SOTT Fokus:


Comet 2

SOTT Fokus: Gleich drei neu entdecke Asteroiden passieren heute die Erde

Laut Nasa passieren und passierten heute zwischen 03:20 und 22:43 gleich drei neu entdeckte Asteroiden die Erde. Bei den Objekten handelt es sich um die Folgenden:

asteroid
Die drei erwarteten Objekte sollen in ihrer Größe und ihrer Geschwindigkeit variieren. Würden sie tatsächlich auf der Erde einschlagen, so könnte man vermuten, käme es höchstwahrscheinlich zu einer Katastrophe. Allerdings werden sie von der NASA als "small bodies" eingestuft, das heißt sie stellen keine Bedrohung für das Leben auf der Erde dar. [...]
  • 2019 AT6: 15. Januar, 3:20 Uhr
  • 2019 AM8: 15. Januar, 16:03 Uhr
  • 2019 AG7: 15. Januar, 22:43 Uhr
- futurezone
Es ist ungewöhnlich, dass gleich drei neu entdeckte Asteroiden die Erde passieren. In den letzten Jahren kam es sehr oft vor, dass einzelne Objekte erst sehr spät entdeckt wurden, die dann an der Erde vorbeiflogen. Könnte es ein Zeichen sein, dass die Erde anfängt sich durch einen Schwarm von Himmelskörpern zu bewegen?

Dominoes

SOTT Fokus: Keine Künstlerfreiheit mehr: Ballettstar wird aus Pariser Ballett unter anderem wegen Putin-Tatoo rausgeworfen

Sergej Polunin ist ein weltweit bekannter Ballettstar. Polunin ist auch bekannt für seine teilweise kritischen Äußerungen, mit denen er Aufsehen erregt - man könnte behaupten, dass er ein typischer Künstler ist. Dem Pariser Ballett geht nun eine Äußerung über dicke Menschen zu weit. Für sie ist außerdem das Maß zusätzlich voll, weil sich der Balletttänzer positiv über Wladimir Putin äußerte und sich im November Putin auf seine Brust tätowieren ließ. Man könnte meinen, dass das intolerante Ballett nur nach einem kleineren Grund suchte, um endlich den Ballettstar des Hauses zu verweisen.
Sergej Polunin
© Sergej Polunin
"Danke an Wladimir und jeden anderen, der für das Gute steht." Es sei "nicht leicht, gut zu sein und das Licht zu wählen".

- Spiegel Online
Unter all diesen "bösen" Taten nahm Polunin auch noch die russische Staatsbürgerschaft an. Hätte sich Polunin kritisch gegenüber Trump oder Putin geäußert, wäre er garantiert zum Intendanten befördert worden.

Light Saber

SOTT Fokus: Lasermaschine bricht Regeln des Lichts

Physiker haben einen Ring entwickelt, in dem Lichtstrahlen peitschend umeinander kreisen und die normalen Verhaltensregeln des Lichts nicht mehr gelten.
Light
© CC0 Public Domain
Unter normalen Umständen zeichnet sich Licht durch bestimmte Arten physikalischer Symmetrie aus. Erstens; wenn Sie ein Videoaufnahme des Lichtverhaltens vorwärts und dann rückwärts abspielen würden, würden Sie erkennen, wie sich das Licht auf dieselbe Weise in beiden Richtungen durch die Zeit bewegt. Das nennt man Zeitumkehrsymmetrie. Zweitens zeichnet sich Licht, das sich als Welle durch die Welt bewegen kann, durch die Polarisation aus. Polarisation beschreibt, wie das Licht im Verhältnis zur Bewegung der Welle oszilliert (schwingt). Diese Polarisation bleibt in der Regel gleich und offenbart eine andere Art von Symmetrie.

Innerhalb dieser neuen ringförmigen Apparatur verliert das Licht jedoch sowohl seine Zeitumkehrsymmetrie als auch seine Polarisation. Im Inneren des Rings drehen sich Lichtwellen umeinander und resonieren miteinander, wodurch Effekte entstehen, die es in der Außenwelt normalerweise nicht gibt.

Moon

SOTT Fokus: Video: Chinas Rover fährt auf der Mond-Rückseite

Nach der ersten erfolgreich durchgeführten Mondmission der Menschheitsgeschichte auf der dunklen "Rückseite" des Mondes durch die chinesische Sonde Chang'e 4, sind im Internet jetzt erste Videoaufnahmen von Rover "Yutu-2" ("Jadehase-2") aufgetaucht, der an Bord der Sonde transportiert wurde.
Chang'e 4
© AP Photo / Xinhua News Agency via AP
Die Bilder zeigen, wie der Rover "Yutu-2" ("Jadehase-2"), der an Bord der Sonde auf den Mond gelangt ist, die Oberfläche um den Lander erkundet.

"Chang'e-4" ist das erste Raumfahrzeug, das eine erfolgreiche Landung auf der Rückseite des Mondes vollzogen hat. Die Sonde setzte am 3. Januar im Südpol-Aitken-Becken des Erdsatelliten auf. Erwartet wird, dass der Apparat Daten über die geologische Struktur des Mondes und die Zusammensetzung des Bodens sammelt sowie eine Reihe astronomischer Niederfrequenz-Funkbeobachtungen durchführt.

~ Sputnik

Doberman

SOTT Fokus: Drohbriefe wegen Nord Stream 2: US-Botschafter zeigt, dass Deutschland nur Vasall von Washington ist

Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat Drohbriefe an deutsche Unternehmen wegen dem deutsch-russischen Pipeline-Projekt Nord Stream 2 verfasst und sorgte damit für große Empörung in Berlin.
Reichstag Berlin
© CC BY 2.0 / Andy Hay / Reichstag, BerlinNord Stream 2: US-Botschafter lässt imperiale Muskeln spielen
Grenell drohte involvierten deutschen Unternehmern damit, dass sie von den USA mit Sanktionen belegt würden, sollten sie sich weiterhin an dem Projekt beteiligen.

Laut Sputnik zitierte die Bild am Sonntag aus dem Schreiben des US-Botschafters wie folgt:
"Wir betonen weiterhin, dass Firmen, die sich im russischen Energieexport-Sektor engagieren, sich an etwas beteiligen, das mit einem erheblichen Sanktionsrisiko verbunden ist", zitierte die Zeitung aus Grenells Schreiben. "Im Ergebnis untergraben Firmen, die den Bau beider Pipelines unterstützen, aktiv die Sicherheit der Ukraine und Europas."

~ Sputnik
Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat daraufhin bereits zurückgegeben, dass dieses Projekt europäische Energiepolitik betrifft und dessen Belange daher nur seitens der beteiligten europäischen Länder entschieden werden sollten. Die USA hätten sich herauszuhalten, geschweige denn einseitige Sanktionen zu verhängen.

Andere deutsche Politiker äußerten sich weniger "diplomatisch" und noch klarer.

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SOTT Fokus: Blickpunkt Wahrheit: Rückblick auf 2018 - Ein weiteres verrücktes Jahr ist vergangen

#58 rückblick 2018
In dieser Radioshow geben wir einen kompakten Rückblick auf das Jahr 2018. Dabei werden die Themen Erdveränderung, das Kind der Gesellschaft und Puppenspieler besprochen.

Laufzeit: 01:11:16

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Snowflake

SOTT Fokus: Österreich: 17.000 Menschen im Bundesland Salzburg von Außenwelt abgeschnitten

Nach anhaltenden rekordverdächtigen Schneefällen in Österreich und der Schweiz und einer danach kurzfristig eingesetzten Erwärmung, die zu Regen und Schmelze der Schneemassen führte, sind im österreichischen Bundesland Salzburg insgesamt rund 17.000 Menschen durch Lawinengefahr und Abgänge von der Außenwelt abgeschnitten.
Schnee Österreich
© Christoph Schmid via Ciro Molainen11. Januar Österreich: Hotel Gamsleiten, Obertauern (siehe Video unten)
Wegen des anhaltenden Schneefalls spitzt sich die Lage in Österreich zu. Nach der Sperrung weiterer Straßen sind allein im österreichischen Bundesland Salzburg insgesamt rund 17.000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Wie die Behörden berichteten, wurde am Sonntagabend auch die Straße nach Obertauern wegen Lawinengefahr gesperrt.

Im Ort Rauris allein warteten 3.000 Einheimische und 2.000 Gäste auf die Aufhebung der dortigen Straßensperren. Die Orte Unken, Lofer, St. Martin und Weißbach nahe der deutschen Grenze seien ebenfalls nicht mehr erreichbar.

~ RT Deutsch
Den Eingeschlossenen droht jedoch keine Gefahr.
"Sie alle sind medizinisch versorgt und wohlauf", sagte Markus Kurcz, Einsatzleiter des Landes.

~ RT Deutsch
Laut Angaben von RT-Deutsch waren "auch in Tirol und in Vorarlberg bei Touristen beliebte Skiorte wegen der großen Neuschneemengen von der Außenwelt abgeschnitten - darunter Ischgl, Sölden, Lech und Zürs. "

Nach der kurzen Aufwärmphase sollen bis heute Abend "teilweise mehr als ein Meter Schnee fallen." Darüber hinaus tobt gerade ein heftiger Sturm, durch den große Verwehungen erwartet werden.
Die örtlichen Lawinenkommissionen wollen am Montagfrüh erneut über die Lage beraten. Laut Vorhersage der Meteorologen wird sich ab Dienstag die Situation wieder deutlich entspannen. (dpa)

~ RT Deutsch

Bulb

SOTT Fokus: Kontakt zum einzigen Weltraumteleskop Russlands abgebrochen

Nach Angaben des Vorstandes des Instituts für Weltraumforschung der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau, hat Russland den Kontakt zum einzigen Weltraumteleskop des Landes teilweise verloren.
Weltraumteleskop
Der Kontakt zum russischen Weltraumteleskop "Spektr-R" ist teilweise verloren gegangen. Dies teilte der Vorstand des Instituts für Weltraumforschung der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau Nikolai Kardaschow am Samstag mit.

~ Sputnik
Laut Kardaschow sind solche Ausfälle anscheinend schon einmal geschehen.
"Derzeit wird versucht, die Situation zu beheben... Es gibt dort verschiedene Kontaktsysteme, ein Teil davon funktioniert und einer nicht... Solche Ausfälle sind bereits passiert. Hoffentlich kann alles wieder in Gang kommen", erläuterte er.

~ Sputnik
Das Teleskop kann momentan keine Befehle mehr erhalten, jedoch übermittelt es weiterhin wissenschaftliche Daten an die Forscher.

Arrow Up

SOTT Fokus: "Wir nehmen keine Befehle von Bolton entgegen": Trump startet Truppenabzug aus Syrien

Vor einigen Wochen hatte Trump angekündigt, amerikanische Truppen aus Syrien abzuziehen. Daraufhin war ein überraschend negativer Aufschrei nicht nur in der westlichen Mainstream-Presse und Politik, sondern auch in weiten ehemals pazifistisch orientierten linken Kreisen in der Bevölkerung erfolgt. Nun scheint dieser Truppenabzug begonnen zu haben, wobei ein US-Verteidigungsbeamter betonte, dass die Truppen nicht die Befehle von Trumps neuem und berühmt-berüchtigten nationalen Sicherheitsberater John Bolton annehmen werden, der sich gegen den Truppenabzug ausgesprochen hatte.

Trump Bolton
Trump und sein neuer, berühmt-berüchtigter Berater für die nationale Sicherheit; John Bolton
Die USA haben begonnen, ihre Streitkräfte aus Syrien abzuziehen, erklärt ein Sprecher der von den USA geführten Militärkoalition. Das Pentagon unterstreicht, dass es nicht auf die Forderungen von John Bolton hören wird, der auf einen Truppenverbleib pocht.

Oberst Sean Ryan, Sprecher der US-geführten Koalition, die angeblich gebildet wurde, um den "Islamischen Staat" zu bekämpfen, sagte in einer am Freitag in den Medien veröffentlichten Erklärung, dass die USA "den Prozess eines bewussten Rückzugs aus Syrien" eingeleitet haben.

US-Präsident Donald Trump erklärte am 19. Dezember, dass der IS besiegt sei und es keine Notwendigkeit mehr gebe, dass US-amerikanische Truppen in Syrien bleiben. Die Truppen wurden ohne Einladung aus Damaskus oder einem Mandat des UN-Sicherheitsrates nach Syrien verlegt und sind überwiegend im kurdisch kontrollierten nordöstlichen Teil Syriens stationiert.

Die Ankündigung erfolgte unter Beschwerden des US-amerikanischen Verbündeten Türkei, der die kurdischen Milizen - insbesondere die YPG - als nationale Bedrohung betrachtet und geschworen hat, sie anzugreifen, es sei denn, sie ziehen sich von der türkischen Grenze zurück.

~ RT Deutsch
Anscheinend kommt der Truppenabzug jedoch nicht sofort zustande.
Laut einem CNN-Bericht haben die USA bislang nur militärisches Gerät abgezogen. Details über die Anzahl der Systeme, die abgezogen wurden, gibt es nicht.

Laut einigen Angaben, die in den sozialen Medien kursieren, wurden neben militärischen Systemen auch 150 US-Soldaten zum Abzug aus Syrien bewegt. Einige Quellen behaupteten, dass die Truppen aus der Militärbasis Rmeilan in Hasakah abzogen.

~ RT Deutsch
Wie Wladimir Putin in seiner letzten Marathon-Frage-Antwort-Pressekonferenz kurz nach der Ankündigung Trumps jedoch betonte, wurden von amerikanischer Seite in den letzten Jahrzehnten immer wieder ähnliche Schritte angekündigt, die aber in Wirklichkeit in sehr vielen Ländern nie durchgeführt wurden. Putin betonte zum damaligen Zeitpunkt auch, dass das russische Militär in Syrien noch keine Beweise für diesen Rückzug finden konnte.

Anscheinend gibt es im US-Militär immer stärker werdende Fraktionen, die die Befehle von Trump umsetzen wollen und gleichzeitig den Forderungen von gewissenlosen Tiefenstaat-Marionetten wie Bolton keine Folge leisten:

Question

SOTT Fokus: Explosion in Paris forderte zwei Tote und 45 Verletzte

In Paris ist es zu einer schweren Explosion in einer Bäckerei gekommen. Die Explosion forderte zwei tote Feuerwehrleute und insgesamt 45 Personen wurden verletzt. Die Ursache dafür ist noch nicht bekannt.
explosion paris
© imago/ZUMA Press, Emily MolliDas Bild zeigt die Heftigkeit der Explosion in Paris.
Die Explosion ereignete sich am Samstag gegen 9:00 Uhr in der Rue de Trévise, etwa einen Kilometer Luftlinie entfernt von der Pariser Oper.

Laut Tweet des Innenministers wurden dabei 47 Menschen verletzt, davon zehn schwer. Vieles sprach für einen Unfall.

- web.de
Zeugen berichten davon, dass es sich "wie ein Erdbeben anfühlte" und "alle offenen Türen aus den Angeln sprangen". Die Explosion fand nur wenige Stunden vor einer weiteren Gelbwesten-Demonstration statt, aber ein Zusammenhang besteht momentan nicht zu den Demonstrationen.