In New York ist Banksy-Monat: Seit Anfang Oktober hinterlässt der britische Street-Art-Künstler dort seine Spuren. Manch ein Anwohner versucht aus den Graffiti Geld zu machen, andere schützen sie mit Plexiglas, wieder andere ließen sie sofort übermalen. Der Künstler konterte, indem er Originale verhökerte - doch kaum jemand griff zu.

© ohPlötzlich ganz offiziell im Angebot: Street-Art-Künstler Banksy ließ seine Arbeiten in New York auf der Straße verkaufen - für jeweils 60 Dollar
Halbzeit bei Banksys einmonatigem Arbeitsaufenthalt in den Straßen von New York - und man kann nicht behaupten, dass es langweiliger geworden wäre seit den Aufregungen am Start.
Der britische Street Art-Anonymus hinterlässt seit zwei Wochen überall in der Stadt seine Spuren, und die New Yorker kommen mit dem Reagieren kaum nach: Es gab den Hausmeistertypen, der den ersten Banksy gleich wieder übermalen ließ, es gibt die Sprayer, die seine Schablonenbilder unter ihren eigenen Krakeln nahezu begraben, es gibt die Nachbarschaftsinitiative, die ihren Banksy in Red Hook deswegen nun mit Plexiglas schützt.