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Russland erhöht massiv Goldreserven mit einem Ziel: Keine Abhängigkeit mehr vom US-Dollar

Die russische Zentralbank (CBR) hat die Anschaffung von Goldreserven im letzten Jahrzehnt mehr als verdoppelt. 1250 Tonnen Gold kamen hinzu, um sich von ausländischen Währungen, insbesondere dem US-Dollar, angesichts der Anti-Russland Politik Washingtons, unabhängig zu machen.

Putin
© Reuters Alexsey Druginyn/RIA Novosti/PoolWladimir Putin inspiziert einen Goldbarren in der russischen Zentralbank in Moskau, 24. Januar 2011.
Russland kehrt ausländischen Währungen den Rücken, um sich gegen eine Fortsetzung des Trends der Anti-Russland Politik zu wappnen und investiert weiterhin in Goldreserven. Anschaffungen ausländischer Währungen werden weiterhin reduziert.

Aus einem Bericht der russischen Zentralbank:
Die sechst höchsten Goldreserven weltweit machen 17 Prozent des Reichtums der Nation aus.
Falls sich der Trend auf gleiche Weise fortsetze, werde in diesem Jahr mehr als 200 Tonnen Gold eingekauft, dies entspricht den Einkäufen aus den beiden Vorjahren 2015 und 2016 zusammengerechnet. Dem "World Gold Council" nach ist Russland nicht nur der größte Abnehmer von Gold, aber auch der weltweit drittgrößte Produzent des Edelmetalls. Die Zentralbank erwirbt das Gold von heimischen Gruben über kommerzielle Banken. Weiterhin heißt es im Bericht:
Heute ist Russland ein wichtiger Spieler auf dem globalen Goldmarkt bei Versorgung, wie auch Abnahme. Es ist der drittgrößte Produzent, mit einer 200 jährigen Geschichte des Goldabbaus.
Allein in den vergangenen zehn Jahren, hat das Land mehr als 2000 Tonnen abgebaut, mit einer Produktion von mehr als 300 Tonnen, die für dieses Jahr prognostiziert werden. Bis 2030 wird sich diese Zahl auf 400 Tonnen erhöhen, so Sergey Kashuba, Vorsitzender der russischen Goldproduzenten-Union.

Das Wachstum wurde durch eine Reihe von Faktoren angekurbelt, speziell durch die Privatisierung staatlich kontrollierter Goldabbaufirmen und der Stärkung kleinerer Goldproduzenten. Beides erlaubte den russischen Bergbaubetreibenden sich auf globaler Ebene zu behaupten. Die fünf grössten Minenfirmen sind: Polyus, Polymetall, Kinross, Petropavlovsk, and Nordgold. Sie produzieren mehr als 120 Tonnen Gold pro Jahr, 50 Prozent von Russlands Gesamtproduktion.

Das "Steuersystem für den Golderwerb für Einzelpersonen und Institutionen zu erleichtern" und auch den "heimischen Gold Investitionsmarkt zu öffnen" könnte die russische Position auf der globalen Bühne erleichtern und der heimischen Wirtschaft förderlich sein, so die Experten.

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US-Gericht deckt geplantes "zweites 9/11" in New York auf

Eine Terrorzelle hat im Sommer 2016 eine Anschlagserie in New York geplant. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sei das Komplott der drei Männer durch einen verdeckten FBI-Ermittler aufgeflogen. Er habe sich über Handy-Anwendungen als Gleichgesinnter der IS-Anhänger ausgegeben und so ihr Vertrauen gewonnen. Erste Informationen über geplante Anschläge am Time Square, auf das U-Bahn-System und Konzerthallen der Millionenstadt gab das US-Bundesgericht von Manhattan am späten Freitagabend bekannt.
New York
© ReutersUS-Gericht deckt geplante Terroranschläge in New York auf (Symbolbild)
Bei den Terrorverdächtigen handelt es sich den Justizangaben nach um zwei 19-Jährige, einen Kanadier und einen US-Amerikaner mit Wohnsitz in Pakistan, sowie einen 37-jährigen philippinischen Staatsbürger. Er soll durch Überweisungen den Kauf von Sprengstoff ermöglicht haben. Die Anhänger der Terrororganisation "Islamischer Staat" hätten "das nächste 9/11 erzeugen" wollen.


Kommentar: Mit dem feinen Unterschied dass 9/11 höchstwahrscheinlich nicht von Bin Laden und Co. geplant und durchgeführt wurde sondern von kriminellen Elementen im tiefen Staat der USA und Helfern wie ISrael aus dem Ausland.


Der Kanadier wurde bei seiner Ankunft in den USA im Mai 2016 festgenommen und bekannte sich inzwischen schuldig. Die anderen beiden sind in Polizeigewahrsam und warten auf ihre Auslieferung an die USA. Dort droht ihnen eine lebenslange Gefängnisstrafe. (dpa)

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SOTT Fokus: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt

putin, pathokratie, sott.net, obama, kerry, netanjahu
Nachdem der französische Präsident bekanntgab, dass Frankreich das Mistral Kriegsschiff, das von Russland gekauft, bezahlt (und teilweise gebaut) wurde, nicht ausliefern wird, schrieb ich vor zwei Tagen Folgendes auf meiner Facebook-Seite:

"Heute habe ich genug von dem Wahnsinn auf diesem Planeten. Ich verließ die USA wegen des Wahnsinns dort, als Bush in den Irak einmarschierte; nun scheint sich diese Infektion jedoch überall verbreitet zu haben."

Das habe ich nicht einfach so gesagt, denn ich stürzte definitiv in ein tiefes schwarzes Loch der Verzweiflung als ich realisierte, dass es wirklich keinen einzigen Führer in den Ländern des sogenannten "zivilisierten Westens" gibt, der noch zwei funktionierende Gehirnzellen oder wenigstens ein kleines bisschen Gewissen hat.

USA

Dilma Rousseff: Warum die USA so ein großes Interesse an Venezuela haben

Dilma Rousseff
© REUTERS/ Ueslei Marcelino


Die USA zeigen ein erhöhtes Interesse an Venezuela, weil die Erdölvorräte des Landes unter den größten in der Welt sind, äußerte die ehemalige brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff in einem Gespräch mit der Agentur RIA Novosti.


"Washington hat dieses erhöhte Interesse seit langer Zeit, weil Venezuela in Lateinamerika, in diesem Weltteil und sogar im Kontext der globalen Erdölproduktion über einen der größten Ölvorräte in der Welt verfügt", so die Politikerin.

Sie betonte, dass Venezuela sehr wichtig für die internationale geopolitische Ordnung sei und außerdem fruchtbare Böden habe. Rousseff äußerte große Besorgnis über die Politik von US-Präsident Donald Trump in Südamerika.

Kommentar:


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Ratlos: US-Polizei kommt bei Suche nach Motiv für Massaker in Las Vegas nicht weiter

Auf der Suche nach einem Motiv des Massenmörders von Las Vegas kommen die Ermittler nicht voran. "Wir alle wollen Antworten", sagte Sheriff Kevin McMahill am Freitag in Las Vegas. "Wir haben aber keine glaubhaften Informationen, über die wir berichten könnten." Weiterhin gebe es keine Verbindung der Tat zum internationalen Terrorismus, sagte der Beamte. Man sei weiter davon überzeugt, dass kein zweiter Schütze im Raum gewesen sei.
Las Vegas Massaker
© ReutersUS-Polizei kommt bei Suche nach Motiv für Massaker in Las Vegas nicht weiter
In der Nacht zum Montag hatte ein Attentäter vom 32. Stock des Hotels Mandalay Bay in Las Vegas das Feuer auf Tausende Besucher eines gegenüberliegenden Musikfestivals eröffnet. 58 Menschen starben. In dem minutenlangen Dauerfeuer wurden mehr als 500 Menschen verletzt. Der Täter nahm sich das Leben. Es war der schlimmste Massenmord in der jüngeren Geschichte der USA.

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Erfolg Dank Russland: Der IS kontrolliert weniger als 10 Prozent von Syrien

Die Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" hätten weniger als zehn Prozent des syrischen Territoriums unter ihrer Kontrolle, erklärte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow.
IS-Kämpfer
© www.globallookpress.comIS-Kämpfer kontrollieren nur noch 10 Prozent syrischen Territoriums
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Seit dem Beginn des Kampfes der russischen Luftstreitkräfte gegen den IS in Syrien am 30. September 2015 sei das Territorium des Landes, über das die Terrormiliz ihre Kontrolle ausübt, auf unter zehn Prozent geschrumpft. Vor dem russischen Einsatz sollen 90 Prozent des Landes unter IS-Kontrolle gestanden haben. Die ganze damalige Militärstrategie der USA soll darin bestanden haben, dem IS bei seiner Offensive zuzusehen, Banditen unter dem Deckmantel der Unterstützung der "syrischen Opposition" zu bewaffnen und die letzten Tage bis zum Sturz der legitimen Regierung Syriens zu zählen, so Konaschenkow.

Kommentar: Noch vor einer Woche waren es 13 %! Russlands zeigt der Welt wie man das Imperium in die Knie zwingen kann. Weiter so!


Hearts

Alles Gute! Wladimir Putin wird 65 Jahre

Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, hat erzählt, welche Pläne der Präsident für seinen Geburtstag, den 7. Oktober, hat.
Putin
"Traditionell feiert Putin seinen Geburtstag im Kreis seiner Verwandten und Nächsten, für den 7. Oktober 2017 hat der Präsident keine besonderen Veranstaltungen geplant", so der Kreml-Sprecher.

Dem russischen Staatschef stehe am Samstag "eine ganze Reihe von Telefongesprächen" bevor. Mittags sei eine operative Besprechung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates geplant. Peskow präzisierte aber, dass Putin kein Telefongespräch mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Donald Trump für diesen Tag geplant hat.

Kommentar: Die Welt kann glücklich und dankbar sein dass es Putin gibt. Herzlichen Glückwunsch Putin!


USA

Pentagon an EU: "Gebt uns eure Souveränität zur Aufbewahrung, denn wir wollen Krieg mit Russland"

Pentagon
© David B. Gleason
Für eine effektive "Projektion der Macht" benötigt das Pentagon die entsprechende Logistik und Infrastruktur, sonst könnten seine Truppen einfach nicht bis zum Feind durchkommen. Genau deshalb predigt Washington gebetsmühlenartig der EU von einer bevorstehenden "russischen Aggression" und die Notwendigkeit eines "militärischen Schengenraumes".

Frederick Hodges, Oberkommandierender der US-Landstreitkräfte für das Gebiet von Europa und der Ex-Republiken der Sowjetunion einschließlich Russlands, wendet sich seit Jahren an die EU, um das Projekt eines solchen militärischen gemeinsamen Raumes aufzulegen.

Die Logik des US-Militärs ist klar - seine Panzer und Flugzeuge sollen sich möglichst wohl auf dem gesamten Gebiet von Lissabon bis (sehr wünschenswert) nach Wladiwostok fühlen.

In seiner Argumentation betont Hodges, dass die Allianz die Möglichkeiten haben müsse, "sich genauso schnell oder schneller zu bewegen als die Truppen Russlands".

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Saudis einigen sich mit Russland auf Kauf von S-400 Luftabwehrsystemen

Der saudische Nachrichtensender Al-Arabiya berichtet, dass sich Moskau und Riad auf den Verkauf von S-400 Luftabwehrsystemen geeinigt haben. Der Handel wurde im Zuge des Besuchs des saudischen Königs King Salman bin Abdulaziz Al Saud in Moskau geschlossen.

S-400
© Sputnik Sergey PivovarovS-400 Luftabwehrsysteme
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Eine Absichtserklärung wurde unterzeichnet, um dem König in seinem Vorhaben zu unterstützen, seine eigene Verteidigungsindustrie aufzubauen. Der russische stellvertretende Premierminister Dmitry Rogozin hatte bereits bekannt gegeben, dass Riad Interesse am Erwerb russischer Raketensysteme gezeigt habe:
Es gibt natürlich Interesse. Gespräche zu den S-400 sind im Gange, aber es gibt noch keine finalen Entscheidungen.
Vertrauliche Verhandlungen zur militärisch-technischen Kooperation werden derzeit abgehalten. Die S-400 sind Russlands modernste und weitreichendste Luftabwehrraketensysteme. Sie können drei Arten von Sprengköpfen transportieren und wurden entworfen, um Ziele wie ballistische und Cruise-Missiles abzuschießen. Bis zu 300 Ziele in einer Höhe von 27 Kilometern können zur gleichen Zeit verfolgt werden.

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Der Polizeistaat schlägt zu: Madrid entsendet Militärkräfte nach Katalonien

Spanische Soldaten bei Parade
© ReutersSymobolbild - Spanische Soldaten bei einer Parade am 19. Juli 2017
Madrid entsendet Militärkräfte nach Katalonien zur Unterstützung der Guardia Civil. Bei den Truppen soll es sich um Logistikeinheiten handeln, die unter anderem schon in Afghanistan tätig waren. Die katalanische Regierung will offenbar am Montag die Unabhängigkeit ausrufen.

Die genaue Zahl der von Madrid nach Katalonien entsandten Soldaten ist nicht bekannt, aber laut der Zeitung El Confidencial handelt es sich um zwei Truppenkontingente und 20 Lastwagen der "Logistic Support Group 41" (AALOG 41), die unter anderem schon in Afghanistan eingesetzt wurde. Es wird davon ausgegangen, dass ihre Aufgabe in der logistischen Unterstützung der in Katalonien verharrenden Polizeieinheiten der Guardia Civil liegt. Die Aussendung der Truppen könnte zu einer weiteren Eskalation führen, da der katalanische Präsident Carles Puigdemont schon die Anwesenheit der Guardi Civil als "Besatzungstruppen" gebrandmarkt hatte. Er hatte zudem alle spanischen Polizeikräfte aufgefordert, Katalonien umgehend zu verlassen.

Aus einigen spanischen Politikkreisen wurde die Entsendung der Soldaten begrüßt. So verteidigte der ehemalige Vizepremierminister Alfonso Guerra in einem Radiointerview mit dem Sender Onda Cero die Maßnahme. Es gehe darum, die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen,
die durch eine profaschistische Unabhängigkeitsbewegung geschaffen worden ist, die einen Staatsstreich durchführen will.

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