Teil 3: Irdische Auswirkungen der Annäherung von Nemesis und seinem begleitenden KometenschwarmKapitel 27: Der Golfstrom In diesem Kapitel konzentrieren wir uns auf den Hauptstrom im nordatlantischen Ozean: Der Golfstrom. Bedenken Sie jedoch, dass in jedem Weltmeer ähnliche Ströme existieren, und dass die unten erläuterten Prinzipien auf alle diese Ströme zutreffen.

© L30nc1t0 – Wikimedia, von Sott.net angepasstAbbildung 144: Die Meeresströmungen. Rote Pfeile: Warme Strömungen. Blaue Pfeile: Kalte Strömungen. Der grün markierte Bereich ist der Golfstrom.
Alle primären Meeresströmungen in der nördlichen Hemisphäre, einschließlich des Golfstroms (grün gefärbter Bereich in Abbildung 144), fließen im Uhrzeigersinn, während die Strömungen in der südlichen Hemisphäre gegen den Uhrzeigersinn fließen. Nach der Mainstream-Wissenschaft existiert dieses Phänomen ausschließlich wegen der ‘Corioliskraft’.
Die Corioliskraft besagt, dass die Bewegung einer Flüssigkeit (z.B Wasser oder Luft) nach rechts abgelenkt wird (nach Norden gerichtet), wenn sie in der nördlichen Hemisphäre auftritt. Wenn sich die Flüssigkeit in der südlichen Hemisphäre befindet, wird sie nach links abgelenkt (nach Süden gerichtet). Folglich ensteht aus diesem Prinzip die Drehrichtung der Meeresströmungen. Also wird im nordatlantischen Ozean nach rechts abgelenkt und deshalb ensteht eine Bewegung des Golfstroms im Uhrzeigersinn. Wenn sich die Geschwindigkeit der Erdrotation verringert, sollte sich auch die Corioliskraft verringern, da die Corioliskraft sich proportional zur Geschwindigkeit der Erdrotation verhält.
540 Das ist der erste Faktor hinter der kosmisch induzierten Verringerung der Erdrotationsgeschwindigkeit
541, die zu einer Schwächung des Golfstroms führt. Jedoch könnte noch ein zweiter Faktor elektromagnetischer Natur zu dieser Schwächung beitragen.
Kommentar: Tatsächlich scheint es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde zu geben, als wie wir es für gewöhnlich wahrnehmen. Die Dokumentation in der SOTT-Kategorie "Höchste Fremdartigkeit" zeugt u.a. davon. Es ist daher äußerst begrüßenswert, dass Forscher sich auf offene Art und mithilfe wissenschaftlicher Methoden damit auseinandersetzen. Eine aufschlussreiche und spannende Lektüre zu diesen Themen bieten außerdem Die Welle von Laura Knight-Jadczyk sowie ihr Buch Höchste Fremdartigkeit.