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SOTT Fokus: Till Brönner: Corona-Politik verstößt gegen alles, was ich über Deutschland gelernt habe

Der berühmte Musiker Till Brönner hat in den sozialen Medien seinen Ärger über die Corona-Politik der Regierung und die Vernachlässigung der Unterstützung der gesamten Kulturlanschaft zum Audruck gebracht. Laut Brönner wird seit über 8 Monaten eine der größten Branchen Deutschlands mit über 1,5 Millionen Menschen schwer vernachlässigt, obwohl sie die zweitgrößte Branche Deutschlands ist. Praktisch die gesamte Veranstaltungs- und Kulturbranche Deutschlands wurde lahmgelegt, ohne jegliche Unterstützung seitens der Regierung.
Till Brönner
© Stefan Brending / Lizenz: Creative Commons CC-BY-SA-3.0
Musiker Till Brönner hat in den sozialen Medien seinem Ärger Luft gemacht und in einem dringenden Appell die Corona-Maßnahmen der Politik kritisiert: 1,5 Millionen Beschäftigte der Kulturlandschaft würden enorm vernachlässigt. Seine Künstler-Kollegen ruft der Star-Trompeter dazu auf, lauter zu werden und sich zu organisieren.

~ Sputnik
Während zum Beispiel die Automobilbranche vom Staat mit Milliarden unterstützt wird, geschieht nichts dergleichen in der Kulturbranche, obwohl sie praktisch komplett lahmgelegt wurde.

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SOTT Fokus: Forscher entdecken "seltsames" organisches Molekül auf Saturnmond Titan

NASA Wissenschaftler haben in der Atmosphäre des größten Staurnmondes Titan ein extrem seltenes Molekül nachgewiesen, das auf keinem anderen Planeten zu finden ist. Die Ergebnisse über das entdeckte Molekül Cyclopropenyliden wurden in einer Studie in der Fachzeitschrift The Astronomical Journal veröffentlicht.
titan
© NASA / JPL-Caltech
Titan ist mit Ausnahme der Erde der einzige Himmelskörper, auf dessen Oberfläche sich Flüssigkeit befindet. Seine Meere und Seen bestehen aus flüssigen Kohlenwasserstoffen, und Wissenschaftler spekulieren, dass dort möglicherweise Leben existieren könne.

Nun suchten die Astronomen um Conor Nixon vom Forschungszentrum Goddard Space Flight Center der US-Weltraumbehörde Nasa mithilfe des Radioteleskops ALMA in der chilenischen Atacama-Wüste nach organischen Molekülen in der Titanatmosphäre.

~ Sputnik
Das Molekül wurde bisher noch nie zuvor im Sonnensystem entdeckt.
In den verdünnten oberen Schichten hoch über der Oberfläche hätten sie das Spektrum einer unbekannten Verbindung entdeckt. Anhand einer Datenbank der chemischen Profile stellten die Forscher fest, dass es sich um Cyclopropenyliden (C3H2) handle - ein äußerst seltenes Molekül auf Kohlenstoffbasis, welches bisher nur in dem Labor auf der Erde habe gewonnen werden können. Bei C3H2 ist an zwei von Kohlenstoff-Atomen je ein Wasserstoff-Atom gebunden. Unter atmosphärischen Bedingungen könne es nicht lange existieren, da es sehr leicht mit anderen Molekülen unter Bildung komplexerer Verbindungen reagiere.

Cyclopropenyliden sei noch nie zuvor im Sonnensystem gefunden worden, hieß es. Theoretisch könne es nur im kalten interstellaren Raum stabil bleiben, wo es praktisch keine chemischen Wechselwirkungen gebe.

~ Sputnik
Möglicherweise war Cyclopropenyliden ein Baustein ​​für komplexere organische Moleküle, laut den Wissenschaftlern:

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SOTT Fokus: Asteroid Apophis vielleicht doch auf Kollisionskurs mit der Erde im Jahr 2068

Neue Berechnungen der Umlaufbahn des 300 Meter großen "Killer-Asteroiden" Apophis, der der Erde im Jahr 2029 und 2068 sehr nahe kommen wird, geben jetzt Grund zur Besorgnis. Anscheinend hat sich die Umlaufbahn des Asteroiden durch die sogenannte "Jarkowski-Beschleunigung" verändert und könnte die Erde jetzt doch im Jahr 2068 treffen.
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© urikyo33 (via Pixabay.com) / Pixabay LicenseKünstlerische Darstellung eines Asteroiden im Anflug auf die Erde (Illu.).
Honululu (USA) - Nachdem zunächst eine Kollision des "Killer-Asteroiden" Apophis mit der Erde bei seinen nächsten Erdvorbeiflügen in den Jahren 2029 und 2068 bereits ausgeschlossen wurde, zeigen neuste Beobachtungen, dass für die Passage im Jahr 2068 die Möglichkeit nun doch wieder besteht.

Wie Astronomen um Dave Tholen von der University of Hawaii aktuell berichten haben sie bei Beobachtungen des 2004 entdeckten rund 300 Meter durchmessenden Asteroiden Anzeichen dafür gefunden, dass der Asteroid eine sogenannte Jarkowski-Beschleunigung erfährt, also durch uneinheitlichen Oberflächenerwärmung beschleunigt und so der weitere Bahnverlauf beeinflusst wird. Aus diesem Grund sei ein möglicher Einfluss auf die Erde im Jahr 2068 - der bislang für wenig wahrscheinlich galt - nun doch wieder möglich.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Es bleibt zu vermerken, dass Objekte dieser Größe zumeist in Schwärmen daherkommen. Also ist es nicht ausgeschlossen, dass Objekte, die Apophis begleiten, eine Gefahr darstellen könnten, selbst wenn er im Jahr 2029 oder 2068 nicht die Erde trifft.
Hintergrund

Zur nächsten extremen Erdannäherung von Apophis wird es voraussichtlich am 13. April 2029 kommen, wenn der Asteroid die Erde mit etwa 7,4 km/s in gerade einmal 38.000 Kilometer Distanz über der Erdoberfläche passieren wird. Zu einem Einschlag wird es bei dieser Passage also noch nicht kommen.
Würde Apophis, wann auch immer, mit der Erde kollidieren, würde dies eine Energie von etwa 900 Megatonnen (TNT-Äquivalent) freisetzen. Zum Vergleich: Die größte von Menschen verursachte Nuklearexplosion (durch die Zar-Bombe) entsprach 50 Megatonnen TNT. Die Energiefreisetzung eines Erdbebens der Stärke 8,0 entspricht etwa 1000 Megatonnen TNT. Welche Folgen ein Einschlag hätte, würde von der Zusammensetzung des Asteroiden sowie dem Ort und dem Einschlagswinkel abhängen: Bei einem Einschlag auf dem Festland würden zwar regional massive Schäden entstehen; jedoch könnte bereits eine Entfernung von etwa 250 Kilometer vom Einschlagpunkt ausreichend sein, um mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit zu überleben. Bei einem Einschlag in tiefes Wasser bestünde eine großräumige Gefahr massiver Tsunamis, die an nahen Küsten eine Höhe von mehr als 100 Metern erreichen dürften, an fernen Küsten 30 Meter. Für globale Zerstörungen müsste die Einschlagenergie 100-fach größer sein. (Quelle: Wikipedia)

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die Astronomen zeigen sich dennoch zuversichtlich.
"Wir wissen seit einiger Zeit, dass ein Aufprall auf die Erde während der Annäherung 2029 nicht möglich ist", erläutert Tholen, der die Bewegung von Apophis am Himmel genau verfolgt, seit sein Team den Asteroiden 2004 entdeckt hat. "Die neuen Beobachtungen haben mit dem Subaru-Teleskop Anfang belegen nun aber eine Jarkowski-Beschleunigung von Apophis und zeigen, dass der Asteroid um etwa 170 Meter pro Jahr von einer reinen Gravitationsbahn abweicht. Das reicht aus, um das Aufprall-Szenario für 2068 zu beeinflussen." Zugleich zeigen sich die Astronomen zuversichtlich, dass man schon lange vor 2068 wissen wird, ob die Möglichkeit eines Aufpralls besteht.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Ob man sich da so sicher sein kann, wenn die Umlaufbahn des Objektes jederzeit auf fatale Weise durch beinflussende Kräfte im Weltraum verändert werden kann?

Übrigens sind in den letzten Jahren unter anderem auch ähnlich große Objekte sehr nahe an der Erde vorbeigeschrammt, die nicht zuvor entdeckt wurden! Desweiteren steigt die Anzahl dieser Beinahe-Kollisionen anscheinend dramatisch an. Die folgende Grafik basiert auf dem Datenstand im Juni diesen Jahres. Obwohl dieses Jahr noch zwei Monate zu bieten hat, haben wir anscheinend bereits jetzt die Rekordmarke des letzten Jahres geknackt (in der Grafik noch nicht aufgeführt). Hier handelt es sich um Objekte, die der Erde näher gekommen sind als der Abstand zum Mond beträgt.

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SOTT Fokus: Joe Biden ist der Meinung, er tritt nicht gegen Trump sondern George Bush an

Allem Anschein nach hat der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden, der für die Demokraten gegen Donald Trump für die Präsidentschaft antritt, Trump mit seinem republikanischem Vorgänger George W. Bush verwechselt. Seit Monaten ist klar, dass der gewissenlose Politiker an Symptomen der Demez leidet und die einfachsten Gedächtnisleistungen nicht mehr auf die Reihe bekommt.
biden and hillary
Grusel-Joe umarmt Killary
Beim Online-Konzert "I Will Vote" am Sonntag ging Biden auf die Bedeutung der bevorstehenden Präsidentschaftswahl am 3. November ein. Doch mitten im Satz schien Biden den Vornamen des amtierenden US-Präsidenten vergessen zu haben. Biden sagte, als er neben seiner Frau Jill saß:
"Auf dem Wahlzettel steht meiner Ansicht nach der Charakter des Landes. Was für ein Land werden wir sein? Vier weitere Jahre George, ähm ... George, ähm ... Wenn Trump gewählt wird, werden wir uns in einer komplett anderen Welt wiederfinden."
~ RT Deutsch
Der peinliche Ausrutscher Bidens wurde auf Video festgehalten.

Das geistige Versagen Joe Bidens ist inzwischen legendär. Und so jemand soll US-Präsident werden?

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SOTT Fokus: Italien: Landesweite Protestwelle gegen neue Corona-Maßnahmen

Italien Protest Corona
Die italienische Bevölkerung geht derzeit in verschiedenen Städten auf die Straße, um gegen die von der Regierung geplanten strengeren Corona-Maßnahmen zu protestieren.


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SOTT Fokus: Studie offenbart: Masken sind unwirksam - Veröffentlichung wird unterdrückt

Während auch weiterhin weltweit die irsinnige Maskenpflicht als Allzweckmittel gegen das Ausbreiten des Corona-Virus gepriesen wird, obwohl Covid-19 laut WHO nicht schlimmer ist als die gewöhnliche und alljärliche Grippe, wurde in einer neuen Studie jetzt anscheinend das Offensichtliche bewiesen: Masken zu tragen bringt nichts. Prompt entschieden sich gleich mehrere höchst "wissenschaftlich korrekte" Fachzeitschriften dazu, diese Ergebnisse nicht zu veröffentlichen.
Egal welche Maske
© www.globallookpress.com Jens KalaeneEin Schild in einem Berliner Kino, das auf die Pflicht zum Tragen einer Maske (egal welcher Art) aufmerksam macht (Symbolbild)
Eine groß angelegte Studie in Dänemark, die die Effektivität des Maskentragens in Bezug auf das Eindämmen von COVID-19 erforschen sollte, wurde von mehreren renommierten medizinischen Fachzeitschriften abgelehnt und nicht veröffentlicht. Die Autoren der Studie deuteten an, dass die Ergebnisse "unangenehm" für den Status quo seien.

Die Zeitschriften The Lancet, das New England Journal of Medicine und das American Medical Association Journal hätten die Studie allesamt abgelehnt.

~ RT Deutsch
600 Menschen nahmen an der Studie teil, die Ende April begann.
Die Hälfte von ihnen wurde darum gebeten, zu jeder Zeit auf öffentlichen Plätzen eine Maske zu tragen. Die andere Hälfte wurde zur Überprüfung angeleitet, ihre Gesichter nicht zu bedecken. Nach einem Monat wurden die Teilnehmer auf eine Corona-Infektion und auf Antikörper des Virus getestet.

~ RT Deutsch
Zwar hüllen sich die Studienleiter über die Ergebnisse noch in Schweigen, dennoch sind bereits Informationen durchgesickert, die darauf schließen lassen, dass die Ergebnisse nicht ins Mainstream-Schema passen.

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SOTT Fokus: Kanadischer Gesundheitsexperte: "Lockdowns werden der menschlichen Gesundheit 10 Mal mehr Schaden zufügen als COVID-19 selbst"

Dr. Ari Joffe lehrt im Stollery Kinderkrankenhaus und der Universität von Alberta in Kanada und ist ein weiterer Experte, der den weltweiten Lockdowns kritisch gegenüber steht. Anfangs befürwortet er diese noch, doch mit der Zeit änderte er seine Meinung. Dazu verfasste er ein Positionspapier und in einer Kolumne im Edmonton Journal steht Folgendes:

nhs nurse mask face shield
Der Schaden, der durch Lockdowns verursacht wird, ist viel schlimmer als die Krankheit COVID-19 selbst.

"Ich bin wirklich besorgt, dass der (Lockdown-)Ansatz die Wirtschaft und die Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder vernichten wird", sagt Joffe, der seit 25 Jahren im Stollery praktiziert ...

Die Kosten der Abriegelung in Kanada sind mindestens zehnmal höher als der Nutzen für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung, schätzt er, zumindest wenn man zahlreiche Variablen wie die wirtschaftliche Rezession, die soziale Isolation und die Auswirkungen auf die Lebenserwartung, die Bildung und die gesamte Palette der Prioritäten im Gesundheitswesen berücksichtigt.

Betrachtet man das Thema weltweit, so wird ein Lockdown mindestens fünfmal, wahrscheinlicher sogar 50mal mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen.

- Edmonton Journal

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SOTT Fokus: Putin: China und Deutschland entwickeln sich zu Supermächten

Während dem diesjährigen Diskussionsklub "Waldai" gab der russsiche Präsident Vladimir Putin seine Meinung bezüglich China und Deutschland kund und geht davon aus, dass sich beide Länder zu wirtschaftlichen Supermächten entwickeln.
Von der absoluten Dominanz der USA könne keine Rede mehr sein.
putin valdai 2020
© kremlin.ru
Putin erklärte am Donnerstag bei der Plenarsitzung des Diskussionsklubs Waldai:
China bewegt sich in Bezug auf sein wirtschaftliches Gewicht und seinen politischen Einfluss aktiv in Richtung einer Supermacht. Auch die Bundesrepublik Deutschland geht diesen Weg.
~ RT Deutsch
Außerdem betonte der Präsident die wachsende Rolle von Ländern wie Brasilien und Südafrika.

Question

SOTT Fokus: Was zum Geier? Dutzende Geier "besetzen" US-Dächer mit geöffneten Flügeln

Geier Haus USA
Im Internet ist ein Video aufgetaucht, das anscheinend eine Reihenhaussiedlung in Amerika zeigt, auf denen sich dutzende Geier mit geöffneten Flügeln auf den Dächern niederließen. Eine Frau namens Tracy Hamilton hat das ungewöhnliche Ereignis auf Video festgehalten. Das schaurige Schauspiel soll in Indian Trail im US-Bundestaat North Carolina am 11 Oktober stattgefunden haben.

Sie hielt fest, wie dutzende Geier mit weit geöffneten Flügeln an jedem einzelnen Dach einer Reihenhaussiedlung sitzen.

~ Sputnik
In den Kommentaren unter dem Video wird über die Ursachen spekuliert:

Gold Seal

SOTT Fokus: Präsident der deutschen Ärztekammer: "Bin von Alltagsmasken nicht überzeugt, weil es auch keine tatsächliche wissenschaftliche Evidenz darüber gebe"

Der Präsident der deutschen Ärztekammer, Klaus Reinhardt, äußerte sich kritisch bei Markus Lanz über den Nutzen von Alltagsmasken: "Ich bin von Alltagsmasken nicht überzeugt, weil es auch keine tatsächliche wissenschaftliche Evidenz darüber gebe, dass sie tatsächlich hilfreich seien". Zudem äußerte er, dass das Tragen von Masken ein "Vermummungsgebot" sei.
klaus reinhardt
© Gregor Fischer/dpa
Bei "Markus Lanz" war Reinhardt da anderer Auffassung, er ist seit 2019 Präsident der Bundesärztekammer ist und hatte sich im März selbst mit dem Coronavirus infiziert. Er sagte: Von Alltagsmasken sei er nicht überzeugt, da es keine wissenschaftliche Evidenz für deren Wirksamkeit gebe, sagte er. "Schon gar nicht im Selbstschutz und wahrscheinlich ganz wenig im Schutz von anderen. Die Viren werden dadurch nicht aufgehalten." - "Ernsthaft?", fragte Moderator Markus Lanz ungläubig nach. Das sei seine persönliche Auffassung, zu der gebe es auch wissenschaftliche Studien, entgegnete Reinhardt.

- Spiegel Online
Als Reaktion darauf fordert der SPD-Gesundheitsexperte, Karl Lauterbach, seinen Rücktritt, wenn er seine Äußerung nicht zurücknimmt.

Reinhardt nannte auch eine Studie:
Eine Studie habe ergeben, dass man 200.000 solcher Masken tragen müsse, um nur eine einzige Infektion zu verhindern.

- Der Westen
Reinhardt fuhr fort: