ErdveränderungenS


Tornado1

Hurrikan "Harvey" lässt 200.000 Menschen in Texas ohne Strom zurück

Hurrikan Texas Verwüstung
© ReutersHurrikan "Harvey" kappt Strom für mehr als 200.000 Menschen
Der Hurrikan "Harvey" hat an einigen Orten im US-Bundestaat Texas das Stromnetz beschädigt. Rund 213.000 Menschen seien vorübergehend ohne Strom, berichtete der Netzbetreiber Ercot am Samstagmorgen (Ortszeit) auf seiner Webseite. Der Nationale Wetterdienst der USA warnte weiter vor verheerenden Springfluten, Regenfällen und Überschwemmungen, die im Südwesten des Bundesstaates noch bis in die Mitte der nächsten Woche andauern könnten.

Nachdem der Wirbelsturm beim Erreichen des Festlandes in der Freitagnacht als erster Sturm seit zwölf Jahren der Kategorie 4 zugeordnet worden ist, wird er indes nur noch als Sturm der Kategorie 1 eingestuft. Im Laufe des Tages werde er sich vermutlich zu einem tropischen Sturm abschwächen, erklärte der Wetterdienst am Samstag. Am frühen Samstagmorgen begannen die Aufräumarbeiten an der texanischen Golfküste. Der Nachrichtensender CNN zeigte Schäden an vielen Gebäuden und umgestürzte Bäume.

(dpa)




Kommentar: Übersetzung de.sott.net:
"Alligatoren und Fluthinweise via @txgatorsquad: Erwarten Sie ihre Vertreibung [durch die Flut]. Halten Sie einfach nach höheren Flächen Ausschau. Lassen Sie sie in Frieden, bis das Wasser zurückgeht."



Kommentar: Übersetzung de.sott.net:
"BILDER: Hurrikan Harvey trifft Texas als vermutlich heftigster Sturm in den USA in den letzten 12 Jahren #HurricaneHarveyhttp://bit.ly/2xlpqhE

Kommentar:


Heart - Black

Ein weiterer Bergsturz in der Schweiz - 8 Vermisste noch nicht gefunden

  • Im Schweizer Kanton Graubünden ist am Freitag ein weiterer Bergsturz niedergegangen.
  • Die Hoffnung, die derzeit acht vermissten Wanderer noch lebend zu finden, schwindet dadurch weiter.
  • Einwohner des zeitweilig evakuierten Dorfs Bondo mussten erneut in Sicherheit gebracht werden.
You shall not pass: This image shows the destruction caused by the landslide in Bondo village
© Unbekannt
Im Schweizer Kanton Graubünden ist ein weiterer Erdrutsch niedergegangen, der die Suche nach Vermissten deutlich erschwert. Wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP schilderte, stieg am Freitag plötzlich eine Staubwolke über dem Berg auf. "Minuten später sah ich einen Fluss aus Matsch auf das Dorf niedergehen." Danach reichten die Erdmassen bei einigen Häusern bis zum Dach.

Insgesamt werden seit dem Bergsturz im Bondasca-Tal an der Grenze zu Italien acht Menschen vermisst. Auch am Freitag fanden Retter zunächst keine Spur. Der Hüttenwart der Berghütte Sasc Furä hatte der Zeitung Blick gesagt, vier der Vermissten seien Deutsche. Sie hätten in der Hütte übernachtet und seien am Mittwochmorgen in die Richtung losgewandert, in der wenig später der Bergsturz passierte. Die anderen ausländischen Vermissten stammen nach Polizeiangaben aus der Steiermark in Österreich.

Kommentar: Felssturz in der Schweiz: Acht Wanderer werden vermisst


Tornado1

Video aus dem All: Gewaltiger Hurrikan Harvey im Anmarsch auf Texas

Hurrikan Harvey Texas
Die US-Weltraumbehörde Nasa hat den gewaltigen Hurrikan "Harvey" im Anmarsch auf den US-Bundesstaat Texas aus dem Erdorbit gefilmt, wie der TV-Sender Swesda in seiner Online-Ausgabe schreibt.

Die Außenkameras der Internationalen Raumstation ISS konnten den Sturm, der sich vor der texanischen Küste im Golf von Mexiko zusammenbraut, per Video erfassen.

Der Hurrikan hat dank dem warmen Wasser vor der US-Golfküste bereits die Stärke eines trophischen Wirbelsturmes erlangt, wie die Zeitung Washington Post schreibt.

Bizarro Earth

Felssturz in der Schweiz: Acht Wanderer werden vermisst

  • Am Mittwoch ist im Schweizer Kanton Graubünden ein Erdrutsch niedergegangen.
  • Acht Personen werden vermisst, unter ihnen nach Behördenangaben auch Deutsche.
  • Der 100-Einwohner-Ort Bondo wurde evakuiert. Weitere Felsstürze sind nicht ausgeschlossen.
bergsturz schweiz
© Giancarlo Cattaneo
Nach einem Bergrutsch in der Schweiz werden acht Personen vermisst. Unter den Vermissten sind nach Angaben der Kantonspolizei auch Deutsche und Österreicher. Das Unglück ereignete sich in der Region Val Bondasca im Kanton Graubünden.

Bei dem Bergsturz am 3369 Meter hohen Piz Cengalo hatten sich mehr als vier Millionen Kubikmeter Gesteinsmassen gelöst und waren bei dem kleinen Ort Bondo ins Tal gedonnert. Das ist mehr, als die Außenalster in Hamburg an Volumen fasst.


Acht Personen, die sich zum Zeitpunkt des Bergsturzes in der Nähe des Dorfes aufhielten, konnten die Einsatzkräfte nicht erreichen, berichtet die Neue Zürcher Zeitung (NZZ). Einwohner sagten der Zeitung, dass es sich bei den Vermissten wahrscheinlich um Bergsteiger handle, die einen Berg in der Nähe besteigen wollten.

Kommentar:




Tornado2

Ungewöhnlicher Tornado wirbelt über das das Schwarze Meer vor Sotschi

Mindestens zwei Tornados sind über der Wasserfläche des Schwarzen Meeres nicht weit von der südrussischen Stadt Sotschi gesichtet worden. Einer der Wirbelstürme sorgte dank seiner ungewöhnlichen Form für besondere Aufmerksamkeit unter den Internet-Nutzern.

Sochi waterspout
© typodar / Instagram
Am Dienstag bildeten sich mehrere Wirbelstürme an der Küste vor Sotschi, deren Fotos und Videos sich in sozialen Netzwerken blitzschnell verbreiteten. Einige Internet-Nutzer berichteten, dass sie nicht weniger als fünf Tornados beobachten konnten. Auf das sonderbare Wetterphänomen konnte man sich jedoch vorbereiten: Notdienste der Region Krasnodar hatten Tornado-Warnungen im Voraus ausgegeben.


Einer der Wirbelstürme erregte großes Aufsehen, weil er eine unregelmäßige Form aufwies: Ganz oben war der Tornado so stark gebeugt, dass ein Teil davon fast parallel zum Boden in der Luft schwebte.

Kommentar: Weitere Videos:





Fire

Magma-Aktivität im Eifel-Gebiet: Droht ein Vulkanausbruch am Laacher See?

Möglichkeit Szenario Ausbruch Vulkan Eiffel
Jahrtausende lang schummern sie vor sich hin bis sie in einem gewaltigen Knall ausbrechen und alles um sich herum in Schutt und Asche legen. Vulkane sind weltweit eine ständige Gefahr für Mensch und Natur.
Auch in Deutschland gibt es ein aktives Vulkangebiet - die Eifel.

In der Eifel brodelt es unter der Erde. Und das sogar heftig. Der Laacher See blubbert, Anfang Juni kam es zu mehreren kleinen Erdbeben südlich des Gewässers. Ein Anzeichen für mögliche Magma-Bewegungen in der Tiefe.

Denkt man an Vulkane, schießt einem etwa Italien durch den Kopf mit seinem Supervulkan Ätna, dem höchsten und aktivsten in Europa. Regelmäßig spuckt der Vulkan auf Sizilien Lava in die Luft. Ein vergleichbares Szenario in der Eifel? Unvorstellbar. Dabei schlummert die heiße Gesteinsschmelze auch hier.

Anfang Juni wurden am Laacher See in Rheinland-Pfalz laut Landesamt für Geologie und Bergbau rund 40 schwache Erdbeben erfasst. "Das kann ein Anzeichen für Magma-Bewegungen sein", sagt der Bonner Geologie-Professor Ulrich Schreiber. Andernfalls handele es sich um Fluide (Gase und Flüssigkeiten), einer Vorstufe von Magma.

Außerdem blubbert der See "kontinuierlich" vor sich hin, die Folge von austretenden CO2-Gasen aus dem Erdmantel, erklärt der Geologe. Ein weiterer Hinweis für Vulkanaktivitäten in der Tiefe (Der schlafende Riesenvulkan: Forscher finden rätselhafte Veränderungen im Boden (Video)).

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Bug

Symbolisch? Wespenschwarm greift amerikanische und südkoreanische Soldaten bei gemeinsamer Militärübung an

wespen
© AFP 2016/ DPA / Frank Rumpenhorst
Insekten haben die gemeinsamen Militärübungen der USA und Südkoreas beinahe zum Scheitern gebracht, wie der TV-Sender Swesda berichtet.


In Südkorea stießen Soldaten auf einen überraschenden Feind - einen Wespenschwarm. Laut dem Fernsehsender mussten nach der Insekten-Attacke 13 Militärs sogar in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Übungen, die mitten in einem Wald durchgeführt werden sollten, wurden sofort unterbrochen.

Die Gestochenen erzählten auch, dass sie, als sie rund 100 Meter tief in den Wald eingedrungen waren, von einem Wespenschwarm angegriffen wurden. Es habe sich angefühlt, als wären sie mit scharfen Nadeln gestochen worden. Dabei klagten die Soldaten nach der Attacke über starke Kopfschmerzen und Schwindelgefühl.

Cloud Precipitation

Taifun "Hato" erreicht chinesisches Festland - Höchste Warnstufe ausgerufen

Mit hohen Wellen, heftigen Böen und Wolkenbrüchen hat Taifun Hato Hongkong und das chinesische Festland erreicht.
taifun hato
© Jayne Russell
Peking/Hongkong - Mit hohen Wellen, heftigen Böen und Wolkenbrüchen hat Taifun Hato in Südchina und den chinesischen Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau gewütet. In Macau starben mindest drei Menschen, berichtete die South China Morning Post am Mittwoch. Zwei weitere Menschen wurden vermisst. Ein stadtweiter Stromausfall legte viele der Casinos und Luxushotels lahm, für die Macau bekannt ist.

Behörden im benachbarten Hongkong, auf das der Taifun Mittwochfrüh zuerst traf, berichteten von mindestens 34 Menschen, die bei dem Sturm verletzt wurden. Erstmals seit fünf Jahren rief die Stadt die höchste Taifun-Warnstufe aus. Schulen blieben geschlossen, mehr als 400 Flüge wurden gestrichen. Auch Fährverbindungen wurden eingestellt und der Verkehr von Zügen und U-Bahnen eingeschränkt.

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Fire

Größter Waldbrand der Geschichte in Kanada

In British Columbia haben sich 19 Brandherde zum grössten Feuer in der Geschichte der westkanadischen Provinz entwickelt. Der Brand habe sich auf einer Fläche von 467'000 Hektar ausgebreitet, teilten die Behörden am Dienstag (Ortszeit) mit.

waldbrand kanada
© KEYSTONE/AP The Canadian Press/JEFF MCINTOSHIn der kanadischen Provinz British Columbia wurden seit April mehr als 1,2 Millionen Hektar Wald zerstört.
Das Feuer wütet westlich der Stadt Quesnel in einem dünn besiedelten Gebiet im Zentrum von British Columbia. Das Feuer könne sich weiter ausbreiten, obwohl hunderte Feuerwehrleute mit der Eindämmung des Feuers beschäftigt seien, sagte Feuerwehrsprecher Kevin Skrepnek bei einer Pressekonferenz.

Wegen der Waldbrände gilt in British Columbia bereits seit dem 7. Juli der Notstand. Derzeit sind 134 Feuer in der Provinz aktiv und etwa 3900 Feuerwehrleute im Einsatz. Seit April wurden schon mehr als 1,2 Millionen Hektar Wald zerstört. Von den 46'000 Menschen, die wegen der Feuer in Sicherheit gebracht wurden, konnten 2700 bis heute nicht nach Hause zurückkehren.

sda/afp

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Bizarro Earth

Ferkel mit Affenkopf in Kuba geboren

Ferkel mit Affenkopf
© Screenshot Youtube
In Kuba wurde ein Ferkel geboren, das aufgrund eines Gendefekts entstellte Kopf- und Gesichtsformen aufweist, die ihm Ähnlichkeit mit einem Affen verleihen.

Das kleine Ferkel, das aussieht, als sei es aus einem Alien-Film entsprungen, entstammt einem Wurf, bei dem seine anderen neun Geschwister völlig normal und gesund sind. Der Besitzer, ein Landwirt aus der Stadt San Juan y Martinez im Westen Kubas, war zunächst über dieses fremdartige Aussehen des Tieres erschrocken, als er es zum ersten Mal erblickte, hat es doch Ohren und Gesicht wie ein Schimpanse und nur ein Auge inmitten auf der Stirn. Dies beunruhigte ihn derart, dass er einen Tierarzt um Hilfe bat, damit er den Grund herausfindet, der zu dieser einzigartigen Deformierung geführt hat und um eine zukünftige Ansteckung durch anderen Tiere vorzubeugen.