Gesundheit & WohlbefindenS


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Omega-3-Fettsäuren und Vitamine: Gesunde Ernährung stoppt geistigen Abbau

Lachs
© Colourbox
Eine Ernährungsweise mit vielen Omega-3-Fetten und den Vitaminen B, C, D und E hilft, geistige Fitness bis ins hohe Alter zu erhalten. Eine solche Diät beugt dem Gehirnschwund vor, der auch durch Alzheimer auftritt.

Eine Ernährung, die reich an Omega-3-Fettsäuren und bestimmten Vitaminen ist, bremst offenbar den Gehirnabbau im Alter und erhält so die geistige Leistungsfähigkeit. Das haben US-amerikanische Forscher in einer Studie mit 104 älteren Menschen festgestellt. Das Gehirnvolumen von Versuchsteilnehmern, deren Blut viele Omega-3-Fettsäuren sowie die Vitamine C, D, E und B enthielt, war höher als das derer mit geringeren Werten dieser Nährstoffe. Außerdem schnitten Erstere in Gedächtnistests besser ab, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin Neurology.

Vorhergehende Studien hatten bereits gezeigt, dass Omega-3-Fettsäuren positiv auf das Herz-Kreislauf-System wirken: Menschen, die viele dieser ungesättigten Fettsäuren zu sich nehmen, sterben beispielsweise seltener an einem Herzinfarkt. Nun haben Forscher nachgewiesen, dass Omega-3-Fettsäuren sowie die Vitamine B, C, D und E auch auf das Gehirn wirken: Die Werte dieser Substanzen im Blut der Probanden seien zu einem signifikanten Anteil für Abweichungen in Gehirnvolumen und geistiger Fitness verantwortlich, sagt Studienautor Gene Bowman von der Oregon Health and Science University in Portland.

Kommentar: Besonders wichtig für eine optimale Ernährung sind tierische Fette (siehe Primal Body, Primal Mind von Nora T. Gedgaudas). Die wichtigen Omega-3 Fettsäuren aus Fleisch finden sich allerdings nur bei grasgefütterten Tieren.

Die Wahrheit über gesättigte Fette


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Schweinegrippe Impfstoff wird vernichtet

16 Millionen Schweinegrippe Impfdosen, die für viele Millionen Euro von den Bundesländern in Deutschland gekauft wurden, landen nun einfach im Verbrennungsofen. Das Haltbarkeitsdatum sei mittlerweile abgelaufen und die Nachfrage war zu gering. Was ist aus der angeblich so gefährlichen Schweinegrippe Pandemie geworden?
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Schweinegrippe Impfstoff im Überfluss

Die Deutsche Presse-Agentur GmbH berichtete vergangene Woche (25.11.11) darüber, dass 16 Millionen Impfdosen gegen Schweinegrippe wegen zu geringer Nachfrage verbrannt werden müssen.

Laut des Gesundheitsministeriums in Niedersachsen, welches letztes Jahr den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz hatte, haben die Bundesländer aus Angst vor der Schweinegrippe 34 Millionen Dosen des teuren Impfstoffs gekauft. Davon wurden knapp 5 Millionen unters Volk gebracht - 29 Millionen Impfdosen blieben übrig.

Von diesen 29 Millionen wurden etwa 13 Millionen Impfdosen an Ärzte verteilt und 16 Millionen zentral gelagert. Da mittlerweile das Haltbarkeitsdatum der Impfdosen abgelaufen ist, müssen sie alle vernichtet werden. Die verteilten Impfdosen wurden angeblich schon dezentral vernichtet, doch die übrigen 16 Millionen warten noch auf ihren Abtransport in die Müllverbrennungsanlage.

Bizarro Earth

Mehr Frühchen nach Erdbeben

In den ersten drei Schwangerschaftsmonaten reagieren Ungeborene offenbar besonders empfindlich auf mütterlichen Stress: Eine Naturkatastrophe zu diesem Zeitpunkt erhöht das Risiko einer Frühgeburt - vor allem für Mädchen.
Frühchen im Brutkasten
© mehmetcan / shutterstock.comFrühchen im Brutkasten.

NEW YORK (mut). Hat die Mutter während der Schwangerschaft viel Stress, wirkt sich dies mitunter ungünstig auf die Entwicklung des Kindes aus.

Diskutiert werden ein geringeres Geburtsgewicht, ein erhöhtes Risiko, später im Leben Diabetes, KHK oder eine psychische Erkrankung zu bekommen, eine verkürzte Lebenszeit oder aber eine zu frühe Geburt.

Letzteres haben nun US-Forscher anhand eines chilenischen Geburtsregisters für die Jahre 2004 bis 2006 erforscht (Hum Reprod 2011; online 7. Dezember).

Dabei untersuchten Dr. Florencia Torche und Dr. Karine Kleinhaus aus New York die Auswirkungen eines Erdbebens der Stärke 7,9 auf den Geburtszeitpunkt. Das sogenannte Tarapaca-Erdbeben erschütterte am 13. Juni 2005 den äußersten Norden Chiles.

Betroffen waren etwa 270.000 Menschen. Mit elf Toten und 130 Schwerverletzten waren die akuten Folgen moderat, die Wirtschaftsleistung der Region brach in den folgenden Monaten allerdings um über 20 Prozent ein.

Health

Frühe Geschlechtsreife zeigt Diabetes Risiko

Spritze
© UnbekanntRegel vor 13 Jahren zeigt Diabetes-Risiko.
Frühe Geschlechtsreife bei Mädchen signalisiert Diabetes Risiko

Ein neues Indiz für ein erhöhtes Diabetes Risiko könnten früh einsetzende Monatsblutungen bei Mädchen sein. Zu diesem Ergebnis gelangte ein Forscherteam des Helmholtz Zentrums München. „Im Laufe des Lebens könnten die Betroffenen an Vorstufen der Zuckerkrankheit oder an Diabetes des Typs II erkranken“, so das Resümee der Datenauswertung.

Je früher die Regelblutung bei Mädchen auftrat, um so höher war auch das Risiko der Probanden im Verlauf des Lebens an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Zu jenem Ergebnis gelangten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München. Während der Studie wurden die Daten von 1503 Frauen zwischen 32 und 81 Lebensjahren untersucht. Durchschnittlich trat die erste Periode bei den Teilnehmerinnen mit 13 Jahren auf. Eine Studienteilnehmerin zeigte eine Erstzeit der Regelblutung von neun Jahren. Desto früher der Zeitpunkt der ersten Monatsblutung vor dem 13 Lebensjahr lag, je höher fiel auch das Risiko für Diabetes aus, so Studienleiterin Dr. Doris Stöckl.

Bell

Das Beste aus dem Web: Milch, Zucker und Getreide: Die wahren Risikofaktoren für Diabetes Typ 1 und 2

Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.
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Diabetes - eine weltweite „Pandemie“

Diabetes mellitus hat sich inzwischen zu einer echten Massenerkrankung gemausert. Sie betrifft knapp 10 Prozent der deutschen Bevölkerung. Davon leiden 95 Prozent unter Diabetes Typ 2 und 5 Prozent unter Diabetes Typ 1. Ignoriert man den Diabetes, kann Diabetes Typ 2 langfristig zu schweren Gesundheitsschäden und Diabetes Typ 1 kurzfristig zum Tode führen.

Diabetiker sind ihr Leben lang auf Medikamente angewiesen - und leiden dennoch oft an den Folgeschäden des Diabetes. Während vor Typ-1-Diabetes unter Umständen nur eine sinnvolle Prophylaxe schützen kann, haben Typ-2-Diabetiker alle Chancen auf vollständige Heilung - wenn sie bereit sind, ihre Lebens- und Ernährungsweise zu ändern.

Kommentar: Eine zusätzliche Anmerkung zu den Ernährungsempfehlungen, die gegeben wurden und besonders in Bezug auf Typ I Diabetiker. Bei jedem Gramm Kohlenhydrat, das gegessen wird, muss Insulin injiziert werden und selbst das schnellst wirkende Insulin (z.B.: Humalog) ist nicht in der Lage Blutzuckeranstiege zu vermeiden. Und diese Anstiege, d.h. Schwankungen, sind die Vorraussetzungen für Folgeschäden. In diesem Zusammenhang scheint eine "Low-Carb" Diät für Diabetiker am sinnvollsten.


Cult

Persönlicher Kommentar: Die kriminellen Machenschaften der Pharma-Mafia

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Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiften (Chemo-„Therapie“), das zynisch als „Medizin“ ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ zur Sicherung und Maximierung der Milliarden-Profite der mächtigen globalen Pharma-Industrie und ihrer kriminellen Lobby.

Echte, wahre, wirkliche `Medizin´ ist keine `Wissenschaft´, sondern eine Kunst, weil Leben sich nicht berechnen lässt: der Mensch ist keine Maschine, die Zelle ist kein Automat, und die DNS ist keine Schalttafel. Deshalb besteht ein entscheidender Unterschied und diametraler Gegensatz zwischen Ärzten und Heilkundigen (Heilpraktikern, Heilern, Schamanen, Kräuter-„Hexen“ usw.).

Das schul-„wissenschaftliche“ Medizin-System besitzt die abgefeimte Chuzpe, aggressiv-bornierte Impertinenz und arrogante Hybris zu behaupten, sie könnte „Krankheiten heilen“. Die Wahrheit jedoch ist, daß die Schul-„Mediziner“ in Wirklichkeit nur selbsterfundene „Krankheiten“, für die sie sich fiktive Namen und „Symptome“ ausgedacht haben, und deren „Diagnose“ sie nach eigenen „Kriterien“ selber stellen, scheinbar „heilen“, indem sie die unbestimmten Symptome unterdrücken.

Das geschieht mit patentierten, teuren, giftigen Medikamenten und monopolisierten, unwirksamen, kontra-produktiven „Heil“-Methoden. Die „Forschung“ und Entwicklung dieser „Medikamente“ und „Methoden“ werden mit Steuergeldern der Opfer (Patienten) selber bezahlt.

Die weltweite Pharma-Industrie hat damit ein Perpetuum Mobile installiert, ein System, das permanent Profit abwirft, ohne daß man etwas dafür tun muß. Einmal angeworfen, läßt es sich nicht mehr stoppen und produziert unaufhörlich nur noch eins: Geld, Gewinn, Profit.

Kommentar: Lesen Sie auch den folgenden Artikel:

Ist alles gut, was süß schmeckt?


Smoking

Das Beste aus dem Web: Zusatzstoffe in konventionellen Zigaretten sind schädlich

Erstmals wollen Forscher belegt haben, wie gefährlich Zusatzstoffe in Zigaretten sind. Ihre Analyse zeigt, wie der Tabakkonzern gezielt Gesundheitsrisiken verharmlost.
zigarette
© Martin Gerten/dpa
Menthol, Feuchthaltemittel und Konservierungsstoffe: In Zigaretten ist weit mehr enthalten als nur Tabak. Zahlreiche Zusatzstoffe werden je nach Sorte beigemengt, um die Produkte haltbar zu machen und den Geschmack zu verändern. Die Schädlichkeit der Zusätze ist zwischen Industrie und Tabakgegnern umstritten. Wissenschaftler werfen nun dem Konzern Philip Morris vor, in der Diskussion gezielt negative Forschungsergebnisse heruntergespielt zu haben.

Die Forscher konnten zeigen, dass Zigaretten mit Zusatzstoffen deutlich mehr Giftstoffe abgeben: Der Gehalt an 15 krebserregenden Chemikalien - wie Arsen, Cadmium, Blei und Formaldehyd - sei mindestens ein Fünftel höher als bislang angegeben, schreibt ein internationales Team von Wissenschaftlern in der Zeitschrift PLoS Medicine. Damit seien Ergebnisse zur Wirkung von 333 Tabak-Zusätzen widerlegt, die im Auftrag des Tabakkonzerns Philip Morris erstellt worden waren. Nach Unternehmens-Angaben erhöhen die Zusatzstoffe die Gesundheitsgefahr von Zigaretten nämlich nicht.

Kommentar: In diesem Sinne:

Rauchen schützt vor Lungenkrebs

Und übrigens:

Die Molekularstruktur von Nikotin ist sehr ähnlich dem Acetylcholin, einem Neurotransmitter, der entzündungshemmende Aktivitäten im Körper auslöst. Acetylcholin-Rezeptoren werden auch durch Nikotin aktiviert. Daher kann gesagt werden, dass Nikotin entzündungshemmende Wirkungen hat. Die "vielfältigen Gesundheitsgefahren" des Tabaks kommen, wie dieser Artikel mal wieder aufzeigt, von den Tabak-Zusatzstoffen, weil Nikotin alleine keine süchtig machenden Eigenschaften hat.

In herkömmlichen Zigaretten sind Abbrennhilfen, Feuchthaltemittel, Aromastoffe, Pestizide, Schwermetalle und Bleichmittel im Papier enthalten. Mit Naturtabak ist es möglich, die positiven Effekte von Nikotin zu nutzen, während die schädigenden Zusatzstoffe minimiert werden.


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Immer mehr Menschen können Brot nicht vertragen

Brot ist nicht für alle Menschen gesund

(NL/1157249935) Zöliakie, Sprue, Weizenallergie oder Glutenunverträglichkeit nimmt zu. Wenn Getreide den Körper quält, dann liegt oft Gluten auf dem Teller. Der Ausweg ist die glutenfreie Ernährungsweise und die ist lecker, einfach und schnell zubereitet, wie das neue Kein Gluten Kochbuch von Sven-David Müller beweist.

Getreide

Getreide gehört zu einer ausgewogenen Ernährung genauso selbstverständlich dazu wie Wasser, Milch, Gemüse und Obst. Doch in vielen Getreidesorten ist von Natur aus Gluten enthalten. Jedoch reagieren immer mehr Menschen mit massiven Unverträglichkeitsreaktionen auf Gluten. Typische Zeichen einer Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie oder Sprue) sind schwere Verdauungsprobleme, Bauchschmerzen, extremer Durchfall und auch erheblicher ungewollter Gewichtsverlust aber auch Vitamin- und Mineralstoffmangel. Die Gluten-Unverträglichkeit ist bisher nicht heilbar und oft genetisch mitbedingt. Bei der Zöliakie verändern sich die Zotten im Dünndarm. Dadurch entstehen auch die schweren Verdauungsprobleme. Oftmals haben Betroffene bereits einen langen Leidensweg hinter sich, bis eine Diagnose gestellt wird. Immer häufiger leiden Menschen an einer bestimmten Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit - der Zöliakie. In Deutschland gibt es eine hohe Dunkelziffer, informiert Ernährungsexperte Sven-David Müller in seinem neuen Ratgeber Das Kein Gluten Kochbuch.

Kommentar: Lesen Sie auch die folgenden Artikel:

Die (Brot-)Büchse der Pandora: Die kritische Rolle von Weizenlektin bei menschlicher Krankheit

Die dunkle Seite des Weizens -- Neue Perspektiven auf Zöliakie und Weizenunverträglichkeit


Bacon

Eiweiß Diät mit Low Carb

Ein ausgeklügelter Ernährungsplan ist für Bodybuilder von großer Bedeutung. Mit einer gesunden Ernährung und den notwendigen Nahrungsergänzungen sowie einem perfekte ausbalancierten Trainingsplan erreichen die Athleten ihre Ziele und können im Wettkampf punkten. Ein Waschbrettbauch, ein ordentliches Gewicht und so wenig Fettpölsterchen wie möglich - die Traumfigur von vielen Menschen. Doch leider finden sich immer wieder Fettpölsterchen an den Stellen, an denen sie wirklich fehl am Platze sind.

Eine Eiweiß Diät hilft die ungeliebten Fettpölsterchen zu minimieren, oft sogar ganz zu bändigen. In der Gruppe der Low-Carb Diäten ist die Eiweiß Diät zu finden, eine Diät, die auch sehr oft im Bereich des Sports zum Einsatz gebracht wird. Es ist die Möglichkeit endlich die Fettpölsterchen zum Kampf aufzufordern und - den Kampf gegen das Fett zu gewinnen.

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Demenz: Verdrängen der Symptome erschwert Therapie

Verzögerte Therapie: Anzeichen von Demenz werden oftmals verdrängt
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Da Demenz und Alzheimer sich bis heute nicht heilen, sondern in ihrem Krankheitsverlauf lediglich verzögern lassen, kommt der frühzeitigen Diagnose eine besondere Bedeutung zu. Viele Betroffene scheuen bei ersten Anzeichen der neurodegenerativen Erkrankungen jedoch aus Angst vor der Diagnose den erforderlichen Arzt-Besuch.

Die ersten typischen Symptome einer Demenzerkrankung werden laut Aussage des Gerontologen und Psychologen Richard Mahlberg, Privatdozent am Institut für Psychogerontologie der Universität Erlangen-Nürnberg, gegenüber FOCUS Online von den Betroffenen oftmals ignoriert. Das Verdrängen der Erkrankung hat jedoch fatale Folgen, da nur mit Hilfe einer frühzeitigen Therapie im Sinne der Patienten der Krankheitsverlauf um einige Jahre verzögert werden kann. Insbesondere ältere Menschen, die Anzeichen einer Demenzerkrankung bei sich bemerken, sollten daher laut Aussage des Experten dringend beim Arzt einen standardisierten Gedächtnistest durchführen lassen.