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USA: Weitere „Russland hat unsere Wahlen gehackt“-Story stellt sich als erlogen heraus

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© www.globallookpress.comUnermüdlich im Einsatz zur Destabilisierung der westlichen Welt und ihrer Wahlsysteme
Fast alle großen Medien brachten am 22. September eine "Enthüllungsstory" über russische Versuche, sich in die Wahlsysteme von 21 US-Bundesstaaten zu hacken. Quelle wäre das US-Heimatschutzministeriums (DHS). Diese stellen sich nun als frei erfunden heraus.
Russen versuchten, Wahlsysteme in 21 Staaten im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im vergangenen Jahr zu hacken, sagten Beamte am Freitag.
Mit diesem Satz begann der USA-Today-Artikel, ähnlich präsentierten auch die meisten anderen Medien unhinterfragt die Behauptung aus dem Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten, auch Heimatschutzministerium genannt.

Quelle: Screenshot USA Today

Die Geschichte, basierend auf offiziellen Aussagen des DHS, war aus offensichtlichen Gründen sehr attraktiv und löste vorhersehbarer Weise sofortige und scharfe Reaktionen in Politik und Medien hervor, die wiederum viral gingen. Zahlreiche Prominente und Politiker erklärten daraufhin, dass mit diesen "Enthüllungen" die Legitimität der Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahlen von 2016 grundsätzlich in Frage gestellt werde.

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Spanien: Regierung erklärt Referendum in Katalonien für aufgehoben

Die spanischen Behörden betrachten das für den 1.Oktober geplante Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien für annulliert. Diese Auffassung vertrat der Minister für Bildung, Kultur und Sport, Íñigo Méndez de Vigo am Samstag.

Spanien
© REUTERS/ Eloy Alonso
Laut dem spanischen Minister wurde die "von den katalanischen Behörden organisierte illegale Volksabstimmung von dem Rechtsstaat bereits annulliert". Das Referendum sei unrechtmäßig und habe keine internationale Unterstützung, betonte er.

Méndez de Vigo rief die Bevölkerung des Landes zu Gelassenheit und Ruhe auf. Die Regierung werde "die Staatsbürger auch weiter darüber informieren", wie sich die Situation entwickele.

Kommentar:


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USA ziehen ihre Beamten aus Kuba ab wegen rätselhafter "Schallwaffe"

Die US-Behörden warnen ihre Bürger vor Reisen nach Kuba, nachdem ihre dort ansässigen Diplomaten von einer Reihe mysteriöser »Schall-Angriffe« auf attackiert wurden. Gleichzeitig zogen sie mehr als die Hälfte ihres Botschaftspersonals von der Insel ab.

Kuba: Dobro koordinirane međunarodne operacije u režiji Vašingtona da se ućutka venecuelanski narod
© AP Photo/ Ramon Espinosa
Wie der US-Sender MSNBC berichtet, ist dies die Konsequenz der US-Regierung, nachdem bis heute insgesamt 21 US-Beamte auf eine nicht näher identifizierte Art und Weise attackiert wurden. Man vermutet, dass es sich um einen gezielten Beschuss auf die Botschaftsmitarbeiter mit einer Schallwaffe handelt, die laut dem U.S. Department of State folgende Symptome hervorrufen kann: Hörverlust, Schwindel, Tinnitus, Gleichgewichtsprobleme, visuelle Beschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit, kognitive Probleme sowie Schlafstörungen.

Der tatsächliche Umfang des mysteriösen Phänomens wurde erst im August von der US-Regierung erkannt - ganze neun Monate nach dem ersten Vorfall (wir berichteten). Bisher wurde keine offizielle Erklärung dazu abgegeben und obwohl bereits das FBI, die US-Nachrichtendienste sowie US-Geheimdienste ihre Ermittlungen aufgenommen haben, konnten sie keinerlei Hinweise darauf finden, was die Ursache oder die Quelle für diese rätselhaften Symptome sind. Die Beziehungen beider Länder haben sich durch den Vorfall deutlich verschlechtert und Außenminister Rex Tillerson drohte sogar damit, die diplomatische Vertretung auf Kuba, die erst 2015 wiedereröffnet worden war, wieder zu schließen.

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Mit gutem Beispiel voran: Russland und Türkei schaffen Voraussetzungen für Frieden in Syrien

Bei seinem Staatsbesuch in der Türkei lobte Präsident Wladimir Putin die Fortschritte bei der friedlichen Lösung der syrischen Krise als gemeinsamen Erfolg Moskaus und Ankaras. Ein Frieden sei greifbar. RT Deutsch sprach mit russischen und türkischen Experten.
Erdogan Putin
Bei seinem Staatsbesuch in der Türkei hat der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, die Fortschritte hin zu einer friedlichen Lösung der syrischen Krise nach Gesprächen mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan als einen gemeinsamen Erfolg "zwischen Moskau und Ankara" bezeichnet. Er sagte, die Vereinbarungen, die beide Parteien miteinander treffen konnten, schafften Bedingungen, um das Blutvergießen im kriegszerrütteten Staat zu beenden.

Die Deeskalationszonen "haben de facto die notwendigen Voraussetzungen für das Ende des Bruderkrieges in Syrien und die endgültige Niederlage der Terroristen sowie für die Rückkehr des syrischen Volkes zum normalen Leben geschaffen", sagte Putin auf der Pressekonferenz in der türkischen Hauptstadt Ankara.

Er fügte hinzu, dass Frieden nicht nur für das syrische Volk und den Nahen Osten, sondern auch für die ganze Welt ein "Thema von entscheidender Bedeutung" sei. Die Befriedung des Landes schaffe das notwendige Klima für syrische Flüchtlinge, um wieder nach Hause zurückzukehren.


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Das Beste aus dem Web: Erfolgsgeschichte: Dank Russland werden weniger als 13 Prozent Syriens vom IS kontrolliert

Heute vor zwei Jahren hat Russland beschlossen, sich an der Anti-Terror-Operation in Syrien zu beteiligen. Die ersten Präzisionsschläge gegen die Terrororganisation "Islamischer Staat" in Syrien wurden am 30. September 2015 geflogen. Der Operation war eine Bitte des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad an Russlands Staatschef Wladimir Putin vorausgegangen, dem Land bei der Terrorbekämpfung zu helfen.


Syrien Russland
Nach Angaben des russischen Außenministeriums wurden innerhalb von diesen zwei Jahren mehr als 96.000 Ziele der Terroristen attackiert. 53.000 davon waren Konzentrationen der Terrorkräfte. Außerdem zerstörten Russlands Luftstreitkräfte gut 200 Erdölfelder und Raffinerien, die die Extremisten kontrollierten. Russische Militärpioniere entschärften über 60.000 Sprengsätze auf insgesamt 5.300 Hektar Boden. Nach Angaben der Zeitung "Kommersant" sollen in der Zeitspanne vom 20. September 2015 bis zum 25. September 2017 in Syrien 38 russische Armeeangehörige gefallen sein.


Inzwischen kontrolliert die Terrormiliz "Islamischer Staat" weniger als 13 Prozent syrischen Bodens.


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Referendum: Spanien sperrt Luftraum über Barcelona - Katalanen besetzen Wahllokale

Spanien will das Referendum in Katalonien mit allen Mitteln verhindern.
Referendum Katalonien
© dpaUnterstützer des Referendums über die Unabhängigkeit Kataloniens am 29.09.2017 in Barcelona während einer Abschlussveranstaltung.
Unterstützer des umstrittenen Unabhängigkeitsreferendums in Katalonien haben mit der Besetzung von Gebäuden begonnen, die am Sonntag als Wahllokale dienen sollen. Die Aktivisten nahmen am Freitagabend zwei Schulen in Barcelona in Beschlag, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten. Im Kurzbotschaftendienst Twitter wurden Bilder von weiteren Besetzungen veröffentlicht. Die Besetzer wollen dadurch offenbar verhindern, dass die Polizei die Wahllokale auf Weisung der Zentralregierung dicht macht. Die spanischen Behörden hatten angekündigt, die Wahllokale um 6 Uhr morgens am Sonntag stürmen zu wollen. Um 9 Uhr sollte das Referendum beginnen.

Nach Angaben der katalanischen Regionalregierung vom Freitag soll die Abstimmung in insgesamt 2315 Wahllokalen stattfinden. Bereits am Mittwoch hatte die Staatsanwaltschaft die Polizei angewiesen, alle voraussichtlichen Wahllokale zu schließen und zu blockieren.

Ein spanisches Höchstgericht hat laut Reuters am Freitag Google befohlen, eine App zu löschen, die die Betreiber des Referendums verwendet hatten, um miteinander zu kommunizieren. Das Gericht urteilte, die "On Votar 1-Oct" -Anwendung auf dem Google Play-Smartphone-App-Shop verstoße gegen den das Verbot Spaniens, das Referendum durchzuführen.

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Trotz Sanktionen: Russland steigt im globalen Ranking für internationale wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit

Haus aus Geldscheinen, Russland Anstieg Wettbewerbsfähigkeit
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In nur einem Jahr hat Russland seine Position im globalen Index der Wettbewerbsfähigkeit, dem Global Competitive Index (GCI), deutlich verbessert. In einer Liste von 137 Ländern verbesserte das Land seinen Rang um fünf Stufen und landete auf Platz 38.

Das Wachstum der Wettbewerbsfähigkeit steht in einem engen Zusammenhang mit der makroökonomischen Situation in Russland. Gleichzeitig sind die Prognosen für die Wirtschaft des Landes oft schwer vorhersehbar, da es immer noch zu einem bedeutenden Teil von der Ausfuhr von Bodenschätzen abhängig ist.

Bildung gut, Finanzmarkt ausbaufähig

In einem Bericht gaben Experten des Weltwirtschaftsforums (WEF) bezüglich der russischen Gesundheitsversorgung, der primären und sekundären Bildung sowie der Marktgröße des Landes und der Ausbildung des Personals eine gute Einschätzung ab.


Kommentar:


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Innerhalb von 120 Tagen: China lässt alle nordkoreanischen Firmen und Unternehmen schließen

Alle nordkoreanischen Unternehmen wurden angewiesen, ihre Geschäfte in China einzustellen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf einen nicht genannten chinesischen Beamten. Hintergrund sind verschärfte Spannungen nach dem jüngsten Atomtest.

China
© Reuters
Nachdem der UN-Sicherheitsrat vor zwei Wochen neue Sanktionen beschlossen hatte, sagte das chinesische Handelsministerium, nordkoreanische Firmen und Gemeinschaftsunternehmen in China würden innerhalb von 120 Tagen geschlossen.

Nach Nordkoreas sechstem und bisher größtem Nukleartest in diesem Monat stimmte der UN-Sicherheitsrat einstimmig für eine Ausweitung der Sanktionen gegen Pjöngjang. Diese äußert sich in einem Stopp der Textilexporte in das Land und in einer Deckelung der Brennstoffversorgung.

Es handelt sich um die neunte Resolution des UN-Sicherheitsrates, die Sanktionen auf Grund von Nordkoreas Raketen- und Nuklearprogrammen beinhaltete, seit 2006.

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Moskau stellt nochmals klar: US-Strategie im Kampf gegen IS ist völlig haltlos

Die Strategie der Vereinigten Staaten im Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat ist volkommen haltlos. Das hat der russische Vizeaußenminister Oleg Syromolotow RIA Novosti mitgeteilt.
ISIS IS
© REUTERS/ Rodi Said
Syromolotow, der für die Kooperation im Kampf gegen den Terrorismus zuständig ist, erinnerte an Geschehnisse, die bereits ein Jahr zurückliegen, "als die Jets der US-angeführten Koalition stundenlang die Stellungen der syrischen Armee beschossen hatten". Damals habe dies erfolgreiche Gegenmaßnahmen der Terroristen provoziert, die die Defensive der syrischen Armee auseinander gerrissen hätten.

"Wir wollen Washington darauf hinweisen, dass eine solche Strategie vollkommen haltlos ist", so Syromolotow.

Es sei auch absurd, dass die Vereinigten Staaten der syrischen Armee "geografische Grenzen setzen" würden. "Wir sagen das unseren US-Kollegen ganz offen: Wir schlagen euch eine Kooperation und die Koordinierung im Kampf gegen die Terroristen in Syrien vor. Ihr verzichtet aber darauf. Und wer profitiert davon? Der IS."

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Fast 60 Spionageflieger vor Russlands Grenze in einer Woche

Flugzeug
© Sputnik/ Sergej Orlow
Ausländische Flugzeuge haben in sieben Tagen 58 Aufklärungsflüge vor Russlands Grenzen ausgeführt. Diese Angaben hat die Zeitung "Krasnaja Swesda" des russischen Verteidigungsministeriums veröffentlicht.

Dem Bericht zufolge stiegen Jagdflieger der Bereitschaftskräfte der russischen Flugabwehr in der laufenden Woche bereits neun Mal in die Luft, um ausländische Aufklärungsflugzeuge nahe den Landesgrenzen abzufangen.

Die meisten Spionageflüge (46) seien in der westlichen strategischen Richtung registriert worden. Dabei sollen aber keine Vorstöße gegen die Normen der Flüge im internationalen Luftraum registriert worden sein.