SOTT Fokus:


Blue Planet

SOTT Fokus: Schweres Erdbeben der Stärke 7,0 trifft Alaska: Häuser und Straßen beschädigt

Um 8:29 Uhr Ortszeit wurde am Freitagmorgen im Süden Alaskas ein Erbeben der Stärke 7,0 registriert. Das Beben hinterließ sowohl Schäden an Gebäuden als auch an Straßen. Das Zentrum des Bebens soll sich etwa 13 Kilometer nördlich der größten Stadt Alaskas, Anchorage, befunden haben - nahe einer Militärbasis.
Erdbeben
© ReutersSchweres Erdbeben in Alaska beschädigt Häuser und Straßen
Die Polizei dort ging nach ersten Informationen aber nicht von Toten oder Schwerverletzten aus. Es gebe Schäden an Straßen und Brücken, sagte Polizeichef Justin Doll bei einer Pressekonferenz. Auch viele Häuser wurden nach Angaben der Behörden beschädigt.

~ RT Deutsch
Noch in 600 Kilometern Entfernung sollen leichte Auswirkungen des Bebens zu spüren gewesen sein. Die Behörden registrierten mehrere Nachbeben und viele Menschen in der Region rannten während des großen Bebens ins Freie.

Bulb

SOTT Fokus: Kertsch-Krise: Putin spricht über die Gründe hinter der Provokation der Ukrainer

Der russische Präsident Wladimir Putin gab im Rahmen eines Wirtschaftsforums in Moskau eine Stellungnahme in Bezug auf die neueste Provokation der ukrainischen Regierung in der Kertsch-Straße ab. Dabei ging er auf die Gründe hinter dieser Grenzüberschreitung der Ukrainer detailliert ein und wies zu Recht darauf hin, dass sich die russischen Grenzsoldaten richtig verhalten haben.
Putin
© russland.RU
Auf eine Wirtschaftsforum in Moskau wurde heute Russlands Präsident Putin erstmals öffentlich auf den militärischen Zwischenfall zwischen dem russischen Grenzschutz und ukrainischen Kriegsschiffen in der Straße von Kertsch angesprochen. Putins komplettes Statement zu diesem Thema präsentieren wir in Originalübersetzung des Kreml-Manuskripts. Putin stellt fest und erläutert umfassend, warum er das gesamte Vorkommnis für eine absichtliche Provokation der Regierung in Kiew hält.

~ russland.RU / youtube
Hier die Übersetzung seines Statements ins Deutsche:

Man beachte in dieser Stellungnahme des Präsidenten abermals die unendliche Geduld seitens der russischen Regierung angesichts dieser erneuten Provokation und deren Entschlossenheit, Wogen zu glätten anstatt Konflikte zu schüren. Mittlerweile wurde der US-Präsident, wie zu erwarten, von seinen Sicherheitsberatern dazu gedrängt, das geplante Treffen mit Putin im Rahmen des derzeit stattfindenden G-20 Gipfels in Argentinien aufgrund dieses Vorfalls abzusagen.

Brain

SOTT Fokus: Das Gesundheitsprogramm für Alzheimer, das die Mainstream-Medizin nicht erwähnt

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Gesamtzahl der Menschen mit Demenz im Jahr 2015 weltweit auf 47,5 Millionen geschätzt. Die Gesamtzahl der jährlich weltweit neu auftretenden Demenzfälle liegt bei fast 7,7 Millionen, was bedeutet, dass alle 4 Sekunden ein neuer Fall hinzukommt. Die Zahl der Menschen mit Demenz wird sich voraussichtlich auf 75,6 Millionen im Jahr 2030 und auf 135,5 Millionen im Jahr 2050 erhöhen. Diese Zahlen sind fast doppelt so hoch wie das für diesen Zeitraum prognostizierte Bevölkerungswachstum.

Alzheimer's, dementia
© zephr/ SPLEin zerstörtes Gehirn: Tiefe Rückbildungen erscheinen in diesem Magnetresonanz-Scan in grüner und oranger Farbe.

Black Cat

SOTT Fokus: Zwei Tierangriffe: Angeblich biss ein Wolf einen Mann in Niedersachsen und ein Bär tötet Frau und Kind in Kanada

Der Wolf breitet sich verstärkt seit einigen Jahren in Deutschland aus und er gilt unter dem Bundesnaturschutzrecht als besonders geschützt. Dass der Wolf jemals unter das Jagdrecht fällt, schon allein als streng geschützte und nicht zu bejagende Art, davon sind wir noch weit entfernt. Mit Ausnahme des Bundeslandes Sachsen: dort wurde er 2012 in das Jagdrecht aufgenommen, doch er ist dort streng geschützt und darf nicht geschossen werden. Zum Leid einiger Schäfer. Es gibt viele Widersprüche zum Thema Wolf und es bewegt die Gemüter von Tierhaltern, Jägern und Naturschützern. Mit seiner Verbreitung bleibt immer die Frage, ob der Wolf auch einmal Menschen angreift. Wenn das geschieht, wird die Diskussion um das Thema - den Wolf zu jagen zu dürfen oder weiter zu schützen - stark angeheizt.

Wölfe, Wolf
© Flickr/ Jeremy Weber
In Niedersachsen soll es in diese Woche zu einem Vorfall gekommen sein. Dort hat angeblich in Bülstedt ein Wolf einen Mann in die Hand gebissen, doch ob diese Information wirklich stimmt, muss noch geprüft werden.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstagvormittag am Friedhof des Bülstedter Ortsteils Steinfeld, einem kleinen Dorf etwa 35 Kilometer nordwestlich von Bremen. Der 55-Jährige hatte nach eigenen Angaben während der Arbeit an dem Zaun am Boden gekniet und mit der Hand nach hinten gefasst. Dabei bemerkte er, dass diese festgehalten wurde. Als er sich umblickte, sah er den Wolf, der nach seiner Hand schnappte.

- n-tv
Ein anderes Ereignis geschah in Kanada, wo die jedoch Faktenlage eindeutig ist:

Megaphone

SOTT Fokus: Und die Zeitumstellung... wird noch nicht abgeschafft - Neues Datum ist März 2021

Im Juli 2018 konnten wir Europäer darüber abstimmen, ob wir dafür sind, die Zeitumstellung abzuschaffen. Die Beteiligung war so groß, dass für Tage der Server nicht erreichbar war. Ungefähr 4,6 Millionen Bürger nahmen an der Umfrage teil und 80 % stimmten für eine Abschaffung der jährlichen Zeitumstellung. EU-Präsident Juncker wurde Ende August mit den Worten zitiert: "Die Menschen wollen es, wir werden es machen [...] Millionen haben geantwortet und sind dafür, dass die Sommerzeit für alle Zeit gelten soll".
Zeitumstellung Nein
Doch wir reden hier von Politik und wie es oft in unseren "Demokratien" so ist: "Wenn die Bevölkerung etwas möchte, dann geben wir Eliten unser Bestes, dass dieser Wille herausgezögert und hoffentlich nicht durchgesetzt wird". Der Grund? Es gibt Konflikte zwischen 16 europäischen Staaten und sie kritisieren die Abschaffung der Zeitumstellung. Egal, wie viele Vorteile so eine Abschaffung hätte.

Bulb

SOTT Fokus: Schlechte Idee: Trump erörtert Absage von Treffen mit Putin nach Kertsch-Provokation

Der US-Präsident hat in einem neuen Interview mit der Zeitung The Washington Post angekündigt, dass er auf den vollständigen Bericht seines nationalen Sicherheitsteams unter Führung des gewissenlosen Kriegstreibers John Bolton wartet, um die von der Ukraine initiierte Provokation gegen Russland zu erörtern und gegebenenfalls das Treffen mit Putin am Rande des kommenden G20-Gipfels abzusagen.
Putin Trump
"Ich mag diese Aggression nicht. Ich will diese Aggression überhaupt nicht", sagte er. "Und übrigens, Europa sollte diese Aggression nicht mögen. Und Deutschland sollte diese Aggression nicht mögen", hob er hervor.

Er erwarte am Dienstagabend von seinem nationalen Sicherheitsteam einen "vollständigen Bericht" zu dem Vorfall, so Trump: "Das wird entscheidend sein", betonte er. "Vielleicht werde ich das Treffen nicht haben", fügte er hinzu.

Zuvor hatte das Weiße Haus bekanntgegeben, Trump werde während des G20-Gipfeltreffens in Argentinien, das vom 30. November bis zum 1. Dezember in Buenos Aires stattfinden soll, mit dem russischen Staatschef bilaterale Verhandlungen führen. Der Pressedienst des russischen Staatschefs bestätigte diese Informationen und ließ wissen, dass das genaue Datum der Zusammenkunft noch besprochen werde.

~ Sputnik
Bleibt zu hoffen, dass Trump erkennen wird, wer hier der Aggressor ist: die ukrainische Putsch-Regierung und nicht Russland. Vermutlich ist sich Trump bereits jetzt darüber bewusst. Doch Bolton und Co., genauso wie der Rest des politischen und medialen Mainstreams, werden nun versuchen, enormen Druck auf Trump ausüben, um Russland hier als den Aggressor zu diffamieren und somit Trump dazu zu drängen, das Treffen abzusagen.

Snakes in Suits

SOTT Fokus: Selbstmord: Poroschenko droht mit Krieg gegen Russland nach eigener Provokation

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat es tatsächlich gewagt, der ukrainischen Bevölkerung einen bevorstehenden Krieg mit Russland schmackhaft zu machen. Dies tat er als Reaktion auf die von ihm selbst und seinen Regierungsmitgliedern initiierte Provokation in der Straße von Kertsch, nachdem er auf dieser Basis bereits das Kriegsrecht verhängt hat.
Poroschenko
Poroschenko
In einem grandiosen Schauspiel der Gewissenlosigkeit sieht Poroschenko keinerlei Grund dafür, sich für seine dreisten Lügen und Provokationen verantwortlich zu zeigen. Stattdessen nutzt er diesen Vorfall, um Russland dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben und der Bevölkerung einen Krieg mit Russland als sinnvoll und gerechtfertigt zu verkaufen.
Poroschenko zufolge wird diese Gefahr von Geheimdaten bestätigt, wonach angeblich russische Militärtechnik verstärkt nahe der ukrainischen Grenze präsent ist.
"Ich möchte nicht, dass jemand denkt, dass es nur eine Kleinigkeit ist. Dem Land droht ein großangelegter Krieg mit der Russischen Föderation", zitiert ihn sein Pressedienst.
~ Sputnik
Um diese irrsinnige Logik der Bevölkerung näher zu bringen, schreckt Poroschenko auch nicht davor zurück, Satellitenbilder von Militäreinheiten innerhalb Russlands Grenzen als "Beweis" für eine unmittelbar bevorstehende Invasion in die Ukraine zu präsentieren:
Der ukrainische Staatschef demonstrierte zudem im September und Oktober aufgenommene Satellitenbilder. Diese sollen eine russische Militärbasis zeigen, die 18 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt ist.
"Wie Sie sehen, hat sich die Anzahl der Panzer in den Stützpunkten entlang unserer Grenze verdreifacht. Warum wurden sie dorthin verlegt? Die Anzahl der Einheiten, die auf der gesamten Länge unserer Grenze wieder eingesetzt wurden, ist dramatisch gestiegen. Die Position zu möglichen Übungen rechtfertigt dieses Wachstum in keiner Weise", erörterte Poroschenko.
Er wies darauf hin, dass die Panzer nach dem Zwischenfall in der Straße von Kertsch nicht vom Stützpunkt abgezogen wurden.

"Nach dem Vorfall im Asowschen Meer sollten wir den ukrainischen Streitkräften im Falle einer großflächigen Bodeninvasion Widerstandsfähigkeit bieten. Denn diese Panzer wurden noch nicht abgezogen, sie bleiben dort", so der ukrainische Staatschef.

~ Sputnik
Poroschenko und seinen Putsch-Kompagnons in Kiew sollte mal jemand den Unterschied zwischen Aktion und Reaktion erklären. Aus Russlands Sicht ist es vollkommen richtig und wichtig, auf diese Provokationen mit mehr Militär an den Grenzen zu der Ukraine zu REAGIEREN. Poroschenko und Co. präsentieren sich also als Opfer, obwohl sie in Wirklichkeit die Aggressoren sind und beschuldigen Russland dann der "Aggression", wenn das Land sich gegen diese aggressiven Provokationen verteidigt und sich auf die Eventualität weiterer Verletzungen des internationalen Rechts seitens der Ukrainer vorbereitet.

Das schiere Ausmaß dieses wahnsinnigen Versuches der Ukrainer, Russland in einen Krieg mit ihrem Land zu stürzen, sollte zu denken geben. Die Ukraine ist sowohl strategisch als auch militärisch Russland in einer Größenordnung unterlegen die man schwer in Worte fassen kann. Poroschenko und Co. wollen also auch weiterhin der ukrainischen Bevölkerung den sicheren Selbstmord schmackhaft machen.

Arrow Up

SOTT Fokus: Nach Provokation der Ukrainer: Merkel initiiert Gespräch mit Putin

Nachdem sich die ukrainische Putsch-Regierung unter Führung von Präsident Petro Poroschenko dazu entschieden hat, Russland mit der Überquerung der Seegrenze mit drei Kriegsschiffen zu provozieren, hat Pororschenko diesen Vorfall als Vorwand benutzt, um den Kriegszustand in der Ukraine kurz vor den Wahlen zu verhängen. In den Wahlumfragen ist Poroschenko momentan weit abgeschlagen. Die Verhängung des Kriegszustandes ermöglicht es der ukrainischen Regierung, die Wahlen zu verzögern.
Putin Merkel
Gestern Abend besprach Russlands Präsident Wladimir Putin diese grobe Verletzung des internationalen Rechts der ukrainischen Regierung in einem Telefonat mit Angela Merkel.
Moskau setzt auf die Unterstützung Berlins, um weitere Eskalationen zu vermeiden.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko erklärte, dass ab Mittwoch das Kriegsrecht für die Dauer von 30 Tagen gelten werde. Die Verhängung des Kriegsrechts wurde vom ukrainischen Parlament mit großer Mehrheit gebilligt.

Zwei Mitarbeiter des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts SBU hätten die Provokationen der ukrainischen Marine am Zugang zum Asowschen Meer am 25. November koordiniert, so der russische Inlandsgeheimdienst FSB. Nach Angaben des Public Relations Center des FSB hat die ukrainische Seite Russland nicht in der vorgeschriebenen Weise über den Durchgang der Schiffe der Seestreitkräfte der Ukraine durch die Straße von Kertsch informiert.

Der russische Inlandsgeheimdienst habe die Crew des Schiffes "Berdjansk" gewarnt, dass man notfalls Waffen einsetzen werde, sollten sie die Aufforderungen zum Anhalten weiter ignorieren. Das Eindringen in russische Hoheitsgewässer sei direkt auf Befehl von Kiew durchgeführt worden, so der FSB.

~ RT Deutsch
Das Gespräch fand auf Initiative der deutschen Seite statt:

Ice Cube

SOTT Fokus: Von wegen globale Erwärmung: Bereits fast 3.000 Flugausfälle wegen Schneestürmen in den USA

Während der Mainstream weiterhin munter das Märchen der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung (die man inzwischen in Klimawandel umgetauft hat) verbreitet, versinkt nicht nur die USA im Winterchaos.
Snow Chicago
Montag, 26. Nov., 2018 in Chicago: Pendler laufen zu einer Bushaltestelle während Schnee fällt.
Wie wir in unserer neuesten Radioshow angedeutet haben, sprechen die harten Fakten schon seit Anbeginn der Panikmache um die globale Erderwärmung eindeutig für einen anderen Trend: Eine schnell einsetzende und starke globale Abkühlung, in der die Sonne und Kometen die Hauptrolle spielen.

Noch vor kurzem herrschte ein duales Wetterchaos in Amerika, bei dem im Westen Rekordwaldbrände wüteten, während im Osten und im Süden Rekordmengen an Schnee registriert wurden. Das Winterchaos in den USA hat sich seitdem nicht beruhigt. Inzwischen sind fast 3000 Flugausfälle wegen heftigen Schneestürmen verzeichnet worden und viel Schnee.

Flashlight

SOTT Fokus: Völliger Schwachsinn: Elite-Wissenschaftler wollen schwächelnde Sonne "dimmen" - Wegen "Klimaerwärmung"

Ab und zu "glänzt" die Wissenschaft und besonders dann, wenn es um kuriose Ideen geht, unser Klima zu retten. Der neueste dumme Einfall stammt von den Elite-Universitäten Yale und Harvard. Dort berechneten die Forscher, dass eine Verdunkelung der Erdatmosphäre vor der angeblichen "Erwärmung" schützen soll und zudem kostengünstig ist.

sonnenaktivität, schwächelnde sonne
Die im Journal Environmental Research Letters publizierte Studie beschäftigt sich mit der Möglichkeit, chemische Substanzen in die Stratosphäre zu sprühen, um die Sonneneinstrahlung auf der Erde abzumildern. Bei der als "stratospheric aerosol injection" bezeichneten Methode werden Sulfate in 20 Kilometer Höhe verteilt.

- Stern
Dafür wollen die Wissenschaftler ein neues Flugzeug entwickeln, das die Substanzen in der Stratosphäre versprüht. Der Zeitrahmen für die Umsetzung beläuft sich auf 15 Jahre und auf laufende Kosten von 2,25 Milliarden US-Dollar pro Jahr plus einer Entwicklungssumme von 3,5 Milliarden US-Dollar. Die Elite-Forscher gestanden zumindest ein:
Abschließend betonen die Forscher, sie würden keine Aussagen darüber treffen, ob die Entwicklung eines solchen Systems sinnvoll wäre. Es ginge lediglich darum zu zeigen, dass es technisch machbar und zu vertretbaren Kosten umzusetzen wäre.

- Stern