Das Kind der GesellschaftS


Airplane Paper

Schweizer Kampfjet über Frankreich abgestürzt - Ursache noch unbekannt

Ein Schweizer F/A-18-Kampfjet ist am Mittwoch in Frankreich aus noch nicht bekannten Gründen abgestürzt. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten und wurde verletzt. Die Luftwaffe hat nun bereits drei F/A-18-Zweisitzer verloren.
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Gestartet war die Maschine in Payerne VD. Die zweisitzige F/A-18 und zwei Tiger-Kampfjets stiegen für eine Luftkampfübung in den gemeinsamen Trainingsraum der Schweiz und Frankreichs auf, der regelmässig benutzt wird. Geleitet wurden sie von französischen Offizieren.

Pilot verletzt im Spital

Kurz vor Mittag stürzte die F/A-18 rund 20 Kilometer östlich der Stadt Besançon im französischen Departement Doubs ab. Die Maschine habe unvermittelt an Höhe verloren, sagte Luftwaffenkommandant Aldo C. Schellenberg am frühen Abend vor den Bundeshausmedien in Bern. Die Gründe dafür seien noch nicht bekannt. Eine Kollision in der Luft sei jedoch nicht Grund des Absturzes.

Bulb

Rage Against The Machine: "ISIS ist eine US Erfindung. Elitärer Personenkreis regiert viele Länder. Die US-Wahl ist Bullshit. Hinterfragt alles!"

Der Bassist der bekannten Metalband Rage Against The Machine wurde in einem Interview nach seinen politischen Ansichten gefragt. Die Antworten die er gab, dürften für überraschte Gesichter gesorgt haben: Ein kleiner elitärer Personenkreis regiert fast alle Länder dieser Welt, die ISIS-Gruppe ist eine US-Erfindung und Donald Trump ist Teil der Wahlkampagne von Jeb Bush.

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© Scott Penner – Flickr, Web oficial de Flickr. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 über Wikimedia Commons.„Tim Commerford rage“
Tim Commerford, Bassist der berühmten Metalband Rage Against The Machine, äußerte sich kürzlich über die ISIS-Gruppe und die US-Wahlen. Auf die Frage des Rolling Stone-Magazins nach seinen Ansichten über die aktuellen politischen Ereignisse, antwortete Commerford mit den Worten: „Ich bin ein Verschwörungstheoretiker, Sie wollen nicht wirklich, dass ich jetzt loslege.“

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Putin wird immer beliebter im gesamten Nahen Osten und der Welt: Warum nicht in der westlichen Presse?

Das Bild von Wladimir Putin erscheint immer öfter hinter Windschutzscheiben und auf Postern in vielen Städten Syriens und des Iraks. Damit wird laut AP das Billigen der russischen Operation in Syrien bekundet.

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© AFP 2015/ Louai Beshara
In dem AP-Korrespondentenbericht werden Menschen auf der Straße zitiert: „Putin spricht wenig, tut aber viel“, „Putin ist eine herausragende charismatische Persönlichkeit... Heute wird klar, dass die Top-Politiker der Welt sein Eingreifen allmählich billigen. Dieses Eingreifen hat die Moral der Armee und des syrischen Volkes gesteigert.“

Ein irakischer Student äußerte: „Russland spielt keine Spielchen, es löst Probleme, und zwar ohne Lärm und effektiv. Die Amerikaner dagegen machen alles für die TV-Kamera.

Einige Geschäfte in Bagdad haben jetzt Putins Bilder in ihrem Angebot, was die AP-Korrespondenten als ein Zeichen des Dankes für das russische Eingreifen in Syrien auslegen.


Kommentar: Mit Sicherheit und völlig zu Recht!


Kommentar: Nicht nur im Nahen Osten, sondern auf der ganzen Welt!
  • Offener Brief: Danke Putin - Einer für alle, alle für einen! Menschen der Welt bedanken sich mit einer Unterschrift, auch wenn es den Qualitätsmedien nicht passt
  • Pentagon flippt aus - Russland errichtet über Syrien eine Flugverbotszone und bekämpft ISIS
  • Warum haben die westlichen Eliten Angst vor Putin?
  • Punktlandung von Putin: "Nur Menschen ohne gesunden Menschenverstand glauben, dass Russland die NATO angreifen will"
  • Die Trumpfkarte von Putin ist die Wahrheit: "US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt. ISIS ist ein weiteres Beispiel. Wir müssen uns gegen diese Politik vereinen"
  • Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt
  • Putin wird zum Symbol-Gesicht der neuen globalen Widerstandsbewegung



  • Bell

    Oliver Stone über Putin: "Er handelt richtig in Syrien"

    Hollywood-Regisseur Oliver Stone hat in einem „El Mundo”- Interview die Syrien-Strategie des russischen Präsidenten Wladimir Putin gelobt. Er hege die Hoffnung, dass Putin der syrischen Armee im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat neues Leben einhauche.
    oliver stone
    © AFP 2015/ Rafa Rivas
    US-Regisseur Oliver Stone sagte in einem Interview für die Zeitung El Mundo, es sei richtig, dass der russische Präsident Wladimir Putin in Syrien in Aktion trete. Zudem äußerte der Amerikaner die Hoffnung, dass Putin der syrischen Armee im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wieder zu alter Stärke verhelfe.

    Der US-Regisseur stellte fest, dass der Kalte Krieg nie zu Ende gegangen sei. Weil Michail Gorbatschow „kapitulierte”, konnten George Bush Sen. und Bill Clinton den „amerikanischen Militarismus” weiterführen. Die US-Präsidenten hätten die Osterweiterung der Nato vorangetrieben und weitere Waffen entwickelt.

    Kommentar: Dabei sollten die Amerikaner sich selbst einmal im Spiegel anschauen.


    Bomb

    Leerer Koffer für Bombe gehalten in Billstedt - U-Bahnhof wurde evakuiert

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    © Rüga
    Aufregung in Billstedt: Am Montagabend hatten Passanten am U-Bahnhof Merkenstraße einen verdächtigen Koffer entdeckt und die Polizei alarmiert. Sofort wurde der Bahnhof geräumt und alle Zugänge wurden abgesperrt.

    Der Sprengmeister der Polizei rückte an und untersuchte den verdächtigen Gegenstand. Danach war klar: Der Koffer ist leer.

    Der Bahnverkehr zwischen Billstedt und Mümmelmannsberg musste für rund zwei Stunden unterbrochen werden. Fahrgäste mussten auf Ersatzbusse ausweichen.

    Kommentar:
    • Werden die Flüchtlinge benutzt um einen "Terroranschlag" unter falscher Flagge vorzubereiten?



    MIB

    Schießerei an einer Universität in den USA

    Es ist die zweite Meldung dieser Art innerhalb eines Tages: An einer Universität in den USA ist bei einer Schießerei ein Mensch ums Leben gekommen.
    police line
    © Flickr/ Tony Webster
    Auf dem Campus der Texas Southern University ist bei einer Schießerei mindestens ein Mensch ums Leben gekommen, eine weitere Person wurde verletzt. Das berichten mehrere US-Medien. Die Polizei in Houston, wo sich die Universität befindet, bestätigt die Berichte auf Twitter.

    Der Notruf soll um 11:30 Uhr eingegangen sein, ein Verdächtiger wurde der Polizei zufolge gefasst.

    Erst heute Vormittag (mitteleuropäische Zeit) kam bei einer Schießerei auf einem Campus im US-Bundesstaat Arizona ebenfalls eine Person ums Leben, drei weitere wurden verletzt. Vor etwa einer Woche erschoss ein Amokläufer auf einem Campus im Bundesstaat Oregon neun Menschen und anschließend sich selbst.

    Binoculars

    Gewaltspirale: Unruhen in Israel und im Gazastreifen

    Täglich neue Messerattacken, nun Schüsse an der Grenze zum Gazastreifen. Israel bekommt die Unruhen nicht unter Kontrolle. Der Hamas-Chef heizt den Konflikt weiter an.
    palästina, israel
    © Shadi Hatem/dpa
    Messer, Schraubenzieher, Gemüseschäler: Mit den einfachsten Mitteln gehen Palästinenser und Israelis seit Tagen aufeinander los, nicht selten enden die Angriffe tödlich. Und sie weiten sich auf weitere Teile des Landes aus: Zuletzt kam es auch an der Grenze zum Gazastreifen zu Zusammenstößen. Seit dem Gaza-Konflikt vor einem Jahr war es an der Grenze des von der islamistischen Hamas regierten Autonomiegebiets relativ ruhig geblieben. Am heutigen Freitag jedoch töteten israelische Soldaten fünf Palästinenser, nach Angaben von palästinensischen Sanitätern wurden rund 30 Palästinenser verletzt.

    Die Soldaten hätten auf Steinwürfe von rund 200 Demonstranten mit scharfen Schüssen geantwortet, sagte eine Armeesprecherin. Im Süden der Enklave, östlich von Chan Junis, kam es zu ähnlichen Konfrontationen, bei denen ein 19-jähriger Palästinenser getötet wurde. Es gab 21 Verletzte.

    Kommentar: Das Steine von palästinensischer Seite geworfen werden ist verständlich, da seit Jahrzehnten unschuldige Menschen unterdrückt und ermordet werden.
    • Israel darf Syrien nicht mehr bombardieren: Jetzt muss Gaza wieder herhalten - Völkerrecht existiert für Israel nicht



    Pistol

    Mord im Supermarkt: Mann erschossen

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    Nach der tödlichen Schießerei in einem Supermarkt hat die Staatsanwaltschaft neue Erkenntnisse zu den Hintergründen der Tat bekannt gegeben. Bei dem Schützen, dem 38-jährigen mutmaßlichen Täter, soll es sich um den Ex-Schwager des Toten handeln, sagte ein Pressesprecher. Das 45-jährige Opfer, ein Kioskbesitzer aus Osnabrück, war polizeibekannt: Er sei unter anderem wegen Körperverletzung, räuberischer Erpressung, Hehlerei und Betrugs mehrfach vorbestraft. Auch gegen das Waffengesetz soll der Mann verstoßen haben, bestätigte die Staatsanwaltschaft am Vormittag. Der mutmaßliche Täter wird derzeit dem Haftrichter vorgeführt. Im Laufe des Nachmittags soll feststehen, ob gegen ihn ein Haftbefehl ausgesprochen wird. Das Motiv der Tat ist weiterhin unklar. Auch "ob der Schütze das Opfer zufällig im Supermarkt getroffen oder aber ihm aufgelauert hat, das wissen wir noch nicht", so die Staatsanwaltschaft.

    Ehefrau des Opfers erlitt einen Schock

    Gegen halb elf waren am gestrigen Donnerstag mehrere Notrufe bei der Polizei eingegangen, die von einer Schießerei in einem Supermarkt berichteten. Als die Polizisten in dem Markt eintrafen, fanden sie den 45-Jährigen im hinteren Bereich des Ladens zwischen den Regalen. Das Opfer erlag noch vor Ort seinen schweren Schussverletzungen. Die Ehefrau, die den Vorfall unmittelbar miterleben musste, steht unter Schock. Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst aus dem Supermarkt, stellte sich dann aber wenige Zeit später freiwillig der Polizei. In Begleitung seines Anwalt meldete er sich bei einer Osnabrücker Polizeiwache und legte dabei sogar die Tatwaffe vor. Die Ermittlungen der Mordkommission der Polizei Osnabrück dauern an.

    Cross

    Britischer Student für Terrorist gehalten, weil er Buch über Terrorismusbekämpfung las

    Nur eine Woche nachdem ein muslimischer Schüler in Texas festgenommen wurde, weil er eine selbstgebastelte Uhr in die Schule mitgebracht hatte, berichtet der Guardian, dass ein britischer Student der Terrorismusbekämpfung für einen Terroristen gehalten wurde, weil er in der Universitätsbibliothek ein Buch über Terrorismusbekämpfung gelesen hat.


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    © Joe Mabel / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0
    Mohammed Umar Farooq, ein Student im Master-Studiengang „Terrorism, Crime and Global Security" an der englischen Staffordshire University, wurde von einem Universitätsangestellten befragt, nachdem er dabei beobachtet worden war, wie er in der Unibibliothek ein Buch namens Terrorism Studies las.

    Der Vorfall ereignete sich im März, doch er ist nun öffentlich bekannt geworden, nachdem die Universität sich bei Farooq entschuldigt hat. Dabei teilte sie mit, der Mitarbeiter, der Farooq in der Bibliothek konfrontierte, habe zu diesem Zeitpunkt erst ein paar Stunden Anleitung gehabt. Farooq wurde gefragt, was er davon halte, dass der Islamische Staat schwulen Männern den Zutritt zu Gebäuden verwehrt, sowie zu seiner allgemeinen Einstellung zum Islam und al-Qaida befragt.

    Kommentar: Die Gesellschaft wird immer hysterischer und verdächtigt alles und jeden.


    Fire

    Brandanschlag gegen zukünftige Flüchtlingsunterkunft in Dresden

    Wieder wird ein Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft verübt. Der Schaden, den Dresden durch die Tat nehme, gehe weit über kaputte Fenster und Türen hinaus, sagt Oberbürgermeister Hilbert.
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    © dpa/Bernd Settnik
    Auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Dresden ist ein Brandanschlag verübt worden. Wie das für extremistische Straftaten zuständige Operative Abwehrzentrum (OAZ) mitteilte, warfen Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch vier Molotowcocktails auf das leerstehende Gebäude auf einem Schulgelände im Stadtteil Prohlis.

    Es entstand Sachschaden. Es sei den Tätern aber nicht gelungen, das Gebäude in Brand zu setzten. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) nannte den Anschlag "beschämend und widerlich". Die Polizeisucht nach Zeugen. Ermittelt werde in alle Richtungen. "Ein rechtspolitisch motivierter Hintergrund der Tat ist jedoch sehr wahrscheinlich", hieß es in einer Erklärung des OAZ.

    150 Flüchtlinge sollten untergebracht werden

    Am vergangenen Freitag hatte die Stadt mitgeteilt, dass ab den Herbstferienin direkter Nachbarschaft zu einer ebenfalls auf dem Gelände untergebrachten Grundschule 150 Flüchtlinge Quartier finden sollen. In den vergangenen Tagen hatte es heftige Kritik und Proteste gegen die Pläne gegeben.

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