OF THE
TIMES
Nach heftigen Debatten und Protesten auch von Elternseite nahmen die Kitas am Mittwoch ihre Entscheidung zurück.Die Leitungskräfte des Konfuzius-Kindergartens als auch des Rolando-Toro-Kindergartens informierten die Eltern anfänglich über ihre Entscheidung in einem Schreiben, mit folgendem Inhalt:
~ RT Deutsch
"Aus Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt werden ab dem 15. Juli nur noch Essen und Vesper bestellt und ausgegeben, die schweinefleischfrei sind."Wolfgang Schäfer, der Chef des Trägervereins, bekräftigte diesen Schwachsinn und gab über die Bildzeitung zu Protokoll:
~ RT Deutsch

Die kalifornische Universitätsstadt Berkeley führt eine geschlechtsneutrale Sprache ein. Nach einem Beschluss des Stadtrats sollen dazu mehr als zwei Dutzend Wörter in der Gemeindeverordnung ausgetauscht werden, wie US-Medien berichten.Bei der Umbenennung wurden garantiert keine Feuerwehrmänner gefragt und auch keine "manholes", was sie davon halten. In den USA sind von den insgesamt 295,5-tausend Feuerwehrmännern nur 95,4 % männlich. Eine Zahl, die schlichtweg ignoriert werden kann.
So heißen Feuerwehrleute "firefighter" statt "fireman" oder "firewoman". Aus "manhole" (Kanalschacht) werde "maintenance hole". Berkeley (120.000 Einwohner) bei San Francisco ist Sitz der University of California und bekannt für fortschrittliche Politik.
- Zdf.de
Das Kleinflugzeug zerschellte an einer rund 2300 Meter hoch gelegenen Felswand am Leutascher Platt auf Tiroler Gemarkung und brannte komplett aus. Auf Bildern sind brennende Trümmerteile an einem Felsen zu sehen. Am heutigen Freitag sollen die Leichen geborgen werden. Der Pressesprecher sagt: "Die Identifizierung ist schwierig". Ob Personen aus dem Landkreis Schwäbisch Hall unter den Opfern sind, sei daher nicht bekannt.Ein anderer Absturz ereignete sich heute direkt im baden-württembergischen Bruchsal, wobei ebenfalls alle drei Passagiere ums Leben kamen:
- swp.de
Das Gebäude des Baumarktes sei vorsorglich geräumt worden. Ob es noch weitere Verletzte gegeben hat, war zunächst nicht bekannt. Die drei Insassen kamen nach Angaben des Innenministeriums wohl alle aus Baden-Württemberg. Der Baumarkt befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Flugplatz Bruchsal.
- Zdf.de
Der britische Milliardär Bernie Ecclestone ist für markige Äußerungen bekannt. Jüngst übte er etwa Kritik an der Formel 1, als er sagte, das sei "kein Rennfahren mehr" - Ecclestone war bis Anfang 2017 rund vier Jahrzehnte lang kommerzieller Chef der Motorsport-Königsklasse.Auch in Sachen Propagandalügen gegen Putin beweist Ecclestone eine gute Auffassungsgabe. Er erkennt den Schwachsinn:
Aufsehenerregender als seine Einlassungen zur von ihm als "klinisch" bezeichneten Formel 1 sind jedoch die von ihm kürzlich gemachten Äußerungen zum russischen Präsidenten. So bezeichnete der 88-Jährige in einem Interview mit der Times Wladimir Putin als einen "guten Kerl". Der russische Staatschef habe "nie etwas getan, was nicht gut für die Menschen ist".
~ RT Deutsch
Dem Vorwurf der britischen Regierung, Putin habe das Attentat auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergei Skripal und dessen Tochter Julia im März 2018 im englischen Salisbury angeordnet, kann Ecclestone nichts abgewinnen. Die Geschichten über eine Verwicklung Russlands in den Vorfall seien "Fake News", Putin sei "zu beschäftigt", um eine solche Tat zu befehligen.
~ RT Deutsch
Es wurden Parallelen zu den Strafverfolgungen des Meduza-Investigativjournalisten und zum Chefredakteur von RIA Nowosti Ukraine gezogen.Wie es John Pilger in seinem Artikel "Die Verhaftung von Assange ist eine Warnung aus der Geschichte" ausdrückte:
~ RT Deutsch
Echter Journalismus ist der Feind dieser Schandtäter. Vor einem Jahrzehnt hat das Verteidigungsministerium in London ein geheimes Dokument erstellt, in dem die "Hauptbedrohungen" für die öffentliche Ordnung in Form von drei Gefahren beschrieben wurde: Terroristen, russische Spione und investigative Journalisten. Letzteres wurde als die größte Bedrohung eingestuft.
Das Dokument sickerte richtigerweise an WikiLeaks durch, die es dann veröffentlichten. "Wir hatten keine Wahl", sagte Assange zu mir. "Es ist ganz einfach. Die Menschen haben ein Recht auf Wissen und ein Recht darauf, Macht in Frage zu stellen und herauszufordern. Das ist wahre Demokratie."
Was geschieht, wenn Assange und Manning und mit ihnen andere - wenn es andere gibt - zum Schweigen gebracht werden und "das Recht auf Wissen und Dinge zu hinterfragen und herauszufordern" weggenommen wird?
In den 1970er Jahren lernte ich Leni Riefenstahl kennen, eine enge Freundin von Adolf Hitler, deren Filme dazu beitrugen, den nationalsozialistischen Bann über Deutschland zu legen.
Sie sagte mir, dass die Botschaft in ihren Filmen, die Propaganda, nicht von "Befehlen von oben" abhängig war, sondern von dem, was sie die "unterwürfige Leere" der Öffentlichkeit nannte.
"Schloss diese unterwürfige Leere auch die liberale, gebildete Bourgeoisie mit ein?" fragte ich sie.
"Natürlich", sagte sie, "besonders die Intellektuellen... Wenn Menschen keine ernsthaften Fragen mehr stellen, sind sie unterwürfig und formbar. Alles kann [dann] passieren."
Und das tat es.
Der Rest, hätte sie vielleicht hinzugefügt, ist Geschichte.