SOTT Fokus:


Nebula

SOTT Fokus: Brauner Zwerg 20 Lichtjahre entfernt entdeckt: 12,7 Jupitermassen "ohne Umlaufbahn"

Astronomen haben mit der Radioteleskopanlage der Very Large Array (VLA) einen braunen Zwerg entdeckt, der die 12,7-fache Jupitermasse aufweisen soll und um keinen Stern kreist, sondern "frei" durch das All schwebt und Polarlichter aufweist.
SIMP J01365663+0933473
© Caltech/Chuck Carter; NRAO/AUI/NSFKünstlerische Darstellung des Objekts „SIMP J01365663+0933473“ (Illu.).
Neue Daten zu dem Objekt deuten darauf hin, dass es sich um einen Braunen Zwerg, also eine Art verhinderten Stern handelt, der allerdings von einem weiteren Planeten oder Mond begleitet sein könnte.

Melodie Kao vom California Institute of Technology (Caltech) und der Arizona State University und Kollegen berichten aktuell in der The Astrophysical Journal Supplement Series, dass es sich um die erste Entdeckung eines Objekts von Planetenmasse außerhalb unseres eigenen Sonnensystems mit einem Radioteleskop handele. Damit liefern die VLA-Beobachtungen zugleich eine neue Methode der Entdeckung von Exoplaneten - darunter eben auch jenen als "Rogue Planets" bezeichneten Einzelgängerplaneten.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Das Objekt, das nach den Vermutungen der Wissenschaftler ein brauner Zwerg sein könnte, soll darüber hinaus ein erstaunlich starkes Magnetfeld aufweisen.

Comet

SOTT Fokus: Meteor explodiert über Luftwaffenbasis in den USA - Und wir lesen kaum etwas in unseren Medien

Über der Luftwaffenbasis Thule von den USA auf Grönland ist letze Woche ein Meteor in 43 km Höhe explodiert. Er hatte eine Sprengkraft von 2,1 Kilotonnen; das entspricht etwa 1/5 der Explosionskraft einer Atombombe, die 1945 über Japan gezündet wurde. Die Luftwaffenbasis Thule hat die Funktion, die USA rechtzeitig vor einem Atomangriff zu warnen. Und Meteore können Atomwaffen bei einer Explosion sehr ähnlich sein.

fireball
© iStockSymbolbild
Wären die Vereinigten Staaten aufgrund der Daten des Frühwarnsystems der Meinung gewesen, dass es sich bei der Explosion in 43,3 Kilometer Höhe um einen Atomschlag handelt, hätte man binnen Minuten entscheiden müssen, ob man einen nuklearen Gegenschlag startet, so Experten.

"Über Grönland haben US-Sensoren in einer Höhe von 43,3 Kilometern einen Feuerball nachgewiesen, der eine Sprengkraft von rund 2,1 Kilotonnen hatte", berichtete als Erster Ron Baalke vom Jet Propulson Laboratory der US-Raumfahrtbehörde NASA am 31. Juli auf Twitter.

"Wir sind noch hier, also müssen die USA richtigerweise geschlossen haben, dass es sich nicht um einen russischen Erstschlag gehandelt hat. Es gibt noch immer fast 2000 Atombomben, die einsatzbereit sind", kommentierte Hans Kristensen vom schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI den Tweet von Baalke. Dieses hatte erst im Juni gewarnt, dass es weltweit noch immer rund 14.500 Atomwaffen gebe.

~ Kronen Zeitung
Das oben genannte Szenario entspricht dem von Victor Clube, der gemeinsam mit Paul Napier The Cosmic Winter schrieb. Bei dem Szenario wurden ebenfalls Meteore als Atomraketen im Kalten Krieg verkannt und sie lösten einen atomaren Erstschlag aus. Das Problem bei dem Szenario war, dass es sich nicht nur um einen Meteor handelte, der in der Luft explodierte, sondern um mehrere, die die Erde tatsächlich trafen.
... die christlichen, islamischen und jüdischen Kulturen haben alle seit der europäischen Renaissance sich dahingehend verändert, dass sie alle eine unhinterfragte antiapokalyptische Stellungnahme eingenommen haben, offensichtlich ohne Kenntnis der aufkeimenden Wissenschaft der Katastrophen. Die Geschichte, so scheint es, wiederholt sich selber: Es hat das Weltraumzeitalter gebraucht, um die platonische Stimme der Vernunft wieder zu erwecken, doch erhebt sie sich diesmal mit einer neuen, antifundamentalistischen, antiapokalyptischen Tradition, über die die Regierungen, wie vormals, möglicherweise keinerlei Kontrolle ausüben werden können ... Zyniker (oder moderne Sophisten) mögen vielleicht mit anderen Worten sagen, dass wir nicht die himmlische Gefahr brauchen, um die Absichten des Kalten Krieges zu verbergen; eher brauchen wir den kalten Krieg, um die himmlischen Absichten zu verbergen!

~ Victor Clube

Arrow Up

SOTT Fokus: Russland baut neue Eisenbahnstrecke für Arktis und Handel mit Europa und Asien

Mit Hilfe der Anbindung der arktischen Regionen will Russland die Logistik der Nordostpassage verbessern und den "Handel zwischen Europa und Asien sowie russische Energieprojekte in der Arktis" fördern. Dazu wird gerade eine neue Eisenbahnstrecke gebaut, die am Ende 686 Kilometer betragen soll.
Eisenbahnstrecke
Das Projekt mit dem Namen Sewerny schyrotny chod (zu Deutsch: Nördlicher Breitengrad-Weg) werde laut Behördenangaben bis 2023 abgeschlossen sein.

~ RT Deutsch
Dafür bedarf es des Baus einer 350 Kilometer langen Eisenbahnstrecke sowie der Verbesserung der bereits bestehenden Infrastruktur, die anscheinend schon bestehende Bahnstrecken umfasst.
Das Verkehrsaufkommen auf der Strecke wird auf 23,9 Millionen Tonnen pro Jahr geschätzt.

Diese Strecke in nördlichen Breitengraden wird die Regionen Ural und Westsibirien mit dem Nördlichen Seeweg (auch Nordostpassage genannt) verbinden und die Ausweitung des Warentransports über arktische Gewässer ermöglichen. Die Kosten des Projekts werden auf rund 200 Milliarden Rubel (3,6 Milliarden US-Dollar) geschätzt.

~ RT Deutsch
Diese neue Strecke ist ein entscheidender Bestandteil, um ein weiteres Großprojekt zu ermöglichen, dass gerade in der Arktis am Enstehen ist.

Binoculars

SOTT Fokus: Kachelmann im Klartext: Früher war es ein Sommermärchen, heute ist es eine böse Hitzewelle

Jörg Kachelmann ist einer der Wetterexperten in Deutschland und in einer Kolumne auf T-Online äußerte er sich zu der momentanen bösen Hitzewelle Sommermärchen.
jörg kachelmann
© dpa
Manchmal bestimmt Mesut Özil nicht nur die Medienagenda für ein paar Tage, sondern für einen Sommer. Natürlich nicht er alleine, sondern "Die Mannschaft". Man kann das wunderbar vergleichen mit 2006. Damals war der Juli noch mal zwei Grad wärmer als der Juli 2018, also noch mal 50 Prozent weiter über dem Durchschnitt, aber das, was de facto viel schlimmer war als heute, war damals keine böse Hitzewelle, die alles kaputtmachte, sondern ein WM-Sommertraum oder meist das legendäre "Sommermärchen".

- T-Online
Ja, die Daten der Vergangenheit müssen immer abgeglichen werden, damit man ein vollständiges Bild bekommt und vergleichen kann. Kachelmann fährt dann fort und relativiert die Lage der Hitze noch einmal:
Heute ist alles anders. Nicht nur ist die Hitze eine ganz böse geworden, obwohl sie zumindest bisher weniger schlimm war als 2006 oder 2003, sie wird sogar von weiten Teilen der Medien und Parteien fälschlicherweise als Ursache für die Probleme in der Landwirtschaft, in den Flüssen und Wäldern angesehen. Das ist atemberaubender Unfug, weil die Hitze erst seit gut einer Woche in unser Land gekommen ist, und die eigentliche Ursache für die Misere, die Dürre, schon seit mehreren Monaten vor allem in der Mitte und im Norden Deutschlands herrscht.

Die Temperaturen bis heute wären ein Garant für Rekordernte in fast allen Bereichen, hätte es im ganzen Land immer wieder mal geregnet wie im Süden, der auch gestern wieder durch Schauer und Gewitter bedacht wurde. Die vielfältigen Berichte und Sondersendungen, die immer von einer Hitzewelle sprachen und dann Auswirkungen von Dürre zeigten, waren für mich der bisherige Fake-News-Höhepunkt des Jahres - Dürre kann es bei jeder Temperatur geben, gerade in den Frühlingsmonaten war es bei durchaus jahreszeitgemäßen Temperaturen schon zu trocken.

Das Argument, dass die Hitze jetzt alles noch schlimmer mache, weil nun Wasser mehr verdunsten würde, ist völlig abseitig, weil es in den trockenen Böden nichts mehr zu verdunsten gibt. Die hohen Temperaturen schaffen allenfalls neue Probleme in Bächen und Flüssen, weil verschiedene Fischarten bei uns nicht jede Temperatur überleben. Wir werden in den nächsten Tagen entsprechend mehr über Fischsterben hören - allerdings war auch da Dürre first, wenn die Flüsse genug Wasser führten (wie im viel heißeren Juli 2006), dann könnte die Hitze das viel grössere Wasservolumen nur unmaßgeblich aufheizen.

- T-Online
Kachelmann berichtet dann weiter auch gegen die Rolle der Medien und dass sie Panik verbreiten:

Sun

SOTT Fokus: Von Storch wettert berechtigt gegen die "Klimanazis" - Es ist nicht der wärmste Juli seit den Aufzeichnungen

Man kann von der AfD halten was man will, doch manchmal bringen sie ein paar wichtige Umstände auf den Punkt. Ein möglicher Faktor, der zu diesen Äußerungen beiträgt, ist der, dass sie nicht an der Macht sind und sich in der schattigen Opposition befinden.

von storch tweet
Beatrix von Storch veröffentlichte den folgenden Tweet über die momentane Hitze in Deutschland:

Natürlich stürzen sich viele liberale Denker auf dieses Futter - zum einen, weil es von der AfD kommt und zum anderen, weil es um das Klima geht. Das Ganze ergibt eine äußert explosive Mischung. Auch ist die Wortwahl von von Storch sehr radikal, was man auch kritisieren kann.

Doch zu den Fakten der sogenannten Klimaerwärmung durch Menschenhand:

Galaxy

SOTT Fokus: Passierte ein riesiges Objekt Jupiter - Ein Asteroid?

Vor wenigen Wochen wurde bekannt gegeben, dass der Jupiter 12 neue Monde hat. Die offiziellen Behörden spekulieren natürlich, woher die neuen Objekte kommen könnten. Und dabei liegt die wahrscheinlichste Antwort auf der Hand: Asteroiden! Denn nicht zuletzt gab die NASA jetzt bekannt, dass innerhalb der letzten 20 Jahre enorm viele erdnahe Objekte in unserem Sonnensystem aufgetaucht sind.
jupiter objekt
© Screenshot YouTube
Jetzt geistert ein anderes Video durch das Netz, wo Jupiter ebenso die Hauptrolle spielt. In dem Video scheint sich ein Objekt quer durch die Galaxie zu bewegen und hinter Jupiter zu verschwinden, um in Bruchteilen dahinter wieder aufzutauchen. Der Amateurastronom ist sich selber nicht sicher, um was es sich handeln könnte und spekuliert dabei nur am Rande auf einen Asteroiden. In seiner Analyse schließt er ein Insekt oder Vogel aus.


Wenn es tatsächlich ein Asteroid ist, müsste er enorme Ausmaße haben, wenn man bedenkt, dass Jupiter der größte Planet unseres Sonnensystems ist.

Pyramid

SOTT Fokus: Energetische Eigenschaften der Cheops Pyramide erstmals theoretisch bewiesen

Einem deutsch-russischen Forscherteam ist es zum ersten Mal gelungen, eine genaue wissenschaftliche Untersuchung der energetischen Eigenschaften der Cheopspyramide in Gizeh durchzuführen und die Studie in einem anerkannten Wissenschaftjournal zu veröffentlichen.
Cheops
© Nina Aldin Thune, Wikipedia
St. Petersburg (Russland) - Viel wurde bereits über die energetischen Eigenschaften der Pyramidenform geschrieben und spekuliert - das meiste davon jedoch von der etablierten Wissenschaft zumindest belächelt oder gar als Humbug abgetan. Jetzt aber legt ein Physiker-Team eine Studie im anerkannten "Journal of Applied Physics" vor, laut der die auch als Cheopspyramide bezeichneten Große Pyramide von Gizeh - zumindest theoretisch - elektromagnetische Energie in ihren inneren Kammern und unter ihrer Basis konzentrieren kann.

~ Grenzwissenschaften Aktuell
Das Team untersuchte "die Verteilung elektromagnetischer Wellen innerhalb der Pyramide anhand theoretischer Simulationen und Modellen des Bauwerks und seiner Eigenschaften":
Wie das Team um Mikhail Balezin und Andrey B. Evlyukhin von der russischen Monash University in St. Petersburg und dem deutschen Laser Zentrum Hannover aktuell im "Journal of Applied Physics" (DOI: 10.1063/1.5026556 ) berichtet, untersuchten sie die Verteilung elektromagnetischer Wellen innerhalb der Pyramide anhand theoretischer Simulationen und Modellend es Bauwerks und seiner Eigenschaften.

Wenn auch von uns nicht direkt als solche wahrgenommen, so sind unsere Umwelt und auch unsere Gebäude von elektromagnetischer Strahlung - etwa in Form von selbst für uns sichtbarem Licht bis hin zu WLAN-Signalen - fortwährend angefüllt und durchflutet. Und gerade vom WLAN-Signal ist hinreichend bekannt, dass es in einigen Regionen eines Gebäudes stärker, aber auch schwächer sein kann. In ihrer Studie untersuchten die deutsch-russischen Physiker nun, wie elektromagnetische Wellen im Innern der Pyramide mit dieser interagieren würden.

Cheops Energie
Cheops Energie
© Balezi et al. / Journal of Applied Physics, 2018Simulation der Verteilung elektromagnetischer Felder in einem Simulationsmodell der Großen Pyramide von Gizeh. Das kleine Rechteck zeigt die Position der sog. Königskammer oberhalb der sog. Großen Galerie
~ Grenzwissenschaften Aktuell
Das theoretische Modell der Pyramide und ihres "elektromagnetischen Ansprechvermögens" wurde unter der Annahme konstruiert, dass "es innerhalb der Großen Pyramide keine weiteren noch unbekannten und mit unerwarteten Materialien angefüllten Hohlräume gibt".
Auf diese Weise konnten die Forscher dann errechnen, wie sich die Wellenenergie innerhalb der Pyramide verhält, etwa gestreut oder von dem Bauwerk absorbiert wird.

~ Grenzwissenschaften Aktuell

Bulb

SOTT Fokus: Trump: "Zum Ende meiner Amtszeit werden Fake News verschwunden sein"

In einem neuen Twitter-Beitrag vom US-Präsidenten Donald Trump zeigt er sich zuversichtlich, dass die Fake News bis zum Ende seiner Amtszeit "in 7 Jahren" wegen der schwindenden Einschaltquoten verschwunden sein werden.
Trump
"Die Fake-News-Medien werden WAHNSINNIG! Sie sind total verwirrt und [das] in vielerlei Hinsicht nachdem [ich] aus erster Hand den Schaden [beobachten konnte] den sie so vielen unschuldigen und anständigen Menschen antun, die ich gerne anschaue. In sieben Jahren, wenn ich nicht mehr im Amt sein werde, werden ihre Einschaltquoten ausdörren, und sie werden verschwunden sein!", twitterte Trump am Dienstag.

~ Sputnik
Trump hat nicht nur Recht damit, dass diese Massenmedien, die Falschnachrichten am laufenden Band verbreiten, "realitätsfremde Informationen verbreiten, die den Ruf von unschuldigen und anständigen Menschen" in den Dreck ziehen, sondern sie stellen auch die rechte Hand des Tiefen Staates dar, mit deren Propaganda-Hilfe bereits Millionen von unschuldigen Menschen auf der ganzen Welt ermordet und vertrieben worden sind. Auch weiterhin verfolgen sie diese Taktik.

Es bleibt deshalb zu hoffen, dass Trump recht behalten wird und diese Medien in der Versenkung verschwinden, in die sie gehören.

Fish

SOTT Fokus: Wegen der großen Hitze sterben tausende Fische in Deutschland

Durch die große Hitze fällt bei vielen Flüssen und Seen der Wasserpegel und damit kann auch der Sauerstoff in den Gewässern sinken.

tote fische
Fische sterben, wenn das Wasser immer wärmer wird. "Spätestens ab 28 Grad ist mit Schädigungen der Gewässerbiologie zu rechnen", sagt Holger Sticht vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Einige Fische in Flüssen suchten sich kühlere Orte zum Laichen und brächten so ihren natürlichen Takt durcheinander. "Problematischer ist die Lage in Stillgewässern und kleineren Fließgewässern", sagt Fischereibiologe Olaf Niepagenkemper. Wenn es wärmer wird, könne das Wasser weniger Sauerstoff aufnehmen.

- Tagesschau
Die Tagesschau berichtet weiter, dass bereits am Wochenende fünf Tonnen toter Fische in Hamburg geborgen wurden:
In Hamburg führte die Dauerhitze bereits am Wochenende zu einem dramatischen Fischsterben. Seit Freitagnachmittag wurden zwischen viereinhalb und fünf Tonnen toter Fische gesammelt und in einer Müllverbrennungsanlage entsorgt, wie die Umweltbehörde der Hansestadt mitteilte. Bei der Leitstelle für Umweltschutz seien am Wochenende unzählige Hinweise auf tote Fische in Hamburger Gewässern eingegangen.

- Tagesschau

Arrow Down

SOTT Fokus: Immer noch nichts gelernt: Wegen Krim-Brücke - EU führt Sanktionen gegen weitere russische Unternehmen ein

Wegen der neu gebauten Krim-Brücke, welche die Halbinsel jetzt direkt mit dem russischen Festland verbindet und der Bevölkerung nicht nur einen enormen Dienst erweist, sondern sie vor den Faschisten in der Ukraine schützt, hat sich die EU dazu entschlossen, Russland noch weiter zu sanktionieren und somit auch die Krim-Bewohner zu bestrafen.
Krim Brücke
Die Europäische Union hat Sanktionen gegen sechs weitere russische Unternehmen eingeführt. Begründet wird dieser Schritt mit der Situation auf der Halbinsel Krim.

Die neuen Sanktionen betreffen vor allem Firmen, die in der Brückenbau-Branche aktiv sind. Damit sind die Strafmaßnahmen eine Reaktion von Brüssel auf die Beteiligung dieser Bauunternehmen an der Errichtung der Krim-Brücke, die Kontinental-Russland und die Halbinsel verbunden hat.

Die Sanktionen seien nun weitere "Maßnahmen im Rahmen der Nichtanerkennung" der Krim als russisches Staatsterritorium, heißt es in Brüssel.

Der EU-Rat betrachte den Bau der Krim-Brücke als ein Schritt, der "die territoriale Integrität, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben" könnte, so die Begründung des europäischen Gremiums.

~ Sputnik
In anderen Worten: Den Bürokraten in Brüssel ist die Krim-Brücke ein Dorn im Auge, nicht weil "die territoriale Integrität, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben" werden könnte, sondern weil es der Bevölkerung auf der Krim ermöglicht wird, vor den aggressiven Handlungen der ukrainischen Regierung sicherer zu sein.

An dieser Stelle sollten wir nochmals erwähnen, dass die Krim nicht "annektiert" wurde und es auch keine "russische Invasion" oder "Stehlen von Land" gegeben hat, auf die sich dieses äußerst "hellen" Bürokraten als Begründung für ihre Sanktionen beziehen.