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Neue Anti-Rauchen-Maßnahmen in USA: Nikotingehalt soll reduziert werden

Die US-Gesundheitsbehörde FDA will eigenen Angaben nach den Nikotingehalt in Zigaretten soweit absenken, dass dieser Raucher nicht mehr abhängig macht.

Zigaretten
© CC0
Der überwältigende Anteil der Todesfälle und Erkrankungen durch Tabak wird durch die Abhängigkeit von Zigaretten verursacht - dem einzigen legalen Konsumprodukt, das bei angedachter Anwendung die Hälfte seiner Langzeitnutzer umbringt", so FDA-Chef Scott Gottlieb in einer Stellungnahme am Freitag.


Kommentar: Ist das wirklich so oder nur einfach nur Propaganda?


"Wenn wir den Kurs nicht ändern, werden 5,6 Millionen der heute lebenden jungen Menschen später durch Tabakkonsum vorzeitig sterben."


Wie der Spiegel dazu schreibt, könnte die Tabakbranche durch die neuen FDA-Maßnahmen zahlreiche Kunden verlieren. Nach der Ankündigung der Gesundheitsbehörde seien die Aktienkurse der großen Tabakunternehmen sogar schon abgestürzt.

Kommentar: Ist Tabak rauchen und Nikotin wirklich schädlich?


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US-Polizei behauptet: "Tod von Russlands Ex-Minister Lessin war ein Unfall" - Vertuschung?

Die Sprecherin der Washingtoner Polizei Rachel Reid hat gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Novosti die angeblichen Enthüllungen der Nachrichtenwebseite BuzzFeed anlässlich des Todes des russischen Ex-Informationministers Michail Lessin kommentiert.

Polizei
© REUTERS/ Mike Segar
"Nach der Besprechung mit unserem Team, das Tötungsdelikte ermittelt, haben wir keine Gründe, zu vermuten, dass dieser Tod verdächtig war", so die Sprecherin. Falls neue Indizien auftauchen würden, könnte eine zusätzliche Ermittlung angeordnet werden, sagte sie, allerdings verfüge die Polizei aktuell über keine zusätzlichen Indizien.


Damit reagierte die Washingtoner Polizei auf einen Bericht der Nachrichten-Webseite BuzzFeed, dem zufolge Mitarbeiter des FBI und der US-Nachrichtendienste den Tod des russischen Ex-Informationsministers trotz den Schlüssen des US-Bundesstaatsanwalts angeblich als Mord einstufen.

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Nordkorea testet weitere ballistische Rakete

Nordkorea dürfte laut japanischen Medien eine weitere Rakete getestet haben. Die Rakete sei etwa 45 Minuten nach dem Start möglicherweise in der ausschließlichen ökonomischen Zone Japans eingeschlagen sein, berichtete der TV-Sender NHK am Freitag unter Berufung auf Regierungsquellen in Tokio.

Rakete
© REUTERS/ KCNA
Der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge ist noch nicht klar, um welchen Raketentyp es sich bei der Erprobung handelt. Das Pentagon schloss nicht aus, dass dies eine ballistische Rakete war.

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Russischer Vize-Außenminister: Neue US-Sanktionen dienen zur Bestrafung Russlands

Sergej Rjabkow
© RIA Novosti, Valeriy Melnikov
Die USA unternehmen nicht legitime Versuche, mit ihren neuen antirussischen Sanktionen Konkurrenzvorteile zu bekommen und Aktivitäten russischer Unternehmen zu erschweren. Das erklärte Russlands Vizeaußenminister Sergej Rjabkow am Freitag in Nowo-Ogarjowo bei Moskau.

"Russlands Präsident Wladimir Putin hatte gestern ganz exakt auf diesen wichtigen Moment hingewiesen (...) Das neue US-Gesetz enthält diverse Maßnahmen, mit denen ein normales Funktionieren russischer Unternehmen in verschiedenen Bereichen erschwert werden soll", sagte Rjabkow.

Es liege klar auf der Hand, dass die Amerikaner mit diesem Gesetzentwurf Länder einschüchtern wollten, die nicht auf Washington hörten sowie nicht der US-amerikanischen Politik und dem politischen Willen der USA folgten, fuhr er fort.

Dabei äußerte Rjabkow die Hoffnung, dass Russlands Kollegen im Ausland diese Einschätzung teilen würden. "Wir sehen bereits Anzeichen von Beunruhigung und Besorgnis über diese amerikanische Politik, die sich darauf richtet, den eigenen Willen der übrigen internationalen Gemeinschaft aufzuzwingen", sagte der russische Minister.

Kommentar:


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Video: Putin zur Verschärfung der US-Sanktionen auf deutsch

Russlands Präsident Putin wurde gestern auf Staatsbesuch in Finnland natürlich sofort bei der Pressekonferenz nach einem Statement zur erheblichen Verschärfung der US-Sanktionen gegen Russland gerfragt.

Putin
Und ebenso selbstverständlich findet Ihr dieses wichtige und nicht unbedingt freundschaftliche Statement sogleich heute auf unserem YouTube-Channel und in unserer Onlinezeitung - in deutscher Übersetzung des Kreml-Originalmanuskripts.


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Bill Gates ist nicht mehr der reichste Mensch der Welt sondern Amazon-Chef Bezos

Der Microsoft-Gründer Bill Gates ist laut der US-Zeitschrift "Forbes" nicht mehr der reichste Mensch der Welt - jetzt belegt der Amazon-Chef Jeff Bezos den ersten Platz auf der Liste der Superreichen.

Gates Bezos
Bezos' geschätztes Vermögen liegt bei 90,6 Milliarden US-Dollar, schreibt Forbes. Gates belegt den zweiten Platz mit einem Vermögen von 90 Milliarden Dollar. Es folgen der spanische Textilunternehmer Amancio Ortega, der US-Starinvestor Warren Buffett, der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und der mexikanische Telekommunikationsmagnat Carlos Slim.

Bezos' Vermögen ist dank dem Kursanstieg der Amazon-Aktien um 1,6 Prozent am 27. Juli gestiegen.

Health

Versprochene US-Gesundheitsreform: Republikaner ebnen den Weg zum Aus für Obamacare

Knapper geht es nicht, und geheimniskrämerischer auch kaum: Mit der knappsten aller Mehrheiten ebnen die Republikaner im US-Senat der Abschaffung von Obamacare den Weg. Inhaltlich ist aber noch nichts entschieden.
Mitch McConnell
© K. Cedeno / dpaMehrheitsführer Mitch McConnell im US-Senat: Nach Jahren der Debatte müsse man nun ein Versprechen einlösen.
Es war eine schwere Geburt: Nach wochenlangem Hin und Her um die Zukunft des US-amerikanischen Gesundheitssystems hat der Senat nun seinen ersten Schritt zur Abschaffung von Obamacare unternommen. Er stimmte am Dienstag mit der knappest möglichen Mehrheit dafür, eine Debatte über ein Alternativgesetz zu eröffnen.

Vizepräsident Mike Pence musste das Unentschieden mit seiner Stimme brechen, weil zwei republikanische Senatorinnen mit Nein gestimmt hatten. Damit hatte es 50:50 gestanden. Alle 48 Demokraten stimmten mit Nein.

Dollars

Londoner Gericht bestätigt: Ukraine schuldet Russland drei Mrd. Dollar

geld, schulden
© Sputnik/ Alexander Demyantchuk
Der High Court of Justice in London hat die Ukraine verpflichtet, an Russland einen Kredit über drei Milliarden US-Dollar zurückzuzahlen, teilte das Finanzministerium in Moskau mit.

Das Gremium konkretisierte damit das Urteil, das am 29. März 2017 zugunsten Russlands gefällt worden war. Laut dem Urteil hat die Ukraine drei Milliarden Dollar für die Eurobonds, die Russland 2013 gekauft hatte, samt Zinsen und 75 Millionen Dollar der nicht erfolgten Kuponzahlung zurückzuzahlen.

Kiew wurde auch verpflichtet, Moskau die Ausgaben für den Prozess - 2,8 Millionen Pfund (3,1 Millionen Euro) - teilweise zurückzuerstatten. Die Hälfte muss die Ukraine bis zum 20. September 2017 zahlen.

Light Sabers

USA sanktionieren Venezuela - Maduro „bewaffnet“ betroffene Beamte

Nicolás Maduro
© REUTERS/ Carlos Garcia RawlinsNicolás Maduro
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat die Beamten ausgezeichnet, die von den USA verhängten Sanktionen betroffen waren, wie der TV-Sender "Venezolana de Television" berichtet.

Maduro soll den betroffenen Beamten Kopien von Säbeln des Nationalhelden Simón Bolívar geschenkt haben.

"Wir erkennen keine Sanktionen an", so Maduro. "Sie seien "unverschämt", wird der Präsident von deutschen Medien zitiert. Sein Volk werde über den Imperialismus siegen.

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Britische Eurofighter jagt russischen TU-22-Bomber über Schwarzem Meer

Ein Eurofighter Typhoon sei am Dienstag vom NATO-Stützpunkt in Rumänien gesandt worden, um russische Tu-22 Bomber über dem Schwarzen Meer abzufangen, meldete die Britische Royal Air Force. Diese befanden sich in neutralem Gebiet.
TU-22
© http://black-shark.wdfiles.com/local--files/tu-22/tu-22.jpgTU-22 Symbolbild
Wie die Britische Royal Air Force RAF am Dienstag mitteilte, wurde der Eurofighter Typhoon vom NATO-Stützpunkt Michael Kogelnichanu in Rumänien geschickt, nachdem russische Langstreckenbomber vom Typ Tu-22 in internationalem Luftraum in der Nähe von NATO-Luftraum über dem Schwarzen Meer gesichtet wurden.

Der Einsatz habe in der Eigenschaft der RAF als Luftpolizei stattgefunden, um das Verlassen der russischen Bomber aus der Interessenszone der NATO zu überwachen. Die RAF-Mission in Rumänien ist Teil der NATO-Maßnahmen, die seit 2014 in Rumänien stattfinden, um "kollektive Entschlossenheit" der Verbündeten zu demonstrieren und Russland abzuschrecken.


Kommentar: Das Krebsgeschwür Namens NATO ist gefährlich für die gesamte Menschheit.