Das Kind der GesellschaftS


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Medikamentenmissbrauch an Frühchen: Krankenhausmitarbeiteirn festgenommen

Das Uni-Krankenhaus in Marburg stellt verdächtige Werte bei einem Baby fest und alarmiert die Polizei. Wenig später ist für die Ermittler klar: Es geht um versuchten Totschlag.
krankenhaus marburg
© dpa/Christine Kokot
Eine Mitarbeiterin der Uni-Klinik in Marburg soll einem Frühchen unerlaubt Narkosemittel verabreicht haben und sitzt nun wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft. Das Krankenhaus habe bei dem 30 Tage alten Mädchen auf der Frühchenstation verdächtige Blutwerte festgestellt und am Freitag die Kriminalpolizei verständigt, berichteten Staatsanwaltschaft und Polizei am Montag. Es gehe um zwei Medikamente, die weder verordnet noch im Behandlungsplan vermerkt worden seien, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Der Zustand des Kindes sei derzeit stabil.

„Krisensituation“ bei dem Baby

Nach einer nicht zu erklärenden „Krisensituation“ bei dem Baby hatten demnach Untersuchungen den Verdacht des Medikamentenmissbrauchs ergeben. Die Mitarbeiterin war am Samstag festgenommen worden, ein Richter erließ am Sonntag Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts auf versuchten Totschlag. Die Frau habe sich zu den Vorwürfen geäußert, sei aber nicht geständig, sagte die Justizsprecherin. Weitere Details zu der Frau und den möglichen Hintergründen nannte sie nicht.

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Zwei Flüchtlinge an Grenze zur Türkei erfroren

Eine Frau und ein Mädchen sind auf ihrer Fluch im bulgarischen Grenzgebiet zur Türkei erfroren. Zuvor seien sie von ihren Schleusern im Schneetreiben alleingelassen worden. Zehn weiter Migranten seien ins Krankenhaus gekommen.
Flüchtlinge Kinder
Im bulgarischen Grenzgebiet zur Türkei sind ein Mädchen und eine Frau bei Kälte und Schnee erfroren. Die beiden seien mit einer Gruppe aus 19 Menschen illegal aus der Türkei nach Bulgarien gelangt, sagte Grenzschutz-Chef Antonio Angelow dem Staatsradio in Sofia am Sonntag. Schleuser hätten die Migranten im verschneiten Grenzgebiet im Raum Malko Tarnowo sitzen lassen.

Die Überlebenden - unter ihnen zehn Kinder - wurden in einer Klinik behandelt. Sie sagten, sie kämen aus dem Irak und Afghanistan.

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Unbekannte warfen Molotow-Cocktails auf Passanten in Hannover - Zum Glück zündeten sie nicht

Zwei Tage nachdem Unbekannte in Hannovers Innenstadt zwei Molotow-Cocktails vom Dach der Ernst-August-Galerie warfen, sind die Hintergründe der Tat noch völlig unklar. Auch zu den mutmaßlichen Tätern gibt es keine Hinweise. Wie ein Polizeisprecher NDR.de am Sonntag sagte, hätten sich bisher nur sehr wenige Zeugen gemeldet. Die sollen jetzt vernommen und die gesicherten Spuren ausgewertet werden. Was am Freitagabend passiert sei, sei "sehr gefährlich" gewesen, sagte der Polizeisprecher. Es sei aber ein "Einzelfall". Einen Zusammenhang zu mehreren Bränden am Hauptbahnhof in der Nacht zu Sonntag gebe es trotz örtlicher und zeitlicher Nähe nicht. "Darauf gibt es gar keine Hinweise", so der Sprecher.

Molotow-Cocktails auf dem Boden auf
© dpaAn dieser Stelle schlugen die Molotow-Cocktails auf dem Boden auf. Sie explodierten glücklicherweise nicht
In Hannover haben Unbekannte am Freitagabend mehrere Molotow-Cocktails vom Dach des Einkaufszentrums "Ernst-August-Galerie" auf Passanten geworfen. Die Polizei sucht nach den Tätern.

Keine Verletzten durch Molotow-Cocktails

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Als die beiden offenbar mit Benzin gefüllten und mit einer Lunte versehenen Flaschen am Freitagabend gegen 19.50 Uhr auf dem Gehweg vor der Ernst-August-Galerie aufschlugen, war die Innenstadt noch belebt - schließlich waren die Geschäfte noch geöffnet. Obwohl sich laut Polizei "diverse Passanten in unmittelbarer Nähe" befanden, wurde niemand verletzt. Die Brandsätze hatten sich aus bislang ungeklärter Ursache nicht entzündet.

Kommentar: Ist das eine weitere Strategie um Angst innerhalb der Bevölkerung zu verbreiten?


Phoenix

Zum Provozieren: Unbekannte zündeten mehrere Fahrzeuge in Berlin an und beschädigten Geschäfte

In der Nacht sind maskierte Randalierer durch Berlin-Kreuzberg gezogen und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Sie haben vier Autos angezündet und insgesamt 28 Fahrzeuge demoliert. Außerdem schlugen sie mehrere Scheiben ein. Wer die Täter sind, ist unklar. Die Tat könnte aber in Zusammenhang mit Demos stehen, die am Samstag in Berlin starten.
verbranntes auto
© DPA
Berlin. Eine Gruppe von 20 bis 40 Maskierten hat in der Nacht zum Samstag am Park am Gleisdreieck in Kreuzberg randaliert und 28 Autos beschädigt. Sie zogen auf Fahrrädern durch eine Straße und zündeten dort vier Autos und zwei Warnbaken an, wie die Polizei mitteilte. 24 weitere Wagen beschädigten sie, indem sie etwa die Scheiben einschlugen. Gleiches machten sie mit den Fenstern von Geschäften und Wohnhäusern.

Anwohner riefen die Polizei. Als diese eintraf, waren die Randalierer allerdings schon weg. Die Feuerwehr löschte die Brände, die angezündeten Autos konnte sie allerdings nicht retten. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz der Polizei ermittelt.

Kommentar: Laut dem Tagesspiegel gab es ein Bekennerschreiben:
Am Mittag wurde eine Selbstbezichtigung auf der einschlägigen linksextremistischen Internetseite indymedia veröffentlicht. Unter dem Titel "In der Flottwellstrasse zugeschlagen" bekennt sich ein "Kommando Noske und Ebert" zu der Aktion. In dem in satirischer Form gehaltenen Schreiben heißt es: "Als Sozialdemokrat_innen fühlen wir uns verpflichtet, die Stimmung anzuheizen, damit der Volksgenosse Tom Schreiber was zum Hetzen hat."
Die Authentizität kann hier wirklich in Frage gestellt werden und die Hetze gegen linksgerichtete Menschen, könnte das eigentliche Ziel gewesen sein und das untereinander sich die Menschen verbal angreifen. Und vielleicht waren es am Ende auch Täter des rechten Lagers? Das Ziel bleibt letztendlich dasselbe: Teilen und Herrschen.


Bomb

Hysterisierungs-Alarm: Keine Bombe am Ost-Bahnhof gefunden

Die Polizei hat nach dem Fund einer verdächtigen Reisetasche am Berliner Ostbahnhof am Freitagabend Entwarnung gegeben. Spezialkräfte fanden in der Tasche nur Dinge des alltäglichen Gebrauchs. Der Bahn-Verkehr war dennoch erheblich beeinträchtigt.
ostbahnhof berlin
© Stadtentwicklung Berlin
Berlin. Die Polizei hat nach dem Fund einer verdächtigen Reisetasche am Berliner Ostbahnhof Entwarnung gegeben. Spezialkräfte fanden in der Tasche nur Dinge des alltäglichen Gebrauchs - etwa Kleidung und einen Laptop. «Es waren keine gefährlichen Gegenstände darin», so ein Sprecher der Bundespolizei.

Die Sperrung des Bahnhofs wurde am frühen Abend wieder aufgehoben, der Zugverkehr rollte wieder an.

Kommentar:


Pirates

Proteste gegen Registrierungszentrum für Flüchtlinge in Griechenland

Athen/Kos - Auf der griechischen Touristeninsel Kos ist es den zweiten Tag in Folge zu Rangeleien von Demonstranten mit der Polizei gekommen.
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© AP
Aus Protest gegen den Bau eines Registrierzentrums für Migranten (Hotspots) zündeten Demonstranten auf der Zufahrtsstraße zum künftigen Registrierzentrum bei Pyli-Limni Reifen an und bewarfen die Polizei mit Steinen. Dies bestätigte die Polizei der Deutschen Presse-Agentur. Bereits am Vortag war es zwischen der Polizei und Hunderten Demonstranten zu Ausschreitungen gekommen.


Kos ist eines der griechischen Eilande, auf die täglich Hunderte Migranten von der wenige Kilometer entfernten türkischen Küste übersetzen. Viele Einwohner befürchten, der Flüchtlingszustrom werde ihre wichtigste Einkommensquelle, den Tourismus, ruinieren. Das sagte der Vize-Bürgermeister David Geraskalis der dpa. Aus diesem Grund fordern sie, dass die Migranten sofort zum Festland gebracht werden.

Kommentar:


Cheeseburger

Mann erstickt, als er versuchte einen ganzen Cheeseburger in einem Stück zu schlucken

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© Robert Galbraith / Reuters
Welshman Darren Bray, 29 erstickte, während er zu Besuch bei einem Freund war, als er versuchte, einen ganzen Cheeseburger auf einmal zu schlucken.

Ein Einwohner Cardiffs hörte, wie Bray, Vater von drei Kindern, mit seinen Freunden unterwegs war und darüber scherzte, wie er im Oktober 2015 versuchte, den ganzen Burger zu schlucken.

Ein Augenzeuge berichtete: "Pass auf" sagte er zu seinen Freunden, bevor er den 99 Cent Burger zusammen faltete und ihn sich in den Hals schob.

Als klar wurde, dass Bray Schwierigkeiten hatte, versuchte sein Freund Sam Bisgrove einzugreifen.


Kommentar: Sehen sie auch: Japanischer McDonalds Gründer: Burger werden uns "größer, weiß und blond" machen. (Englisch)


Che Guevara

Wegen Ausschreitungen: Proteste in Friedrichshain wurden vorzeitig beendet

4000 Menschen protestieren gegen Hausdurchsuchung. Autos am Gleisdreieck angezündet
protest friedrichshain
© Abendschau
Als es dunkel wird, fliegen die Feuerwerkskörper, bengalische Fackeln flammen auf. Demonstranten skandieren Parolen wie "Alle Bullen sind Schweine". Linke und linksextremistische Gruppen hatten für den gestrigen Sonnabend zu einer Demonstration in Friedrichshain aufgerufen - und 4000 Menschen kamen. Der Aufzug sollte um den Kampf für Freiräume in dem Bezirk gehen und ein Zeichen der Stärke setzen. Doch am Ende wurde er vorzeitig abgebrochen. Weil Steine und Flaschen aus dem Zug heraus geworfen wurden, beendete der Veranstalter Polizeiangaben zufolge die Demonstration. Kurz zuvor war der Zug an der Warschauer Straße in Höhe der Marchlewskistraße ins Stocken geraten.

Der Aufzug wurde von Beginn an von strengen Sicherheitsvorkehrungen begleitet. So standen bereits lange vor der Auftaktkundgebung im Bereich zwischen Frankfurter Tor und S-Bahnhof Frankfurter Allee Dutzende Mannschaftswagen der Polizei bereit. Dabei hatten sich in der Gürtelstraße anfangs gerade einmal 500 Demonstranten eingefunden. Sie mussten zuvor Kontrollpunkte der Polizei passieren, die mit insgesamt 1100 Beamten vor Ort war. Das beherrschende Thema der Reden waren die Polizeieinsätze an der Rigaer Straße im Januar, die als schikanös bezeichnet wurden.


Kommentar: Es ist immer die Frage von wem die Gewalttaten ausgingen, denn Agenten Provocateure können sehr schnell friedliche Demonstrationen entgleisen lassen:


Stormtrooper

Wegen Herkunft: Syrer wurde in Schwerin verprügelt

Ein 22-Jähriger ist in Schwerin am Freitagabend von vier Unbekannten überfallen, geschlagen und beraubt worden.
Blaulicht,polizei,notruf, polizei symbolfoto
© dpa/Jens WolfSymbolfoto
Der 22 Jahre alte Mann habe an einer Straßenbahnhaltestelle gestanden, als ihn vier Männer und eine Frau angriffen und schlugen, teilte die Polizei am Samstag mit. Daraufhin habe der 22-Jährige versucht, mit seinem Handy die Polizei zu rufen.

Die Täter entrissen ihm das Handy und flüchteten. Der Mann habe leichte Verletzungen im Gesicht erlitten, hieß es. Zuvor war 22-jähriger Mann aus Syrien in einer Straßenbahn in Schwerin angegriffen und verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatten die beiden Täter den Mann am Freitagabend zunächst wegen seiner Herkunft beleidigt.

dpa

Kommentar:
  • BKA macht leider nicht Medien verantwortlich für zunehmende Gewalt an Flüchtlingen



Flashlight

BKA macht leider nicht Medien verantwortlich für zunehmende Gewalt an Flüchtlingen

Unbekannte werfen auf das Gelände eines Flüchtlingsheims in Baden-Württemberg eine Handgranate. Der versuchte Anschlag ist bundesweit der erste Fall, bei dem Sprengstoff benutzt wurde. Das BKA ist alarmiert und macht die hetzerische Propaganda der rechten Szene für derartige Delikte verantwortlich.
polizei, kripo
© dpa
Ein misslungener Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft macht fassungslos: In Villingen-Schwenningen haben Unbekannte eine scharfe Handgranate auf das Gelände geworfen. Passiert ist zum Glück nichts, die Granate explodierte nicht und wurde kurze Zeit später entschärft.


"Wir waren zu tiefst erschüttert, zumal es eine Handgranate ist, die im Kriegsfall verwendet wird - in einer Einrichtung, wo Menschen untergebracht werden, die vor dem Krieg geflohen sind. Wir verurteilen das strikt", sagte der Regierungsvizepräsident vonFreiburg Klemens Ficht.

Noch stehe nicht fest, ob der versuchte Anschlag der Security oder den Flüchtlingen galt, sagte der Leiter der Sonderkommission "Container", Rolf Straub, am Freitag in einer Pressekonferenz. Ermittelt werde in jede Richtung.

Kommentar: Wie in einem obigen Kommentar bereits genannt, puschen die Medien das Thema sehr mit dem Ziel: Teilen und Herrschen - und das ganz bewusst. Und sie haben leider Erfolg damit.