PuppenspielerS


Bulb

Das Beste aus dem Web: Lawrow: US-Politiker leiden unter „Massenpsychose“- Normale Menschen haben es schwer

In Bezug auf die Diskussion über den angeblichen Einfluss Russlands auf den US-Wahlkampf im Vorjahr hat der russische Außenminister Sergej Lawrow sein Erstaunen darüber geäußert, dass die US-Politiker einer "Massenpsychose" ausgesetzt sind.
russischer Außenminister Sergej Lawrow
© AP Photo/ Sergei ChuzavkovDer russische Außenminister Sergej Lawrow handelt wie gewohnt sehr klug
"Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass die US-amerikanischen Politiker einer solchen Massenpsychose ausgesetzt sind. Ich habe mit vielen von ihnen gesprochen, als ich noch in New York tätig war. Ich wundere mich sehr über das Geschehen", sagte Lawrow am Montag in einem Interview mit dem kurdischen TV-Sender Rudaw.


Kommentar: In Politische Ponerologie wird diese Art der pathologischen Psychose beschrieben. Eine psychopathische Machtstruktur die sich wie ein Krebsgeschwür ausbreitet:


Zugleich schloss Lawrow nicht aus, dass viele von denen, die dieser für die US-Politik anormalen Bewegung gefolgt seien, begreifen, dass all dem irgendwie ein Ende gesetzt werden müsse.

Kommentar: Weil nichts davon wahr ist...


Arrow Down

Neues Gesetz soll verhindern, dass Trump gegen Russland-Sanktionen vorgehen kann

Nach langem Tauziehen haben sich der Senat und das Abgeordnetenhaus in Washington auf ein neues Gesetz geeinigt, das US-Präsident Trump daran hindern würde, Sanktionen gegen Moskau aufzuheben. Zudem enthält es auch neue Sanktionen gegen Russland, Nordkorea und den Iran.
Trump
© Reuters Carlos BarriaUS-Präsident Donald Trump wollte die Beziehungen zu Russland verbessern. Das neue Gesetz könnte ihn nun in ein Dilemma stürzen.
Der Gesetzentwurf enthält der Washington Post zufolge neben neuen Strafmaßnahmen gegen Russland wegen dessen vermeintlicher Wahleinmischung auch weitere Sanktionen gegen Nordkorea und den Iran. Der Zeitung zufolge dürfte das Abgeordnetenhaus bereits am Dienstag über die Vorlage abstimmen. Kommt sie im Kongress durch, wovon auszugehen ist, wäre das für Trump ein Dilemma, da er eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland anstrebt.

Ein etwaiges Veto, so die Washington Post, wäre aber wahrscheinlich von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil in beiden Häusern des Kongresses eine Zwei-Drittel-Mehrheit zugunsten des Gesetzes zu erwarten sei. Das heißt, der Präsident könnte überstimmt werden. Bisher gibt es keine offizielle Vetodrohung, aber Medienberichten zufolge haben sich mehrere Regierungsbeamte, so auch Außenminister Rex Tillerson, gegen das Gesetz ausgesprochen.

Airplane

Zwölf US- Fallschirmjäger erleiden Verletzungen bei Übung in Rumänien

Zwölf US-amerikanische Fallschirmjäger haben sich bei einer Übung im Rahmen der Militärmanöver Swift Response 17-1 in Rumänien verletzt. Der Vorfall ereignete sich noch am Samstag auf dem Fliegerhorst Câmpia Turzii. Die Soldaten wurden mit leichten Verletzungen ins Militärspital Cluj-Napoca eingeliefert.
Fallschirmjäger
© ReutersZwölf US-amerikanische Fallschirmjäger erleiden Verletzungen bei Übung in Rumänien (Archivbild)
Elf Fallschirmjäger kamen nach Angaben der Nachrichtenagentur Mediafax mit Zerrungen davon und wurden bereits am nächsten Tag gesundgeschrieben. Ein Fallschirmjäger wurde auf eine Wirbelsäulenprellung diagnostiziert. Er könnte aber bereits am Montag oder Dienstag das Krankenhaus verlassen. Das Manöver hatte am Freitag um 23:00 Uhr Ortszeit begonnen. Insgesamt beteiligten sich an der Übung 500 Fallschirmjäger. (RIA Nowosti)

Bulb

Nach angeblichen Raketenbeschuss aus Gaza: Israelischer Panzer greift Hamas an

Ein israelischer Panzer hat als Antwort auf einen Raketenbeschuss die Stellungen der palästinensischen Bewegung Hamas im Süden des Gaza-Streifens angegriffen. Dies berichtet die Zeitung The Jerusalem Post.

Israel Panzer
© East News/ UPI Photo / eyevine
Die am Sonntag aus dem Gaza-Streifen nach Israel gestartete Rakete explodierte auf einem nicht bewohnten Territorium des Landes. Niemand wurde dabei verletzt.

Im Februar dieses Jahres sagte Premierminister Benjamin Netanjahu in Bezug auf den Schusswechsel zwischen palästinensischen Radikalen und der israelischen Armee, Israel antworte mit kräftigen Feuer, falls es unter Beschuss gerate.

Attention

Anwalt deutscher MH17-Opfer: Ukraine hat das Unglück bewusst mit herbeigeführt

MH17,MH17-Absturz,Modellflugzeug Malaysia Airlines
© Sputnik / Andrei Steinin
Der Anwalt der deutschen MH17-Opfer, Professor an mehreren Universitäten und Luftrechtsexperte, Elmar Giemulla, ist der Meinung, dass die Ukraine den Absturz der Boeing hätte verhindern können und müssen. Dies erläuterte Giemulla in einem Interview mit der Agentur RIA Novosti.

Die Passagiermaschine der Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 auf dem Flug MH17 aus Amsterdam nach Kuala Lumpur in der Nähe von Donezk abgestürzt. An Bord befanden sich insgesamt 298 Menschen. Keiner hat den Absturz überlebt.

Die Ermittlungsbeamten haben festgestellt, dass das Flugzeug von der Rakete eines Flugabwehr-Raketensystems "Buk M-1" abgeschossen wurde. Allerdings soll es bislang nicht gelungen sein, herauszufinden, wer konkret diese Rakete abgefeuert hatte.

Kommentar: Weitere Infos zum MH17-Abschuss:


Eye 1

Flüchtlingskrise: Medien haben bei Berichterstattung versagt und berichteten einseitig, um Bevölkerung zu spalten

Deutschlands Journalisten stehen wegen ihrer Berichterstattung über Flüchtlinge in der Kritik. Eine Studie wirft Ihnen schlechtes Handwerk und einseitige Darstellung vor. Allerdings nicht allen. Insgesamt jedoch sei der Journalismus Schuld an den verschärften Fronten.
refugees welcome, deutsche bürger, flüchtlinge
Die Vorwürfe gipfeln in dem Wort "Lügenpresse". Etablierte Printmedien und der öffentlich-rechtliche Rundfunk gäben nur das wieder, was ihnen die Bundesregierung einflüstere, oder berichteten schlichtweg falsch, heißt es immer wieder von Kritikern der journalistischen Berichterstattung. Prompt wurde der bereits von den Nationalsozialisten genutzte Begriff "Lügenpresse" Unwort des Jahres 2014, weil laut Jury damit Medien pauschal diffamiert werden.

Auch wer nicht gleich von "Lügenpresse" sprach, hatte mitunter ein ungutes Gefühl, was die Berichterstattung über den Flüchtlingszuzug 2015 und seine Folgen anging. Manch einer fragte sich, ob einige Medien nicht zu sehr nach der "Willkommenskultur" riefen und nicht zu unkritisch seien - dazu gab es in der Folge bereits Selbstkritisches zu lesen und zu hören. Andere Menschen wiederum fanden Berichte zu Flüchtlingen und Migration genau richtig.

Ein Vorwurf: Zu unkritisch

Jetzt hat eine Studie, die am Freitag auf der Internetseite der Otto-Brenner-Stiftung freigeschaltet wurde, bei "großen Teilen der Journalisten" Mängel in der Flüchtlings-Berichterstattung ausgemacht. Studienleiter Michael Haller: "Statt als neutrale Beobachter die Politik und deren Vollzugsorgane kritisch zu begleiten und nachzufragen, übernahm der Informationsjournalismus die Sicht, auch die Losungen der politischen Elite." Stichwort "Willkommenskultur".

Kommentar: Lesen Sie sich dazu den Artikel von Joe Quinn durch, der genau diese zwei Seiten beleuchtet:


Heart - Black

Saudi-Arabien: 14 junge Regimekritiker wurden gefoltert und sollen jetzt hingerichtet werden

Hinrichtung Saudi-Arabien
Der Anstieg der Todesurteile in Saudi Arabien ist erschreckend. 14 Männer sollen hingerichtet werden, darunter auch Mujtaba'a al-Sweikat, der nur 17 Jahre alt war, als er vor fünf Jahren zum Tode verurteilt wurde. Er war auf den Weg in die USA, um an der Michigan-Universität zu studieren, als er für die Teilnahme an einer Kundgebung in 2012 am Flughafen in Saudi Arabien verhaftet und zum Tode verurteilt wurde. Und auch für Ali Mohammed al-Nimr soll jetzt die Todesstrafe durch Enthauptung durchgeführt werden. Er war auch gerade erst 17 Jahre alt, als er wegen Disloyalität zum Herrscher zum Tode verurteilt wurde. Vor fünf Jahren nahm Ali an dem Pro-Demokratie-Protest teil. Anfang des Monats, als Reaktion auf den internationalen Druck zur Freilassung von al-Nimr, sagte die saudische Botschaft in London: "Das Königreich Saudi-Arabien lehnt jede Form von Einmischung in seine inneren Angelegenheiten und jede Beeinträchtigung seiner Souveränität oder Unabhängigkeit und Unparteilichkeit ab."

Ali Mohammed al-Nimr und 13 weitere Junge Männer, darunter auch ein Behinderter, wurden am Freitag den 14. Juli 2017 in die Hauptstadt Rhiad verlegt und sollen jetzt geköpft werden. Alle nahmen an friedlichen Protesten teil. Aufschrei gab es, nachdem am 11.Juli 2017 Saudi Arabien gleich sechs Männer köpfte, soviele wie noch nie an einem Tag. Die Zahl der ausgeführten Todesstrafe stieg somit 2017 auf 44 Hinrichtungen.

Doch schon ein paar Tage später, kamen vier Hinrichtungen hinzu. Bei Vier Aktivisten, die ebenfalls an friedlichen Protesten teilnahmen, wurde jetzt die Todesstrafe vollzogen. Das Innenministerium in Saudi-Arabien bestätigte, dass die Todesstrafe von vier Staatsangehörige wegen Terrorismus in der Provinz Qatif durchgeführt wurde. Was Saudi Arabien unter Terrorismus versteht, bedeutet: sie haben an Anti-Regierungs-Proteste teilgenommen, was auch vom Innenministerium bestätigt wurde.

Hiliter

Panikerzeugung: Hawaii will sich auf Atomschlag aus Nordkorea vorbereiten - Jeden Monat soll trainiert werden

Hawaii sorgt sich wegen Nordkoreas Atomprogramm.
Hawaii sunset
© Pixabay
Die Inselkette ist für eine Interkontinentalrakete von Nordkorea aus in nur 20 Minuten zu erreichen. Die Katastrophenschutzbehörde des US-Bundesstaates startet deshalb eine Info-Kampagne für die eigenen Bürger, wie sie sich im Falle eines Nuklearangriffs verhalten sollen. Die Tipps stehen auf einem Flyer, den die Behörde ins Netz gestellt hat. Dort wird zu drei einfachen Schritten geraten: Begib Dich in ein Gebäude, bleib drin und halte Dich auf dem Laufenden!

Die Zeitung Honolulu Star berichtet, dass außerdem regelmäßige Evakuierungsübungen für die Bewohner und Besucher der Inseln geplant sind. Ab November soll jeden Monat für ein Szenario geprobt werden, bei dem eine Atombombe wie die von Hiroshima über Honolulu explodieren würde. Die Tourismus-Branche auf Hawaii kritisiert die geplanten Übungen. Die staatliche Tourimus-Behörde befürchtet, dass dadurch Touristen abgeschreckt werden.

Es ist das erste Mal seit Ende des Kalten Kriegs, dass Hawaii Übungen gegen mögliche Militärschläge durchführen wird.

Bulb

Amerikanischer General bekennt: USA befinden sich unrechtmäßig in Syrien

US-Militär
© AP Photo/ APTV
Die USA haben keine rechtliche Grundlage, in Syrien zu bleiben, wo sie ohne die Genehmigung von Damaskus eine Militäroperation gegen die Terroristen führen. Dies erklärte am Freitag der Chef des Kommandos für Sonderoperationen der US-Streitkräfte, General Raymond Thomas, beim Sicherheitsforum in Aspen im US-Bundesstaat Colorado.

"Der Tag ist nicht mehr fern, wo die Russen sagen werden: 'Warum seid ihr, die USA, immer noch in Syrien?' Sie waren dem schon nahe ... Wir sind berechtigt dorthin (nach Syrien - Anm. d. Red.) gegangen, doch wenn die Russen diese Karte ausspielen, so werden wir, wenn wir bleiben wollen, dies nicht tun können. Sie (die Russische Föderation - Anm. d. Red.) kann dies tun", sagte General Thomas.

Er erinnerte daran, dass die einzige Begründung für den Aufenthalt des US-Militärs in Syrien der Kampf gegen den Terrorismus sei. In diesem Zusammenhang lehne es Washington ungeachtet der Proteste der Landesbehörden ab, seine Operationen einzustellen.

Arrow Up

Zusammenfassung: Putin beantwortet Fragen der jungen Generation in Sotschi

Am 21. Juli hat der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, während des Besuchs im Sirus-Zentrum für begabte Kinder in Sotschi die Fragen der jungen Generation beantwortet. RT Deutsch fasst das Gespräch zusammen.
Putin
© RT"Das unkindische Gespräch mit Wladimir Putin"
Dieses Treffen wurde live im Fernsehen und im Internet übertragen. Die Sendung "Das unkindische Gespräch mit Wladimir Putin" gab Zuschauern die Möglichkeit, zu erfahren, welche Themen Kinder in Russland besonders interessieren.

Zu Beginn der Sendung antwortete der Präsident auf die Frage, welche drei Werte im Leben er für die wichtigsten hält - und nannte das Leben selbst, die Liebe und die Freiheit.


Auf die Frage, welches Ereignis sein Leben am meisten beeinflusste, antwortete er, dass es der Zerfall der Sowjetunion war. Man fragte auch nach seinen Interessen sowie wollte erfahren, was er in seiner Freizeit macht. Die Interessen von Putin sind klassische Musik, Sport und Treffen mit Freunden. Wegen des ständigen Zeitmangels und des engen Zeitplans hat er aber nur wenige Möglichkeiten, Zeit für seine Interessen zu finden.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt