Schneemassen und Sturm legen Verkehr lahm 
© AFP/ Jiji PressViel Schnee in Nagoya
Tödliches Schneechaos in Japan: Mindestens elf Menschen sind in dem asiatischen Land seit Mittwoch durch Schneestürme ums Leben gekommen. Vielerorts verursachten die Schneemassen Schäden und führten zu teils erheblichen Einschränkungen des Verkehrs, wie Medien berichten. Für die kommenden Tage ist laut nationalem Wetterdienst keine Wetterbesserung in Aussicht.

© AFP/ Toru YamanakaVerschneiter Park in Tokio
Betroffen sind vor allem der Westen, die Mitte und der Norden des ostasiatischen Inselstaates, wo neben heftigen Schneefällen auch starker Wind die Lage verschärfte.
Die Stürme von bis zu 140 Kilometern pro Stunde hätten zwar "nun ihren Höhepunkt erreicht", es werde jedoch in den Regionen am Japanischen Meer weiter schneien, teilte die Behörde mit.
Wie die Zeitung "Yomiuri Shimbun" berichte, starben bislang elf Menschen an den Folgen der Schneestürme, darunter war ein Opfer, das von einem Schneepflug erfasst wurde sowie ein 29-jähriger Feuerwehrmann, der bei Räumarbeiten durch einen Sturz ums Leben kam. Weitere Menschen wurden bei zahlreichen witterungsbedingten Verkehrsunfällen verletzt.
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