Michael Jackson stand in der Vergangenheit mehrmals unter Verdacht, dass er Kinder sexuell missbrauchte. Eine in diesem Jahr veröffentliche Dokumentation "
Leaving Neverland" bekräftigte diesen Verdacht noch einmal und macht ihn sogar sehr wahrscheinlich, weil Betroffene über die perversen Aktivitäten des King of Pop sprachen.
Sheryl Crow - damalige Background-Sängerin von Michael Jackson - gab in einem Interview Details bekannt, die ebenso diesen Rückschluss zulassen.
"Wirklich seltsame Dinge" seien es gewesen, die ihr seinerzeit Unbehagen bereiteten. Aus diesem Grund werde sie sich auch die "Leaving Neverland"-Dokumentation über die Vorwürfe des sexuellen Kindesmissbrauchs gegen Jackson nicht anschauen, sagte sie jetzt im Interview mit der britischen Zeitung The Telegraph. "Ich habe die Doku nicht gesehen und werde sie mir auch nicht anschauen. Ich war bei einigen Dingen dabei, die ich als sehr seltsam empfand, und ich hatte viele Fragen dazu."
- ntv
Crow geht noch einen Schritt weiter:
Dem Guardian sagte Crow bereits Anfang des Monats, dass sie glaube, ein "riesiges Netzwerk" habe den Missbrauch damals einfach zugelassen. "Ich denke, es wurden viele Ausnahmen gemacht, wegen des Schadens ... ich meine, er hat es nicht absichtlich ausgestrahlt, aber es war Teil seiner Aura - eine fast nicht greifbare und fast Alien-ähnliche Figur. Und, ja, ich meine, ich bin traurig und ich bin auf viele Menschen sauer. Ich denke, dass es einfach ein riesiges Netzwerk von Menschen gab, das zuließ, dass das alles weiter ging. Es ist einfach tragisch."
- ntv
Dieses Netzwerk wird sehr wahrscheinlich auch Jeffrey Epstein
beseitigt haben und es gibt außerdem Vermutungen, dass Michael Jackson ebenso in dem schwarzen Adressbuch von Epstein
stand.