Fieber ist keine Krankheit, sondern eine sinnvolle Abwehrreaktion des Körpers. Fieber ist also eine Folge der Selbstheilung.

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Fieber mit chemischen Medikamenten (z.B.
Antibiotika) oder anderen "Gewaltkuren" zu unterbinden, bedeutet dem "inneren Arzt" ins Handwerk zu pfuschen.
Und genau diese Sichtweise der Naturheilkunde wird auch durch Untersuchungen gestützt. Wird nämlich der Körper während eines Fiebers wiederholt durch aggressive Therapien weiter belastet, kann dadurch das Immunsystem soweit beeinträchtigt werden, dass er gar kein hohes Fieber mehr erzeugen kann... Und das selbst dann nicht mehr, wenn es das möchte [
pubmed].
Das Fatale daran ist letztlich:
Wenn Fieber häufiger "drastisch" gesenkt wird (je nach genetischer Ausprägung) kann daraus eine chronische Krankheit entstehen.
Und so ist es für mich überhaupt kein Wunder, dass die Todesraten an akuten Infektionen gesunken ist, während die Krebszahlen immer weiter steigen. Und man komme mir jetzt nicht mit dem Argument, dass das an der gestiegenen Lebenserwartung liege!
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