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3 Jahre nach Odessa: Deutscher Politiker erhält Todesdrohungen, weil er Aufklärung und Gedenken an die Opfer einfordert

Massaker Odessa,Brand Gewerkschaftshaus Odessa
© Sputnik / Alexander Polishchuk
Der Linken-Politiker aus dem niedersächsischen Quakenbrück Andreas Maurer hat wegen Morddrohungen seine Teilnahme an der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Odessa-Brandmassakers kurzfristig absagen müssen. Damals waren 48 Personen ums Leben gekommen und mehr als 200 verletzt worden, die übergroße Mehrheit Kritiker der Maidan-Regierung.

Nach einer Trauerveranstaltung in Quakenbrück vor einem Jahr hat Maurer auch aus Odessa eine Einladung bekommen — und gleich zugesagt. Inzwischen besuchte der Kreisabgeordnete aber auch mehrmals die Krim. Daraufhin hat Kiew ein Einreiseverbot gegen ihn verhängt und droht bei Zuwiderhandlung mit Gefängnisstrafe.

„Das ist entsetzlich, dass ich in der letzten Zeit verstärkt über Facebook und Telefon Nachrichten bekomme, indem mir offen gesagt wird:,Wir warten auf dich, das wird deine letzte Reise‘. Dann war es für mich eine große Frage, ob ich mir dieses Risiko zumute?“, erzählt Maurer im Interview mit Sputnik-Korrespondent Nikolaj Jolkin. „Auch Sicherheitskreise der Bundesrepublik haben mir auf jeden Fall davon abgeraten, diese Reise anzutreten.“

Kommentar: Es gibt keine Aufklärung, weil die wahren Täter hinter dem Massaker von Odessa mit dem Westen unter einer Decke stecken und dessen Handlanger in der Ukraine sind.


Handcuffs

Nur ein Kopf der Hydra: Internationaler Kinderporno-Ring im Darknet ausgehoben - 900 Festnahmen

Ermittlung Internet Kinderporno
© Sputnik
Nach zwei Jahren Ermittlungsarbeit konnte ein internationales Ermittlerteam einen weltweit agierenden Kinderporno-Ring ausheben. 900 Verdächtige wurden festgenommen, fast 300 missbrauchte Kinder wurden identifiziert und teils gerettet.

Internationalen Ermittlern ist ein bedeutender Schlag gegen einen weltweiten Kinderpornoring im Darknet gelungen. Weltweit wurden rund 900 Menschen festgenommen worden, fast die Hälfte davon in Europa.

Auch konnten 296 sexuell missbrauchte Kinder identifiziert oder gerettet werden. An der Aushebung des Kinderpornorings haben die Beamten mehr als zwei Jahre gearbeitet.

Der Ermittlungserfolg ist der größte Fall in einer Reihe erfolgreicher Schläge gegen die Kinderporno-Szene. Erst vor zwei Wochen hatten Europol und Interpol gemeinsam die Festnahme von 38 Personen, darunter auch Deutsche, gemeldet. Sie hatten über den Messenger-Dienst WhatsApp kinderpornografische Bilder ausgetauscht. In den Monaten zuvor waren Fälle in Norwegen und Spanien bekannt geworden.

Kommentar: Diese Hydra namens "Kinderpornografie" (nicht nur im Internet) als Teil von Pädophilie hat unzählige Köpfe. Nur einige erschreckende Beispiele aus den vergangenen Monaten: Warum Pädophilie von Geheimdiensten und Regierungen gedeckt, unterstützt und der sexuelle Missbrauch von Kindern nicht ernsthaft bekämpft und sogar gefördert wird, hat tief liegende und schockierende Gründe: die Verstrickung und gegenseitige Deckung von Leuten in hohen Machtpositionen der Gesellschaft. Dass Ermittler manchmal einen Schlag dagegen führen (können), mag einerseits an verschiedenen Strömungen und Kompartmentalisierungen in Macht-Netzwerken liegen, die u.a. gegenläufig zueinander sind. Andererseits kann die Bevölkerung damit auch größtenteils im Glauben gelassen werden, dass Behörden ernstlich etwas gegen dieses Phänomen tun würden (was nicht so ist - denn sonst gäbe es das nicht; oder nicht in diesem großen Ausmaß) und wir nicht Kegel auf einer Bowling-Bahn für Psychopathen in Einflusspositionen wären.

Der Fall um den pädophilen, verbrecherichen BBC-Moderator Jimmy Savile mit Hunderten von Opfern hat zu diesen Verstrickungen Einiges ans Licht gebracht.

Die Chefs der BBC selbst haben die Ausstrahlung des Newsnight Reports verhindert, der Beweise und Zeugenaussagen für Saviles Verbrechen thematisiert, um ihr Image zu schützen und seine Verbrechen unter den Teppich zu kehren.

Dieser englische Sott Fokus Artikel The BBC: Protecting Pedophiles and War Criminals Since 2004 (zu dts. Die BBC: Beschützen von Pädophilen und Kriegsverbrechern seit 2004) geht detailliert auf Saviles Verbrechen ein, auf seine Verbindungen zu politischen Amtsträgern und wie sie dabei helfen, diese Verbechen aktiv zu vertuschen; auf die Rolle der BBC als Sprachorgan der politischen Agenden, und auf die Beseitigung Dr. David Kellys, der sagte, dass die Lügen der Kriegspropaganda gegen den Irak bewiesen werden können. Es handelt sich hier nicht um Einzelfälle. Zu erwähnen sei hier auch der Fall Marc Dutroux und die Vertuschung seiner Taten von offizieller Seite, hinter dem ein ganzes Kinderporno-Netzwerk steht. Um es beim Namen zu nennen, es handelt sich um ein weltweites psychopathisches Netzwerk, das verborgen vor der Öffentlichkeit operiert: nämlich die organisierte Pädophilie innerhalb der höchsten Ränge von Politik und Rechtssystem; Snuff-Movies, die Vergewaltigung, Mord und Kannibalismus an Kindern zeigen; während die Mörder und Vergewaltiger dieser Kinder durch den Staat geschützt werden. Dies ist die nackte, nicht in Worte zu fassende, grausame Realität, geschaffen durch gewissenlose Psychopathen in Positionen der Macht.

Auch hier im deutschsprachigen Raum geschieht dasselbe: Lesen Sie diesen (englischen) Artikel, oder das Buch The Franklin Scandal: A Story of Powerbrokers, Child Abuse & Betrayal von Nick Bryant. Auch die Dokumentation Conspiracy of Silence ist empfehlenswert. Diese Zusammenhänge zu verstehen ist der Schlüssel zum Verständnis der psycho-politischen Kontrolle der Menschheit weltweit.


Bomb

Schocker: Terror-Netzwerk innerhalb der Bundeswehr?

Terror Bundeswehr
© ReutersBundeswehr: Terror-Netzwerk aufgedeckt?
Im Fall um den unter Terrorverdacht stehenden Bundeswehroffizier Franco A. überschlagen sich die Ereignisse. Am Dienstag sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen eine geplante US-Reise wegen dem Vorfall ab. Nun ist bereits von einem „Netzwerk“ innerhalb der Truppe die Rede.

Mit Verweis auf die andauernden Ermittlungen gegen den terrorverdächtigen Bundeswehr-Offizier Franco A. sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen am Dienstag eine für morgen geplante US-Reise ab. Aus dem Ministerium hieß es:
Für die Ministerin steht die Aufklärung der aktuellen Vorgänge um den Oberleutnant A. aus Illkirch im ‎Vordergrund.
Gleichzeitig überschlagen sich die Ereignisse in dem bislang durchaus dubiosen Fall. So lässt sich schon jetzt die Einzeltäter-These nicht mehr halten. Wie das RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) von Obleuten des Verteidigungsausschusses im Bundestag erfahren haben will, gehe man mittlerweile von einem Netzwerk, bestehend aus mindestens fünf Personen, aus.

Kommentar: Hat dieser dubiose Fall etwas mit den Gladio-Geheimarmeen der NATO zu tun? Findet hier womöglich ein Machtkampf hinter den Kulissen statt? Siehe auch:


USA

Boliviens Präsident Evo Morales: "Was gerade in Venezuela passiert, ist ein Staatsstreich!"

Evo Morales
© ReutersBoliviens Präsident Evo Morales während einer Rede zum 1. Mai in La Paz. Im RT-Interview spricht er sich gegen die Politik des Westens aus.
Im Interview mit RT spricht Evo Morales über die Rechte indigener Völker und den Zusammenhang von Krieg und Kapitalismus. Insbesondere kritisiert der bolivianische Präsident die Interventionspolitik der USA. Diese sei von Heuchelei getragen.

Im 21. Jahrhundert könne kein einzelnes Land die Welt dominieren. Herr der Welt können laut Morales nur die Völker sein. Die aktuellen Vorgänge in Venezuela bezeichnet er als Staatsstreich. Der Präsident äußert sich auch zum Konflikt um Nordkorea und der Frage atomarer Bewaffnung.

Kommentar:


Handcuffs

Das erwartete Comeback der Hillary Clinton: Will Organisation zur Amtsenthebung von Trump gründen

Hillary Clinton
© Reuters/ Brendan McDermidSchließt sich der "außerparlamentarischen Opposition" an: Hillary Clinton.
Hillary Clinton hat offensichtlich noch eine Rechnung offen. Laut dem Magazin „Politico“, will die zweimal gescheiterte Präsidentschaftskandidatin eine neue Organisation gründen. Das Ziel: Den Widerstand gegen Donald Trump finanzieren. Von Selbstkritik keine Spur.

Nach dem Hillary Clinton die Präsidentschaftswahlen spektakulär verloren hatte, wurde es erst einmal still um sie. In einem ihrer ersten Interviews nach der Niederlage sprach sie in der New York Times dann davon, dass sie lange Spaziergänge im Wald unternommen hätte. Und dass sie viel Zeit mit ihren Enkeln verbracht habe. Von Politik war nur am Rande die Rede. Über ein mögliches Comeback fiel kein Wort. Doch die langen lauschigen Spaziergänge haben den Schmerz über die erlittene Schmach offenbar nicht zu dämpfen vermocht.

Wie die US-amerikanische Zeitung Politico am Freitag berichtet, steht die 69-jährige Politikerin offenbar vor einem politischen Comeback. Politico beruft sich dabei auf Informationen aus dem Umfeld Clintons und Informanten, die dem Weißen Haus nahe stünden. Demnach will Clinton an der Spitze einer Organisation mit dem Namen „Onward Together“ (Zusammen vorwärts) Spenden für den Widerstand gegen Trump sammeln. Der Name der Organisation hat eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Slogan ihrer gescheiterten Kampagne: „Stronger Together“. Die neue Organisation soll offenbar schon nächste Woche stehen und die Arbeit aufnehmen.
Ich bin wieder zurück, um eine Aktivistin und Teil des Widerstands zu sein,

Kommentar:


Bulb

Einrichtung von Schutzzonen in Syrien - Tillerson ruft Lawrow an

Nach der Unterzeichnung eines Memorandums über die Schaffung sogenannter Deeskalationszonen in Syrien haben die Außenminister Russlands und der USA, Sergej Lawrow und Rex Tillerson, Probleme der Beilegung der Krise in dem Bürgerkriegsland erörtert. Das teilte das russische Außenamt am Freitag nach einem Telefonat der beiden Minister mit.
Lawrow Tillerson
© Sputnik/ Sergej Gunejew
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Ergebnisse des Syrien-Treffens, das am 3./4. März in Kasachstans Hauptstadt Astana stattgefunden hatte. Viel Raum nahmen Aufgaben zur Deeskalation in Syrien, Anstrengungen zur Gewährleistung einer beständigen Waffenruhe und im Kampf gegen den Terrorismus ein. Lawrow und Tillerson sprachen sich auch für die Aktivierung der internationalen Anstrengungen zur Förderung des Verhandlungsprozesses zu Syrien aus.

Kommentar: Russland: US-Koalition ignoriert Schutzzonen in Syrien für kriegsgeplagte Bevölkerung


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Duma-Politiker spricht von „Kriegserklärung“: USA wollen Kontrolle russischer Häfen

Das vom US-Kongress verabschiedete Gesetz über eine „Kontrolle“ russischer See- und Flughäfen ist in Moskau auf Unverständnis und Kritik gestoßen. Laut Konstantin Kossatschow, Chef des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrats (russisches Parlaments-Oberhaus), würde eine Umsetzung des umstrittenen Vorhabens eine Kriegserklärung bedeuten.
Hafen
© Sputnik/ Witali Ankow
Der US-Kongress hatte am Donnerstag ein Gesetz verabschiedet, das eine Sonderkontrolle über russische See- und Flughäfen im Fernen Osten vorsieht.

„Dieser Gesetzentwurf wird hoffentlich nie umgesetzt. Denn für seine Umsetzung wäre Zwangsdurchsuchung aller Schiffe durch das US-Militär unter Gewaltanwendung nötig“, sagte Kossatschow am Freitag. Ein solches Gewaltszenario ist unfassbar, denn es bedeutet eine Kriegserklärung.“

Kommentar: US-Kongress stimmt für "Kontrolle" russischer, chinesischer, iranischer und syrischer See- und Flughäfen


Question

Erster US-Soldat seit 1993 bei Einsatz in Somalia getötet - Warum sind US-Soldaten in Somalia?

Zum ersten Mal seit 1993 ist in dem Bürgerkriegsland Somalia ein US-Soldat bei einem Einsatz getötet worden. Der Soldat sei bei einem Einsatz gegen die radikalislamische Al-Shabaab-Miliz ums Leben gekommen, teilte das US-Afrika-Kommando (Africom) am Freitag mit. US-Kräfte sind in Somalia im Rahmen eines Beratungs- und Unterstützungseinsatzes für die somalische Armee aktiv.
Somalia
© TwitterErster US-Soldat seit 1993 bei Einsatz in Somalia getötet
Der Vorfall ereignete sich rund 40 Kilometer westlich der Hauptstadt Mogadischu. US-Truppen unterstützten das somalische Militär dort in der Nähe des Ortes Barii bei einem Einsatz gegen die mit Al-Kaida verbundenen sunnitischen Fundamentalisten, teilte der für Afrika zuständige Stab der amerikanischen Streitkräfte mit. "Al-Shabaab ist eine Bedrohung für Amerikaner und amerikanische Interessen", hieß es.

Der Vorfall ereignet sich kurz nachdem das US-Militär seinen Einsatz in Somalia wieder verstärkt. Das Verteidigungsministerium hatte Mitte April mitgeteilt, dass es erstmals seit dem Rückzug in den 1990er Jahren knapp 40 reguläre Soldaten in das Bürgerkriegsland entsenden will. Sie sollen bei der Ausbildung der somalischen Streitkräfte helfen. Darüber hinaus befinden sich seit 2013 rund 50 US-Spezialkräfte in dem Land.

Kommentar: Mit Sicherheit sind die Soldaten dort nicht entsendet worden, um "Stabilität zu garantieren und eine Hungersnot abzuwenden"...


Heart

An nur einem Tag: Russland versorgt Syrien erneut großflächig mit Hilfsgütern

Russland Hilfsgüter Syrien,humanitäre Hilfe Russland
© Sputnik / Dmitri Winogradow
Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat innerhalb von 24 Stunden knapp 17 Tonnen Hilfsgüter an die Zivilbevölkerung in den syrischen Provinzen Aleppo, Latakia und Quneitra verteilt. Dies teilte am Freitag die Behörde mit.

„Innerhalb von 24 Stunden hat das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien vier humanitäre Aktionen in den Provinzen Aleppo, Latakia und Quneitra durchgeführt“, heißt es in einer Mitteilung des Versöhnungszentrums.

Das gesamte Gewicht der überreichten Hilfsgüter soll 16,8 Tonnen betragen haben. Damit seien insgesamt 5293 Einwohner versorgt worden.

Russische Flugzeuge brachten am selben Tag laut dem Zentrum 20,9 Tonnen Hilfsgüter der Uno mit Hilfe von Fallschirmplattformen in die Region Deir-ez-Zor.

Kommentar:


Stock Up

Experte: Bei Sieg von Macron wird Le Pen's Front National so stark wie nie zuvor

Macron-Anhängerin Selfie,Präsidentschaftswahl Frankreich Macron
© Reuters / Benoit Tessier
Das Resultat der Präsidentenwahlen in Frankreich ist nach Expertenansicht vorprogrammiert. „Emmanuel Macron wird die Wahl fast hundertprozentig gewinnen“, sagte Frankreich-Experte Milos Jovanovic, Dozent an der juristischen Fakultät der Universität Belgrad, am Freitag in einem Sputink-Interview.

Aber die Front National wird danach stark wie nie zuvor sein und Parteichefin Marine Le Pen zu einem führenden Akteur im französischen Parlament aufsteigen“, meinte der Wissenschaftler.

Die jüngsten TV-Debatten zwischen Macron und Le Pen bezeichnete er als die schwächsten seit 1984. Solche Debatten würden kaum jemand zum Urnengang an diesem Sonntag bewegen, sagte er.

„Die meisten Vertreter der serbischen Diaspora in Frankreich sind für Le Pen. Sie wissen ihre Einstellung zum Problem von Kosovo und Metochien und von Serbien sowie zur Außenpolitik als Ganzes zu schätzen. Sie (Le Pen) sei wohlwollend gegenüber (Präsident) Wladimir Putin und Russland gesinnt: das ist eine durchaus logische Position der serbischen Diaspora, die als ‚politischer Realismus‘ bezeichnet werden kann“, sagte Jovanovic.

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