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Galaxy

SOTT Fokus: Das Elektrische Universum - Teil 7: Die isolierende Blase

Teil 1: Elektrizität und Plasma
echcc teil 7
Kapitel 7: Die ‘isolierende Blase’

Neben dem sehr geringen elektrischen Widerstand von Plasma, weist es noch eine andere Eigenschaft auf: Die Fähigkeit, um andere Körper eine Art von ‘insolierender Blase’ zu erzeugen:
Irving Langmuir entdeckte eine der wichtigsten Eigenschaften von Plasma, nämlich seine Fähigkeit, einen Teil von sich selbst elektrisch von einem anderen zu isolieren. Die isolierende Wand besteht aus zwei dicht aneinanderliegenden Schichten. Die eine Schicht besteht aus positiven Ladungen und die andere aus negativen Ladungen. Langmuir nannte diese Entdeckung Doppelmantel [double sheath]. Heute nennt man es Doppelschicht (DS) [double Layer (DL)]. Da Plasmen hervorragende Leiter sind, gibt es in ihnen, während sie Strom führen,keinen signifikanten Spannungseinbruch. Wenn es eine signifikante Spannungsdifferenz zwischen zwei Stellen innerhalb des Plasmas gibt, formt sich eine DS zwischen ihnen; und der größte Teil der Spannungsdifferenz wird darin eingeschlossen. Oder anders ausgedrückt: Das stärkste elektrische Feld in jedem Plasma befindet sich immer in der DS. Plasmen haben eine fast schon magische Fähigkeit, sich selbst vor fremden Eindringlingen zu isolieren.24
Man beachte: Wenn das elektrische Potential eines Himmelskörpers sich dem Potential des umgebenden Plasmas angleicht und am Ende dem selben Potential entspricht, dann verschwindet die isolierende Blase. Bei unserem Mond ist dies der Fall: Er besitzt keine isolierende Blase.25 Abbildung 9 zeigt den Querschnitt eines geladenen Körpers (links) und seiner umgebenden DS (rechts). Die DS weist drei spezifische Bereiche auf. Der mittlere Bereich enthält den größten Bereich der DS (in Bezug auf das Volumen). Das elektrische Potential dieser breiten Region ist relativ gleichmäßig, was dazu führt, dass dort ein sehr schwaches elektrisches Feld vorherrscht. Das Resultat ist ein relativ limitierter elektrischer Strom. Daraus folgen die isolierenden Eigenschaften der DS. Der Großteil der elektrischen Potentialdifferenz tritt an den Extremitäten auf; an den Bereichen, in der die DS dem geladenen Körper näher kommt (links) und dem umgebenden Raum / Plasma (rechts).

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:
deutsch, pierre lescaudron, earth changes human cosmic connection, echcc



Better Earth

Oktopus: Haben Kraken außerirdische Fähigkeiten, weil sie nicht von der Erde stammen? Wissenschaftler halten dies für möglich

Stellen Sie sich ein Lebewesen ohne Knochen, dafür aber mit drei Herzen vor, dessen acht Tentakelarme Gehirne mit mehr als 500 Millionen Nervenzellen beinhalten, das jeden dieser Arme bei Verlust vollständig regenerieren kann und zudem über eine erstaunlich hoch entwickelte Intelligenz verfügt. Darüber hinaus kann dieses Lebewesen willentlich seine Farbe und die Struktur seiner Körperoberfläche an die des Unter- und Hintergrunds anpassen und dekoriert seine Höhle zudem mit Trophäen seiner Opfer. So bizarr dieses Wesen auch erscheint, seine Heimat muss nicht zwangsläufig ein fremder Planeten sein, sondern es bewohnt tatsächlich unsere irdischen Meere. Die Rede ist vom Oktopus, dem gemeinen Kraken.

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© Anneli Salo / CC BY-SA 3.0 (WikimediaCommons)Ein Krake (Octopus vulgaris) im Aquarium
Okinawa (Japan) - „Mit allen seinen teils bizarren Fähigkeiten und Eigenschaften stellt der Oktopus die Spitze einer evolutionären Linie intelligenter Lebewesen auf der Erde, alternativ zum Menschen dar“, stellen die Forscher um Dr. Sydney Brenner von der Okinawa Institute of Science and Technology Graduate University (OIST) und Kollegen der University of Chicago und der University of California, Berkeley fest. Es handelt sich bei Kraken (Oktopoden) um eine Gruppe von Organismen, die sich einst aus einem langsamen, schneckenähnlichen Vorfahren hin zu aktiven und überaus erfindungsreichen Jägern entwickelt haben.

Selbst wenn sich auch heutige Seeschnecken, Austern und andere Muscheltiere aus diesem gemeinsamen Vorfahren entwickelt haben, so haben Kraken doch geradezu „außerirdische Fähigkeiten“ entwickelt, so die Forscher, deren Geheimnisse in dem nun von den Wissenschaftlern entzifferten Genom zu finden sind.

Kommentar: Interessanterweise haben Wissenschaftler kürzlich herausgefunden, dass der Oktopus wahrscheinlich in der Tat außerirdisch ist.


Laptop

DNA als Datenspeicher? Menschliches Erbgut ist haltbarer und platzsparender als jede Festplatte

Gencode ist haltbarer und platzsparender als jede Festplatte

Gencode als Datenspeicher: Unser Erbgut könnte dabei helfen, wertvolle Daten für die Zukunft zu erhalten. Denn als Basen kodiert, können hunderttausende von Terabyte in einem Gramm DNA gespeichert werden. Und noch viel wichtiger: Diese Gendaten wären erheblich haltbarer als alle heute gängigen Datenträger. Im Experiment waren in DNA gespeicherte Daten noch nach einer künstlichen Alterung um 2.000 Jahre fehlerfrei lesbar.

DNA, DNS, Erbgut
© thinkstockDer Basencode der DNA eignet sich bestens als Datenspeicher
Unsere moderne Welt produziert immer mehr Daten. Doch gleichzeitig droht das digitale Vergessen. Denn die heutigen Speichertechnologien sind eher kurzlebig. Durch Wandel der Technologien und mangelnde Haltbarkeit der Datenträger müssen Archive digitaler Daten heute regelmäßig umkopiert werden. Was auf einer normalen Festplatte liegt, könnte sonst in maximal 50 Jahren unlesbar sein.

Snakes in Suits

Der Mythos des noblen Wissenschaftlers: Betrug beim Peer-Review-Prozess aufgedeckt

Trick ermöglichte Autoren, unerkannt selbst Gutachten für ihre Fachartikel zu schreiben
Peer Review
© Wattsupwiththat.com"Die meisten Wissenschaftler betrachteten den neuen, schnittigen Peer Review Prozess als "eine ziemliche Verbesserung".
Groß angelegter Betrug: Gleich 64 Artikel aus zehn Fachjournalen mussten jetzt wegen Betrugs zurückgezogen werden. Der Grund: Die Autoren hatten ihre Reviews schlicht selbst verfasst - und dies durch einen raffinierten Trick kaschiert. In den letzten zwei Jahren hat es bereits mehr als 170 solcher Fälle gegeben.

Die Peer-Review ist die Basis des Systems wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Denn jeder Artikel, der in einem renommierten Fachjournal erscheinen soll, wird zuerst an einen Gutachter weitergeleitet. Dieser ist in der Regel ein Forscher aus dem gleichen Fachgebiet wie die Autoren und prüft das Manuskript auf Relevanz, Richtigkeit und Plausibilität. Erst wenn dieser Reviewer sein OK gibt, wird der Artikel publiziert.

Kommentar: Der Peer Review Prozess ist generell und schon sehr viel länger korrumpiert. Ursprünglich war er dazu gedacht, Betrug zu vermeiden, doch wie in der Ponerisation üblich, wurde diese Absicht in ihr Gegenteil verkehrt und stattdessen zur Verhinderung von echter Wissenschaft instrumentalisiert:


Better Earth

Stille Erdbeben: Die Erde bebt und keiner merkt es - in Deutschland gibt es auch welche

Ein Erdbeben mit einer Stärke von 5,7 kann furchtbare Konsequenzen haben. Aber manchmal passiert es, dass keiner ein solches Beben bemerkt. Das Phänomen der „stillen Erdbeben“ ist noch weitgehend unerforscht. Die Wissenschaftler beginnen gerade, es zu verstehen.
  • „Stille Erdbeben“ treten immer wieder und überall auf - auch in Deutschland.
  • Im Gegensatz zu anderen Erdbeben entlädt sich im Falle eines stillen Bebens die Spannung langsam und die Verschiebung der Platte dauert Tage bis Monate.
  • An der Bruchkante kann es zu einer erhöhten Spannung kommen, die sich in einer verheerenden Katastrophe entlädt.
Earthquake
Anfang November 2000 bebte der Untergrund der Insel Hawaii. Seismologen stellten ein Beben der Stärke 5,7 fest, einzig die Bewohner hatten keine Ahnung. Weder Boden, Wände noch Tassen gerieten in Schwingung. Dabei bewegte sich unter der Erde eine tektonische Platte etwa in der Größe Berlins.

Das Beben auf Hawaii konnten Seismologen nur dank hochempfindlicher Instrumente feststellen. Was die Geräte zeigten, schien unglaublich: Die Südflanke des Vulkans hatte sich entlang einer Verwerfung um ganze zehn Zentimeter verschoben. Gleichzeitig hatte diese Bewegung gut eineinhalb Tage gedauert - eigentlich zu lang für ein Erdbeben, das die geladene Spannung innerhalb von Sekunden abgibt und so den Boden zum Beben bringt.

Kommentar: Es geschieht viel Merkwürdiges unter unserem Himmel. Ob es sich bei stillen Beben um bislang wenig Bekanntes handelt, oder sich vielleicht ein für die modere Welt neues Phänomen?


Better Earth

Angola: Lebensgefährliches "fliegendes" Spaghetti-Monster entdeckt

Vor der Küste Angolas haben BP-Taucher einen Tiefseebewohner aufgenommen, der sofort den Namen „Fliegendes Spaghetti-Monster“ bekommen hat.
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Screenshot: Video unten...
Seewissenschaftler bezeichnen es als Rhizophysid Siphonophore und ordnen es den Tieren bei, die für Menschen lebensgefährlich sein könnten.


Better Earth

Auch Menschenaffen können sprechen? Grundlagen der Sprache anscheinend vorhanden

Die Sprache galt bislang als rein menschliche Fähigkeit. Selbst für die uns Menschen am nächsten verwandten Menschenaffen sollten - laut bisheriger Lehrmeinung - die Kontrolle von Atmung und Lauten als Vorstufe des Sprechens eigentlich unmöglich sein. Eine neue Studie des Gorillaweibchens Koko zeigt nun jedoch genau das Gegenteil und belegt damit, dass für Menschenaffen die Fähigkeit zur Sprache gar nicht so weit entfernt ist, wie bislang gedacht.

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© UW-Madison Die Gorilladame Koko beim selbst herbeigeführten husten
Madison (USA) - Wie Marcus Perlman von der University of Wisconsin-Madison und Nathaniel Clark von der University of California, Santa Cruz aktuell im Fachjournal Animal Cognition berichten, kommen sie anhand der Analyse von mehr als 71 Stunden Videomaterial zu Experimenten mit Koko - die seit mehr als 40 Jahren mittels komplexer Gebärdensprache mit ihren Betreuern auf erstaunlich hohem Niveau kommuniziert - zu der Erkenntnis, dass die Gorilladame zu auffallend deutlichen vokalen Verhaltensweisen in der Lage ist.


Zuvor waren zahlreiche Versuche, Menschenaffen wie Gorillas oder Schimpansen die menschliche Sprache beizubringen, immer wieder gescheitert und es hatte sich die Annahme verfestigt, dass die Tiere schlichtweg anatomisch nicht in der Lage seien, ihre Vokalisation bewusst zu kontrollieren.

Better Earth

Oktopus-Art: Unglaubliches und einzigartiges Verhalten, wie ein "Fabeltier aus der Kryptozoologie" - Biologen sind verblüfft

Namenloser Krake verhält sich völlig anders als andere Oktopusse

Skurril wie ein Fabeltier: Ein pazifischer Oktopus wirft fast alles über den Haufen, was bisher als typisch für achtarmige Kraken galt. Er nutzt einen raffinierten Schleichtrick, um seine Beute zu fangen, paart sich Schnabel an Schnabel und teilt sogar seine Nahrung mit der Partnerin - etwas völlig Ungewöhnliches bei Kraken. Das Skurrile an der Geschichte: Dieser Oktopus ist so rätselhaft, dass er noch nicht einmal einen offiziellen Namen bekam, wie die Forscher im Fachmagazin "PloS ONE" berichten.

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© Roy Caldwell/ UC BerkeleyDer Pazifische Gestreifte Oktopus besitzt noch nicht einmal einen offiziellen Artnamen.
Oktopusse sind schon per se seltsame Gesellen. Sie sind Meister der Tarnung, nutzen Werkzeuge, bebrüten ihre Eier monate- und sogar jahrelang und gelten generell als ziemlich intelligent. Doch der Große Pazifische Gestreifte Oktopus ist in mancher Hinsicht noch bizarrer.

Nebula

Das Universum wird schwächer, und auch die Menschheit - warum ist das so und hängt das zusammen?

Wussten Sie, dass Wissenschaftler zu der Schlussfolgerung gekommen sind, dass »das Universum langsam stirbt?« Wie sie festgestellt haben, produziert das Universum nur noch halb so viel Energie wie früher, außerdem sinken die Energiewerte weiter ab. Und nicht nur das - auch unsere Sonne scheint zu sterben. Die Sonnenaktivität ist auf ein Niveau gefallen, wie man es seit rund 100 Jahren nicht mehr beobachtet hat, und so recht schlau werden die Forscher daraus nicht. Einig hingegen sind sich so ziemlich alle Wissenschaftler, dass die Sonne »eines Tages« sterben wird, aber ist dieser Tag möglicherweise viel näher, als sich alle das vorgestellt haben?
Entwicklung Mensch / develpment man human
© Andrey VP / Shutterstock
In diesem Artikel werde ich auch darauf eingehen, wie die menschliche Rasse selbst verfällt. Es herrscht der weitverbreitete Irrglaube, dass sich die Menschheit beständig verbessere und immer besser werde. Nun haben Forscher entdeckt, dass das genaue Gegenteil zutrifft. Wieso passiert das? Wieso verfällt alles und verkommt in einem steten Abwärtstrend?

Richtig gute Antworten auf diese Fragen können unsere Wissenschaftler bislang nicht liefern. Was sie jedoch erkennen, ist, dass alles um uns herum sich verlangsamt. Erst diese Woche machte weltweit die Meldung Schlagzeilen, dass »das Universum stirbt«. Hier ein Beispiel für so eine Meldung:

Music

Sprechendes Gestein: Felsen haben individuelle Schwingungsarten, die über ihren Zustand informieren

Subtile Schwingungen verraten innere Stabilität der berühmten Arches
Mesa Arch in Utah
© National Park ServiceDer Mesa Arch in Utah - belauscht man ihn per Seismometer, summt er vor sich hin.
Verborgene Botschaft: Die berühmten Felsbögen in amerikanischen Westen haben es in sich. Denn belauscht man sie mit einem Seismometer, geben sie ein subtiles Summen und Vibrieren von sich. Es entsteht, weil der Wind und Erschütterungen Resonanzschwingungen im Gestein auslösen. Der Clou dabei: Das individuelle Summen verrät, ob ein Felsbogen einsturzgefährdet ist oder nicht, wie US-Forscher im Fachmagazin Geophysical Research Letters berichten.

Die bizarren Sandsteinformationen in den Nationalparks von Utah und Arizona sind weltberühmt. Neben Felsnadeln und Säulen finden sich dort auch gewaltige steinerne Bögen, die Dutzende Meter überspannen. Wie diese ungewöhnlichen Felsbrücken entstehen, haben Forscher erst im letzten Jahr aufgeklärt.