ErdveränderungenS


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Spannung im Untergrund des Himalayas steigt: Nächstes Beben könnte Kettenreaktion auslösen

Ein nächstes Erdbeben könnte eine Kettenreaktion sich entladender Spannungen auslösen
Erdbeben vom 25. April 2015 in Kathmandu
© Roger Bilham/ CIRESDas Erdbeben vom 25. April 2015 zerstörte Gebäude in Kathmandu.
Es ist noch nicht vorbei: Das Erdbeben von Nepal im April 2015 hat die Spannung im Untergrund des Himalaya kaum verringert. Stattdessen ist das Gestein südlich von Kathmandu, aber auch an anderen Stellen entlang der Plattengrenze noch immer verhakt. Die an diesen Stellen gespeicherte Spannung könnte sich bei einem nächsten Beben wie in einer Art Kettenreaktion entladen, warnen Forscher im Fachmagazin Nature Geoscience.

Als am 25. April 2015 ein Erdbeben der Magnitude 7,8 Nepal erschütterte, hatte dies gravierende Folgen. Tausende Menschen starben, die Stadt Kathmandu wurde weitgehend zerstört und sogar der Mount Everest verschob sich um einige Zentimeter.

Kommentar: Erdbeben sind neben den vielen anderen klimatischen Veränderungen ebenfalls stark angestiegen, besonders der pazifische Feuerring ist in letzter Zeit sehr aktiv geworden. Werfen Sie einen Blick auf die Erdveränderungen, die sich allein im letzten Monat auf dem gesamten Planeten abgespielt haben:




Cloud Precipitation

Videos zum Tornado in Bad Waldsee

Die Unwetter im Südwesten lassen den Menschen keine Verschnaufpause. Wieder läuten schwere Stürme mit Gewitter und Platzregen die Woche ein. Diesmal bleibt es bei hohen Schäden, laut Polizei wird niemand verletzt.
unwetter
© Ralf Zwieber
Wetterextreme im Südwesten haben in mehreren Städten und Gemeinden einmal mehr schwere Schäden hinterlassen. In Oberschwaben deckte eine Windhose die Dächer von rund 50 Wohn- und Geschäftshäusern ab. Die Windhose war auf einer Länge von mehreren hundert Metern durch Bad Waldsee bei Ravensburg gezogen. Zuvor war Starkregen über dem Kurort niedergegangen. Ziegel und ganze Dachbalken flogen durch die Luft, fielen auf Straßen und blockierten den Verkehr. Das Nebengebäude einer Gaststätte wurde vom Sturm komplett abgedeckt. Verletzt wurde niemand. An rund 50 Häusern entstand erheblicher Schaden. Die Polizei geht von mehreren 100.000 Euro aus. Die beschädigten Wohnhäuser blieben aber bewohnbar.

Kommentar:




Black Cat 2

Schwere Regenfälle in Frankfurt: Überflutete U-Bahnlinien, gesperrter Flughafen

Ob Flughafen, Frankfurter Südbahnhof oder A66: Nach dem Unwetter mit Überschwemmungen im Rhein-Main-Gebiet heißt es aufräumen und reparieren. Der Schaden ist erheblich.
südbahnhof frankfurt
© picture-alliance/dpa
Heftige Gewitter und Starkregen mit Folgen: Am Mittwochmorgen liefen vereinzelt noch immer die Pumpen der Feuerwehren in Kellern oder Unterführungen des Rhein-Main-Gebiets. Im Bahn- und Autoverkehr kam es aber kaum mehr zu Behinderungen. Zu Betriebsbeginn hatte sich auch die Lage am Frankfurter Südbahnhof wieder normalisiert.

Von Dienstagnachmittag bis in die Nacht hatten die U-Bahn-Linien 1, 2, 3 und 8 den überfluteten Bahnhof nicht anfahren können. Auch am Schweizer Platz warteten Fahrgäste vergeblich. Außerdem hatte ein Blitz in ein Stellwerk am Südbahnhof eingeschlagen. Nach Auskunft des Rhein-Main-Verkehrsverbundes kam es dadurch zu Verzögerungen im Regional- und S-Bahn-Verkehr. Einige User nahmen mit ihren Smartphones die Überflutungen in den Stationen auf und stellten die Videos auf YouTube.

Kommentar:




Cloud Precipitation

Unwetter setzen sich fort: Gerölllawine wälzt sich durch Steinreuth, Bayern

Die Serie von Unwettern in Ostbayern hat sich auch gestern Abend fortgesetzt. In Niederbayern gab es mehrmals Meldungen über Starkregen. Eine größere Überschwemmung wurde derweil aus Steinreuth, einem Ortsteil von Kirchendemenreuth (Lkr. Neustadt an der Waldnaab) gemeldet.
Unwetter Bayern 2016
Die Feuerwehr hatte am Montag (13.06.16) viel zu tun. Starkregen löste in Steinreuth, einen Ortsteil von Kirchendemenreuth, eine Gerölllawine aus.
Dort flossen Wasser, Schlamm und Geröll durch den Ort. Ursache war örtlichen Medien zufolge, dass ein von Bauern errichteter Behelfsdamm an einem Feld brach. Die braune Flut überschwemmte einen Stall, floss dann aber weiter in eine angrenzende Wiese.

Tornado2

Windhose in Bad Waldsee beschädigt 50 Häuser

Eine Windhose hat am Montagabend in Bad Waldsee bei Ravensburg rund 50 Häuser beschädigt. Das Nebengebäude einer Gaststätte wurde komplett abgedeckt, Ziegel und sogar Dachbalken flogen 100 Meter entfernt auf die Straße
Windhose über Mecklenburg-Vorpommern (Archivbild)
© dpaWindhose über Mecklenburg-Vorpommern (Archivbild)
„Zum Glück ist aber niemand verletzt worden“, sagte ein Sprecherder Polizei. Die Durchfahrtstraße des Ortteils Reute musste gesperrt werden. Die beschädigten Wohnhäusern waren aber alle noch bewohnbar. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste waren auch am späten Abend noch im Einsatz. Zunächst ging Starkregen über dem Ort nieder, darauf folgte die Windhose.

Bizarro Earth

Stärkeres Erdbeben bei Japan - Keine Berichte über Schäden

Ein Erdbeben hat sich am 13.06.2016 um 04:21 UTC vor den Ryukyu-Inseln Japans ereignet.
richterskala
© dpaSymbolfoto
Das Epizentrum lag ca. 163 km von Naze (Japan), ca. 228 km von Nago (Japan), ca. 245 km von Gushikawa (Japan) und ca. 246 km von Haebaru (Japan) entfernt.

Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,7 und die Bebentiefe lag bei ca. 10,0 km.

Dieses Erdbeben ereignete sich in der Nähe einer Plattengrenze bei der die eurasische und die philippinische Platte aufeinander treffen.

Kommentar:




Cloud Lightning

Regenmassen: China erlebt schwerste Unwetter seit 40 Jahren

Heftige Hagelschauer und Starkregen im Nordosten des Landes
china unwetter
China erlebt in diesen Tagen die schwersten Unwetter seit gut 40 Jahren. Am Sonntag war besonders der Nordosten des Landes betroffen.

Hagelschauer und Starkregen verwandelten viele Städte in Seen-Landschaften. Straßen wurden zu Flüssen.

Schuld an den Unwettern ist die so genannte 'Mei-Yu Front'. Ein in Europa weitgehend unbekanntes Phänomen, bei dem ein quais-stationäre Front immer wieder starke Niederschläge bringt. Es gab bereits Fälle, in denen sich diese Front über einen Zeitraum von zwei Monaten nur unwesentlich verlagert und massive Schäden durch Überschwemmungen und Bergrutsche verursacht hat.

(Quelle: www.wetter.de)

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Cloud Grey

Ufo-Wolken über Nordhausen aufgenommen

nnz-Leser Daniel Schmidt war gestern Nachmittag zwischen Nordhausen und Niedersachswerfen unterwegs. Dabei bemerkte er am Himmel eine interessante "Erscheinung". Das Beweisfoto schickte er an die Redaktion...

ufo wolken nordhausen
© Daniel Schmidt
Diese außergewöhnliche Wolkenformation beobachtete er über Krimderode. Sie erinnerte ihn an Ufos, die vor allem in den 40er und 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts über den USA beobachtet wurden.

Kommentar:


Tornado1

Schwere Gewitter zog über Stuttgarter Raum - Keine großen Schäden gemeldet

Über Stuttgart und der Region haben sich am Samstag schwere Gewitterwolken gelegt, die viel Niederschlag und laute Donnerschläge mit sich brachten.
gewitter stuttgart
© twitter/unwetteralarm
Stuttgart - Über der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart haben sich am späten Samstagnachmittag große Gewitterwolken ausgebreitet und jede Menge Regen mit sich gebracht. Dazu donnerte es teilweise heftig.

Nach ersten Einschätzungen der Polizei gab es aber keine größeren Schäden in der Stadt.

Die Bilder, die das Portal "Unwetteralarm" via Twitter verbreitete, zeigten jedenfalls eindrucksvoll, mit welcher Wucht das Gewitter über Stuttgart zog.

Attention

München: Erdloch gleich neben den Trambahnschienen

Woher das Loch neben den Trambahnschienen kam, weiß niemand und das lässt sich wohl auch nicht mehr klären. Es war eben da - und zwar so tief und bedrohlich, dass der Passant sofort den Notruf 110 wählte.

Erdfall München Juni 2016
© GaulkeEin Loch neben den Trambahnschienen, hat die Behörden am Donnerstag beschäftigt. Ein Passant hatte es entdeckt.
München - Ein zwei Meter tiefes, undefinierbares Erdloch unmittelbar neben den Beton-Schwellen des Straßenbahngleises auf der Kreillerstraße (Berg am Laim) zog am Donnerstag und Freitag eine 16-stündige Gleissperrung nach sich. Der Passant entdeckte das Loch auf Höhe der Kreillerstraße 65 zufällig, als er um 18 Uhr über die Gleise lief. Die Linie 19 wurde sofort gestoppt, das Gleis gesperrt. Die Polizei sperrte für einige Zeit die Kreillerstraße. Busse übernahmen den Ersatzverkehr. Eine ausführliche Erkundung von Feuerwehrleuten und Technikern des Baureferats und der MVG ergab, dass mehrere Kubikmeter Erde in dem rund zwei Meter tiefen Hohlraum einfach verschwunden waren. In 70 Zentimetern Tiefe zeigte sich Wasser, durch das immer wieder Erdreich abbröckelte. Ein Bagger wurde geholt: „Das Loch wurde aufgegraben, um zu klären, wie tief es wirklich ist und ob es eine Gefahr fürs Gleisbett hätte darstellen können oder ob vielleicht ein Rohrbruch die Ursache gewesen sein könnte“, erklärte MVG-Sprecher Matthias Korte. Beides bestätigte sich aber nicht. „Wir haben keine Ursache gefunden. Das Loch war aber klar abgegrenzt und stabil.“ Unter diesen Umständen wurde der Hohlraum in Schichten mit Erdreich aufgefüllt und festgestampft. Auch noch Freitagfrüh blieb die Tram-Verbindung für diverse Testfahrten und Vermessungen der Gleise gesperrt. Ein Fahrschulzug fuhr mehrfach über die reparierte Stelle. Jedes Mal maßen die Techniker mit der Wasserwaage nach, ob sich das Erdreich wieder abgesenkt hatte. Nach zahlreichen Testfahrten durfte die Tramlinie 19 dann aber wieder fahren. Ab 10 Uhr wurden alle Sperrungen aufgehoben.

Kommentar: Nicht nur in München sondern auch an vielen anderen Orten tut sich die Erde auf: