Wissenschaft und TechnologieS


Beaker

„Natürliche Klimazyklen“ dürfen in der Wissenschaft nicht erwähnt werden

Der ehemalige NOAA-Meteorologe David Dilley hat den unten folgenden Beitrag geschrieben, den er in zwei Teile gegliedert hat: 1) Wie die Regierung Forscher hat ins Leere laufen lassen, die alternative Meinungen der Finanzierung haben, und 2) Klimazyklen zeigen, dass wir am Beginn einer Abkühlungsperiode stehen.
erderwärmung, klimaschwindel
© Sott.net
Mancher wird sich daran erinnern, dass David Dilley ein Meteorologie-Veteran mit über 40 Jahren Berufserfahrung ist. Außerdem hat der das Video Is Climate Change Dangerous? produziert, das erstmals auf diesem Blog vorgestellt worden ist. Seitdem ist dieses Video über 10.000 mal angeklickt worden, und der entsprechende Beitrag dieses Blogs dazu wurde über 800 mal in sozialen Medien erwähnt.

Unterdrückung der Wahrheit - der nächste Zyklus globaler Abkühlung

Seit über 15 Jahren wurde ein übermäßig hoher Anteil an Forschungszuwendungen von Regierung und Unternehmen an Universitäten nur für ein einziges bestimmtes Ziel gezahlt: zu beweisen dass menschliche Aktivitäten und das Verbrennen fossiler Treibstoffe die Haupttreiber sind, die die globale Erwärmung verursachen.


Video von David Dilley zur Frage ob Klimawandel gefährlich ist


Unglücklicherweise sind Agenden diktatorischer Politik und die Unterdrückung entgegen gesetzter Standpunkte die primären Werkzeuge geworden, um Medien sowie lokale und staatliche Regierungen (und damit die allgemeine Öffentlichkeit) dahingehend zu manipulieren, zu glauben, was sie uns glauben machen möchten.

Kommentar: Wenn Regierungen nicht von Psychopathen bestimmt würden, könnten wir darauf Hoffnung haben, dass sich etwas ändert, aber das ist nicht der Fall. Aufgrund von Psychopathen ist die Wissenschaft korrupt:


Fireball 4

Kometensturm: 3.000ster Komet von SOHO entdeckt

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Am 13. September hat das Solar and Heliospheric Observatory, ein gemeinsames Projekt der europäischen ESA un der NASA, seinen 3000sten Kometen entdeckt - zu sehen, wenn man sehr, sehr genau hinschaut, oben. Vor SOHO waren gerade einmal ein paar Dutzend Kometen vom Weltall und 900 von der Erde aus identifiziert worden.

Kommentar: Der Weltraum wurde belebter durch Himmelskörper in den letzten Jahren, wo die Ursache noch nicht eindeutig ist und wo selbst die NASA vor einem Rätsel steht. Denn es ist nur 5 Jahre her, als der 2000ste Himmelskörper entdeckt wurde und es dauerte 10 Jahre bis der 1000ste Himmelskörper entdeckt wurde.


Es wird oft vermutet, dass Meteoriten alle paar Millionen Jahre auf die Erde einschlagen und dass es sich dabei um seltene Einzelfälle handelt. Victor Clube und Paul Napier (aus ihrem Buch: The Cosmic Winter) untersuchten die Geschichte auf Meteoriten. Dabei sind sie auf relativ kurze Zyklen gestoßen, als Gesteinsbrocken auf die Erde einschlugen (ca. alle 3600 Jahre) und es sich oftmals um Schwärme handelt und kleine Himmelskörper. Die Autoren wiesen darauf hin, dass es nahezu unmöglich ist alle Gesteinsbrocken im All ausfindig zu machen, da sie sehr oft kein Licht reflektieren und mehr oder weniger einfach "schwarze Klumpen" sind. Und wahrscheinlich beginnt die Erde wieder so einen Shhwarm zu durchqueren.


Satellite

Sonneneinstrahlung verändert Oberfläche von Komet "Tschuri"

Wie groß der Einfluss der Sonne auf einen Kometen ist, konnten Forscher dank der Raumsonde "Rosetta" schrittweise an "Tschuri" verfolgen. Ganze Landschaften haben sich demnach komplett verändert.

Sonde Rosetta
© ESA/ATG medialab, ESA/Rosetta/NavcamDie Sonde "Rosetta" vor dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko
Der Komet "Tschuri" hat sich unter dem Einfluss der Sonne verändert. Eine der markantesten Landschaften auf der Unterseite des Kometen ist verschwunden, wie das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung am Freitag in Göttingen mitteilte. Die Raumsonde "Rosetta" hat die Veränderung dokumentiert. In der Zeit vom vergangenen Mai bis Juli wurden aus einem auffällig gezacktem Steilhang zwei große beckenförmige Vertiefungen.

"Dies ist das erste Mal, dass wir mitverfolgen können, wie sich eine Kometenoberfläche Schritt für Schritt entwickelt", sagte Holger Sierks, einer der Autoren der Studie. Sie erscheint im Journal "Astronomy & Astrophysics".

Unter dem Einfluss der Sonne verwandelt sich der leblose Brocken in einen aktiven Kometen, der Staub und Gas ins All spuckt. Auch "Rosetta" muss wegen der Gas- und Staubentwicklung des Kometen vorsichtig sein. Durch den Kometenstaub hatte die Raumsonde im April vorübergehend Probleme mit der Orientierung.

Kommentar:


Ice Cube

Riesiger uralter Virus in der sibirischen Tundra entdeckt - Wissenschaftler wollen ihn wiederbeleben

In der eisigen sibirischen Tundra wurde erneut ein riesiger Virus entdeckt, der über 30.000 Jahre im gefrorenen Boden lag und von den Wissenschaftlern wiederbelebt werden soll.
virus
© Desconocido
Obwohl angenommen wird, dass der auf den Namen »Mollivirus sibericum« getaufte Virus uns Menschen nicht schaden kann, zeigt die Tatsache, dass es eine derartig lange Zeit im Permafrost überleben konnte, dass noch viel mehr längst vergessene Viren aus der Urzeit unter der gefrorenen arktischen Tundra lauern könnten, die wir nicht kennen und eine potentielle Bedrohung darstellen. „Unsere Ergebnisse legen nahe, dass lebende Viren aus der Frühgeschichte keine Seltenheit sind. Wir können nicht ausschließen, dass Viren alter, sibirischer menschlicher Populationen wieder auftauchen könnten, wenn die arktischen Permafrostschichten schmelzen und/oder durch industrielle Aktivitäten aufgerissen werden. Wenn wir nicht aufpassen und wir diese Gebiete immer mehr industrialisieren, ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, laufen wir Gefahr, uns z. B. eines Tages mit Pockenviren konfrontiert zu sehen, die wir ausgerottet zu haben glaubten", schreiben die franzö-sischen Forscher.

Kommentar: Eine weitere, hier nicht erwähnte Quelle von fremdartigen Viren, die auf die Erde gelangen, stammen aus dem Weltraum. Man mag sich wundern, welche genetischen Veränderungen diese Viren bei empfänglichen Individuen mit schwachem Immunsystem verursachen.


Beaker

Forscher stellt erstes künstliches Gehirn aus der Petrischale vor

Ein „fast voll ausgebildetes Gehirn des Fötus“ aus der Petrischale? Ein amerikanischer Forscher führt uns in den wilden Westen der modernen Biomedizin.

Hirnknospe, künstliches Gehirn
© Rene Anand, Ohio State UniversityHirnknospe aus dem Anand-Labor, das verschiedene Abschnitte wie den Großhirnrinden-Ansatz (oben rechts) eines sich entwickelnden Fötus-Gehirns zeigt.
So genau, denkt der normale Mensch, wollen wir es gar nicht wissen. Und auch seriöse Forscher schlagen die Hände über dem Kopf zusammen - weil: Nichts genaues weiss man nicht. Es geht um die Präsentation eines Pharmakologen der Ohio State University, Rene Anand, der Anfang der Woche auf dem „2015 Military Health System Research Symposium“ in Florida das „bisher kompletteste menschliche Gehirn, das dem Reifegrad eines fünf Wochen alten Fötus entspricht“ in Bild und Ton vorgestellt hat. Es handelt sich um ein dreidimensionales menschliches Nervengewebe, ein sogenanntes Organoid, das Anand ursprünglich aus molekularbiologisch verjüngten Hautzellen eines erwachsenen Menschen erzeugt hat: Hautzellen wurden zu Stammzellen und die schließlich zu Hirngewebe umprogrammiert.

Der fötale Hirnklon eines Erwachsenen gewissermassen. Eine Sensation? Zum Gruseln reicht es vielleicht. Doch von einem „Wendepunkt“ in der Stammzellmedizin oder in der Erforschung neuer Therapien gegen Alzheimer oder Autismus, wie es die Ohio State University nahe legt, ist viel zu hoch gegriffen.

Hirn-Organoide, knospenartig wachsendes Nervengewebe, das aus Stammzellen erzeugt wird, gibt es spätestens seit den Arbeiten der Wiener Gruppe um Jürgen Knoblich vor drei Jahren im Dutzend. Allen Wissenschaftlern geht es darum, eine Art Mikrohirne in der Petrischale zu erzeugen, die nicht nur alle Zelltypen des menschlichen Gehirns enthalten, sondern auch so funktionieren - die im Kleinen elektrophysiologische Aktivität und Erregbarkeit zeigen, am besten synchronisierte Aktivität, wie man sie im echten Gehirn findet. Kurz gesagt: ein Modellhirn im Labor.

Kommentar: Die Menschheit hat größere und wichtigere Probleme als künstliche Gehirne zu züchten. Zuerst einmal sollte man sich wohl eher darum kümmern, dass die Menschen mit ihren jetzigen Gehirnen zu denken lernen und die Lügen ihrer "Anführer" durchschauen.


Eye 2

Schlangen beißen mehr zu bei Extremwetterlagen

Jährlich werden etwa fünf Millionen Menschen von Schlangen gebissen - mindestens 100 000 sterben an dem Gift. Wie oft die Tiere tatsächlich zuschnappen, hängt auch vom Wetter ab.
Terciopelo-Lanzenotter
© dpa/Davinia BeneytoDie Terciopelo-Lanzenotter ist sehr leicht reizbar und extrem giftig.
Extremwetterlagen können dazu führen, dass Menschen häufiger von Schlangen gebissen werden. Das berichtet ein Forscherteam im Fachjournal Science Advances, das die Bissraten im zentralamerikanischen Costa Rica unter die Lupe genommen hat.

Ungewöhnlich viele Fälle treten demnach sowohl in den heißen als auch in den kalten Phasen des Wetterphänomens El Niño auf. El Niño - die Erwärmung des Oberflächenwassers im tropischen Pazifik - tritt alle paar Jahre auf und bringt das Wetter inTeilen der Erde durcheinander.

Die Forscher um Luis Fernando Charles von der Nagasaki Universität (Japan) werteten Zahlen des Gesundheitsministeriums in Costa Rica zu Schlangenbissen von Januar 2005 bis Dezember 2013 aus. Sie sind dort meldepflichtig. Die meisten Bisse in Costa Rica gehen demnach auf Bothrops asper zurück, die Terciopelo-Lanzenotter.

Moon

Der Mond: Verborgene Einflüsse und Zusammenhänge außerhalb des Mainstreams

Seit urdenklichen Zeiten glauben Menschen an Auswirkungen des Mondes aufs irdische Leben. Ob nun Pflanzen, Tiere oder auch Menschen, sie alle unterliegen demnach den Rhythmen des Erdbegleiters. Skeptikern zum Trotz streiten sich die Gelehrten noch heute darüber, ob solche Einflüsse tatsächlich existieren. Und es gibt bereits faszinierende Belege.
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Die Geschichte beginnt mit altem Erfahrungswissen, natürlich auch mit so einigen Mythen. Doch die haben bekanntlich oft einen wahren Kern. Der augenblickliche Stand der Wissenschaft entscheidet bei solchen Diskussionen allerdings wirklich nicht darüber, ob ein Phänomen real ist oder nicht. Dummerweise nehmen viele Forscher auch heute noch häufig eine ablehnende Haltung ein, sofern nachvollziehbare Erklärungen fehlen - fehlen im Sinne von: noch nicht gefunden sind.


Gerade beim Mond besteht keineswegs Einigkeit darüber, ob und in welchem Umfang er echte Auswirkungen auf das Leben hat. Und gerade beim Mond lässt sich feststellen, dass die Skepsis meist aus mangelndem Wissen zu Auslösefaktoren und Zusammenhängen resultiert. Kein Wunder, die Forschung steckt hier ja noch in den Kinderschuhen. Was will man also erwarten!

Nun gibt es aber dummerweise auch Wissenschaftler, die behaupten, bei Vollmond schlechter zu schlafen. Darüber hinaus liegen erste aussagekräftige Studien vor, die einen deutlichen Bezug zwischen dem irdischen Leben und unserem Mond herstellen. In antiker Zeit zweifelte kaum jemand an den verschiedensten lunaren Auswirkungen. Stichwort »luna«: Das lateinische Wörtchen für »Mond« demonstriert besonders deutlich, wie eng gerade auch die Verknüpfung mit dem menschlichen Gemüt verbunden wurde - tatsächlich steckt Luna auch in der »Laune« oder aber im Englischen »lunacy«, womit schlichtweg »Verrückheit« gemeint ist. Nicht zuletzt der Werwolfsglaube fußt auf einer alten Ansicht, derzufolge Menschen bei Vollmond aggressiver sind.

Kommentar: Gurdjieff hatte interessantes über den Mond zu sagen, im Buch Auf der Suche nach dem Wunderbaren:
“Der Mensch hat in sich die Möglichkeit zur Evolution. Aber die Evolution der Menschheit als Ganzes, das heißt die Entwicklung dieser Möglichkeiten in allen Menschen oder in den meisten oder sogar nur in einer größeren Anzahl ist für die Zwecke der Erde oder der Planetenwelt nicht notwendig, und sie könnte für sie sogar schädlich oder tödlich sein. Daher bestehen besondere Kräfte (planetarischen Charakters), die sich der Evolution großer Menschenmassen entgegenstellen und die sie auf der Stufe festhalten, wo sie bleiben sollen. Zum Beispiel würde die Entwicklung der Menschheit über einen gewissen Punkt hinaus, oder, um es genauer zu sagen, über einen gewissen Prozentsatz hinaus, tödlich für den MOND sein. Der Mond NÄHRT sich vom organischen Leben, von der Menschheit. Die Menschheit ist Teil des organischen Lebens, das heißt, dass die Menschheit die NAHRUNG für den Mond darstellt.
Sie könnten jetzt fragen, was dieser “MOND?” in Gurdjieffs Lehren ist. Lesen Sie Höchste Fremdartigkeit und Sie kommen der Antwort näher.


Question

Frankenstein wird Realität? Ärzte wollen eine Kopftransplantation durchführen

Der italienische Neurochirurg Sergio Canavero hat für Ende 2017 die Transplantation eines menschlichen Kopfes angekündigt. Er beschrieb eine 36-stündige Operation, bei der der Kopf eines hirntoten Körperspenders entfernt und durch den gesunden Kopf eines körperlich schwer Kranken ersetzt werden soll.

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Die Technik zur Durchführung des Verfahrens existiere bereits, behauptet Canavero. Er schätzt die Erfolgsaussichten auf circa 90 Prozent. Indes erheben viele Chirurgen und Wissenschaftler ernste Einwände gegen seine Argumente.

In der britischen Zeitung The Independent untersucht Darren Ó Hailín, der an der Universität Freiburg an seiner Doktorarbeit über molekulare Medizin forscht, die wissenschaftlichen Probleme, die in Canaveros ehrgeizigem Plan nicht zur Sprache kommen.

Nebula

SOTT Fokus: Das Elektrische Universum - Teil 9: Himmelskörper und ihre externen Energiequellen

Teil 1: Elektrizität und Plasma

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Kapitel 9: Die externen Energiequellen von Himmelskörpern

Der Grund, warum Kondensatoren sich immer wieder entladen können und zugleich die elektrische Potentialdifferenz zwischen ihren Anoden und Kathoden beibehalten, liegt an der Tatsache, dass sie an eine externe Stromquelle angeschlossen sind. Von wo kommt also die Elektrizität in unserem Sonnensystem? Der Astrophysiker Michael J. Longo, von der Universität Michigan, hat mehr als 40 000 Galaxien gründlich untersucht.37 Nach zahlreichen Schritten, in denen er die Daten aufbereitet und analysiert hat - ich erspare Ihnen die Details seiner Berechnungen, die Sie in seiner Arbeit nachlesen und prüfen können - kam er zu folgendem Schluss:
Die beunruhigende Ausrichtung der Tagundnachtgleichen und der Ekliptik mit der AE [Achse der Ekliptik] wird jetzt wegen der ekliptischen Definition entlang der RA [Rektaszensionen] = 180° und 0° in der Nähe der galaktischen Pole als ein Zufall betrachtet. Es ist kein Zeichen für einen gravierenden Vordergrund Bias in den WMAP Daten zu erkennen. Alle diese Ausrichtungen können durch ein kosmisches Magnetfeld erklärt werden, der die Zyklotronen Umlaufbahn-Achsen der Elektronen ausrichtet und seine Multipole auf dem CMB einprägt.38
Einfacher ausgedrückt, bedeutet das Folgendes: Longo ist zu dem Schluss gekommen, dass die Rotationsachsen von Galaxien sich auf der selben Kurve ausrichten und dass diese Ausrichtung kein Zufalls-Resultat sein kann. Neben Longo haben auch Alfven39, Campanelli40 und Schwarz41 nachdrücklich darauf hingewiesen, dass die Ausrichtung der galaktischen Rotationsachsen wahrscheinlich aufgrund eines gigantischen Rings aus elektrischem Strom entsteht. Obwohl die ultimative Quelle dieses gigantischen elektrischen Rings, der das kosmische ‘Nichts’ umkreist, immer noch nicht bekannt ist, ist die Ausrichtung der galaktischen Rotationsachsen ein indirekter Beweis für seine Existenz. Abbildung 16 zeigt diese Ausrichtung der galaktischen Rotationsachsen an einem ringförmigen galaktischen Strom (rosa Farbe).

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:
deutsch, pierre lescaudron, earth changes human cosmic connection, echcc



Bulb

Jugendlicher erfindet Algen-Gel, das Blutungen sofort stoppt

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© colourbox.de
Einem 17-Jährigen gelang, woran erfahrene Forscher bislang scheiterten: Er erfand eine Substanz, die schwere Blutungen sofort stoppt. Das Gel auf Algen-Basis ahmt dabei die natürliche Wundheilung nach. Jetzt ist der blitzschnelle Wundverschluss in den USA zugelassen - zunächst für die Tiermedizin.
  • Das Gel für die Wundheilung wirkt in wenigen Sekunden.
  • Der Grundstoff stammt von einer Algenart.
  • Das blutungsstillende Gel kann Verwundete auf der Straße retten.
Joe Landolina war ein 17-jähriger Studienanfänger mit einem Faible für biochemische Experimente, als ihm die geniale Idee kam: Im Labor seines Großvaters entwickelte er eine Substanz, die Blutungen sofort stoppen kann.