Das Kind der GesellschaftS


Sherlock

Laatzen: Tochter hat angeblich eigene Mutter erstochen

Die Polizei in Niedersachsen hat eine 17-Jährige nach eintägiger Flucht gefasst. Der Teenager soll seine Mutter erstochen haben.
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© dpaPolizisten am Tatort: Tötungsdelikt in Laatzen
Nach dem gewaltsamen Tod einer 41-Jährigen in Laatzen bei Hannover hat die Polizei die Tochter der Frau festgenommen. Die 17-Jährige stehe unter Tatverdacht und werde nun dem Haftrichter vorgeführt, teilte die Polizei mit. Zu den möglichen Hintergründen der Tat äußerten sich die Ermittler nicht.

Der Lebensgefährte der Mutter hatte die Erstochene am Dienstag nach seiner Rückkehr aus der Nachtschicht in der gemeinsamen Wohnung gefunden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Leiche wies laut Polizei mehrere Stichverletzungen auf.

Apple Red

Menschen protestierten in Köln gegen Merkel und Massenbelästigung

In Köln haben einige hundert Menschen gegen die Massenbelästigungen in der Silvesternacht demonstriert. Die Kritik richtete sich auch an Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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© dpa
Aus Protest gegen die Übergriffe äußerten sich am Dienstagabend bei einer Demonstration in Köln mehrere Hundert Menschen zu der Gewalt gegen Frauen. Nach Angaben der Polizei kamen etwa 250 bis 300 Frauen und Männer zu der Kundgebung vor dem Dom. Sie forderten mehr Respekt und einen besseren Schutz von Frauen vor Gewalt ein. Zur Teilnahme an der Kundgebung war über soziale Netzwerke aufgerufen worden. Zahlreiche Teilnehmer machten ihrem Ärger Luft. Auf Plakaten waren Sprüche wie „Armes Köln“, „Danke, Frau Reker!“ oder „Frau Merkel: Wo sind Sie? Was sagen Sie? Das macht Angst.“

demonstration merkel

Kommentar:
  • War die Massenbelästigung an Silvester in Köln eine koordinierte Aktion? Ermittler: Wir wissen nicht, wie die Täter nach Köln gekommen sind



Airplane Paper

Sportflugzeug in Nordsee abgestürzt - Bisher nur Trümmerteile gefunden

Die niederländische Marine sucht in der Nordsee nach einem deutschen Sportflugzeug. Die Maschine vom Typ Cirrus SR20 war am Montag vor der niederländischen Küste bei Den Helder von den Radarschirmen verschwunden. Das Schicksal des Piloten ist ungewiss.
Cirrus SR20, sportflugzeug
Den Helder. Wie die niederländische Küstenwache mitteilt, sucht das niederländische Minenjagdboot Zierikzee in der Nordsee nach dem deutschen Sportflugzeug. Das 51 Meter lange Boot verfügt über moderne Sonartechnik und soll die Maschine auf dem Meeresgrund orten. Bislang konnten nur Wrackteile des kleinen Flugzeugs gefunden werden. Von dem Piloten fehlt jede Spur. Da am Dienstag angesichts der Temperaturen kaum noch Hoffnung auf die Rettung des Piloten bestand, wurde aus der Rettungsaktion eine Suchaktion.

Die Maschine war nach Angaben der niederländischen Polizei am Montagmittag im englischen Gloucestershire gestartet und wollte zum Flughafen Münster-Osnabrück. Zunächst war auch Sylt als Ziel der Maschine genannt worden. Möglicherweise wollte der Pilot im weiteren Verlauf der Reise von Osnabrück nach Sylt fliegen. Der vermisste Pilot ist nach Angaben der niederländischen Polizei 76 Jahre alt und hat seinen Wohnsitz in Gütersloh.

Flashlight

Kleinkind auf Reisen: 2,5jähriger fährt mitten in der Nacht mit Bus durch Münster

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© unbekannt
Zweieinhalbjähriger auf nächtlicher Bustour durch Münster

Münster - Eine nächtliche Bus-Spritztour eines Zweieinhalbjährigen in Münster ist von Polizisten beendet worden. Die Beamten sammelten ihn am Mittwoch gegen 1 Uhr in einem Nachtbus auf, wie die Polizei mitteilte. Der kleine Nachtbummler habe sich einen Hocker vor die Wohnungstür geschoben und so die Türklinke erreicht. Mit Schlafanzug und Schuhen sei er die Straßen entlang gelaufen und von Fahrgästen des Busses gesehen und hereingewunken worden. Wenig später habe sich die schockierte Oma des kleinen Fahrgastes bei der Polizei gemeldet. Nach einer fünf Kilometer langen Bustour und anschließender Fahrt im Streifenwagen war der nächtliche Ausflug sicher beendet.

Bomb

Verdächtige Sendung: Polizei sperrt Kanzleramt

Das Bundeskanzleramt in Berlin ist nach Angaben der Bundespolizei am Mittwochmorgen abgesperrt worden. Es soll eine verdächtige Postsendung gegeben haben.
kanzleramt
© dpa
Das Bundeskanzleramt im Berliner Regierungsviertel ist nach Angaben der Bundespolizei am Mittwochmorgen abgesperrt worden. „Wir untersuchen eine verdächtige Postsendung“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.

Bei der routinemäßigen Vorab-Überprüfung der eintreffenden Sendungen habe es Auffälligkeiten gegeben, sagte der Sprecher. „Diese müssen weiter geklärt werden.“ Bis zu Aufklärung des Sachverhalts solle die Absperrung aufrecht erhalten bleiben. „Die polizeilichen Maßnahmen laufen noch“, sagt er.

Kommentar: Die unbekannten Drohungen häufen sich:


X

Auch in Hamburg: Frauen wurden von Männern umringt und sexuell belästigt

Junge Frauen wurden von Männergruppen attackiert, begrapscht und teils ausgeraubt. Vorfälle auf Reeperbahn und Jungfernstieg.
reperbahn
© dpa/picture alliance
Hamburg. In der Silvesternacht ist es auch in Hamburg zu sexuellen Übergriffen auf junge Frauen gekommen. Die Hamburger Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Die Opfer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren seien jeweils von mehreren Männern an der Reeperbahn umringt und an den Brüsten oder im Intimbereich angefasst worden, sagte Polizeisprecher Holger Vehren am Dienstag. Zugleich hätten ihnen die Täter Handys, Papiere und Geld weggenommen. Inzwischen geht es in 20 Fällen um Delikte im Bereich der sexuellen Beleidigung sowie Raub und räuberischer Diebstahl.


Die Täter sollen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren gewesen sein. Die Polizei sucht nun Zeugen. In der Tatzeit zwischen 1 und 3 Uhr am Neujahrsmorgen hätten die zahlreichen Feiernden auf der Reeperbahn bestimmt viele Fotos gemacht, zeigte sich Vehren optimistisch.

Kommentar: Oder war diese Aktion sogar geplant gewesen?


People 2

Rückschau Mutationen in der menschlichen Genetik seit Beginn der Landwirtschaft: "Die Menschen werden immer dümmer"

Wann erreichen die Menschen ihren intellektuellen Zenit? Ein US-Forscher hat eine provokante Theorie: Es war schon vor mehreren tausend Jahren, seitdem befinden wir uns im Sinkflug. Als Erklärung dienen neben den Genen frühzeitliche Jäger - und Banker-Boni.
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© Unknown
Hamburg - "Ich würde wetten, dass ein durchschnittlicher Bürger aus dem Athen vor 3000 Jahren, der plötzlich in unserer Zeit auftauchen würde, einer der hellsten und intellektuellsten Köpfe wäre. Mit einem guten Gedächtnis, einer großen Palette von Ideen und einem klaren Blick für das Wesentliche." Mit diesem Szenario beginnt der US-amerikanische Entwicklungsbiologe Gerald Crabtree einen zweiteiligen Fachartikel im Magazin Trends in Genetics.

Crabtree stellt in dem Aufsatz die These auf, dass die Menschen bereits vor Jahrtausenden ihren intellektuellen Zenit erreicht hatten. Mit der Entwicklung eines sesshaften Lebensstils und verbesserten Überlebensbedingungen ging es langsam bergab. Denn seitdem konnten sich Mutationen im Erbgut ansammeln, die den Intellekt beeinträchtigen. Es ist eine steile These; der Forscher von der Stanford University stellt auch klar, dass er möglicherweise total falsch liegt.

Kommentar: Schaut man sich den Großteil der heutigen eingeschläferten, verdummten Gesellschaft an, die die ihnen aufgetischten Lügen und Desinformation einfach hinnehmen und glauben und Tag um Tag mit immer mehr giftiger Nahrung, Impfungen und Medikamenten vollgestopft werden, dann verwundert es nicht, dass nur noch wenige klar denken können - und ob bewusstes Kalkül dahinter steckt.


Question

Verwirrter Mann reiste mit Küchenbeil nach Köln, um sich "Bild von den sexuellen Belästigungen zu machen"

Weil er die Lage in Köln nach der Silvesternacht sondieren will, steigt ein 26-Jähriger aus Lünen in die S-Bahn. In seiner Tasche: ein Küchenbeil. Der Polizei nennt er einen wirren Grund dafür.
küchenbeil
© Bundespolizei
Für die Bundespolizei in Gelsenkirchen schien es anfangs wie ein Routineeinsatz. Wie so oft kontrollierten die Beamten in Gelsenkirchen am Montagvormittag einen Schwarzfahrer, der auf der Strecke von Dortmund nach Köln unterwegs war. Da der 26-Jährige aus Lünen weder im Besitz eines Fahrausweises noch eines Ausweisdokumentes war, hatten die Bahnmitarbeiter die Bundespolizei im Gelsenkirchener Hauptbahnhof gerufen.

Was er jedoch dabei hatte: Ein 30 Zentimeter langes Küchenbeil. Gegenüber den Beamten erklärte der Mann, dass er auf dem Weg nach Köln sei, weil er sich dort "ein Bild von den aktuellen Ereignissen der Silvesternacht" machen wolle.

Kommentar:


Che Guevara

Rancher protestieren gegen Bundesregierung der USA

Die Besetzung eines Verwaltungsgebäudes in einem Naturpark im US-Bundesstaat Oregon durch eine Bürgerwehr hat am Montag weiter angedauert. Der Sheriff von Harney County, David Ward, forderte die Aktivisten dazu auf, ihren Protest zu beenden.
rancher
© Twitter
«Geht nach Hause, zu Euren eigenen Familien, und beendet dies friedlich», sagte Ward am Montag. Am Wochenende hatten sich eine Gruppe Bewaffneter in Gebäuden des Parks Malheur National Wildlife Refuge verschanzt.

Bürgerwehr

Ihr Anführer Ammon Bundy beschrieb das Ziel der Aktion am Montag als Bemühen, «die Verfassung wiederherzustellen und zu verteidigen». Die selbst ernannte Bürgerwehr wirft der Bundesregierung vor, dass sie das Volk unter Druck setze und den Leuten Land und Rohstoffe wegnehme.

Der Protest entzündet sich an Gefängnisstrafen für zwei Rancher wegen Brandstiftung. Den beiden - Vater und Sohn - wurde laut Medienberichten angelastet, auf Land der Bundesregierung ein Feuer gelegt zu haben, um Spuren von Wilderei zu verwischen. Dwight Hammond (73) und sein Sohn Steven Hammond (46) haben bereits eine Haftstrafe abgesessen. Ende 2015 urteilte ein Bundesrichter, die Haft sei nach Bundesrecht zu kurz gewesen, die Männer müssten nochmals für mehrere Jahre einsitzen.

Kommentar: Leider vertrauen die Menschen einer Polizei, die sich größtenteils nicht mehr zuständig fühlt und gegen die eigene Bevölkerung vorgeht.


Bullseye

Unsere kranke Gesellschaft: Hunderte junge Männer belästigten Frauen sexuell und bestahlen sie in Köln

  • In der Silvesternacht ist es in Köln zu zahlreichen Straftaten gekommen. Mehrere Gruppen junger Männer seien "völlig enthemmt" gewesen.
  • Feiernde und Reisende wurden zum Teil massiv sexuell belästigt und ausgeraubt.
  • Vor dem Hauptbahnhof und auf dem Domplatz haben 400 bis 500 junge Männer Feuerwerk unkontrolliert in der Menge gezündet.
  • Nun rätselt die Polizei über eine neue Dimension der Aggressivität.
polizei, polizisten, kölner dom
© Oliver Berg/dpa
60 Anzeigen sind bislang bei der Polizei eingegangen, und die Polizei vermutet, dass noch einige folgen werden: An Silvester habe Köln "Straftaten in einer völlig neuen Dimension" erlebt, sagte der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers am Montag. In der Silvesternacht hatten mehrere Gruppen junger Männer Feiernde und Reisende am Kölner Hauptbahnhof zum Teil massiv sexuell belästigt und bestohlen.

Etwa 15 Frauen zeigten sexuelle Übergriffe an, in einem Fall handele es sich "in juristischer Hinsicht um Vergewaltigung", sagte Albers. Die Polizei hat am Neujahrstag eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, die nun die Täter finden soll.

Kommentar: Oder war diese Aktion sogar geplant gewesen?