Das Kind der GesellschaftS


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Die Liste wird länger: Immer mehr Stars und Promis wollen Russen werden

In 2015 haben gleich mehrere westliche Prominente russische Pässe erhalten. Und bald könnte diese Liste sogar noch länger werden. Hier ein kurzer Rückblick auf die „neuen Russen“.
Russian Passport
© Sputnik
Gleich mehrere Sportler hatten letztes Jahr die russische Staatsbürgerschaft angenommen, darunter der amerikanische Boxer Roy Jones Junior, der MMA-Kämpfer Jeff Monson und der brasilianische Fußballspieler Guilherme Alvim Marinato.

Aber nicht nur Sportler wollen gern Russen werden. Der Sänger der berühmten Rockband Limp Bizkit, Fred Durst, hat seinen Wunsch ausgesprochen, offiziell russischer Bürger zu werden. Einen Platz zum Wohnen hat der Musiker schon erworben, und zwar auf der Krim.

Damit ist die Liste der „neuen Russen“ aber nicht zu Ende. Hollywood-Schauspieler Robert De Niro sagte im November bei der Eröffnung eines neuen Restaurants in Moskau vor Journalisten, dass auch er vielleicht gern einen russischen Pass erhalten würde.

Kommentar: Auch der ehemalige Deep Purple Sänger weiß Bescheid:


Calendar

Jahresrückblick 2015: Gesellschaft, Gesundheit und Spiritualität - Alle beschweren sich, aber keiner ändert was - Der Ausstieg aus dem vorgegebenen Alltagstrott

Schon wieder ein Jahr rum. Es war doch gerade erst Sommer? 2015 war ein außergewöhnliches Jahr. Dies haben mir viele Freunde, Bekannte und Patienten bestätigt. Und ich meine nicht die Flüchtlingskrise oder andere „politische“ Ereignisse. Es geht mir um ganz andere Dinge, über die es sich nachzudenken lohnt...
Schmetterlingsnebel
Der Schmetterlingsnebel
Arbeit - Alle beklagen sich, aber alle machen mit

Seit Jahrzehnten klagt „die ganze Welt“ über Arbeitsstress, mangelnde Gleichberechtigung, die Kollegen, zu viel Arbeit, falsche Prioritäten und vieles mehr. Aber was hat sich daran wirklich geändert?

Einfach der „Stress“, denn der hat zugenommen. Die Diskussionen haben sich in dem Maße vermehrt, wie die Gleichberechtigung und Chancengleichheit immer noch keine Selbstverständlichkeit sind. Und die Prioritäten im gesellschaftlichen Leben sind immer noch die, die die Hippie-Generation der 60er und 70er Jahre mit Blumen, Songs und wenig effektiven Vorstellungen angeprangert hatten: Ein Leben um zu arbeiten und das Geld als oberster Lehnsherr.

Wer arbeiten geht, der klagt über jeden Montagmorgen und freut sich über das kommende Wochenende. Denn Arbeit scheint bei den allermeisten Menschen nichts mehr mit Freude oder Erfüllung zu tun zu haben. Dazu gesellen sich dann noch Anforderungen, die den ohnehin schon hohen Stresspegel noch weiter erhöhen. Man arbeitet nicht aus eigenem Antrieb, so wie es jemand tut, der mit seinem Hobby sein Geld verdient. Man wird gezwungen, und das erfolgt auf einer vollkommen freiwilligen Basis.

Kommentar:


Fire

Wolkenkratzer brannte in Dubai - Menschen feierten trotzdem mit Riesen-Feuerwerk

Wolkenkratzer brennt
© dpaDer Wolkenkratzer in Dubai in Flammen.
Um 21.00 Uhr deutscher Zeit begann über der Golfmetropole der Vereinigten Arabischen Emirate ein riesiges und buntes Feuerwerk, das den Nachthimmel minutenlang erhellte. Auf Bildern, die das Spektakel live übertrugen, war von dem Brand nichts zu sehen.

Am Abend war in einem Luxushotel ein Feuer ausgebrochen. Das 63 Stockwerke hohe Luxushotel «The Address» im Zentrum der Golfmetropole der Vereinigten Arabischen Emirate brannte am Donnerstagabend lichterloh. Das Hotel steht nahe dem höchsten Bauwerk der Welt, dem Burj Khalifa.

Bei dem Brand in einem Luxushotel in Dubai sind mindestens 14 Menschen verletzt worden. Wie die Pressestelle der Golfmetropole am Donnerstag mitteilte, wurden 13 der Opfer bei der Evakuierung des Gebäudes leicht verletzt - zudem habe ein Mensch einen Herzinfarkt erlitten. Zuvor hatte der Zivilschutz der Stadt mitgeteilt, es sei niemand verletzt worden.

In einem Wolkenkratzer in Dubai war kurz vor Beginn der Silvesterfeierlichkeiten ein großes Feuer ausgebrochen.

Kommentar: Erstaunlich, dass dieser reichlich grazile Turm nicht eingestürzt ist. Wissen wir doch seit dem 11 September 2001, dass so ein Feuer im nu 3 Gebäude vernichten kann. Glück gehabt.


Binoculars

Der andere Jahresrückblick - Was bewegte die alternativen Medien 2015?

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Stock Down

Die Ignoranz rächt sich: „Wir brauchen eine Rück-Entwicklung der reichen Länder“

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar: Die angesprochenen Punkte sind zwar alle wahr, jedoch fehlt ein kleines aber teuflisches Detail: Worin besteht die treibende Kraft des "endlosen Wachstums"? Dies ist kein Gedanke, der einem gesunden Menschenverstand entspringt und auch von kaum jemandem so vertreten wird. Aber dennoch geschieht es. Die Triebfeder ist die unersättliche Gier der Psychopathen an der Macht. Sie wird die Menschheit zugrunde richten. Klima, Fortschritt, Kampf gegen die Armut usw. sind hier völlig uninteressant, solange man diese Dinge nicht zum eigenen Vorteil nutzen kann.

Alle "Systeme", die den Faktor Psychopath nicht in ihre Überlegungen mit einbeziehen, sind von vornherein zum Scheitern verurteilt, da sie den Ursprung schlicht ignorieren. Ignoranz gegenüber der Wahrheit ist nicht minder gefährlich, als einem notorischen Mörder zu erlauben, seine eigenen Kinder zu betreuen. Tragisch, wenn dies in einem Blutbad endet, jedoch geschähe dies nicht unerwartet und keine noch so gute Erziehung der Kinder hätte es verhindert.


Red Flag

Was bringt 2016? Zeichen stehen weiterhin auf Sturm

Hinweis von Sott.net: Dieser Artikel wurde wegen eines erpresserischen Drohbriefes entfernt, den Sott.net von einem Vertreter von neopresse.com erhalten hat. Obwohl wir bei Sott.net uns wegen unseres Leitbildes völlig sicher sind, dass wir alle Inhalte innerhalb der "Fair Use" Klauseln der Copyright- und Urheberrechtsgesetze veröffentlichen, und das in der Vergangenheit auch schon durchgesetzt haben, so haben wir uns in diesem speziellen Fall dennoch dafür entschieden, diesen Artikel zu entfernen. Sott.net hatte gehofft, dass es im Internet mehr alternative Nachrichtenagenturen gibt, die die offene und weite Verbreitung von wichtigen Informationen an die Öffentlichkeit willkommen heißen. Wie wir jedoch laufend herausfinden müssen gibt es auch jene, die ihre eigenen engen Interessen vor das öffentliche Wohl stellen.

Kommentar: Auch wir von SOTT blicken besorgt auf das Jahr 2016, da sich kein Zeichen der Besserung am Horizont zeigt. Was wird uns das neue Jahr bringen? Mit Sicherheit einige Überraschungen! Warten wir es also ab und verlieren nicht den Mut.


Newspaper

Silvesternacht in Berlin: Zwei Menschen fast zeitgleich von U-Bahnen überfahren

Berliner U-Bahn
© my-sputnik.de
Beide Opfer sind tot, ein Zusammenhang besteht nicht

Berlin - In der Silvesternacht sind in Berlin zwei Menschen von U-Bahnen überrollt und getötet worden. Es passierte nahezu zeitgleich gegen 4.00 Uhr am Neujahrstag an den U-Bahnhöfen Kaulsdorf-Nord in Hellersdorf und Scharnweberstraße in Reinickendorf, wie ein Polizeisprecher sagte. Ein Zusammenhang bestehe nicht, es handle sich offenbar um Unfälle. Näheres war zunächst nicht bekannt.

Ambulance

Dichter Nebel in der Silvesternacht: Massenkarambolage auf der Autobahn bei Paderborn

Im dichten Nebel sind in der Silvesternacht auf der A33 bei Paderborn 24 Fahrzeuge kollidiert. 66 Menschen wurden verletzt - ein Mann starb.
Rettungswagen,Rettungsdienst
© Archiv/dpa24 Autos kollidierten in der Silvesternacht auf der A33.
Paderborn. Bei einer Massenkarambolage auf der A33 bei Paderborn sind in der Silvesternacht ein Mann getötet und 66 Menschen zum Teil schwer verletzt worden. 24 Fahrzeuge seien in den Unfall verwickelt gewesen, sagte ein Sprecher der Polizei.

Als Ursache gab er plötzlich auftretenden Nebel an - mit Sichtweiten von "nahezu null". Die Nebelbank kurz vor der Abfahrt Schloss Neuhaus/Fahrtrichtung Osnabrück habe wohl einige Fahrer zu plötzlichem Bremsen bewegt, wodurch andere Autos auffuhren. Die Polizei spricht von drei miteinander zusammenhängenden Einzelunfällen und einem Gesamtschaden von 200.000 Euro.

Yoda

Zweifacher Sieg für mexikanische Bauern gegen Monsanto! Konzern gibt GVO-Verunreinigung zu

Im November musste Monsanto in Mexiko gleich in zweimal eine Niederlage hinnehmen. Nun hat der US-amerikanische Saatgutkonzern Monsanto im Zuge einer juristischen Auseinandersetzung in Mexiko eingestanden, dass die traditionellen Maisanbaugebiete in dem Land im Falle der Anpflanzung gentechnisch veränderten Saatgutes kontaminiert würden.
Mexiko Monsanto Proteste
© demotix.comProteste gegen Monsanto in Mexiko
Wie wir bereits berichteten, reichten 2013 20 Organisationen und 53 Bürger vor Gerichten eine Gemeinschaftsklage ein, die vom 12. Zivilgerichtshof des mexikanischen Hauptstadtbezirks zugelassen wurde und die die Genehmigungsverfügung für die Unternehmen aufhob. Die Ministerien für Landwirtschaft, Viehzucht, ländliche Entwicklung, Fischerei und Ernährung sowie für Umwelt hatten bereits Genehmigungen für Testversuche und Experimente erteilt und standen kurz davor, dies auch zu kommerziellen Zwecken zu tun.

Monsanto reagiert damit auch auf die seit zwei Jahren in Mexiko behördlich verfügte Aussetzung von Genehmigungen für den Anbau von transgenem Mais und erkennt damit eines der Hauptargumente von Experten und Umweltorganisationen gegen die kommerzielle und großflächige Verwendung von genetisch verändertem Saatgut an.

Kommentar:


Brick Wall

Tierquälerei: Mann entsorgt noch lebenden Hund in Container für tote Tiere

Ein Mann hat in Österreich seinen noch lebenden Hund in einen Container für tote Tiere geworfen.
polizei
© dpa
Steegen. Ein Mitarbeiter, der den Behälter entleeren wollte, hörte schwache Tierlaute aus dem Inneren. Als er den Container am Mittwoch in einem Altstoffsammelzentrum in Steegen in Oberösterreich öffnete, fand er einen verschnürten Plastiksack mit einem Schäferhund darin.

Das Tier war sehr abgemagert und verwahrlost. Wegen seines schlechten Gesundheitszustandes musste der Schäferhund vom Tierarzt eingeschläfert werden.

Besitzer wegen Tierquälerei angezeigt

Mithilfe eines eingesetzten Chips konnte der 29 Jahre alte Besitzer des Hundes ermittelt werden. Dieser gab an, das Tier sei am Tag davor angefahren worden. Er habe den Hund leblos gefunden und geglaubt, dieser sei tot. Der 29-Jährige wurde wegen Tierquälerei angezeigt.

dpa