Gesundheit & WohlbefindenS


Nuke

Studie: Strahlenschutzanzug für Schwangere verschlimmert Strahlenbelastung

Kleidungsstücke, die chinesische Schwangere häufig zum Schutz vor Strahlen tragen, werden jetzt in Frage gestellt, nachdem eine Studie entdeckt hat, dass die Strahlung im Inneren der Anzüge zunehmen kann, wenn in der Nähe zahlreiche Strahlungsquellen vorhanden sind.
Strahlenanzug für Schwangere
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Das Ergebnis dieser neuesten Studie wurde am Samstag vom China Central Television (CCTV) ausgestrahlt. Laut dem Bericht sei die Schutzkleidung zwar in der Lage, etwa 90 Prozent der Strahlung von außen zu blockieren, wenn es nur eine Strahlungsquelle in der Nähe gibt. Bei mehr als einer Strahlungsquelle erhöhe sich die Belastung innerhalb der Umstandskleidung allerdings erheblich.
Strahlenanzug Schwangere
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Den Untersuchungen zufolge kann der Körper eine kleine Menge der Strahlung um uns herum absorbieren und den größten Teil reflektieren. Wenn man aber die Schutzkleidung trägt, kann sich die Strahlung durch Lücken wie Stulpen oder den Halsausschnitt in den Raum zwischen Körper und Kleidung einschleichen. Dann sei es nicht mehr so leicht für diese Strahlung noch zu "entkommen", denn selbst wenn sie reflektiert würde, stöße sie doch unweigerlich gegen die Barriere des Schutzanzugs.

Butterfly

Meditation kann Psychosen verhindern

Meditation
© Unbekannt

„Die Augen zu schließen und sich zu entspannen ...“ ist etwas, das die Menschen versuchen sollten, steht in einer neuen Studie, die im Journal Psychological Science veröffentlicht wurde. Laut dieser Studie bewirken kurze Meditationen positive Stimmungsänderungen.
Erfahrene Meditierende sollen in der Lage sein, Hirnregionen, die mit Tagträumen, Ängsten und bestimmten psychischen Krankheiten wie Autismus und Schizophrenie in Verbindung stehen, auszuschalten, ergab eine neue in den USA durchgeführte Studie.

„Meditation hat sich als Hilfe bei einer Vielfalt von gesundheitlichen Problemen erwiesen, zum Beispiel, um mit dem Rauchen aufzuhören, mit Krebs umzugehen oder sogar, um Psoriasis in den Griff zu bekommen“, betonte der Hauptautor der Studie, Judson A. Brewer von der Yale Universität in einer Pressenachricht.

Kommentar: Éiriú Eolas ist ein einzigartiges Atem- und Mediationsprogramm, das Sie kostenlos ausprobieren können. Es hilft als sofortige Stresskontrolle während man in stressigen Situationen ist; bei der Entgiftung des Körpers, was zu Schmerzbefreiung führt; fördert Entspannung und das sanfte Aufarbeiten von vergangenem körperlichen oder psychischen Trauma, und trägt zur Regenerierung und Verjüngung des Körpers / des Geistes bei.


Cell Phone

Vorsicht vor dem Handy


Schätzungsweise 5 Milliarden Mobiltelefone gibt es weltweit. Trotz immer wiederkehrender Warnungen machen sich viele Nutzer kaum Gedanken über mögliche Gesundheitsschäden. Besonders junge Menschen gehen allzu arglos mit Handystrahlung um, warnen Experten. Dabei ist Vorsicht geboten, vor allem, wenn es sich um Vieltelefonierer handelt. Die Internationale Agentur für Krebsforschung IARC, die der Weltgesundheitsorganisation untersteht, kam in einer im vergangenen Mai veröffentlichten Studie zu dem Schluss, von Handys könne eine Gesundheitsgefahr ausgehen und stufte Handystrahlung als “möglicherweise krebserregend” ein. Verbunden mit der Studie waren Empfehlungen für den sicheren Umgang mit Handys, die jedoch offensichtlich auf keinen großen Anklang stießen. Um den Zusammenhang zwischen der elektromagnetischen Strahlung und dem Gehirn besser zu verstehen und noch einmal auf die Sicherheitsempfehlungen zurückzukommen, sprachen wir mit Kurt Straif von der Internationalen Agentur für Krebsforschung IARC in Lyon.

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Heart

Tiere sind die besseren Therapeuten

Kinder und Greise profitieren von der Anwesenheit von Hund und Katze. Studien belegen, dass Tiere die Lebensqualität des Menschen verbessern. Sie sind wahre Tausendsassa für körperliche und seelische Gesundheit.
Alte Frau mit Katze im Arm
© UnbekanntTiere als Therapie

Romana ist vier. Sie ist Autistin, hat größte Probleme, mit der Umwelt zu kommunizieren, redet mit niemandem. Erst Hirtenhund Becsi bricht das Eis. „Wo ist Becsi?“, fragt das Mädchen nach einem halben Jahr tiergestützter Therapie. Es ist der allererste ganze Satz, den Romana in ihrem Leben ausgesprochen hat.

Autistische Kinder profitieren enorm von Tieren. Das erlebte auch der amerikanische Kinderpsychotherapeut Boris Levinson in den 1960er-Jahren. Seit Monaten verweigerte das von ihm behandelte Kind jedweden Kontakt. Einmal kam der Bub etwas zu früh, Levinsons Hund war noch in der Praxis. Mit dem Tier trat der kleine Patient in der Sekunde in Kontakt. „Man muss damit leben, dass Hunde die besseren Therapeuten sind“, meinte der Psychotherapeut. Schon Sigmund Freud und Carl Gustav Jung hatten bei schwierigen Patienten meist ihre Hunde in der Praxis mit dabei.

„Das Ergebnis dieser Studie hat mich und andere Wissenschaftler verblüfft.“ - Tierforscher Kurt Kotrschal

Bomb

Eine falsche und vereinfachte Darstellung: Wie jeder ganz konkret den Krebs vermeiden kann

Jeder hat es in der Hand, sein Krebs-Risiko zu senken. Rauchen, fettes Essen und zu wenig Bewegung tragen zur Hälfte der Krebs-Erkrankungen bei, die vermeidbar wären.
dick, menschen
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Krebs führt die Rangliste der Krankheiten an, vor denen die Deutsch am meisten Angst haben. Von 3000 Befragten fürchteten sich 73 Prozent am meisten vor bösartigen Tumoren, erst danach folgten Unfälle und Demenzerkrankungen. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK.

Dabei kann man selbst so viel tun, um sich vor Krebs zu schützen. Über eine erfolgreiche Prävention von Alzheimer und Parkinson gibt es weniger Erkenntnisse. Viele Gründe für den Krebs sind Medizinern schon lange bekannt und können durch eine Veränderung der Lebensgewohnheiten einfach ausgeschaltet werden.

Zu ihnen gehören Rauchen, Alkoholkonsum, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel. Diese Faktoren werden meist als Ursachen für Herzkreislauf-Erkrankungen genannt. Sie spielen jedoch auch bei der Entstehung von Krebsgeschwüren eine bedeutende Rolle. Die Folge: Nach Herzinfarkt und Schlaganfall sind in Deutschland Tumorerkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Im Jahr 2009 erlagen nach Angaben des statistischen Bundesamts 216128 Menschen einem Krebsleiden, davon waren 116.711 Männer und 99.417 Frauen.

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Info

Das Beste aus dem Web: Mehl macht unfruchtbar, dick und süchtig

Weissmehl ist natürlich ungesund und Vollkornmehl ist sehr gesund. Sind Sie auch dieser Ansicht? Einerseits haben Sie Recht, denn viele Studien beweisen, wer Vollkornmehl dem Weissmehl vorzieht, hat eindeutig die besseren Chancen, möglichst lange gesund und munter zu bleiben. Andererseits gibt es da die „bösen“ Lektine, die besonders im Vollkornmehl enthalten sind und denen echte Schauermärchen nachgesagt werden. Wenn Sie sich jetzt fragen, was soll man denn dann noch essen, lesen Sie einfach weiter. Wir sagen es Ihnen :-)
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Weissmehl im alten Ägypten

Schon die alten Ägypter sollen es geliebt haben, das Weissmehl. Natürlich nicht das blütenweisse und staubfeine Weissmehl, wie wir es heute kennen, aber eine altertümliche Variante davon. Mit mehr oder weniger feinen Sieben konnten sie die groben Teile vom Mehl abtrennen und erhielten eine Art Weissmehl. Aber glauben Sie jetzt bitte nicht, man habe im alten Ägypten landauf landein tagtäglich ofenfrische Tafelbrötchen aus Antik-Weissmehl verspeist. Keinesfalls. Das Weissmehl war ein Privileg der reichen Oberschicht. Die breite Masse musste Brot aus Vollkornmehl essen.

Arteriosklerose im alten Ägypten

Nun untersuchten Forscher unlängst einige ägyptische Mumien, die bereits um 1.550 v. Chr. gelebt haben sollen. Da Verstorbene seinerzeit nur dann einbalsamiert wurden, wenn sie zur Oberschicht gehörten, hatten es die Wissenschaftler mit Priestern, Herrschern und Hofangestellten zu tun. Die Forscher waren sehr erstaunt, als sie in den Blutgefässen einer ägyptischen Prinzessin arteriosklerotische Ablagerungen fanden - dachte man doch bisher, es handle sich bei Arteriosklerose um eine Erkrankung der neuzeitlichen Wohlstandsgesellschaft, die sich die Zeit bevorzugt mit fettem Essen, Rauchen und möglichst wenig körperlicher Betätigung vertreibt.

Bulb

Neue Therapie für Migräne-Patienten dank neuer Forschung

migräne
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Migräne-Kopfschmerzen plagen die Betroffenen oftmals über mehrere Jahre hinweg. In vielen Fällen erweisen sie sich als therapie-resistent. Die Auslöser für die Migräne-Kopfschmerzen können dabei vielfältiger Natur sein.

Oft werden Stress, Veränderungen der Umwelteinflüsse und ähnliche Faktoren als Auslöser für Migräne genannt. Jedoch muss eine schwerwiegendere Ursache vorliegen, die solch extreme Schmerzsituation erklären kann. In der Schweiz ist man zuerst auf die Atlasfehlstellung als mögliche Ursache gestoßen.

Beachtenswert ist eine Studie zur Atlaskorrektur. In den Jahren 2008 und 2009 wurde eine breit angelegte Studie zum Thema Atlaskorrektur durchgeführt. Die Befragungen erfolgten mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens, der den Patienten unmittelbar vor und ca. einen Monat nach der Behandlung anlässlich einer Kontrollsitzung vorgelegt wurde. Der Fragebogen enthielt 18 vorgegebene Beschwerdefelder (z.B. Nacken-, Schulter-, Rücken-, Kniebeschwerden sowie Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Migräne) und die Patienten hatten die Aufgabe, ihren jeweiligen Beschwerdezustand vor und nach der Behandlung in den Dimensionen Häufigkeit und Stärke der Beschwerden auf einer 7-stufigen Ratingskala (ohne verbale Verankerung der Skalenstufen) anzugeben.

Die Fragebögen wurden von dem wissenschaftlichen Institut INKAM (Institut für Kundenzufriedenheits-Analysen und Marketing Prof. Dr. Theis GmbH, Marburg) statistisch erfasst und ausgewertet. An der Befragung nahmen insgesamt 504 Personen, davon 297 Frauen und 207 Männer, alle im Alter zwischen 16 und 84 Jahren, teil. Der Genauigkeitsgrad der Untersuchungsergebnisse beträgt +/- 4,45% (Sicherheitsgrad 95,5%).

Evil Rays

Lärm erhöht das Risiko für Herzinfarkt

Bochum/Berlin. Das Lärmempfinden ist subjektiv. Ein Geräusch, das der eine Mensch als positiv empfindet, kann für den anderen störend sein: Dann schnellt der Puls in die Höhe, Stresshormone werden ausgeschüttet. Dauerhafte Lärmbelastung kann krank machen - zum Teil ohne, dass der Betroffene es direkt merkt.
Lärm
© imagoLärm kann krank machen.

Eine stark befahrene Straße nervt, der Rasenmäher nebenan auch und ein startendes Flugzeug erreicht mit bis zu 120 Dezibel die Schmerzgrenze der Ohren. Wir sind täglich unterschiedlichsten Lärmquellen ausgesetzt. "Alle Geräusche, die uns umgeben, sind zunächst bloß physikalisch messbarer Schall, der auf unsere Ohren trifft", sagt der Psychologie-Professor Rainer Guski von der Arbeitsgruppe für Umwelt- und Kognitionspsychologie an der Uni Bochum. Störender Lärm werde aus den Schallwellen dann, wenn dieser Schall von den Betroffenen negativ bewertet werde.

Attention

Neue Studie weist zu viel Arsen im Reis nach

Frauen, die regelmäßig Reis essen, setzen sich möglicherweise der Gefahr aus, so viel der giftigen Substanz Arsen zu sich zu nehmen, dass es sich schädlich auf die Gesundheit auswirkt. Besonders ungeborenen Säuglingen im Mutterleib bekommt das Gift nicht gut.
Reiskörner
© dapd/Joern PollexDie Untersuchungen ergaben, dass bereits eine halbe Tasse Reis am Tag zu einer überhöhten Arsenbelastung führt.
Forscher stellten fest, dass sich im Urin von Frauen besonders viel Arsen befindet, wenn sie durchschnittlich eine halbe Tasse gekochten Reis am Tag aßen. Die Studie wurde von US-Forschern an 229 schwangeren Frauen in den USA durchgeführt. Nicht nur schwangere Frauen schadeten so ihrem Baby sondern auch Menschen mit Zöliakie, die krankheitsbedingt besonders viele Reisprodukte essen.

Grenzwerte für Lebensmittel sind erforderlich

Trinkwasser galt bisher als potenzielle Quelle von Arsenansammlungen. Nun wird langsam bekannt, dass auch Lebensmittel das Gift enthalten können. Das beschreiben Diane Gilbert-Diamond von der Dartmouth Medical School in Hanover und ihre Kollegen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO setzte bereits Grenzwerte für Arsen in Trinkwasser. Demnach sollten höchsten zehn Mikrogramm Arsen pro Liter enthalten sein. Die Grenzwerte für Reise müssten nun sobald wie möglich ermittelt werden.

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Forscher der Universität Jena warnen vor Transfettsäuren in Backwaren

Jenaer Ernährungswissenschaftler untersuchten Lebensmittel auf ihren Gehalt an den gesundheitsschädlichen Transfettsäuren und fanden heraus: Besonders hoch ist er in Backwaren.

Nicht nur als Dickmacher gefährden Pommes die Gesundheit. In zahlreichen frittierten Kartoffel-Gerichten verbirgt sich noch eine andere potenzielle Gesundheitsgefahr: Sie können Transfettsäuren enthalten, die beim Härten von Pflanzenölen entstehen.

Werden Tansfettsäuren in großen Mengen aufgenommen, können sie Herzerkrankungen begünstigen, daher wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen, dies möglichst zu vermeiden. Besonders Kinder, Jugendliche und Herz-Kreislauf-Patienten sollten darauf achten.

Kommentar: "Etwas weniger" ist hier nicht die Lösung. Am besten ist es, man vermeidet Transfette vollkommen.

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