Der Verzehr fettreicher Lebensmittel kann - aufgrund der Schadstoffbelastung des Fettes - zur Entstehung von Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.
Fett kann zu Übergewicht führen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Doch ist es
nicht unbedingt
das Fett an sich, das dick macht und dem Herzen schadet,
sondern die Umweltschadstoffe, die sich im Fett entsprechender Lebensmittel anreichern - wie spanische Forscher jetzt zeigen konnten. Um welche Chemikalien handelt es sich hier? Wie können diese Übergewicht mit sich bringen und wie dem Herz-Kreislauf-System schaden? Und vor allem: Wie kann man dem Giftcocktail in fettreichen Lebensmitteln aus dem Wege gehen?
Nicht Fett, sondern die Schadstoffe im Fett machen krankLange Zeit hiess es, Fett sei ungesund und mache dick. Dann erkannte man,
nicht jedes Fett ist ungesund. Jetzt weiss man, dass es nicht einmal das Fett an sich sein muss, das sich so schädlich auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt und Übergewicht fördert.
Es sind die
Gifte, die sich im Fett anreichern und den Organismus geballt schädigen können.
Kommentar: Um eine Anreicherung von Giften soweit wie möglich zu reduzieren, empfiehlt es sich, Fleisch und Fett am besten von regionalen
Bio-Bauern zu beziehen (und um Produkte aus
Massentierhaltung einen
riesigen Bogen zu machen!), wo man sich vor Ort selbst davon überzeugen kann, wie die Tiere gehalten und gefüttert werden. Eine andere
Alternative ist natürlich der Einkauf im Bioladen, doch hier kann man
leider nicht blind auf die Qualität vertrauen. Dem EU-Biosiegel sollte man bspw. lieber nicht vertrauen - empfehlenswerter wäre da am ehesten der Bioverband "demeter", der die strengsten Auflagen für Haltung und Fütterung der Tiere und der Landwirtschaft erfüllt.
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