OF THE
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Zwei der anwesenden Gläubigen seien sofort in Deckung gesprungen, doch ein rund 70 Jahre alter Mann habe den Angreifer überwältigt, sagte Mushtaq. Schließlich sei der Angreifer durch einen Schlag auf den Hinterkopf außer Gefecht gesetzt worden, sodass ihn die Polizei habe festnehmen können.Der Täter verweigerte am Sonntag eine Aussage und die Polizei berichtet weiter, dass es sich bei dem Angreifer um einen gebürtigen Norweger handelt, der 20 Jahre alt ist und bereits polizeibekannt war.
- Spiegel
Adriana Quezada, 39, sagte, sie hätte sich gemeinsam mit ihren zwei Kindern in der Bekleidungsabteilung für Frauen bei Walmart befunden, als die Schießerei stattfand.Noch mehr Informationen zu dem Vorfall finden Sie in dem folgenden Artikel: Murderous rampage unfolds at Walmart in El Paso, Texas: Eyewitnesses report multiple gunmen - UPDATE: 20 dead
"Ich hörte die Schüsse, aber dachte, es wären Schläge wie beim Konstruieren eines Daches", sagte sie.
Ihre 19-jährige Tochter und ihr 16-jähriger Sohn warfen sich auf den Boden und rannten dann durch einen Notausgang aus dem Walmart hinaus. Ihnen ist nichts passiert, sagte Quezada.
Sie sagte, sie hätte vier schwarzgekleidete Männer gesehen, die sich gemeinsam fortbewegten und dabei wahllos Gewehre abfeuerten. Die Polizei sagte später, dass sie nur von einem Schützen ausginge.
Die Polizei sagte am Nachmittag, dass sich ein Verdächtiger in Gewahrsam befinde und die Bevölkerung nicht länger gefährdet sei. Gomez sagte, der Verdächtige, der ein Gewehr benutzte, war ohne Vorfall verhaftet worden. Die Polizei glaubt, er sei der "alleinige Schütze", doch sie geht weiterhin der Untersuchung von Berichten nach, dass andere beteiligt gewesen seien.
(Übersetzung Redaktion de.sott.net)
Bei einer Auseinandersetzung ist ein 36 Jahre alter Mann am Mittwochabend in Stuttgart auf einer Straße erstochen worden. Die Tatwaffe sei ein "schwertähnlicher Gegenstand", wie ein Polizeisprecher sagte. Medienberichte, wonach es sich dabei um eine Machete handeln soll, bestätigte der Sprecher nicht. Trotz sofortiger Rettungsversuche starb das Opfer.Der Täter flüchtete anschließend mit einem Fahrrad und ein Mann wurde später von der Polizei festgenommen.
- T-Online
Die Staatsanwaltschaft habe einen Haftbefehl beantragt, teilte die Polizei in Stuttgart mit. Täter und Opfer kannten sich demnach, sie lebten in einer Wohngemeinschaft zusammen. Das Motiv sei aber unklar.
- T-Online
Aleppo, eine der ältesten Städte der Welt und UNESCO-Weltkulturerbe, war berühmt für seine historischen Märkte und Gebäude, bevor diese im Zuge des von außen befeuerten Bürgerkriegs in Schutt und Asche gelegt wurden. Nach der Befreiung Ende 2016 begann der Wiederaufbau.Von Anfang an war offensichtlich, dass der Westen nicht an einer Stabilisierung, geschweige denn an einem Wiederaufbau des Landes interessiert ist. Das Ziel war die Zerstörung des Landes samt seiner Regierung. Im krassen Gegensatz dazu waren es Russland, der Iran und China, die den Wiederaufbau immer noch vorantreiben.
~ RT Deutsch
Nachdem Damaskus Ende Dezember 2016 die Kontrolle über die gesamte Stadt wiedererlangt hatte, begannen einige Restaurierungsarbeiten - allerdings wurden umfangreichere Baumaßnahmen von außen behindert. Während Verbündete wie Russland, der Iran und China entsprechende Investitionen in Syrien tätigen, wurden die Wiederaufbaubemühungen durch Sanktionen erschwert, die von westlichen Ländern gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad verhängt wurden.Mehr über das Thema erfahren Sie auf RT-Deutsch.
~ RT Deutsch
Kommentar: Auch bei dem gestrigen Vorfall in El Paso wird von einem (angeblichen) "Hassverbrechen" ausgegangen und Zeugen sollen ebenfalls mehrere Schützen gesehen haben: Texas: Mindestens 20 Menschen bei Schießerei in Supermarkt umgekommen - Möglicherweise durch mehrere Schützen
Und diese beiden Ereignisse reihen sich in eine Woche grausiger Vorfälle ein:
- Polizeibekannter Mann stößt Mutter vor einfahrenden Zug
- Mann in Stuttgart wurde auf offener Straße erstochen - Motiv ist noch unklar
Das Ganze erinnert u.a. an den Sommer 2016, wo in kurzer Zeit auch mehrere grausige Vorfälle ihre Runde in den Medien machten. Auch in einer SOTT Radioshow wurde dies damals thematisiert und dabei mögliche Zusammenhänge diskutiert: Hinter den Schlagzeilen: Chaos hier, Chaos dort, Chaos überall