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Putin zu Abbas: Friedliche Koexistenz zwischen Palästina und Israel grundlegend für Sicherheit

Der russische Präsident Waldimir Putin hat bei einem Treffen in Sotschi dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas die volle Unterstützung Moskaus für die Verhandlungen zu einer Zweistaatenlösung zugesichert.
Putin
© Reuters
Ich möchte betonen, dass die friedliche Koexistenz der zwei Staaten, Palästina und Israel, eine essenzielle Bedingung für eine genuine Sicherheit und Stabilität in der Region ist, so Putin nach einem Treffen mit Abbas.
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde erläuterte gegenüber Journalisten:
Russland ragt heraus durch seine feste Position hinsichtlich der Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt.

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Sacharowa: "Massenmedien manipulieren und sind in den Händen von bestimmten politischen Gruppen"

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat gestern die US-Medienberichterstattung zu dem Treffen zwischen den Außenministern Russlands und den USA aufs Schärfste verurteilt. Die US-Medien seinen total hysterisch gewesen und wollten nicht begreifen, wie absurd ihre Fragen an den russischen Außenminister Sergej Lawrow eigentlich waren, erklärte sie. Sie ist der Meinung, dass die Massenmedien von gewissen politischen Gruppen geleitet und manipuliert würden.


Sacharowa
Fast alle Fragen der US-Massenmedien bezogen sich ihren Aussagen zu Folge auf die angebliche Einmischung Russlands in die US-Wahlen und dessen angebliche Rolle bei der Entlassung des FBI-Direktors Comey. Es sei laut ihr offensichtlich, dass die Massenmedien von politischen Gruppen gesteuert und manipuliert würden.


„Es war nicht möglich, den Zustrom von Fragen der US-Reporter zu stoppen, weil die US-Journalisten einfach nicht begreifen wollten, wie absurd es war, den Außenminister eines anderen Staates über Personalentscheidungen auf Staatsebene in ihrem eigenen Land zu befragen. Alle Hinweise, dass dies dem Niveau eines nicht-souveränen Staates, einer Art Bananenrepublik, gleichkäme, auch nicht. Das deutet darauf hin, dass die Massenmedien sich kolossal in der Politik engagieren. Dies zeigt auch die Abwesenheit des unabhängigen Denkens, die Tatsache, dass die Massenmedien manipuliert und von bestimmten politischen Gruppen geleitet werden, die den Grad dieser Rhetorik auf das Maximum bringen.

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Trump warnt Ex FBI-Chef Comey vor Preisgabe von Informationen an die Medien

US-Präsident Trump hat am Freitag den kürzlich abgesetzten FBI-Chef James Comey offen auf Twitter aufgefordert, besser nicht mit der Presse zu reden.
James Comey
© AP Photo/ Cliff Owen
„James Comey sollte hoffen, dass keine 'Aufnahmen' von unseren Gesprächen existieren, bevor er anfängt, Dinge an die Presse weiterzugeben!“, schrieb Trump in seinem Twitter- Account.


Vorerst ist aber unklar, ob Trump dem Ex-FBI-Chef vorwirft, Gespräche mit ihm illegal mitgeschnitten zu haben, oder ob das Weiße Haus selbst Aufnahmen der Konversation anfertigte und Trump es hiermit indirekt zugab.

Alarm Clock

Frankreich: Vorwärts! Mit Macron in den Faschismus?!

Nachdem sie nacheinander erst einen CIA-Agenten dann einen Angestellten der Emire vom Golf zum Präsidenten der Republik gewählt hatten, lassen sich die Franzosen ein weiteres mal begaunern, dieses mal von einem Produkt Israels. Sie glauben das Gespenst des Faschismus entfernt zu haben indem sie für einen Kandidaten gestimmt haben, der unterstützt wird von der NATO, den Rothschilds, sämtlichen vierzig führenden Unternehmen des französischen Börsen-Indexes CAC40 und der Ein-stimmigen Presse. Weit ab davon, ihren Irrtum ermessen zu können, sind sie noch alle in Hypnose und dürften nicht vor Ende der Wahlen zum Parlament daraus wieder aufwachen.
macron unterschied

Mit der Verkündung seines Wahlsieges, baut Emmanuel Macron, der demokratisch gewählte Präsident einen Abstand auf zwischen SICH und dem Volk. Das Bad in der Menge verweigernd, überquert er lange allein den Hof des Louvre, wo sich seine Unterstützer versammelt haben.

Der Mannschaft des gewählten französischen Präsidenten, Emmanuel Macron, ist es gelungen die Franzosen in Hypnose zu versetzen. Sie hat ihr Hengstfohlen mit zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen kören lassen; ein junger Mann von 39 Jahren nur, dessen Partei vor knapp einem Jahr per Internet gegründet wurde, und der sich bis dahin noch nie auch nur der geringsten Wahl gestellt hatte.

Bizarro Earth

Bundespresse-Konferenz: Militärische Einmischung in Afghanistan soll weitergehen

Bundespressekonferenz
© RT
Während der Regierungspressekonferenz erklärte der Sprecher des Auswärtigen Amts, dass die Situation in Afghanistan regelmäßig evaluiert würde, auch um sie mit den eigenen Zielen zu vergleichen.

Dies nahm RT Deutsch zum Anlass sich danach zu erkundigen, welche Ziele die NATO unter Mitwirkung der Bundeswehr denn nach 15 Jahren Einsatz in Afghanistan erreicht hat. Da die Ziele noch nicht erreicht sein, so Dr. Schäfer, müsse Afghanistan weiterhin auch militärisch „unter die Arme gegriffen“ werden.


Kommentar: 15 Jahre erfolglose militärischen Aktionen in Afghanistan sollen fortgesetzt werden. Ob der Erfolg sich dann einstellt, ist mehr als fraglich. Nur einige Beispiele, wohin die bisherigen "Friedensbemühungen" geführt haben:


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Russland baut Flottenverband vor syrischer Küste aus

Während des massiven US-Raketenschlags gegen den syrischen Stützpunkt Schairat am 7. April gab es im Mittelmeer keine russischen Marineschiffe, die die US-Zerstörer hätten beobachten können, auch keine mit Raketen gerüsteten Schiffe, schreibt die Zeitung "Wedomosti" am Donnerstag unter Berufung auf Quellen im russischen Verteidigungsministerium.


Kommentar: Dieser Schlag war nicht massiv. Im Gegenteil, er war ziemlich fruchtlos.


Flotte
© Sputnik/ Grigorij Sysoew
Dort befänden sich gegenwärtig lediglich zwei mittelgroße Landungsschiffe, die Militärgüter nach Syrien transportierten, sowie zwei Minensuchboote, so ein Insider.

Aber gleich nach dem US-Angriff am 7. April passierte die neueste Fregatte der Schwarzmeerflotte „Admiral Grigorowitsch“ laut der türkischen Website turkishnavy.net den Bosporus. Bislang gab es keine Meldungen, dass das Schiff die Seestraße in der Gegenrichtung durchquert hätte. Ende April hatte die Fregatte „Admiral Essen“ desselben Typs (Projekt 11356) die Ostsee verlassen, um sich ins Schwarze Meer zu begeben. Am 5. Mai teilte das russische Verteidigungsministerium mit, sie hätte Gibraltar passiert und sich dem russischen Marineverband im Mittelmeer angeschlossen.

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US-Medien flippen aus: Trump verbietet US-Medien Zugang zu Trump-Lawrow Treffen

Groß ist die Empörung der Medien in den USA: Amerikanische Journalisten sind vom Treffen zwischen Trump und Lawrow in Washington ausgeladen worden, wie die Zeitschrift Politico berichtet. Der Gipfel: Fotos des Treffens gibt es für die Hauptstadtkorrespondenten nur aus zweiter Hand - nämlich vom russischen Außenministerium.
Lawrow Trump
© AP Photo/ Russian Foreign Ministry
Die US-Presse musste draußen bleiben beim Treffen von Trump und Lawrow in Washington. Nur die persönlichen Fotografen des US-Präsidenten und des russischen Außenministers durften im Weißen Haus dabei sein. Als wäre das nicht genug, hat die Trump-Administration keine Bilder des Treffens an die Journalisten gegeben. Nur die Russen haben Aufnahmen veröffentlicht, wie Politico berichtet. Darauf ist unter anderem zu sehen, dass Trump dem Außenminister Lawrow und dem russischen Botschafter Sergej Kissljak die Hand schüttelt.

Der US-Sender MSNBC zeigte diese Bilder während einer Live-Sendung mit dem Hinweis, die Quelle der Bilder seien „die Russen“. Die Trump-Administration „lässt keine Pressefreiheit zu“, sagte die Moderatorin Andrea Mitchell dazu. CNN zeigte die Fotos laut Politico so, wie das russische Außenministerium sie auf Twitter veröffentlicht hatte. Der TV-Moderator Wolf Blitzer sagte, die US-Kameras seien zum Treffen nicht zugelassen worden.


Kommentar: Die Lügenpresse schreit und Trump handelt nachvollziehbar.


Kommentar: „Sehr gut“ - Trump und Lawrow zeigen sich nach Treffen optimistisch: Medien reagieren hysterisch


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„Sehr gut“ - Trump und Lawrow zeigen sich nach Treffen optimistisch: Medien reagieren hysterisch

Verhärtete Fronten? Davon scheinen die USA und Russland offenbar wieder abzurücken. Donald Trump und der russische Außenminister Sergei Lawrow beschreiben ihr Treffen in Washington als gut. Es war der erste USA-Besuch des russischen Außenministers seit vier Jahren.
Laywrow Trump
© Reuters
Sendeten Zeichen der Annäherung: Sergei Lawrow und Donald Trump.
US-Präsident Donald Trump hat sich bei einem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow dafür ausgesprochen, die Beziehung zwischen beiden Ländern wieder zu verbessern. Das teilte das Weiße Haus am Mittwoch im Anschluss an die Begegnung mit. Trump habe zugleich die Notwendigkeit unterstrichen, dass Russland im Syrien-Konflikt seinen Einfluss geltend machen solle und die Regierung von Baschar al-Assad sowie den Iran im Zaum halten müsse.

Der US-Präsident zeigte sich optimistisch, dass die Situation in Syrien verbessert werden könne. Es passierten Dinge, die sehr positiv seien, erklärte er vor Journalisten im Weißen Haus. Man sei sich darüber einig gewesen, dass das Blutvergießen in dem Bürgerkriegsland „so schnell wie möglich“ ein Ende haben müsse. Russland ist einer der engsten Verbündeten Syriens.

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Duterte zu Soros: "Du Idiot! Spezieller Platz in der Hölle wartet auf dich - ich schick' dich dorthin"

Nach Drohungen vonseiten des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte und der Aussage, es sei ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt, soll der Milliardär George Soros einen geplanten Besuch auf der Inselgruppe abgesagt haben.
Duterte
© www.globallookpress.comErklärt Milliardär George Soros zur unerwünschten Person auf den Philippinen: Präsident Rodrigo Duterte.
Der bekannte Milliardär und Philanthrop George Soros soll einen geplanten humanitären Besuch auf den Philippinen abgesagt haben. Dies berichtet das US-amerikanische Boulevard-Nachrichtenportal Your Newswire.

Demnach soll der philippinische Präsident Rodrigo Duterte Soros gewarnt haben, dass auf der Inselgruppe ein Kopfgeld auf den Milliardär ausgesetzt sei. Der für einen wenig diplomatischen Ton in seinen Äußerungen bekannte Duterte soll demnach wörtlich geäußert haben:
Es gibt einen eigenen Platz für dich in der Hölle, du Idiot. Setze nur einen Fuß auf unser Territorium und es wird mein Job sein, dich direkt dorthin zu befördern.

Kommentar: Soros ist in der Tat ein Mensch ohne Gewissen der hinter Gitter gehört. Mehr Informationen über Duterte finden Sie hier.


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Blitzschlag für das Establishment: Trump feuert FBI-Chef James Comey

US-Präsident Donald Trump hat den Leiter der Bundespolizei FBI entlassen. James Comey stand zwar in den letzten Monaten mehrfach in der Kritik, trotzdem überraschte die Entscheidung des Präsidenten die Washingtoner Politikszene. Das Ende eines Machtkampfes?
Trump James Comey
© ReutersDas Ende einer von Anfang an schwierigen Beziehung: US-Präsident Donald Trump trennt sich von FBI-Chef James Comey.
James Comey hielt gerade einen Vortrag vor FBI-Mitarbeitern in Los Angeles, als die Nachricht über die Bildschirme im Raum flimmerte: Der Präsident hatte ihn kurzerhand entlassen. Das dramatische Ende einer schwierigen Beziehung. Das Establishment in Washington traf die Entscheidung des US-Präsidenten wie ein Blitzschlag. Erste Reaktionen lassen darauf schließen, dass niemand mit dieser radikalen Entscheidung von Donald Trump gerechnet hat.

Der demokratische Oppositionsführer im Senat, Chuck Schumer, warf Trump vor, einen "schrecklichen Fehler" begangen zu haben. Auch der Republikaner John McCain kritisierte die Entscheidung Trumps. Auch wenn der Präsident das Recht zur Entlassung des FBI-Chefs habe, sei er von Trumps Schritt "enttäuscht", zitierte ihn der Sender CNN. Natürlich werden von einigen Seiten nun die vermeintlichen Russland-Kontakte des Trump-Teams und die Ermittlungen von Comeys Behörde in diese Richtung wieder hochgekocht. Auch wenn es für die Vorwürfe nach wie vor keine Belege gibt. Zudem hängen eventuelle Ermittlungen gegen Trump in dieser Angelegenheit nicht von der Person James Comeys ab.

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