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Britischer Abgeordneter beleidigt Sechstklässlerin wegen Befürwortung schottischer Unabhängigkeit

Castle Schottland
Der britische Konservativen-Abgeordnete James Haeppey hat einer Sechstklässlerin gesagt, sie solle sich „zurück nach Schottland verpissen“, nachdem die Kleine Schottlands Unabhängigkeit gutgeheißen hatte. Dies teilt die Zeitung „The Independent“ mit.

Der Vorfall ereignete sich bei Heappeys Auftritt an der Millfield School in der Grafschaft Somerset. Der Politiker fragte die Schüler nach ihrer Meinung zur schottischen Unabhängigkeit. Als ein Mädchen sagte, sie würde den Austritt Schottlands aus dem Vereinigten Königreich unterstützen, antwortete Heappey: „Warum verpisst du dich nicht zurück nach Schottland?“

Die Schülerin verließ daraufhin das Zimmer und beschwerte sich bei ihrem Vater, einem Anhänger der Scottish National Party, die sich für die Unabhängigkeit des Landes einsetzt.

Kommentar:


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Weltweiter Cyber-Angriff: "Sicherheitsbehörden haben Interesse an Verletzlichkeit von IT-Sicherheit"

WannaCry
Cyber-Angriff mit WannaCry und seine Verbreitung
Unbekannte Erpresser haben mit dem Computervirus "WannaCry" weltweit mehrere zehntausend Rechner lahmgelegt und große Unternehmen geschädigt.

In Russland waren laut der Agentur Interfax auch Regierungsstellen, die Polizei und Banken betroffen. Der französische Autohersteller Renault hielt in mehreren Werken die Produktion an. Die britischen Krankenhäuser, in denen der Angriff zuerst bekannt geworden war, arbeiten seit dem Nachmittag wieder weitgehend normal, wie Innenministerin Rudd mitteilte. Lediglich in sechs von ursprünglich 48 betroffenen Einrichtungen gebe es noch Probleme. Die europäische Polizeibehörde Europol sprach von einem Vorfall bislang beispiellosen Ausmaßes.

Bahn Cyber-Angriff
© dpaGehackte Anzeigetafel der Bahn
In Deutschland hat das Bundeskriminalamt die Ermittlungen übernommen. Die Erpresser-Nachricht war unter anderem auf Anzeigetafeln der Deutschen Bahn zu sehen, auch die Logistik-Tochter Schenker war betroffen. Das Bundesinstitut für Sicherheit in der Informationstechnik rief eventuelle weitere Opfer auf, alle Vorfälle zu melden. Der Grünen-Politiker von Notz warf den Sicherheitsbehörden und den Geheimdiensten vor, selbst ein Interesse an der Verletztlichkeit von IT-Systemen zu haben. Die Sicherheitslücke, die für den aktuellen Angriff genutzt wurde, sei zuvor im Besitz des US-Geheimdienstes NSA gewesen, betonte von Notz im Deutschlandfunk.

Kommentar: Die Sicherheitslücke kommt also von der NSA? Da sieht man, zu was die kriminelle Bespitzelung durch den Staat führen kann. Und schon werden Stimmen laut, die nicht etwa der NSA die Schuld an dem Desaster geben, sondern denjenigen, die diese Informationen von der NSA geleakt haben! Obwohl diese Leute, wie von Notz richtig sagt, wahrscheinlich selbst bei der NSA arbeiten...


Bacon

SOTT Fokus: Hilfe, die Moslems kommen! Adoptiert einen Flüchtling!

Von den bescheidenen Anfängen eines Kriegs gegen den islamischen Terrorismus auf der Grundlage von "sie hassen uns wegen unserer Freiheit" und daraus folgend "wir müssen sie dort drüben bekämpfen, damit wir sie nicht bei uns bekämpfen müssen" sind wir im Westen mittlerweile mit einer existenziellen Bedrohung konfrontiert - wir werden gezwungen, uns auf eine Seite zu schlagen oder verdammt zu sein. Zur Hölle mit denjenigen, die das Undenkbare tun: neutral bleiben in einer Zeit der Krise. Die Optionen, die uns vorgesetzt werden, sind ziemlich einfach: Im Großen und Ganzen können Sie entweder "links" oder "rechts" sein - oder, wenn Sie diese Begriffe bevorzugen, ein "linker Gutmensch" oder "Faschist".
refugees welcome, deutsche bürger, flüchtlinge
Die "Rechten" vertreten dabei (implizit oder explizit) folgende Meinung:

A) Der Islam ist als Religion, Gesetz und Tradition mit den westlichen Werten völlig inkompatibel (ausgenommen der Teil über Misogynie und Homophobie!). Um in den Worten Abgeordneten John Bennett in Oklahoma: "Der Islam ist nicht einmal eine Religion; sondern ein soziales, politisches System, das eine Gottheit benutzt, um seine Agenda der globalen Eroberung voranzutreiben."

B) Die Migration aus muslimischen Mehrheitsstaaten ist daher für Europa schlecht.

C) Die weiße Rasse und Kultur sind bedroht durch die Massenmigration von dunkelhäutigen Menschen aus muslimischen Mehrheitsländern (und durch die Jihadis, die angeblich unter ihnen sind). Die Migranten müssen gestoppt und die weiße Rasse und Kultur aktiv verteidigt werden, damit sie nicht von der Welle des ermächtigten Multi-Kulti-Jihadi-Marxismus weggespült werden.

Muslime kommen
Hilfe, die Muslime kommen - so die eine Perspektive.
Also ist die Frage: Wer unter uns im Westen wird diesen dringenden Aufruf an die Waffen beantworten und die muslimische Horde zurückhalten? Wer wird die Werte des "Bleichgesichts" verteidigen, indem er eine zusätzliche halbe Stunde pro Tag damit verbringt, für seine Sache auf den sozialen Medien zu kämpfen?

In krassem Gegensatz zu diesem "rechten" Blickwinkel finden wir (Schock!) die "Linken", die (implizit oder explizit) behaupten, dass der Zustrom von Muslimen (und aller anderen, die nicht die Schuld auf sich geladen haben, weiß oder westlich zu sein) in westliche Nationen gut ist, denn das ist:

A) eine Gelegenheit für jeden von uns, uns von Schuld zu befreien und Buße zu tun für westliche imperiale Verbrechen gegen muslimische und andere nichtweiße Völker im Laufe der vergangenen 300 Jahre.

B) eine Chance, unser Gefühl der Überlegenheit zu stärken, indem wir direkten Kontakt zu Menschen haben, die uns in jeder Hinsicht unterlegen sind (außer beim gesunden Menschenverstand).

C) eine Chance, die westliche Gesellschaft zu bereichern und unsere Weltanschauung zu erweitern und dadurch Kriege zu verhindern, indem wir Aspekte anderer Kulturen in unsere eigene integrieren (außer den Teil über Misogynie und Homophobie!).

Also ist hier die Frage: Wer unter uns im Westen wird diesen dringenden Aufruf an die Waffen beantworten, um die Migranten zu verteidigen und zu begrüßen und die weiße Schuld abzubüßen, indem wir eine zusätzliche halbe Stunde pro Tag damit verbringen, für unsere Sache auf den sozialen Medien zu kämpfen?

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Nach Nordkoreas Raketentest: Russland versetzt Flugabwehr in Bereitschaft

Die Flugabwehr-Systeme in Russlands Fernen Osten sind nach dem jüngsten Raketentest Nordkoreas in höchste Kampfbereitschaft versetzt worden, wie der Chef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des russischen Föderationsrates (Parlamentsoberhaus), Viktor Oserow, am Sonntag mitteilte.
S 300
© Sputnik/ Aleksander Vilf
Russland sei sich zwar bewusst, so Oserow, dass es selbst nicht Angriffsziel Nordkoreas sei, wolle sich aber trotzdem vor möglichen Zwischenfällen schützen.

„Wir verstehen sehr wohl, dass Russland nicht Angriffsziel und auch nicht Absturzort der Rakete war. Aber um uns gegen mögliche Zwischenfälle abzusichern, halten wir unsere Raketenabwehr-Systeme im Fernen Osten in erhöhter Kampfbereitschaft“, so Oserow weiter.

Kommentar:


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Forum in Peking: Putin und Xi besorgt über Nordkorea

Russlands Präsident Wladimir Putin und der chinesische Staatschef Xi Jingping haben sich in Peking besorgt über die zunehmenden Spannungen auf der koreanischen Halbinsel geäußert, auch wegen des jüngsten nordkoreanischen Raketentests. Dies teilte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Sonntag mit.
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© Sputnik/ Alexey Nikolsky
„Natürlich haben sie (Putin und Xi - Anm. d. Red.) die Situation auf der koreanischen Halbinsel ausführlich besprochen. Es wurde die Besorgnis darüber geäußert, wie sich die Situation entwickelt und wie die Spannungen zunehmen“, so Peskow. Dabei hätten die beiden Staatschefs auch den jüngsten Raketentest Nordkoreas am Sonntag angesprochen.

Das Treffen zwischen Putin und Xi bezeichnete Peskow als sehr produktiv: Die beiden Staatschefs hätten vor allem ihre Meinungen zu den aktuellen Fragen der bilateralen Beziehungen ausgetauscht.

Putin traf am Sonntag in Peking zu einem zweitägigen Besuch ein, um an dem Forum „One Belt, One Road“ teilzunehmen. Das Projekt bündelt seit 2013 die chinesischen Ziele zum Aufbau eines interkontinentalen Infrastruktur-Netzes zwischen Europa und China. An dem gleichnamigen Gipfeltreffen am 14. und 15. Mai in Peking nehmen Vertreter aus 110 Ländern teil. Bei dem Forum soll unter anderem die erste Bilanz des 2013 von China initiierten Projekts „Neue Seidenstraße" gezogen werden.


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Putin: Stereotypenfreie Ideen statt Kriegsrhetorik!

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei der Eröffnung des Internationalen Wirtschaftsforums „One Belt, One Road“ („Ein Gürtel, Eine Straße“) in China die Spitzenpolitiker der Welt zum Verzicht auf kriegerische Rhetorik und damit verbundene Vorgehensweisen aufgerufen, deren Logik bei der Lösung von bestehenden Problemen keinesfalls helfen kann.
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© Sputnik/ Алексей Никольский
„Wir wollen auch die Gefahren nicht vergessen, die regionale Konflikte in sich bergen. Die Zonen tief verwurzelter Widersprüche bestehen in sehr vielen Orten ganz Eurasiens weiter. Um diese Knoten zu lösen, sollte man vor allen auf kriegerische Rhetorik, die gegenseitigen Beschuldigungen und Vorwürfe verzichten, die die Situation lediglich verschärfen", so Putin. Man könne „in der Logik der alten Herangehensweisen" keines der gegenwärtigen Probleme lösen, man brauche frische Ideen, die frei von Stereotypen seien.

Der russische Präsident zeigte sich überzeugt, dass Eurasien fähig sei, eine inhaltsreiche Agenda zu erarbeiten, die Sicherheitsfragen sowie Probleme in internationalen Beziehungen, der Wirtschaftsgestaltung, im Sozialbereich, in den Verwaltungssystemen und bei der Suche nach neuen „Wachstumstreibern" umfasse.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


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Wirklich? Amerikanische Wirtschaft auf dem Vormarsch - Konkurrenz in Europa hängt hinterher

Apple schlägt sie alle. Keiner der Top-Konzerne in Europa und den USA verdient so viel wie der iPhone-Hersteller. Auch insgesamt stehen viele US-Unternehmen besser da als die europäische Konkurrenz.
Wirtschaft,finanzwelt,währung.börse
Die US-Konkurrenz rennt Europas Top-Konzernen bei Umsatz und Profitabilität davon.

Die 300 umsatzstärksten europäischen Unternehmen erwirtschafteten im vergangenen Jahr zusammengerechnet einen Erlös von 6,7 Billionen Euro und einen operativen Gewinn von 576 Milliarden Euro, wie aus der Untersuchung des Beratungsunternehmens EY hervorgeht.

Die 300 börsennotierten US-Top-Konzerne kamen auf umgerechnet 8,4 Billionen Euro Umsatz und 970 Milliarden Euro Gewinn. Sie setzten demnach 25 Prozent mehr um und übertrafen die europäische Konkurrenz beim Gewinn um 68 Prozent.

Kommentar: Einigen Konzernen in den USA geht es sehr gut, doch geschieht dies auf Kosten der Bevölkerung. Denn die Armutsquote steigt in den USA sowie in Europa an.


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Putin will in China für „Energie-Ring Asien“ werben: Vereinigung statt Konfrontation

Russlands Präsident Wladimir Putin soll auf dem kommenden Forum „One Belt, One Road“ in Peking die Schaffung eines asiatischen Energierings erörtern, der die Energiesysteme Russlands, Chinas, Südkoreas und anderer Länder vereinigen soll. Dies teilte der Präsidentenberater Juri Uschakow am Freitag mit.

Putin Xi
© Sputnik/ Sergey Guneev
„Den Partnern wird vorgeschlagen, ein Projekt umzusetzen und einen Asiatischen Energiering zu bilden, der die Energiesysteme Russlands, Chinas, Südkoreas, Japans und möglicherweise anderer Länder vereinigen soll“, so Uschakow.

Im September 2016 hatte Putin erklärt, Russland schlage die Schaffung einer zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe für das Projekt „Energiering Asien“ vor. Dabei sei Russland bereit, den asiatisch-pazifischen Ländern Strom zu einem wettbewerbsfähigen Preis langfristig anzubieten.

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Werbung für Stimmen: Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine in Düsseldorf

Zur Unterstützung für die Spitzenkandidaten der Partei DIE LINKE. in Nordrhein-Westfalen, Özlem Alev Demirel und Christian Leye, kamen am Freitag Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine nach Düsseldorf.

Sarah Wagenknecht
© RT
Im Gepäck hatte die Fraktionsvorsitzende der Linken, Sahra Wegenknecht ordentlich Wut. Hatte die noch Ministerpräsidentin Hanelore Kraft doch kurz zuvor verkündet, mit der Linkspartei auf keinen Fall ein Bündnis eingehen zu wollen.


USA

Frühere US-Außenministerin Rice: Im Irak wollten wir Saddam stürzen und nicht Demokratie bringen

Condoleezza Rice
© www.globallookpress.comFrühere US-Außenministerin Rice: Im Irak wollten wir Saddam stürzen und nicht Demokratie bringen
Das Grundziel der USA bei ihrer Invasion in den Irak im Jahr 2003 war nicht Demokratie in das Nahostland zu bringen, sondern das damalige Staatsoberhaupt Saddam Hussein zu vertreiben, der als eine “Bedrohung für die Region” betrachtet wurde. Das erklärte Condoleezza Rice, die zur Amtszeit von George W. Bush für die Außenpolitik der USA zuständig war. Sie betonte, dass man dabei nur ein Sicherheitsproblem beseitigen wollte.
Wir kamen in den Irak, um Saddam Husein zu stürzen, der unserer Meinung nach Massenvernichtungswaffen herstellte und der unseres Wissens eine Bedrohung in der Region war. Es war ein Sicherheitsproblem“,
sagte Rice bei einem Treffen in der US-Denkfabrik Brookings Institution am Donnerstag.

Demokratie nach Afghanistan durch die Vernichtung der radikal-islamischen Taliban zu bringen, war ebenso kein Ziel der USA.

Kommentar: Es gab keine Massenvernichtungswaffen im Irak, das waren lediglich - wie wir es zur genüge kennen - erfundene Vorwände seitens der US-Regierung: