Das Kind der GesellschaftS


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Bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz: Abstimmung darüber in den nächsten Jahren

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© ReutersDie Initianten der Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen haben auf dem Bundesplatz acht Millionen Fünfräppler ausgeschüttet. Am Abend soll alles, was davon übrig bleibt, wieder zusammengekehrt werden.
Womöglich können die Schweizer in ferner Zukunft die Füße hochlegen. Für immer. Zumindest, wenn sie Lust dazu haben. Denn wenn alles kommt wie geplant, dann entscheidet das Volk, ob es in dem Land ein Grundeinkommen für jeden gibt. Das soll nicht nur fürs Dasein reichen, sondern auch für die Teilnahme am öffentlichen Leben. Egal, ob er arbeitet oder nicht.

In Bern wollen sie heute feiern - die Frauen und Männer, die anderthalb Jahre lang im ganzen Land Unterschriften gesammelt haben. Wenn es nach ihnen geht, soll spätestens 2050 kein Schweizer Bürger mehr arbeiten müssen. Bis dahin soll der Bund für ein bedingungsloses Grundeinkommen sorgen, das jedem ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglicht. Rund 126.000 Menschen haben diese Forderung unterschrieben. Am heutigen Freitag werden die Listen bei der Bundeskanzlei eingereicht.

Jetzt muss sich der Schweizer Bundesrat mit der Idee befassen, die das Verständnis von Arbeit und Einkommen revolutionieren könnte: Wenn alle Formalien eingehalten wurden, stimmen die Bürger in zwei oder drei Jahren über das bedingungslose Grundeinkommen ab.

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Grundeinkommen statt Entwicklungshilfe: Modellprojekt in Südamerika

Nach der erfolgreichen Volksinitiative können die Schweizer in ein paar Jahren über das bedingungslose Grundeinkommen abstimmen. An zwei Orten in Südamerika und Afrika wird es bereits getestet. In Brasilien steht das Recht darauf sogar in der Verfassung. Die Folgen sind erstaunlich.

Die meisten Menschen im brasilianischen Dorf Quatinga Velho und in den namibischen Siedlungen Otjivero und Omitara besitzen nicht viel. Sie leben in einfachen Hütten und Häusern und müssen sich genau überlegen, wofür sie ihr monatliches Budget ausgeben. Wenn sie Lebensmittel, Medikamente, Kleidung und Schulgeld bezahlt haben, ist fast nichts mehr übrig. Aber anders als die Bewohner ihrer Nachbargemeinden brauchen sie nicht mehr hungern. Denn in Quatinga Velho und den zwei namibischen Gemeinden wird seit einigen Jahren ein bedingungsloses Grundeinkommen gezahlt. Ein Leben ohne Arbeit ist damit allerdings nicht möglich.

Einmal im Monat gehen Bruna Augusto Pereira und ihr Mann Marcus Vinicius Brancaglione im brasilianischen 100-Seelendorf Quatinga Velho von Haus zu Haus, so erzählt es Augusto Perreira selbst und eine deutsche Studentin, die drei Monate lang bei ihnen gelebt hat, bestätigt dies. Die beiden arbeiten für die von ihnen gegründete Nichtregierungsorganisation Recivitas.

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Hilfreiche Institutionen wurden von Pädophilen unterwandert - Wortverdreher und "Rechtfertigungen" psychopathischer Taten

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© UnbekanntImmer wieder suchen Pädophile ihre Opfer im Internet
Immer mehr Organisationen gestehen, dass sie von Pädophilen unterwandert waren, neben den Grünen auch "Pro Familia" und der Kinderschutzbund. Freiwillig geschieht das allerdings nie.

Es ist erschreckend, was jetzt alles in den Archiven auftaucht. Nicht nur die Grünen waren in den 70er Jahren offen für Forderungen der Pädophilenbewegung, Sex mit Kindern zu legalisieren. Anfällig dafür waren auch Vertreter anderer Parteien, ein Teil der Medien, selbst der Kinderschutzbund und die Beratungsorganisation Pro Familia boten dieser Lobby Raum.

Aus heutiger Sicht ist das unverständlich. Liest man Dokumente von damals - seien es wissenschaftliche Aufsätze, Wahlprogramme oder Zeitungsartikel - , fragt man sich: Wo blieb der Aufschrei?

Kommentar: Höchstwahrscheinlich ist heutzutage dieses Gedankengut immer noch vorhanden und vor allem in "höheren Kreisen". Zu erwähnen sei hier der Fall Marc Dutroux und die Vertuschung seiner Taten von offizieller Seite, hinter dem ein ganzes Kinderporno-Netzwerk steht. Um es beim Namen zu nennen, es handelt sich um ein weltweites psychopathisches Netzwerk, das verborgen vor der Öffentlichkeit operiert: nämlich die organisierte Pädophilie innerhalb der höchsten Ränge von Politik und Rechtssystem; Snuff-Movies, die Vergewaltigung und Mord von Kindern zeigen; während die Mörder und Vergewaltiger dieser Kinder durch den Staat geschützt werden. Dies ist die nackte, nicht in Worte zu fassende, grausame Realität, geschaffen durch gewissenlose Psychopathen in Positionen der Macht.

Lesen Sie diesen (englischen) Artikel, oder das Buch The Franklin Scandal: A Story of Powerbrokers, Child Abuse & Betrayal von Nick Bryant. Auch die Dokumentation Conspiracy of Silence ist hier zu empfehlen. Desweiteren hat Sott.net kürzlich einen Bericht und eine Dokumentation veröffentlicht (in englischer Sprache), welche zwingende Beweise der tief liegenden und verstörenden Zusammenhänge zwischen Geheimdiensten, missbräulichen Sekten, Pädophilen-Netzwerken, und der Weigerung der durch die Regierung gesponserten sogenannten Anti-Sekten-Organisationen wie MIVILUDES aufzeigt, um die weit verbreiteten Berichte von rituellem Kindesmissbrauch auf der ganzen Welt zu untersuchen. Diese Zusammenhänge zu verstehen ist der Schlüssel zum Verständnis der psycho-politischen Kontrolle der Menschheit weltweit.

Es muss jedoch angemerkt werden, dass diese Dokumentation Informationen enthält, die viele Zuschauer extrem verstörend finden werden; sie enthält den rituellen Missbrauch von Kindern.




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Mindestens 44 Tote bei schwerem Busunglück in Südindien

Busunglück in Indien
© AFPEine Angehörige weint um ein Opfer des Busunglücks in Südindien. Mindestens 44 Menschen waren dabei ums Leben gekommen.
Zwischen den Städten Bangalore und Hyderabad in Südindien ist es zu einem schweren Busunglück gekommen - dabei sollen auch viele Kinder gestorben sein.

Bei einem schweren Busunglück sind in Südindien am Mittwoch mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei weiter mitteilte, krachte der Bus auf der Autobahn zwischen den Städten Bangalore und Hyderabad gegen die Absperrung des Mittelstreifens. Der Benzintank geriet in Brand und das Fahrzeug ging in Flammen auf. Unter den Todesopfern waren den Angaben zufolge auch Kinder. Fünf der insgesamt 49 Businsassen gelang es laut Polizei Scheiben einzuschlagen und zu entkommen, bevor der Bus ein Raub der Flammen wurde. Zu den Geretteten gehörten auch der Busfahrer und eine Reinigungskraft. Sie wurden zur Befragung in Polizeigewahrsam genommen.

Yoda

Das Beste aus dem Web: "Project Unbreakable": Die Worte der Vergewaltiger

Grace Brown erzählt mit jedem Bild eine unfassbare Geschichte. Die 21-Jährige fotografiert Vergewaltigungsopfer. Auf einem Pappschild schreiben sie die Worte auf, die ihre Peiniger ihnen zuriefen.

Grace Brown, project unbreakable
© Project Unbreakable
Die US-Amerikanerin Grace Brown hat ihr "Project Unbreakable" im Jahr 2011 begonnen, nachdem eine Freundin ihr die eigene Leidensgeschichte erzählte. Vorher wurde das Thema Missbrauch in der Schule behandelt. Auf ihrer Seite schreibt Brown: "Solche Geschichten hatte ich schon vorher in der Schule gehört, aber erst diese persönliche Geschichte berührte mich tief. Auf einmal verstand ich, wie häufig es zu so einer Tragödie kommt. Am nächsten Morgen wachte ich mit der Idee zu dem Projekt auf."

Gerade weil die Fotos nicht aufwändig inszeniert sind, ist die Wirkung so enorm. Stolz und aufrecht stellen sich die Menschen - Frauen und auch Männer - hin und demonstrieren damit eindrucksvoll, dass es kein Grund für lebenslange Scham und Schande ist, wenn man ein Verbrechen erleiden musste. Stattdessen beschämen sie die Vergewaltiger, deren Worte - roh und gemein - sie öffentlich machen.

Camcorder

Zugunglück in Texas: Mehrere Güterzüge aufeinandergeprallt

Tonnenschwere Bahnwaggons liegen zertrümmert neben Gleisen. Sie sind umgekippt wie Spielzeuge. Überall Splitter und zertrümmertes Metall.
unfall mexiko
© AP Photo/The Amarillo Globe News, Michael Schumacher
Schweres Zugunglück bei Amarillo in den USA!

Amarillo (US-Bundesstaat Texas) - Nachmittags sind dort drei Güterzüge neben einem Highway ineinander gekracht. Ihre Ladung: Container und abgekoppelte Lastwagenanhänger auf Pritschen-Waggons. Laut US-Medien sind etwa 30 von ihnen entgleist. Mindestens eine Lok voll mit Diesel-Kraftstoff kippte durch die Wucht des Aufpralls auf die Seite.

Easter Egg 2

Großteil von Japans Bevölkerung sind Singles und Jugendliche sind desinteressiert in Sex

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© Eric Rechsteiner
Die japanischen Medien berichten immer öfter von "sekkusu shinai shokogun", zu deutsch dem "Zölibatssyndrom", dem sich junge Menschen immer öfter freiwillig unterwerfen.

Die Jugend Japans verweigert sich immer mehr und immer öfter dem Sex. Für das Land ist das eine Katastrophe, denn schon jetzt hat es eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt.

Auch die Anzahl der männlichen Singles hat mit 61 Prozent einen der größten Anteile weltweit.

www.theguardian.com

Briefcase

Bauer entdeckt bei der Ernte eine Bombe - Zum Glück harmlos

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© Friedhelm ReimannBombenentschärfer Josef Gentges (l.) zeigt den Metallkörper der Bombe. Die Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst um Leiter Peschken (r.) hatte das Gebiet zuvor abgesichert.
Ein Landwirt entdeckte bei der Ernte einen Sprengkörper. Dieser stellte sich zum Glück als harmlos heraus.


Tönisvorst/Kempen/Oedt - Bombenalarm auf dem Acker zwischen Tönisvorst, Oedt und Kempen: Ein Landwirt hat dort am Montag, als er Kartoffeln erntete, eine Bombe entdeckt. Die zur Hilfe gerufenen Einsatzkräfte von Feuerwehr und Kampfmittelräumdienst konnten aber schnell entwarnen. Es handelte sich lediglich um das Metallgehäuse einer Bombe ohne gefährlichen Inhalt.

Spezialisten stellen fest, dass es nur eine leere Bombenhülle ist

Gegen 9.30 Uhr informierte der Bauer die Feuerwehr, dass er im Schneidewerk seiner Landmaschine einen Metallgegenstand entdeckt hatte, der einer Bombe ähnelt. Wenige Minuten später traf die Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst auf dem Kartoffelacker im Bereich Graverdyk/Hahnenweide ein.

Colosseum

Grundsicherung im Alter: Immer mehr Rentner müssen auf Hilfe zurückgreifen

Die Zahl der Rentner, die Grundsicherung im Alter erhalten, ist so hoch wie nie zuvor. Am häufigsten wird die Sozialleistung in Hamburg benötigt. Frauen sind weit stärker betroffen als Männer.

Die gesetzliche Rente sichert für viele Ruheständler kaum das Nötigste zum Leben. Daher wächst in Deutschland die Zahl der Senioren, die auf Sozialhilfe angewiesen sind: Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zahl der über 65-Jährigen, die Grundsicherung im Alter erhielten, 2012 um 6,6 Prozent angestiegen, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.

Grundsicherung ist eine spezielle Sozialleistung, die an Menschen ausgezahlt wird, die ihren Lebensunterhalt aufgrund einer dauerhaften Arbeitsunfähigkeit oder ihres niedrigen Einkommens im Alters nicht decken können. Zum Jahresende 2012 bezogen nach Angaben der Wiesbadener Statistiker knapp 465.000 Menschen diese Hilfen, weitere 435.000 waren wegen dauerhafter Erwerbsminderung auf Grundsicherung angewiesen. Laut der Behörde sind besonders ältere Frauen in den alten Bundesländern von der staatlichen Unterstützung abhängig.

Nuke

Starkregen in Fukushima: Übergelaufene Wasserbecken mit verseuchtem Wasser

Starke Regenfälle haben in der Atomruine Fukushima knapp ein Dutzend Wasserauffangbecken zum Überlaufen gebracht. Es ist nicht auszuschließen, dass strahlenbelastetes Wasser ins Meer gesickert ist.

Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist wieder radioaktiv verseuchtes Wasser freigesetzt worden. Nach schweren Unwettern überflutete Regenwasser die Sicherheitsbereiche rund um die 1000 Tanks, in denen kontaminiertes Wasser lagert, wie die Betreiberfirma Tokyo Electric Power (Tepco) mitteilte. In den Tanks wird Wasser aufgefangen, das Tepco zur Kühlung der geschmolzenen Brennstäbe verwendet.

So viele Auffangbecken waren bisher gleichzeitig noch nie übergelaufen. Unlängst hatte Tepco in einem der elf am Sonntag übergelaufenen Becken extrem hohe Strahlung gemessen. Offenbar unterschätzten die Mitarbeiter die am Sonntag niederprasselnden Regenmengen. Geplant war nach Angaben von Tepco, das Regenwasser in leeren Tanks zu sammeln, auf Radioaktivität zu prüfen und bei Unbedenklichkeit ins Meer zu leiten.

Kommentar: Die Vorfälle Häufen sich in den letzten Wochen mit Fukushima und ausgetretenen verstrahltem Wasser.