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Wie kann man hohen Blutdruck natürlich regulieren?

Mit Hilfe von einfachen Maßnahmen, wie ausreichender Bewegung und gezielten Entspannungsübungen, lässt sich ein erhöhter Blutdruck leicht und nebenwirkungsfrei regulieren.
Blood Pressure
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Es gibt viele Möglichkeiten, einen erhöhten Blutdruck auf natürliche Weise zu normalisieren. Hierzu zählen eine zielgerichtete Ernährungsumstellung, regelmässige Bewegung und entsprechende Entspannungsübungen. Darüber hinaus gibt es auch Vitalstoffe die geeignet sind, auf natürliche Weise den Blutdruck zu regulieren.

1. Magnesium

Ein sehr wichtiger Mineralstoff zur Blutdruckregulierung ist Magnesium. Viele Studien weisen darauf hin, dass die Einnahme von Magnesium sowohl den systolischen, als auch den diastolischen Blutdruck regulieren kann. Wird Magnesium als Monopräparat eingenommen, sollte die Einnahme nur vorübergehend und unter therapeutischer Aufsicht stattfinden.

Kommentar:


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Ärzte erhöhen Schwelle für Blutdruck-Medikamente und warum die Grenzwerte eines normalen Blutdrucks nichts mit Wissenschaft zu tun haben

Aus der Schweiz kommt eine fast als unglaublich zu benennende Kunde: Ärzte erhöhen Schwelle für Blutdruck-Medikamente. Vor vier Jahren hatte ich zu diesem Thema einen Beitrag gebracht: Blutdruck und seine Normwerte. Schon zu diesem Zeitpunkt war die Gleichmacher-Regel - 120/80 mmHg ist der goldene Standard für jedes Alter - schon unter Beschuss. Aber für die schulmedizinischen Koryphäen sind solche einfach zu handhabenden Grenzwerte schon evidenzbasierte Wissenschaft, als wenn Wissenschaft so einfach wäre.
Taking blood pressure
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Ein Jahr später, also 2012, zogen die Wissenschaftler des Cochrane Instituts nach. Was sie herausfanden, war eine empfindliche Ohrfeige für den Anspruch der Evidenzbasiertheit seitens der Schulmedizin im Bezug auf die Behandlung von Bluthochdruck. Denn die ehemals gepriesenen Cochrane Leute behaupteten: Benefits of antihypertensive drugs for mild hypertension are unclear. Wurde eine Cochrane Arbeit über Vitamine und deren mögliche schädlichen Wirkungen von der Schulmedizin als der Beweis schlechthin angesehen, dass nur rezeptpflichtige Chemie heilen kann und die Natur nur Ungemach für uns alle in petto hat, stürzte sich eigenartigerweise niemand von der Schulmedizin auf diese Cochrane Arbeit, die nicht weniger „evidenzbasiert“ als die Vitamin-Meta-Analyse ist. Aber was genau sagt diese Meta-Analyse aus, die von der Schulmedizin so schamhaft verschwiegen wird?

Kommentar:


Apple Green

Das Beste aus dem Web: Warum wir uns richtig ernähren sollten: Unser Darm beeinflusst unsere Psyche

Der Darm und die Darmflora haben einen bislang ungeahnten Einfluss auf die Psyche. Untersuchungen zeigen, dass durch eine Veränderung des Darmmikrobioms auch die Neurobiochemie, das Verhalten und die Persönlichkeit verändert werden können. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach Psychobiotika gegen Angststörungen und Depression.
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Das sprichwörtliche Bauchgefühl scheint auch mit den Mikroben zusammenzuhängen, die unseren Darm bevölkern. Etwa 100 Billionen Bakterien aus 1000 verschiedenen Arten leben in den Eingeweiden des Menschen.

Ein solches Antidepressivum hätte eine hohe Akzeptanz. Tatsächlich suchen Forscher derzeit nach wirksamen Psychobiotika, also Probiotika mit positivem Effekt auf die Psyche.

Sie helfen dem Organismus dabei, die Nahrung aufzuschlüsseln und Energie zu gewinnen, sie schützen vor Infektionen und beeinflussen das Immunsystem. Doch aktuelle Studien (bislang vorwiegend an Mäusen) zeigen, dass ihre Wirkung weit darüber hinausgeht: Sie beeinflussen auch die Psyche und das Verhalten.

Kommentar: Wichtiger wäre es eine Ernährung zu wählen, die keine Entzündungen hervorruft und den Darm heilen lässt:


Bacon

Übergewichtig und krank durch Umweltgifte: Gefährliche Schadstoffe reichern sich im Fett an, darum ist die Quelle der Nahrung sehr wichtig

Der Verzehr fettreicher Lebensmittel kann - aufgrund der Schadstoffbelastung des Fettes - zur Entstehung von Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.
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Fett kann zu Übergewicht führen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Doch ist es nicht unbedingt das Fett an sich, das dick macht und dem Herzen schadet, sondern die Umweltschadstoffe, die sich im Fett entsprechender Lebensmittel anreichern - wie spanische Forscher jetzt zeigen konnten. Um welche Chemikalien handelt es sich hier? Wie können diese Übergewicht mit sich bringen und wie dem Herz-Kreislauf-System schaden? Und vor allem: Wie kann man dem Giftcocktail in fettreichen Lebensmitteln aus dem Wege gehen?


Nicht Fett, sondern die Schadstoffe im Fett machen krank

Lange Zeit hiess es, Fett sei ungesund und mache dick. Dann erkannte man, nicht jedes Fett ist ungesund. Jetzt weiss man, dass es nicht einmal das Fett an sich sein muss, das sich so schädlich auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt und Übergewicht fördert.

Es sind die Gifte, die sich im Fett anreichern und den Organismus geballt schädigen können.

Kommentar: Um eine Anreicherung von Giften soweit wie möglich zu reduzieren, empfiehlt es sich, Fleisch und Fett am besten von regionalen Bio-Bauern zu beziehen (und um Produkte aus Massentierhaltung einen riesigen Bogen zu machen!), wo man sich vor Ort selbst davon überzeugen kann, wie die Tiere gehalten und gefüttert werden. Eine andere Alternative ist natürlich der Einkauf im Bioladen, doch hier kann man leider nicht blind auf die Qualität vertrauen. Dem EU-Biosiegel sollte man bspw. lieber nicht vertrauen - empfehlenswerter wäre da am ehesten der Bioverband "demeter", der die strengsten Auflagen für Haltung und Fütterung der Tiere und der Landwirtschaft erfüllt.


Bacon

Körperliche Entzündungen verursachen Depressionen

Depressionen haben ihren Ursprung nicht allein in der Psyche. Immer deutlicher zeigen Studien: Oft sind Entzündungen im Körper mit im Spiel. Wie stark steuert das Immunsystem unsere Gefühlslage?
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Als die Albträume kommen, ist der tragische Unfall schon ein Jahr her. Kaum eine Nacht vergeht ohne Angst, der 25-Jährige ist ständig rastlos und gleichzeitig unendlich erschöpft. Ist das seine Reaktion darauf, dass er hilflos zusehen musste, wie sein Mitbewohner durch einen Elektroschock starb?

Der junge Mann und sein Psychiater halten das für eine plausible Erklärung, wie der Arzt im Delhi Psychiatry Journal berichtet. In den Schichtaufnahmen des Kopfes entdecken Radiologen aber verschleimte Nasennebenhöhlen. Auf Nachfrage berichtet der Mann von Kopfschmerzen und von seiner verstopften Nase. Und ja, möglicherweise seien die Beschwerden sogar gleichzeitig mit der niedergedrückten Stimmung und der Angst aufgetreten.

Kommentar: Hauptursache von Entzündungen ist unsere Ernährung, die dringend optimiert werden sollte. Und die Hauptaufgabe sollte nicht sein neue Mittel gegen Entzündungen zu finden, sondern die Ursache für Entzündungen an sich zu finden:


Pills

Fische als wandelnde Apotheken - Doping auch in der Fischzucht

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© HA/Getty ImagesForellen aus Fischzucht: 183 Nachweise von pharmakologisch wirksamen Stoffen
Fisch ist gesund - so das gängige Urteil. Nach neuesten Erkenntnissen der Bundesregierung kann man daran Zweifel bekommen. Laut SPIEGEL ist die Zahl der mit antimikrobiellen Medikamenten behandelten Tiere in der Fischzucht alarmierend.

Der Bundesregierung liegen nach Informationen des SPIEGEL alarmierende Zahlen über antimikrobielle Medikamente in Fisch- und Krustentierprodukten aus Zuchtbetrieben vor. Bei Untersuchungen im Rahmen des Europäischen Schnellwarnsystems für Lebensmittel meldeten die Prüfer des Bundes in 183 Fällen Nachweise von pharmakologisch wirksamen Stoffen.

Überwiegend handelte es sich um Rückstände der Fischarznei Malachitgrün, die im Verdacht steht, Krebs zu erregen, gefolgt von Abbauprodukten verschiedener Antibiotika und Antiseptika. Bei Krustentieren meldete Deutschland 306 Mal den Fund solcher Abbauprodukte. Die Daten stammen aus Untersuchungen von Lachsen, Forellen oder Shrimps aus Aquakulturen im Zeitraum von 2005 bis Ende März dieses Jahres. Bei sechs Prozent aller Stichproben fanden die Kontrolleure demnach Arzneimittel. Aus welchen Betrieben die belasteten Proben im einzelnen stammen, kann das Bundeslandwirtschaftsministerium nicht sagen. Für Oliver Krischer, Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen, sind die Ergebnisse ein deutlicher Hinweis darauf, dass in der Fischzucht Medikamente, im Falle von Malachitgrün sogar illegal, ins Futter gemischt werden. "Dieser Masseneinsatz von Arzneien sorgt für Resistenzen und gefährdet die Gesundheit von Menschen", so Krischer.

Beer

Bierbauchwampe: Wie Alkohol - eigentlich Weizen - dick macht

Bäuche zeigen, dass zwischen Alkohol und Fett ein Zusammenhang besteht
bierbauch
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Im Volksmund am Stammtisch heißt es: "Drei Bier sind auch ein Schnitzel." Tatsächlich schlägt ein Glas Bier mit knapp 130 Kalorien zu Buche. Und ein Cocktail hat noch weit mehr Kalorien. Europas Parlamentarier fordern deshalb, Verbraucher besser über Alkohol als Dickmacher zu informieren: Bei alkoholischen Getränken soll künftig eine Kalorienangabe auf der Verpackung stehen. Für Experten steht fest: Alkohol weist einen hohen Energiegehalt auf. Mit etwa sieben Kalorien pro Gramm liege er in der Nähe von Fett (neun Kalorien/Gramm), betont der Ernährungsexperte der Berliner Charité, Prof. Andreas Pfeiffer.

Man müsse kein Alkoholiker sein, um zusätzlich zur Nahrung eine relevante Menge an Kalorien über Wein, Bier oder Schnaps aufzunehmen. Wie sich der Konsum von zwei Gläsern täglich auswirkt, haben Forscher in einer groß angelegten Studie 2011 untersucht: Bei Männern begünstigte er ein höheres Körpergewicht. Zudem wurde bei beiden Geschlechtern ein größerer Taillenumfang gemessen. "Wer mehr Bier trank, hatte einen dickeren Bauch. Aber der Zusammenhang zeigte sich etwas schwächer auch bei Weintrinkern", sagte die Erstautorin, Manuela Bergmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE).

Kommentar: William Davis diskutiert in seinem Buch, Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht, dass vor allem Weizen in den Biersorten dick macht. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:


Binoculars

Blutzuckerschwankungen können Depressionen verursachen und stehen in Verbindung mit Demenz

Depressionen und Diabetes scheinen das Risiko für eine Alzheimer-Demenz erheblich zu steigern. Aber welche Rolle spielt zusätzlich der Lebensstil? Forciert er die Abwärtsspirale?
diabetes
© dpa
Laut der Deutschen Alzheimergesellschaft leben in Deutschland derzeit etwa 1,5 Millionen Demenzkranke; jährlich kommen mehr als 300 000 neue Fälle hinzu. Jeder dritte Mann und jede zweite Frau, die ein Alter von 65 Jahren erreichen, müssen mittlerweile damit rechnen, im weiteren Verlauf ihres Lebens an Demenz zu erkranken - freilich nur, wenn sie die durchschnittliche Lebenserwartung von 83 beziehungsweise 86 Jahren erreichen.

Angesichts solcher Aussichten rückt die Prävention zunehmend in den Fokus der Forschung. Um einem Abbau des Denkvermögens vorbeugen zu können, muss man die Ursachen freilich erst im Detail entschlüsseln. Zu den Tatverdächtigen, die als Wegbereiter einer Demenz in Frage kommen, zählen ein Typ-2-Diabetes, ein sogenannter Alterszucker, und depressive Störungen. Neues Belastungsmaterial liefern nun Ergebnisse einer Erhebung, der die Gesundheitsdaten der Bevölkerung Dänemarks zugrunde liegen. Eingegangen sind darin allerdings nur die Daten jener rund 2,5 Millionen Männer und Frauen, die zu Beginn der Studie mindestens fünfzig Jahre alt waren und keine Demenz aufwiesen.

Kommentar: Wie bereits im oberen Kommentar genannt, ist die richtige Ernährung von Entscheidung:


Clock

Wachsende Kritik: Zeitumstellung ist unnötig und wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus

Zeitumstellung unnötig und für die Gesundheit belastend
zeitumstellung,sommerzeit winterzeit
Die Zeitumstellung auf die Sommerzeit steht bevor. In der Nacht vom 28. auf den 29. März werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Ursprünglich war die bessere Ausnutzung des Tageslichts Anlass für die Einführung der Sommer-und Winterzeit, doch mittlerweile häufen sich die Studien, in denen negative Effekte der Zeitverschiebung hervorgehoben werden.

Auch bei der Bevölkerung ist die Zeitumstellung wenig beliebt, so das vorläufige Ergebnisse einer Umfrage des Hamburger Abendblattes. In der Online-Umfrage gaben rund 70 Prozent der Teilnehmer an, dass die Zeitumstellung unnötig sei und daher abgeschafft werden sollte. Dies wird jedoch kurzfristig nicht geschehen und so werden in der Nacht vom 28. auf den 29. März wie bisher die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Auf den Biorhythmus hat diese Verschiebung einen nicht zu unterschätzenden Einfluss, was wiederum mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen einhergehen kann. Experten raten daher, den Körper schon einige Tage vor der Zeitumstellung an die Zeitverschiebung zu gewöhnen, indem beispielsweise die Schlafenszeiten entsprechend angepasst werden.

Kommentar:


Bacon n Eggs

Warum knurrt unser Magen? - Oft können Lebensmittel-Unverträglichkeiten das Knurren verstärken

Warum knurrt der Magen und gluckert der Bauch? Der Gastroenterologe Tilman Sauerbruch erklärt, was Magen-Darm-Geräusche verursacht, wie man sie bekämpft und was sie mit dem Reizdarm-Syndrom zu tun haben.

Bauchschmerzen
© corbis
Tilman Sauerbruch ist Professor für Gastroenterologie an der Universität Bonn und Mitglied der Gastroliga, eines gemeinnützigen Vereins zur Information von Patienten.
SPIEGEL ONLINE: Herr Sauerbruch, was verursacht Magen-Darm-Geräusche?

Sauerbruch: Der Magen ist quasi ein Sack, dahinter verengt sich das Verdauungssystem zu einer Art Schlauch bestehend aus Dünndarm und Dickdarm. Magen und Darm haben Wände aus glatter Muskulatur. Sie erschlafft und zieht sich zusammen, im rhythmischen Wechsel. Durch diese Peristaltik wird die aufgeschlüsselte Nahrung in Richtung Enddarm vorangetrieben. Sind Gas und Flüssigkeit vorhanden, können Geräusche im Magendarmtrakt entstehen.

Kommentar: