Das Kind der GesellschaftS


Che Guevara

Demonstration für Einheit Spaniens: Katalonien möchte unabhängig werden

Die Wirtschaftskrise hat dem spanischen Nationalfeiertag seinen eigenen Stempel aufgedrückt. In Madrid rollten keine Panzer bei der Militärparade mit. Und in Barcelona wurde für die Einheit Spaniens demonstriert. Katalonien liebäugelt angesichts der Krise verstärkt mit der Unabhängigkeit.
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© keystone
Die Behörden schätzten die Zahl der Teilnehmer in Barcelona auf 65'000. Ein separatistischer Katalane, der einen der Demonstranten angreifen wollte, wurde festgenommen. Die Demonstration verlief sonst ohne Zwischenfälle.

Question

Nackter Student randalierte auf Campus in Amerika - Polizist erschoss ihn

Der nackte Student (18) soll den Polizisten bedroht, nicht auf Warnungen reagiert haben. Schuß in in die Brust

Im US-Staat Alabama erschoss in der Nacht zum Sonntag ein Polizist einen nackten Studenten. Der 18-Jährige randalierte auf dem Campus der Universität von South Alabama in Mobile.

Amerikanische Fernsehsender berichteten, dass der Polizist von einem lauten Knall am Fenster seiner Station alarmiert worden. Die Universität teilte mit, dass der Polizist draußen „mit einem muskulösen, nackten Mann konfrontiert (wurde), der unberechenbar gehandelt hat.“ Der Mann habe den Polizisten immer weiter bedroht und ignorierte dessen Warnungen. Schließlich schoss der Polizist dem Studenten in die Brust.

Footprints

Ältere Herrschaften lehrten Jugendlichen Ordnung - Anzeige wegen Körperverletzung

Eisenach - Nicht nur Rauchen kann weh tun, sondern auch das Wegschnipsen einer Zigarette. Das musste ein 14 Jahre alter Junge am Dienstagnachmittag in Eisenach erfahren.

Der Bursche war laut Polizei mit zwei Kumpels unterwegs, als er seine Kippe achtlos wegwarf. Vier etwa 60 bis 70 Jahre alten Männer beobachteten den Jungen dabei und wollten ihm offenbar Ordnung lehren. Einer aus der Gruppe packte den 14-Jährigen am Arm. Ein weiterer Mann griff dem Jungen ins Genick und drückte ihn laut Polizei in Richtung Boden. Der 14-Jährige wurde eigenen Angaben zufolge aufgefordert, seine Kippe aufzuheben und ordnungsgemäß zu entsorgen.

Che Guevara

50.000 Protestanten gehen gegen Sparpolitik und Merkel in Griechenland auf die Straße

Etwa 50.000 Demonstranten vor dem Athener Parlament haben am Dienstag beim Besuch von Angela Merkel massiv protestiert - die Bilder.
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© dpa
Athen - Der rote Teppich im VIP-Bereich auf dem Athener Flughafen „Eleftherios Venizelos“ war schon längst ausgerollt. Die Sondereinheiten der griechischen Streitkräfte hatten bereits Position bezogen. Um 13:27 Uhr Ortszeit hielt das Flugzeug mit der Aufschrift „Bundesrepublik Deutschland“ mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an Bord vor ihren Gastgebern. Eigentlich ist der erste Besuch von Merkel seit dem Ausbruch der Krise in Griechenland als Arbeitstreffen charakterisiert. Griechenlands Ministerpräsident Antonis Samaras empfing die deutsche Regierungschefin aber mit militärischen Ehren.

Mehrere Minister des Kabinetts Samaras, Dutzende Fotografen, aber auch Scharfschützen waren bei der wenige Minuten währenden Empfangszeremonie bei spätsommerlichen Temperaturen anwesend. Dann stiegen Samaras und Merkel in eine dunkle Karosse einer deutschen Premiummarke ein, um zum rund 30 km entfernten Amtssitz „Megaron Maximou“ des griechischen Ministerpräsidenten zu fahren. „Die wichtigsten Dinge werden jetzt bei der Autofahrt besprochen“, meinte der Reporter des griechischen Staatssenders NET, der in einer Live-Schaltung das mit Spannung erwartete Ereignis übertrug.

Bomb

4000 Tonnen Altmunition explodieren in Russland

Bei dem heutigen Munitionsunglück auf einem Bahnhof am Südural sind nach Angaben des russischen Militärs insgesamt mehr als 4000 Tonnen abgeschriebene Geschosse, Bomben und Raketen in die Luft geflogen. Opfer gibt es nach vorläufigen Angaben keine.
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© Photo Ewgeniy Nazarow
Wie das Ermittlungskomitee unter Verweis auf das Militär mitteilte, explodierten fast 1400 Tonnen 100mm-Geschosse sowie 400 Tonnen Fliegerbomben und 2300 Tonnen Munition für Mehrfach-Raketenwerfer. Das Unglück habe sich ereignet, als die zur Entsorgung bestimmte Munition aus den Waggons ausgeladen worden sei. Die Ermittler sollen die genaue Ursache klären.

Die Munition explodierte auf dem Bahnhof Dongus rund 30 Kilometer südlich der Ural-Stadt Orenburg. Nach Erkenntnissen des Zivilschutzministeriums hatte ein Brand die Explosion ausgelöst. Eine weiße Rauchsäule war weithin zu sehen. Anliegende Ortschaften mussten evakuiert werden. Der Bahn- und Autoverkehr wurden vorübergehend eingestellt. Der Gouverneur des Gebietes Orenburg, Juri Berg, teilte via Twitter mit, dass die Situation unter Kontrolle sei.

Butterfly

Couragierte Jugendliche stoppen Vergewaltiger - Täter konnte gestellt werden

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© D. WinterAuf ihrem Weg zum Auto am Bahnhofsparkplatz wurde die 20-Jährige von dem jungen Rumänen in ein Gebüsch gezerrt.
Am Plattlinger Bahnhof hat am Samstag, 6. Oktober, gegen 18 Uhr ein 21-Jähriger versucht, eine 20-jährige Frau zu vergewaltigen. Durch das beherzte Eingreifen mehrerer Jugendlicher konnte der Täter gestoppt und festgenommen werden.

Laut Polizeiangaben war am Samstagabend eine 20-jährige Frau auf dem Weg vom Zug zum Bahnhofsparkplatz. Bei ihrem Auto wurde sie plötzlich von einem 21-jährigen Mann bedrängt und in ein Gebüsch gezerrt.

Aufgrund ihrer Gegenwehr wurden einige Passanten auf die Gewalttat aufmerksam und kamen der Frau zu Hilfe. Offenbar konnte dadurch eine Vergewaltigung im letzten Moment verhindert werden. Besonders zwei Auszubildende im Alter von 16 und 17 Jahren aus Aholming traten sehr couragiert auf, zogen den Mann von der Frau weg und hielten ihn vor Ort fest. Als der Täter die eintreffende Polizeistreife erkannte, versuchte er zu flüchten. Er konnte aber durch die Beamten überwältigt und trotz heftiger Gegenwehr festgenommen werden. Glücklicherweise hatte die Frau keine schwerwiegenderen Verletzungen erlitten.

Question

Mehrere Polizisten sterben bei Busunglück auf der Sinai-Halbinsel

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© Vesti.ru
Auf der Sinai-Halbinsel sind bei einem Autounfall am Montagmorgen mindestens 21 Polizisten ums Leben gekommen, mindestens 10 wurden verletzt. Einige von ihnen sind in schwerem Zustand. Der Fahrer soll die Steuerkontrolle verloren haben, nachdem der LKW, in dem sich die Polizisten befanden, umkippte.

Die Toten waren Mitglieder eines Trupps der zentralen Sicherheitskräfte des Innenministeriums, die eine Operation gegen radikale Islamisten an der Grenze zu Israel durchführten.

Target

Griechische Bankangestellte als Zielscheibe der Aggressionen der Bürger

Der Gang zur Bank bedeutet wohl offensichtlich eine Gefahr für alle Beteiligten. Bankangestellte haben fast täglich mit Aggressionen der Kunden zu tun. Eine Rettungsaktion mit öffentlichen Geldern bis zu 100.000 Millionen wegen Zwangsräumungen unzähliger Familien, die ihre Hypotheken wegen Arbeitslosigkeit nicht mehr zahlen können, ergibt täglich Proteste von Tausenden von Kunden. Seit dem Beginn der Krise kommt ein Großteil der Bürger mit Waffen in die Finanzinstitute. Dieses Klima der Feindseligkeit in vielen Fällen, hat eine Zunahme von Angriffen, Bedrohungen, Beleidigungen und andere Probleme für Mitarbeiter von Banken in ganz Spanien gegeben.
global lebensmittelkrise
© UnbekanntDie weltweiten Erdveränderungen, die auf eine kommende Eiszeit hindeuten, haben schon jetzt zu zahlreichen Ernteausfällen und Erhöhung der Lebensmittelpreise geführt. Dass nun sogar der Klimarat in den Mainstreammedien explizit vor einem Mangel an Lebensmitteln warnt, sollte uns besonders aufhorchen - und uns weiter vorbereiten - lassen!
"Wir müssen Beleidigungen fast täglich ertragen", sagt Agustin Nieto, Sprecher UGT im Bankensektor. Als Gegenleistung hat die Gewalt in den letzten Jahren im ganzen Land stark zugenommen. Die meisten Fälle sind vor allem in Galizien und Valencia vorgekommen. Besonders in ländlichen Gebieten wird auch weiter am Biertisch, wo man sich kennt, die Agression ausgetragen. Die Verzweiflung vieler Bürger kommt hier zum Ausdruck.

Gear

Abgetrennter Arm bei Hamburg entdeckt - Mordkommission ermittelt

Hamburg - Die im Hamburger Naturschutzgebiet Höltigbaum entdeckten Leichenteile stammen von einem Mann. Das teilte die Polizei am Montag mit. Das unbekannte Opfer sei vermutlich älter als 50 Jahre und etwa 175 cm groß gewesen. Der Mann habe rund 60 Kilogramm gewogen und schütteres Haar gehabt. Wegen der fortgeschrittenen Verwesung konnte bislang keine eindeutige Todesursache festgestellt werden.

Am Sonntag hatte ein Spaziergänger auf einer Wiese einen abgetrennten Arm entdeckt. Bei einer groß angelegten Suche mit Spürhunden und einem Hubschrauber fand die Polizei in der Nacht zu Montag im Umfeld des Fundortes weitere vergrabene Leichenteile. Nach Angaben der Polizei wurden fast alle Körperteile des Opfers gefunden. «Es ist davon auszugehen, dass sie mehreren Wochen dort gelegen haben», sagte ein Polizeisprecher. Am Montag suchten rund 30 Beamte der Landesbereitschaftspolizei weiter die Umgebung des Leichenfundortes nach Hinweisen und Spuren ab. «Dies könnten etwa Kleidungsstücke sein», sagte ein Polizeisprecher. Die Mordkommision hat die Ermittlungen übernommen.

(dpa (lno))

Colosseum

Mehr Selbstmorde als Verkehrstote in den USA

Wallstreet USA Jump
© flickr.comLeider springen oftmals nicht Banker, sondern auch unschuldige Bürger in die Tiefe. [sic]
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten steigen die Selbstmordraten - leider nicht nur unter den verantwortlichen Bankern und Finanzmanagern. Eine neue Studie hat ergeben, dass die Anzahl der Selbstmorde seit dem Jahr 2000 rapide steigt und Suizid nun die häufigste unnatürliche Todesursache in den Vereinigten Staaten ist. Die meisten Selbstmorde gab es während der Großen Depression im Jahr 1932.

Einer alarmierenden neuen Studie zufolge sterben in den USA mehr Menschen durch Selbstmorde als durch Autounfälle. Die Anzahl der Selbstmorde ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, während die Anzahl der Todesfälle im Straßenverkehr stetig abnimmt. Selbstmord ist somit die häufigste unnatürliche Todesursache. Die populärsten Suidzid-Methoden sind laut der Studie Sprünge in die Tiefe und Vergiftungen. Die Studie wurde am Donnerstag im American Journal of Public Health (hier als PDF) veröffentlicht.