untergehenden Fahrzeug gerettet, der zufällig Zeuge des Unglücks geworden war. Der irische Fernsehsender RTE berichtete, einer der Insassen habe das kleine Mädchen aus dem Wagenfenster gehalten oder geworfen. Es wurde laut Polizei ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand war stabil.

Warum der Wagen ins Wasser stürzte, war zunächst unklar. Die Polizei nahm Ermittlungen auf. Der nordirische Vize-Regierungschef Martin McGuinness sprach in einer ersten Reaktion von "sehr traurigen Nachrichten". Seine Gedanken seien bei den Angehörigen der Opfer und den Bergungskräften, erklärte er über den Kurzbotschaftendienst Twitter.

Quelle: n-tv.de , AFP

Newspaper

Busunglück in Spanien: 14 Studenten aus aller Welt ums Leben gekommen

Bei einem Busunglück im Nordosten Spaniens sind 14 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Rettungsdienste am Sonntag mitteilten, war der voll besetzte Reisebus auf einer Autobahn in der Nähe von Tarragona nach einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug umgestürzt.
Busunglück spanien
© VICTOR SORRIBES
Ein Busunglück im Nordosten Spaniens hat 14 Menschen in den Tod gerissen. Wie die Rettungsdienste am Sonntag mitteilten, war ein voll besetzter Reisebus auf einer Autobahn in der Nähe von Tarragona auf die Gegenfahrbahn geraten und umgestürzt. An Bord des Busses waren nach Informationen der Nachrichtenagentur Efe 57 Studenten aus verschiedenen Ländern.


13 Fahrgäste wurden schwer, die anderen 30 Fahrgäste leicht verletzt. Die meisten Insassen sind zwischen 20 und 29 Jahre alt und stammen laut "Lavanguardia.com" aus der Schweiz, England, der Türkei, Ukraine, Norwegen und Barcelona. Das katalanische Fernsehen TV3 berichtete, der Fahrer des Busses habe aus unbekannter Ursache die Gewalt über das Fahrzeug verloren. Der Bus habe die Leitplanke auf dem Mittelstreifen durchbrochen, sei umgestürzt und auf der Gegenfahrbahn mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen.