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Hochmut kommt vor dem Fall: US-Marine feuert Warnschüsse auf iranisches Schiff

Bei einem Zwischenfall im persischen Golf hat ein Patrouillenboot der US Marine Warnschüsse in Richtung eines iranischen Schiffes abgegeben. Die Iraner hätten ein gefährliches Manöver durchgeführt und eine Kollision riskiert.
Kriegsschiffe
Der Iran wirft der US Marine unprofessionelles und provozierendes Verhalten vor.
Dies ist nicht der erst Zwischenfall, bei dem sich das US-Militär von anderen Militärs zu Lande, zu Wasser und in der Luft belästigt fühlt.

Zumeist fühlen sie sich von Militärs nicht-befreundeter Staaten belästigt. Und für gewöhnlich finden diese Belästigungen direkt vor den Territorien eben dieser Staaten statt.

Bulb

Ökonom über US-Sanktionen: „Brutaler und übler Angriff auf russische Energiewirtschaft“

Die neuen gegen Russland geplanten US-Sanktionen könnten auch wirtschaftliche Auswirkungen für europäische und deutsche Unternehmen haben. Auch für Nordstream 2. Renommierter Ökonom im Sputnik-Interview: "Sanktionen sind Teil von Trumps 'America-First'-Strategie und sollen die technologisch hinterherhinkende USA voranbringen."
Industrie
"Es gibt keinen unmittelbaren Grund, solche Sanktionen jetzt zu veranlassen", sagte der Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel aus Bremen im Gespräch mit Sputnik. "Die gesamte Prüfung, ob es tatsächlich, wie behauptet, russische Hacker-Angriffe und Einmischungen in den letzten US-Wahlkampf gegeben hat, läuft ja noch. Das sind ja bisher unbewiesene Behauptungen. Da sind solche Sanktionen eher kontraproduktiv und brutal."


"Mit den US-Sanktionen gegen Russland traf das US-Repräsentantenhaus eine Fehlentscheidung", erklärte der Ökonom. "Das ist innenpolitisch motiviert. Es soll eine Provokation gegen US-Präsident Donald Trump darstellen, eingeleitet vom Repräsentantenhaus und dem US-Senat." Laut Hickel befürworte Trump selber "keine Sanktionen gegen Russland".

Bulb

Russische Zeitung: So wird Russland auf jüngste US-Sanktionen antworten

Die russische Zeitung "Kommersant" will von Quellen im russischen Außenministerium erfahren, wie Russland auf die neuen US-Sanktionen antwortet wird.
Russland
© Sputnik/ Wladimir Astapkowitsch
Russland erwägt demnach, die maximale Zahl der Mitarbeiter der US-Botschaft in Moskau zu beschränken, 35 US-Diplomaten könnten ausgewiesen werden. Derzeit sei die Belegschaft der Botschaft größer als die der russischen Botschaft in Washington, nachdem die gleiche Zahl russischer Botschaftsarbeiter 2016 der USA verwiesen worden war.

Außerdem könne Moskau den Familien der amerikanischen Diplomaten den Zugang zu dem Ferienort Serebrjanny Bor im Westen von Moskau sowie zu Lagerräumen der amerikanischen Botschaft verwehren, teilten die Quellen mit.

Gingerbread

Verquere Welt der Timoschenko: Ausbürgerung Saakaschwilis ist für Ukraine "weiterer Schritt in Richtung Dikatur"

Timoschenko Ukraine
© Sputnik
Wie Medien am Mittwoch berichtet haben, ist Georgiens Ex-Präsident Michail Saakaschwili die ukrainische Staatsbürgerschaft entzogen worden. Die Vorsitzende der ukrainischen Oppositionspartei "Batkiwschtschina" ("Vaterland") und frühere Regierungschefin Julia Timoschenko hat dies als einen "Schritt zur Diktatur" bezeichnet.

"Der Entzug der ukrainischen Staatsangehörigkeit von Michail Saakaschwili ist ein weiterer Schritt zur Errichtung einer Diktatur", schrieb Timoschenko auf ihrer Facebook-Seite.

Zuvor hatte der Abgeordnete der Obersten Rada (ukrainisches Parlament) von der "Radikalen Partei" Igor Mosijtschuk berichtet, dass Saakaschwili die ukrainische Staatsbürgerschaft entzogen worden sei. Der ukrainische Migrationsdienst bestätigte laut dem Nachrichtendienst des TV-Senders 1+1 diese Information. Der Grund seien von Saakaschwili gemachte falsche Angaben bei der Einbürgerung.

Die ukrainische Staatsbürgerschaft wurde Saakaschwili im Mai 2015 verliehen, im selben Monat wurde er zum Gouverneur des Gebietes Odessa ernannt. Im November 2016 hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko Saakaschwili aus dem Gouverneursamt und vom Posten seines Beraters entlassen.

Kommentar: In was für einer Welt lebt Timoschenko? Als hätte die Ukraine nicht bereits schon eine Diktatur - und zwar in Form einer Marionettenregierung von Washingtons Gnaden. Und Saakaschwili ist wahrlich kein Unschuldslamm - auch Timoschenko nicht!


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Das Beste aus dem Web: Viel wahrscheinlicher als Russland! Trump glaubt, die Ukraine hat die US-Wahlen gehackt

Laut des US-Präsidenten hat sich die Ukraine in den Wahlkampf der USA 2016 eingemischt und nicht Russland. Am Dienstag machte Trump auf Twitter diese Anschuldigung öffentlich und fragte, warum nicht auch Hillary Clintons Beziehungen zu Russland untersucht worden sind.

Trump
© Reuters Carlos BarriaUS-Präsident Donald Trump wollte die Beziehungen zu Russland verbessern. Das neue Gesetz könnte ihn nun in ein Dilemma stürzen.
Seit Monaten versuchen Politiker aus der demokratischen Partei, dem US-Präsidenten anzudichten, dass er unlautere Beziehungen zur Russischen Föderation unterhalten würde. Im Mittelpunkt steht die Behauptung, dass nicht die schlechte Performance der Spitzenkandidatin Hillary Clinton an deren Niederlage schuld sei, sondern eine angebliche russische Einmischung in die Wahlen.


Nun dreht Trump den Spieß um und geht auf einen engen US-Vebündeten los: Ohne genaue Angabe von Gründen schrieb Trump am Dienstag auf Twitter, dass es die Ukrainer gewesen seien, die versucht hätten, die Trump-Kampagne zu sabotieren. In einem weiteren Tweet beschuldigte er seinen eigenen Justizminister Jeff Session, eine "sehr schwache Position gegenüber den Verbrechen Hillary Clintons" eingenommen zu haben.



Jeff Sessions galt als ein Unterstützer Trumps. Die Nachrichtenagentur AP berichtete, dass Trump versuche, Sessions von einem Rücktritt zu überzeugen oder ihn gegebenenfalls zu feuern. Es gibt Spekulationen darüber, dass Rudy Giuliani seinen Platz einnehmen werde.

Angesichts von Kritik und Nachforschungen fragte sich Trump in einem Tweet, warum nicht auch Hillarys Verbindungen nach Russland untersucht würden:


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Das Beste aus dem Web: US-Geheimdienstveteranen veröffentlichen Bericht: Es gab keinen russischen Hackerangriff

Erstmals richten sich die Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) mit einem offenen Brief direkt an US-Präsident Trump. Die Vereinigung ehemaliger US-Geheimdienstmitarbeiter wendet sich darin gegen Vorwürfe, Moskau habe die US-Wahlen mit einem Hackerangriff beeinflusst.
Computer Matrix
© www.globallookpress.com Global Look Press
Es ist bereits das 50. Memorandum, das die Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) verfasst haben. Es ist zugleich das erste, mit dem sich die Vereinigung ehemaliger US-Geheimdienstmitarbeiter an den US-Präsidenten Donald Trump richtet. Anlass sind die gegen Moskau erhobenen Vorwürfe, die US-Präsidentschaftswahlen 2016 mit einem Hackerangriff auf Computer der Demokraten beeinflusst zu haben. RT Deutsch dokumentiert im folgenden den offenen Brief in seinem vollen Wortlaut.

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Experte: Ankara will mit russischen S-400-Systemen Raketenschild gegen Westen aufbauen

Die USA sind über die Entschlossenheit Ankaras besorgt, grandiosen Plänen Washingtons entgegenzuwirken, die die territoriale Integrität der Türkei gefährden. Das sagte der türkische Sicherheitsexperte Abdullah Agar in einem Sputnik-Interview.
S-400
© Sputnik/ Alexei Danichev
Das betreffe nicht nur die Absicht der Türkei, russische S-400-Raketenkomplexe zu erwerben. In den letzten drei Jahren hätten sich starke Änderungen in der Region vollzogen. Die Türkei sei sich über Gefahren im Klaren, mit denen sie direkt konfrontiert gewesen sei, ebenfalls wie über das Verhalten des Westens in diesem Kontext.

"Einerseits kooperieren westliche Länder mit der Arbeiterpartei Kurdistans und ihren Ablegern in Syrien und im Irak. Andererseits unterstützen die USA und westliche Länder offen das Terrornetzwerk FETO (von Fethullah Gülen - Anm. der Redaktion)", fuhr der Experte fort.

Dollar

EU-Kommission macht Wasser heimlich zum Spekulationsgut der Konzerne

Spekulationsgut Wasser
Die fiesen Tricks der EU-Kommission - EU-Bürgerinitiative verhindert 2013 zunächst Wasserprivatisierung.

2013 hat die EU den massiven Protesten von mehr als 1,5 Millionen EU Bürgern aus sieben EU-Staaten nachgegeben. Der EU-Binnenmarkt Kommissar Barnier musste sich zunächst dem Willen der EU-Bürgerinitiative beugen. Geplant war die komplette Privatisierung der öffentlichen Wasserversorgung in der EU.

Besonders in Deutschland ist das Vorhaben der EU auf erbitterten Widerstand gestoßen. EU-Kommissar Barnier sagte damals "Ich hoffe, die Bürger erkennen, dass die EU sich ihrem Willen beugt". Und "Die EU habe sowieso nie eine zwangsweise Wasserprivatisierung vorgehabt", so Barnier.

Heart - Black

Geselbstmordet? Schon wieder eine Clinton-Leiche

Clinton Morde
Kerngesund, nicht depressiv und dennoch plötzlich tot, ermordet oder "geselbstmordet". Was die Dutzende von Opfern über die Jahrzehnte alle gemeinsam haben: Sie konnten der Clinton "Crime Family" und ihrer Geldmaschine gefährlich werden.

Von Bangladesch über Kuba und Mexiko bis Kanada haben die Medien von dem plötzlichen und unnatürlichen Tod von Klaus Eberwein im US-Bundesstaat Miami ausführlich berichtet. Vor allem darüber, dass durch seinen angeblichen Selbstmord das hochkriminelle US-Pärchen Bill und Hillary Clinton eine weitere Sorge für immer los geworden ist.

In US-amerikanischen oder deutschen Mainstream Medien sucht man jedoch vergeblich nach einer Nachricht oder auch nur einer Randnotiz über den Tod des ehemaligen, hochrangigen Beamten der haitianischen Regierung.

Bomb

Wie wird die USA reagieren? Irak wünscht sich militärische und politische Präsenz Russlands

Der Irak wünscht sich eine gewichtige militärische und politische Präsenz Russlands in seinem Land. Dies erklärte der irakische Vize-Präsident Nuri al-Maliki am Montag nach Verhandlungen mit der Vorsitzenden des russischen Föderationsrates (Parlamentsoberhaus), Walentina Matwienko.

Panzer
© Sputnik/ Sergej Pirogow
"Auf diese Weise könnte ein Gleichgewicht geschaffen werden, das zum Wohl der Region, ihrer Völker und ihrer Länder beitragen könnte", sagte al-Maliki und betonte, Russland unterhalte historisch gefestigte Beziehungen zum Irak.


Kommentar: Hoffentlich geschieht dies auch!


Wie er ferner sagte, will der Irak die Kooperation mit Russland in der Energiewirtschaft, in der Wirtschaft, im Handel sowie im politischen und militärischen Bereich festigen.