Gesundheit & WohlbefindenS


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Wie Jammern das Gehirn verändert - und was es mit uns anrichtet

Ach, ich hab es schwer.
depressiv, jammern, negative einstellung
© Christian Hornick"Ach, es ist alles so schwer und so unfair!"
Aber ich bin nicht bereit, mein Elend alleine auszusitzen, deswegen kommt der Kollege in der Büroküche wie gerufen. Ich hole gerade Luft, da ist der Kollege schneller: Mensch, was hat er es momentan schwer. Seine jüngste Tochter zahnt, an Schlaf ist nicht zu denken. Dann hat ihm irgend so ein Idiot heute früh den Parkplatz weggeschnappt. Und überhaupt...

Tatsächlich dachte ich immer, Jammern sei gesund. Lass Deinen Frust raus. Friss nichts in Dich rein. Dabei ist (ständiges) Jammern überhaupt nicht gesund, wie die Wissenschaft inzwischen herausgefunden hat.

Jammern wird schnell zur Gewohnheit

Das Gehirn mag es simpel. Es will effizient arbeiten und sich unnötigen Aufwand sparen. Also legt es gerne Muster an, die später bei ähnlichen Situationen einfach wieder abgerufen werden. So entstehen Gewohnheiten. Nur ein paar Mal morgens aufgestanden, aus dem Fenster geschaut und übers Wetter geschimpft, und prompt speichert mein Gehirn ein Muster ab: Morgens aufstehen = Scheiß Wetter!

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Health

Natürliches Antibiotikum - Wie Sie es ganz einfach selbst herstellen

natürliches Antibiotikum
Selbstverständlich ist es am besten, wenn man gar keine Antibiotika benötigt. Doch wenn der Körper eine Unterstützung dieser Art braucht, können natürliche Antibiotika aus perfekt kombinierten Lebensmitteln der Gesundheit äusserst zuträglich sein, denn sie bekämpfen nicht nur Infektionen, sondern wirken auch präventiv. So können sie verhindern, überhaupt erst krank zu werden. Unsere Rezeptur aus einer speziellen Mischung antibiotisch wirkender Lebensmittel erzeugt eines der machtvollsten aller natürlichen Antibiotika. Wie Sie dieses Antibiotikum selbst herstellen können, erfahren Sie in unserer detaillierten Anleitung.

Das natürliche Antibiotikum

Die Grundrezeptur, mit der man ein natürliches und gleichzeitig mächtiges Antibiotikum selbst machen kann, hat ihren Ursprung im Europa des Mittelalters, in einer Zeit, als die Menschen unter vielen Krankheiten und tödlichen Epidemien zu leiden hatten.

Das natürliche Antibiotikum bekämpft viele verschiedenen Bakterienarten. Auch wirkt es gegen Viren, Parasiten und Pilze und verbessert im ganzen Körper die Blutzirkulation und den Lymphfluss. Selbst gegen Candida ist die Mischung ein hervorragendes Therapeutikum.

Das Geheimnis sind nicht die einzelnen Zutaten, sondern deren Kombination. Erst im Zusammenspiel zeigen sich die extrem wirksamen Eigenschaften gegen unzählige Krankheitserreger.

Laptop

Ärztemangel: Baden-Württemberg investiert 4,3 Millionen Euro in Telemedizin

Anamnese,Arzt und Patient,Arztbesuch
© Colourbox
STUTTGART. Das Land Baden-Württemberg will die Digitalisierung im Gesundheitswesen mit 4,3 Millionen Euro fördern. Es gebe zu viele Insellösungen und offene Finanzierungsfragen, sagte Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne).

Einer neuer im Ministerium angesiedelter Beirat, der am Montag erstmals tagte, soll das Vorgehen koordinieren. Dort sind Selbstverwaltung, Heilberufekammern und Patientenvertreter eingebunden. Einsatzmöglichkeiten für digitale Anwendungen gebe es etwa beim Telemonitoring chronisch kranker oder pflegebedürftiger Patienten oder bei der Prävention via Gesundheits-Apps. Die Landesgesundheitskonferenz hat im Oktober 2016 die Landesregierung aufgefordert, eine Gesamtstrategie zum Ausbau der Telemedizin zu formulieren.

Light Sabers

Höher als erwartet: Jeder sechste Todesfall in Deutschland durch Diabetes-Folgeerkrankungen

Diabetes wird als Todesursache unterschätzt. Jeder sechste Deutsche stirbt nach aktuellen Studiendaten letztlich an Folgen der Zuckerkrankheit wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Diabetes
Berlin. Die Gefahr, die von Diabetes ausgeht, wird massiv unterschätzt. Neuesten Zahlen zufolge liegt die von Typ-2- Diabetes ausgelöste Mortalität um annähernd den Faktor 6 höher als bislang erfasst. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Untersuchung des Deutschen Diabetes Zentrum (DDZ) in Düsseldorf hervor.
Diabetes in Deutschland

Rund sechs Millionen Menschen mit Diabetes leben in Deutschland.

Bei weiteren zwei Millionen ist die Krankheit nicht erkannt.

Bei 25.000 Gestorbenen war 2010 Diabetes als Todesursache vermerkt.

138.000 Diabetiker sind nach einer Hochrechnung 2010 an Diabetes oder Folgekrankheiten gestorben. Das waren mehr als jeder sechste der 858.786 Todesfälle des Jahres.
Demnach müsse für das Jahr 2010 von rund 138 000 an Diabetes-Folgen gestorbenen Menschen in Deutschland ausgegangen werden, sagte Dr. Wolfgang Rathmann vom DDZ am Donnerstag in Berlin. Insgesamt starben im Bezugsjahr in Deutschland 858 786 Menschen. Die offizielle Statistik des Bundes weise dagegen nur rund 25 000 Totenscheine mit dem Vermerk Diabetes aus, berichtete Rathmann.

Beaker

Natron mit Salz: Altbewährtes, machtvolles Hausmittel und Alptraum der Pharma-Industrie

Natron,Natriumbicarbonat
Natron ist schlichtweg ein Multitalent! Natriumbicarbonat zählt sicherlich zu den nützlichsten Substanzen der Erde!

Kein Wunder also, dass pharmazeutische Unternehmen es nicht gerne sehen, wenn Ärzte oder irgend­jemand sonst darüber Bescheid wissen!

Von seiner Wirksamkeit hat Natron nichts verloren, im Gegenteil, es wird aufgrund seiner lebenswichtigen Funktion im Säure-Basen-Haushalt und guten Umwelteigenschaften wieder neu entdeckt.

Bereits ein Löffel Natron kann nicht nur im Haushalt wahre Wunder vollbringen - auch für Ihre Gesundheit ist Natron unentbehrlich.

Früher war Natron (genaue Bezeichnung: Natriumbicarbonat) als Hausmittel in fast jedem Haushalt in größeren Mengen zu finden, denn unsere Großmütter wussten Natron als Allround-Hausmittel zu schätzen. Heutzutage ist Natron als preiswertes und dennoch hochwirksames Mittel leider in Vergessenheit geraten - zu Unrecht, denn Natron ist ausgesprochen vielseitig einsetzbar und dabei ganz natürlich und umweltschonend.

Natron wird üblicherweise in den meisten Häusern auf der ganzen Welt gefunden als ein gutes Allzweck -Scheuer- und Reinigungspulver oder zum Backen. Aber sicherlich wirst du das Potenzial von Natron nicht in vollem Umfang für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden verwenden. Natron ist sehr günstig und kann praktisch überall gekauft werden. Dass wir wissen, dass Natron verwendet werden kann um Erkrankungen und andere gesundheitliche Probleme zu behandeln, will die pharmazeutische Industrie natürlich nicht.

Das tolle daran ist, dass es auf viele verschiedene Arten verwendet werden kann um zum Beispiel Schmerzen zu reduzieren, Symptome oder sogar die Chancen potenzieller lebensbedrohlicher Probleme zu verringern.

Was macht Natron für deinen Körper und deine Gesundheit?

Die erste und wahrscheinlich früheste Verwendung von Natron wurde 1924 arzneilich geschrieben von Arm & Hammer um Erkältungen und Grippe zu verhindern. Sie fanden heraus, dass Menschen, die Natron in Wasser konsumierten, so die Grippe und Erkältungen verhinderten und diejenigen, die die Grippe oder die Erkältung bereits hatten, konnten Natron in Wasser zu sich nehmen und ihre Symptome begannen sich zu reduzieren.

Natron wird auch verwendet für Magen- und Darmschmerzen, anstelle von Anti-Säure-Medikamenten kann Natron den pH-Wert des Magens neutralisieren und die Geschwür-Symptome lindern. Stress zu reduzieren und einen gesunden Lebensstil zu haben reduziert Geschwüre an erster Stelle, aber die orale Ergänzung mit Natron kann helfen, die Symptome an Ort und Stelle zu entlasten.

Natron ist leicht alkalischer als das menschliche Blut und hilft den Sauerstoff im Körper zu liefern, sowie den pH-Wert hochzubringen, wenn er zu niedrig ist (zu säurehaltig). Das bedeutet, dass jede Krankheit oder Erkrankung, die an einer säurehaltigen Umgebung oder Sauerstoffmangel leidet, von Natron profitieren kann.

Kommentar:


Question

Mediziner: Ist die Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D sinnvoll, um Mangel zu bekämpfen?

Vitamin D-Mangel
© Janina Dirks / fotolia.comVitamin D-Mangel kann zu vielen Erkrankungen führen. Mediziner untersuchten jetzt, ob eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D sinnvoll ist.
In den USA wird bereits Milch mit Vitamin D angereichert

Die meisten Menschen weisen zu niedrige Niveaus des sogenannten Sonnenschein-Vitamins Vitamin D auf. Macht es deswegen Sinn, Lebensmittel mit Vitamin D zu ergänzen, um so eine bessere Versorgung der Bevölkerung zu erreichen? In den USA wird beispielsweise bereits Milch mit Vitamin D angereichert.


Hängen viele Grippeerkrankungen im Winter mit Vitamin D-Mangel zusammen?

Die aktuelle Studie liefere überzeugende Beweise für die Vorteile einer Anreicherung mit Vitamin D, sagt Autor Professor Adrian Martineau von der Queen Mary University of London. Es gab bereits einige Studien, welche herauszufinden versuchten, ob der Anstieg der Erkältungen und Grippeerkrankungen im Winter teilweise auf einen Mangel an Sonnenlicht und Vitamin D zurückzuführen ist. Diese Untersuchungen hatten aber gemischte Ergebnisse, sagen die Mediziner.

Studie untersucht die Daten von etwa 11.000 Patienten

Die neue Untersuchung kann diese Frage beantworten, weil sie die Rohdaten aus 25 klinischen Studien mit rund 11.000 Patienten aus 14 Ländern neu analysiert und zusammengefasst hat, erklären die Autoren. Studien, die keinen besonderen Nutzen von Vitamin D festgestellt hatten, rieten den Menschen meist dazu, eine große einmalige Dosis von Vitamin D, anstatt regelmäßiger Ergänzungen einzunehmen, erläutern die Forscher.

Kommentar: Mehr zu Vitamin D:


Holly

Wie stillende Mütter Brust-Entzündungen (Mastitis) natürlich behandeln können

stillende Mutter
© Igor Stepovik - Shutterstock.com
Stillen ist normalerweise eine sehr emotionale Erfahrung für eine Mutter und ihr Kind, denn Stillen stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind enorm. Zudem bekommt das Kind durch die Muttermilch alle wichtigen Stoffe, die es in der ersten Zeit seines jungen Lebens braucht, um gross und stark zu wenden. Doch Stillen kann auch ein wahrer Alptraum sein, nämlich dann, wenn sich die Brust beispielsweise entzündet oder es zu einer Infektion - der so genannten Mastitis kommt. Hier erfahren Sie, wie Sie Mastitis natürlich - ohne Antibiotika - behandeln können.

Stillen ohne Mastitis

Das Stillen ist ein sehr verbindendes Erlebnis für Mutter und Kind. Wissenschaftler an der Warwick University, die die psychologischen Auswirkungen des Stillens erforschen, haben nun bestätigt, dass die Saugbewegungen des Säuglings an den Brustwarzen der Mutter für die Ausschüttung grosser Mengen Oxytocin im Gehirn der Mutter verantwortlich sind. Dieses Hormon erzeugt unter anderem Liebesgefühle und intensiviert und stärkt das Mutter-Kind-Verhältnis. Daher berichten die meisten stillenden Frauen sehr gerne über die Freude, die ihnen das Stillen ihres Kindes gebracht hat.

Doch leider gibt es auch Frauen, die das Stillen als wahren Alptraum empfinden, denn bei einigen Frauen treten starke Schmerzen, Schwellungen, Entzündungen und Infektionen in der Brust beim Stillen auf. Die so genannte Mastitis wird bei werdenden Müttern daher oft gefürchtet.

Kommentar:
  • Chronischen Entzündungen den Riegel vorschieben: Sie sind verantwortlich für viele vorerst nicht sichtbare Krankheitsprozesse



Info

Neun versteckte Glutenquellen, die Sie kennen sollten

Kürbissuppe
Glutenunverträglichkeiten sind auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen sind glutensensitiv und möchten glutenfrei leben. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Denn Gluten steckt schon lange nicht mehr nur im Weizenbrot und Kuchenteig. Wir stellen Ihnen neun versteckte Glutenquellen vor: Gerichte, die auf Anhieb niemand mit Getreide oder Gluten in Zusammenhang bringen würde, werden zur überraschenden Glutenquelle.

Glutenquelle Nr. 1: Zuchtgetreide

Gluten ist das Eiweiss im Weizen und vielen anderen Getreidearten. Glutenquellen werden also oft gleich mehrmals täglich gegessen - mit Müsli, Brötchen, Keksen, Kuchen, Fertigsuppen und vielen anderen Nahrungsmitteln mehr.

Als besonders bedenkliche Glutenquelle gilt der Weizen, da diese Getreideart seit Jahrhunderten im Fokus der menschlichen Zuchtbemühungen steht und sich dabei das Weizengluten ungut gewandelt hat. Die Ähren züchtete man grösser und die Halme kürzer.

Die Resistenz gegen Pflanzenkrankheiten musste erhöht und die Erträge auf ein Vielfaches gesteigert werden. Der Glutengehalt stieg und die Glutenstruktur sowie manche Enzyme im neuen sog. Hybrid-Weizen veränderten sich.

Kommentar:


Coffee

Koffein verhindert die Reparatur der körpereigenen DNA

Kaffee, Koffein
© Deavita
Koffein ist nicht nur im Kaffee oder im Tee enthalten. Es kommt in zahlreichen Pflanzen als natürlicher Schutz gegen Insekten vor. Im menschlichen Körper, wirkt das Koffein als psychoaktive Substanz, die zur Erregung des Zentralnervensystems führt. Außerdem hat Koffein eine leicht entwässernde Wirkung.

Viele Getränke enthalten Koffein

Ausser in den Samen des Kaffeestrauchs kommt Koffein auch in über 60 anderen Pflanzen, wie beispielsweise dem Teestrauch, Guarana, dem Matebaum, in Kakaopflanzen, in bestimmten Bohnensorten und der Kolanuss vor.

Studien über die Auswirkungen von Koffein

Der grösste Teil unserer Koffeinaufnahme geschieht durch den Konsum von Kaffee, Tee, Kakao, alkoholfreien Getränken sowie Sport- und Energiegetränken. Da Koffein in fast jeder Nation eine erhebliche Rolle spielt, haben Wissenschaftler und Forscher viele über diese beliebte Substanz durchgeführt, in denen die gesundheitlichen Auswirkungen von Koffein untersucht wurden.

Health

DMSO: Das verkannte Heilmittel der Natur

Schmerzen, DMSO
Dimethylsulfoxid oder kurz DMSO ist ein häufig untersuchter und trotzdem noch wenig verstandener pharmazeutischer Wirkstoff unserer Zeit. Dabei ist die organische Substanz DMSO bereits seit 140 Jahren bekannt, aber ihr therapeutischer Nutzen wurde erst 1961 entdeckt.

Nach einer großen anfänglichen Euphorie wurde DMSO in Amerika schon wenige Jahre später verboten. Obwohl DMSO wenig später rehabilitiert wurde, wurden auf Basis dieses günstigen und hochwirksamen Stoffes nur wenige Medikamente auf den Markt gebracht.

Weltweit sind seitdem zahlreiche wissenschaftliche Artikel über medizinische Anwendungen und über die chemischen Eigenschaften sowie Erfahrungsberichte publiziert worden. Darin werden Indikationen für die Anwendung gegen Schmerzen, Entzündungen, Sklerodermie und Arthritis sowie weitere Erkrankungen beschrieben.

Zu der Vielzahl an positiven Eigenschaften zählen unter anderem die entzündungshemmende, abschwellende und gefäßerweiternde sowie die entgiftende, antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung, die Linderung von akuten und chronischen Schmerzen, die Anregung des Immunsystems und die Förderung der Wundheilung.