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Als er den Abzug drückte, flogen ihm plötzlich Porzellanscherben entgegen. Ein 58-Jähriger New Yorker hat sich bei der Explosion seiner Toilette schwere Verletzungen zugezogen. Der traumatisierte Mann will Schadenersatz - und spült nur noch aus sicherer Entfernung. Bei der Explosion seiner heimischen Toilette im Zuge von Wartungsarbeiten hat ein Mann in New York schwere Verletzungen erlitten. Der 58-Jährige habe den Abzug des Klos in seiner Wohnung betätigt, um den Wasserdruck zu testen, und sei daraufhin von umherfliegenden Porzellanscherben im Gesicht sowie an Armen und Beinen verletzt worden, sagte sein Anwalt Sanford Rubenstein. Der Mann musste demnach mit 30 Stichen genäht werden, zudem ist er schwer traumatisiert.
Wegen des Unfalls am 2. Oktober sei sein Mandant so verängstigt, dass er den Abzug inzwischen nur noch mit einer daran befestigten Schnur aus sicherer Entfernung hinter der Badezimmertür betätige. „Diese Ängste sind Teil seiner Verletzungen“, sagte der Anwalt. „Es liegt auf der Hand, dass Toiletten spülen und nicht explodieren sollten.“
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Der psychopathische Arzt: Dr. Heinrich Gross