Gesundheit & WohlbefindenS


Ladybug

Pilze als Ersatz für giftige Pestizide - Monsanto kann einpacken

Britischen Forschern sei erstmals gelungen, einen Stoff zu schaffen, der natürlich vorkommende Abwehrdüfte gegen Insekten ersetze. Die Substanz könnte anstelle Chemiegiften eingesetzt werden, doch: Wird die große Industrie sich das bieten lassen? Der amerikanische Botaniker Paul Stamets hält schon seit Jahren faszinierende Lösungen bereit, doch über seine Arbeit wird kaum berichtet. Wieder ein Fall unterdrückten Wissens.

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»Pflanzenschutzmittel« (PSM) werden allein in Deutschland jährlich zu zigtausenden Tonnen verkauft. Nun ist der Begriff »Schutzmittel« bewusst euphemistisch gewählt, dahinter aber verbergen sich, wie letztlich jeder weiß, gefährliche Agrargifte. Doch was sonst tun gegen Schädlingsbefall? Die industrielle Landwirtschaft scheint von solchen Substanzen geradezu abhängig.

Oder doch nicht? Britische Wissenschaftler haben nun offenbar einen weit sanfteren Weg gefunden, Pflanzen wirksam zu schützen, ohne dabei die gesamte Umwelt und nicht zuletzt die Gesundheit von Mensch und Tier nachhaltig in Mitleidenschaft zu ziehen.

Die an der Universität Cardiff sowie Rothamsted Research, dem größten britischen Agrarforschungsinstitut, tätigen Experten haben nun erstmals eine chemische Verbindung geschaffen, die einen natürlich vorkommenden Duft imitiert, der bekannt dafür ist, Insekten fernzuhalten. Die Wissenschaftler versorgten ein für den Duft verantwortliches Enzym mit veränderten Substratmolekülen und konnten bei ihren Experimenten größtenteils den erhofften Effekt feststellen.

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Haftcremes für Zahnprothesen am besten nicht dauerhaft benutzen: Wichtige Informationen über schädliche Inhaltsstoffe

Wer eine Zahnprothese besitzt, kommt manches Mal nicht ohne Haftcreme aus. Auf was Sie beim Kauf und bei der Anwendung von Haftcremes achten sollten, erfahren Sie bei uns.
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© Lisa F. Young/Shutterstock
Haftcremes sind manchmal nötig, damit die Zahnprothese sitzt. Haftcremes werden täglich aufgetragen - direkt auf die Mundschleimhaut. Die Mundschleimhaut aber nimmt rasch die chemischen Substanzen aus der Haftcreme auf. Natürlich wird auch ein Teil der Haftcreme geschluckt. Die Zutaten für Haftcremes sollten daher für die Gesundheit unbedenklich sein. Das aber sind sie nicht immer. Beim Kauf und der Anwendung von Haftcremes können Sie jedoch bereits die grössten Risiken ausschalten - wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen.

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Volksleiden Mundgeruch: Vielfältige Ursachen und schnelle natürliche Lösungen zur Beseitigung

Die Ursachen von Mundgeruch können in der Regel schnell gefunden und beseitigt werden. Hier finden Sie nützliche Tipps zur Beseitigung von Mundgeruch.
Mundgeruch
Mundgeruch ist eine ziemlich unangenehme Angelegenheit - nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern insbesondere auch für seine direkten Mitmenschen. Mundgeruch in Ausnahmefällen - etwa nach einem knoblauchhaltigen Essen - wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Menschen ohne weiteres ins soziale Abseits befördern. Das muss keineswegs sein, da die Ursache von Mundgeruch in den meisten Fällen relativ problemlos gefunden und schliesslich beseitigt werden kann.

Volksleiden Mundgeruch

Unter Mundgeruch leidet mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung - und hier ist weder die gelegentliche Knoblauchfahne noch der sporadische Schnapsatem und auch nicht der rauchige Dauergeruch eines Nikotinabhängigen gemeint, sondern echter Mundgeruch, der sich in den meisten Fällen durch streng faulige Ausdünstungen aus dem Mund und oft auch aus der Nase bemerkbar macht.

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Xylit und Xylitol als gesunder Zuckerersatz und zur Zahnpflege gegen Karies - Doch achten Sie beim Kauf auf "schwarze Schafe"

Xylitol ist ein natürlich vorkommenderZuckeraustauschstoff, der paradoxerweise sowohl in Diätprodukten als Zuckerersatz, als auch in derMundhygiene zur Kariesprophylaxe verwendet wird.
xylitol
Xylitol als alternatives Süßungsmittel.
Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.

Health

Haben Sie noch Amalgamfüllungen? Unbedingt raus damit! Erfahren Sie, wie Sie das Quecksilber ausleiten können

Zahnfüllungen aus Amalgam sind eine tickende Zeitbombe. Die beste Lösung heisst: Raus damit! Hier erfahren Sie alles über die richtige Amalgamsanierung und die anschliessende Quecksilberausleitung.
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Zahnfüllungen aus Amalgam bestehen zu 50 Prozent aus giftigem Quecksilber. Es gibt kaum eine Krankheit, die von Quecksilber nicht ausgelöst oder verstärkt werden könnte. Die Entfernung des Amalgams ist folglich eine dringend notwendige Massnahme für alle, die bereits Gesundheitsbeschwerden haben, aber auch für alle, die für die Zukunft keinen Wert auf die Folgen einer chronischen Quecksilbervergiftung legen. Wie eine ordnungsgemässe Entfernung von Amalgam und eine anschliessende Quecksilberausleitung aussehen können, erfahren Sie bei uns.

Amalgam - Die Vorteile

Das seit gut 150 Jahren beliebteste Material für Zahnfüllungen ist dasAmalgam. Amalgam besteht etwa zur Hälfte aus reinem Quecksilber. Die andere Hälfte besteht aus Kupfer, Silber, Zinn, Zink und anderenSchwermetallen wie etwa Palladium. Amalgam weist etliche Vorteile auf: Es ist billig (wenn man die Behandlungskosten der Folgeschäden ausser Acht lässt), es ist leicht zu verarbeiten (sogar von Laien), es passt sich den Hohlräumen im Zahn an und es ist recht haltbar.

Amalgam - Die Nachteile

Leider hat Amalgam einen entscheidenden Nachteil: Amalgam und hier besonders Quecksilber ist ein schweres Gift, das in jeder Dosis - und mag sie noch so klein sein - giftig ist.

Quecksilber wird kontinuierlich in winzigen Mengen aus den Zahnfüllungen freigesetzt, vom Körper aufgenommen und in den Organen, in den Knochen sowie im Gehirn eingelagert. Dort schadet das Gift dem Organismus auf vielfältige Art und Weise:

Kommentar: Wenn Sie Ihre Amalgamfüllungen entfernen lassen, ist es wichtig, sich einen erfahrenen, ggf. sogar ganzheitlich arbeitenden Zahnarzt zu suchen, der die Sicherheitsmaßnahmen zur Entfernung solcher Füllungen kennt und beachtet, damit während der Behandlung nicht noch mehr Amalgam in Ihren Körper gelangt.


Bacon

"Bio" - Ein Spielplatz für Betrüger

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© H. Schmitt/Fotolia.comBio-Produkte im Supermarkt. Doch ist da auch "bio" drin?
Bio-Produkte liegen im Trend, obwohl sie meist deutlich teurer sind als herkömmliche Waren. Das Problem dabei: Immer wieder drängen schwarze Schafe auf den Markt, die den Verbrauchern Öko-Produkte andrehen, die gar keine sind. Doch wie kann man sich vor diesen Machenschaften schützen und erkennen, was denn nun "bio" ist und was nicht?

Mit solchen Fragen wird der Verbraucher oft allein gelassen. Für das aktuelle Heft von bild der wissenschaft hat bdw-Autorin Susanne Donner deshalb über den Kampf gegen die Bio-Mafia recherchiert und beschreibt, mit welchen Methoden Wissenschaftler inzwischen arbeiten, um falsch deklarierten Produkten auf die Spur zu kommen.

Immer wieder wird die Bio-Branche von Skandalen erschüttert. So wurden beispielsweise hunderttausende konventionell aufgezogene Hühner unter dem Öko-Siegel "Neuland" verkauft. Und vor vier Jahren brachte ein italienischer Fälscherring 700.000 Tonnen Tomaten, Getreide und Äpfel auf den Markt, die zwar als "bio" ausgezeichnet, aber mit Pestiziden behandelt worden waren. Forscher und Verbraucher fordern daher zuverlässige Tests, um den Schwindel aufzudecken - und die gibt es zum Teil auch schon, wie Donner aufzeigt.

Kommentar: Nichts wirklich Neues:


Cheeseburger

"SoLaWi" - Das Zauberwort für eine wirklich nachhaltige Landwirtschaft ohne Preisschild, aber hohem Wert

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© MYCHELE DANIAU/AFP/Getty ImagesBei der solidarischen Landwirtschaft findet auch das krumm gewachsene Gemüse Abnehmer.
Es war das Gegenteil von Aufbruchsstimmung: überall Skepsis, Einwände und Bedenken. So hat es angefangen. Am Buschberghof in Schleswig-Holstein stand vor einigen Jahren der Generationenwechsel an, und die jungen Landwirte wollten neue Wege gehen. Andere Bauern, mit denen Karsten Hildebrandt damals sprach, empfanden die Idee als abwegig. Kann man wirklich Leute dazu überreden, Mitverantwortung für den Bauernhof zu übernehmen und Geld im Voraus zu bezahlen - lange bevor sie dafür etwas zu essen und zu trinken bekommen? Und: Macht es einen Landwirt nicht aus, dass er das, was er erntet, auch verkauft? Er ist doch ein freier Unternehmer, dem Markt verpflichtet.

Tatsächlich war es nicht leicht, die bisherigen Kunden des Hofladens zu überzeugen. Was passiert, wenn Trockenheit die Ernte schmälert oder der Hof einen neuen Traktor braucht? Werden sich die Bauern überhaupt engagieren, wenn das ihr Einkommen nicht erhöht? Fast zwei Jahre diskutierte man, wog das Für und Wider ab, ehe sich alle zu dem Projekt durchrangen. Das war 1988. Wolfgang Stränz, der damals schon dabei war, sagt: "Es war ein sozioökonomisches Experiment." Inzwischen hat sich die Idee über die ganze Welt verbreitet. "SoLaWi" heißt sie in Deutschland: Solidarische Landwirtschaft. "CSA" nennt sie der Rest der Welt: "Community Supported Agriculture".

Um einen Menschen in Deutschland zu ernähren, benötigt man rund 2.500 Quadratmeter Fläche, ergab eine Studie im Auftrag der Regionalwert AG, die ökologische Betriebe finanziert. Als der Buschberghof sein Experiment startete, wurde erst mal berechnet, wie viele Personen man versorgen kann. Seither kalkulieren die Landwirte jedes Jahr, wie viel Geld für den Betrieb benötigt wird. Den Betrag bringen die Mitglieder der Wirtschaftsgemeinschaft auf, die dafür die gesamte Produktion des Hofs erhalten. Sie bezahlen nicht mehr für ihre Nahrungsmittel, sondern für die Bewirtschaftung des Hofes. "Wir nehmen den Lebensmitteln ihren Preis und geben ihnen so ihren Wert zurück", sagt Stränz. Das Konzept ist ein Statement gegen Massentierhaltung, gegen Monokulturen und die Vernichtung von Lebensmitteln - und für eine vielfältige, naturnahe Landwirtschaft, die nicht mehr auf möglichst hohen Gewinn zielt.

Evil Rays

Die schädliche Stadtluft: Feinstaub-Belastung führt zu schrumpfendem Gehirn und stillen Schlaganfällen

Erhöhte Feinstaub-Belastung führt zu schrumpfendem Hirnvolumen und stillen Schlaganfällen
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© Kichigin/ thinkstockDieselabgase sind eine der Quellen von Feinstaub in der Stadt.
Mehr Demenz durch Feinstaub? Die für Städte typische Feinstaub-Belastung wirkt sich auch auf unser Gehirn aus: Sie erhöht bei älteren Menschen das Risiko für stille Hirninfarkte und führt zu einem stärker schrumpfenden Gehirn, wie eine US-Studie nun belegt. Diese Folgen der Luftverschmutzung wiederum können Demenzen, Depressionen und kognitive Ausfälle fördern, wie die Forscher im Fachmagazin Stroke berichten.

Er kommt aus Diesel-Fahrzeugen, Kohlekraftwerken und Industrieanlagen, aber auch den Holzheizungen und Kaminen von Wohnhäusern: Feinstaub. Längst ist bekannt, dass die winzigen Partikel unserer Gesundheit schaden - allein in Europa sterben jährlich 150.000 Menschen an von Feinstaub ausgelösten Lungenkrankheiten, wie erst kürzlich eine Studie ergab. Die Gesundheitsschäden beginnen dabei schon bei niedrigen Konzentrationen unter dem Grenzwert.

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Beer

Softdrinks wirken wie Drogen und verhindern gesunde Stressreaktion des Körpers

Gezuckerte Softdrinks verhindern, dass der Körper ganz normal auf Stresssituationen reagieren kann.
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Softdrinks wirken wie Drogen - besonders dann, wenn sie mit Zucker gesüsst sind. Und weil Softdrinks wie Drogen wirken, fällt es so schwer, sie links liegen zu lassen. Gezuckerte Softdrinks sorgen dafür, dass der Mensch nicht mehr auf gesunde Weise auf Stresssituationen reagieren kann. Er wird unnatürlich ruhig - fast genauso, als hätte er eine beruhigende Droge konsumiert.

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Health

Wie funktioniert das Ölziehen? Eine Schritt für Schritt Anleitung

Ölziehen ist eine uralte ayurvedische Heilmethode, bei dem Öl im Mund hin und herbewegt wird, um Giftstoffe aus dem Körper zu ziehen. Es wird zumeist zur Behandlung von Problemen im Mund, wie Zahnfleischentzündung und Plaque, oder bei schlechtem Atem empfohlen, tut aber auch dem ganzen Körper gut.
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© Nikola Bilic/Shutterstock
Bei langfristiger Anwendung schenkt es gesünderes Haar und reinere Haut, es entfernt Parasiten, verleiht besseren Körpergeruch und lindert Gelenkschmerzen. Kurz: Es reinigt den ganzen Körper, und wer bereit ist, ein paar Euro für ein hochwertiges Öl auszugeben, kann davon nur profitieren.

Anleitungen für das Ölziehen sind problemlos zu finden. Manche weichen allerdings erheblich von der ursprünglichen Methode ab. Im Folgenden finden Sie eine authentischere Anleitung für das Ölziehen, die sich an den Originalen orientiert, aber an den modernen Lebensstil angepasst ist.

Kommentar: Super zur Entgiftung und für die Gesundheit: Das ayurvedische Ölziehen