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Endlich mit Beweisen: Putin hackte persönlich die US-Wahlen

putin hackte us wahlen

Donald Trump glaubt ihnen nicht, doch Amerikas Geheimdienste legen noch mal nach: Nicht nur russische Hacker steckten hinter den E-Mail-Hacks, Präsident Putin selbst habe Anweisungen erteilt.



Kommentar: Wo sind die Beweise?


Der russische Präsident Wladimir Putin soll dem amerikanischen Nachrichtensender NBC zufolge selbst Anweisungen für den Umgang mit den gehackten Mails der demokratischen Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton gegeben haben. Dies berichtete der Sender am Mittwochabend unter Berufung auf zwei hochrangige Geheimdienstverantwortliche.


Kommentar: Wie bitte? Und wenn zwei hochrangige Geheimdiesntverantwortliche soetwas behaupten, ist das noch lange keine Wahrheit.



Putin habe dies anfänglich aus Rache getan, weil Clinton als Außenministerin öffentlich die Rechtmäßigkeit der russischen Wahlen von 2011 in Frage gestellt habe. Dann habe der russische Präsident sein Vorgehen ausgeweitet, um das politische System in den Vereinigten Staaten als korrupt darzustellen, so der Sender weiter. Außerdem habe bei amerikanischen Verbündeten der Eindruck erweckt werden sollen, das Land sei keine glaubwürdige globale Führungsmacht mehr.


Kommentar: Ja, genau mit solchen Aussagen hat sich die USA mehr als lächerlich gemacht und die berechtigten Vorwürfe noch einmal bekräftigt.


Kommentar: Die Angriffe können von überall herkommen, denn der Sinn und Zweck hinter einem Hacking ist es, keine Spuren zu hinterlassen oder falsche Fährten zu legen.


Gold Seal

Das Beste aus dem Web: Interview mit Baschar al-Assad nach Sieg in Aleppo: "Westliche Medien haben keine Moral"

baschar al assad, medien moral
© Sott.net
Die Stadt Aleppo wurde endlich von den Terroristen befreit. Westliche Medien, wie zum Beispiel der Spiegel, berichteten darüber, dass Alleppo vor "dem Fall steht". Das heißt, der Spiegel schämt sich nicht, für die Terroristen zu sprechen, und dass eine der wichtigsten Städte in Syrien von den Terroristen befreit wurde. Wie traurig und unmoralisch unsere Medien berichten.

Diese und viele andere wichtige Punkte bringt Präsident Baschar al-Assad in einem Interview mit Maria Finoshina von RT zum Ausdruck:

Ein paar der markantesten Aussagen von Baschar al-Assad:

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Wegen "Terrorgefahr": Ausnahmezustand wird in Frankreich zum fünften Mal verlängert

Die französische Nationalversammlung hat den Vorschlag gebilligt, den Ausnahmezustand bis zum 15. Juli 2017 zu verlängern, meldet La Presse. Morgen wird darüber der Senat abstimmen. Grund für die Maßnahme ist die seit November 2015 weiterhin bestehende Terrorgefahr.

Frankreich
© Sputnik Ausnahmezustand in Frankreich wird zum 5. Mal verlängert
Frankreich hatte den Ausnahmezustand nach den Angriffen vom 13. November 2015 ausgerufen. Die Sicherheitsmaßnahme erlaubt unter anderem nächtliche Hausdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss sowie Versammlungsverbote und Hausarrest für Menschen, die als Gefahr für die öffentliche Ordnung angesehen werden. Am Abend des 13. November 2015 haben drei Terroristengruppen eine blutige Anschlagsserie in Paris und seinem Vorort Saint-Denis verübt. Der Attacke fielen insgesamt 130 Menschen zum Opfer. Mehr als 350 weitere wurden verletzt.

Kommentar:


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Eine Ankündigung? Europäische Zentralbank "offen für den Dialog" mit der AfD

AfD Parteimitglieder
© Wolfgang Rattay / Reuters AfD-Parteimitglieder halten Stimmkarten hoch während des AfD-Parteikongresses in Stuttgart am 30. April 2016.
In der Europäischen Zentralbank (EZB) wächst die Bereitschaft, sich mit Menschen zu treffen, die den Euro offen kritisieren, etwa mit Mitgliedern der AfD. "Wir sind offen für den Dialog mit unseren Kritikern", sagte EZB-Chefvolkswirt Peter Praet der Wochenzeitung "Die Zeit".

Das Vertrauen in die EZB und andere europäische Institutionen sei in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Von den neuen rechten Bewegungen fühle Praet sich zwar nicht bedroht, aber: "Ich mache mir Sorgen", sagte er.

Kommentar:


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Duterte: "Ich habe den Gouverneur und Drogenhändler selbst ermordet um zu zeigen wie es geht"

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat erklärt, dass er als Gouverneur der Stadt Davao mutmaßliche Drogendealer selbst getötet hatte. „In Davao habe ich das eigenhändig gemacht. Einfach um den Jungs (von der Polizei. - RT) zu zeigen: ‘Warum könnt ihr das nicht machen, wenn ich es kann?‘“, zitiert ihn die Agentur AFP.

Duterte
© ReutersRodrigo Duterte: Ich habe mutmaßliche Drogenhändler selbst ermordet
Seit Oktober sind auf den Philippinen spezielle Polizeiaufgebote im Einsatz, die auf Drogenabhängige und Dealer Jagd machen. Nachts locken die Polizisten die Täter aus ihren Häusern heraus und richten sie hin. Danach bringen sie die Leichen in Nachbarstädte oder legen sie einfach unter Brücken ab.

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte trat sein Amt im Frühling 2016 an. Er plädiert für einen intensiven Kampf gegen Drogenkriminalität: Seit Beginn seiner Präsidentschaft wurden im Rahmen der Anti-Drogen-Einsätze 2.086 Menschen getötet. Weitere 3.000 wurden unter ungeklärten Umständen ermordet.

Kommentar: Duterte scheint mit seiner offenen Politik gegen Korruption, Drogen und das Psychopathen-Imperium in den USA, einigen Eliten ein Dorn im Auge zu sein...


Arrow Down

Wieder in den eigenen Fuß geschossen: BRD und Frankreich sind für Verlängerung der Russland-Sanktionen

Deutschland und Frankreich halten die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland für notwendig. Dies ist das Ergebnis eines Treffens von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem französischen Präsidenten François Hollande am Dienstag in Berlin.

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Merkel sagte nach dem Treffen auf einer Pressekonferenz, da sich die Umsetzung des Minsker Abkommens im Ukraine-Konflikt sehr schwerfällig gestalte, werde es notwendig sein, die Sanktionen gegenüber Russland noch einmal zu verlängern. Hollande sagte seinerseits, das Minsker Abkommen müsse weiter eingehalten werden. Wenn es keine Bemühungen oder keinen Fortschritt gebe, dann sei er wie die Kanzlerin dafür, die Sanktionen zu verlängern.

Am Donnerstag soll auf dem EU-Wintergipfel in Brüssel diskutiert werden, ob die Sanktionen gegen Russland verlängert werden sollen, hieß es.

Kommentar: Ach wirklich? Moskau verstößt laut Nato gegen Minsk-Abkommen - Wer denken kann ist klar im Vorteil


Airplane

Erschreckte Bürger: Militärflugzeug kreist 10 Minuten ohne Erklärung über Manhattan

Die New Yorker haben in sozialen Netzwerken das Auftauchen eines Militärflugzeuges über Manhattan erörtert, das manche auf Video aufnehmen konnten.

Empire State Building
​Den Augenzeugen zufolge soll diese Maschine etwa zehn Minuten lang am Himmel gekreist sein. Die Aufnahmen zeigen ein in geringer Höhe über den Wolkenkratzern fliegendes amerikanisches Flugzeug. ​


Kommentar: Warum und wieso bleibt also im dunkeln.


Bullseye

Lawrow begrüßt Trumps Wahl für Außenminister Tillerson: "Sein Pragmatismus ist gute Basis für bilaterale Beziehungen"

In Russland ist die Entscheidung des künftigen US-Präsidenten Trump, ExxonMobil-CEO Rex Tillerson zum Außenminister zu ernennen, positiv aufgenommen worden. Tillerson hat bereits als Unternehmer lange und konstruktiv mit seinen russischen Partnern gearbeitet.
Sergej Lawrow
© Sputnik
Der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, hat die Ernennung des ExxonMobil-CEOs Rex Tillerson zum künftigen US-Außenminister durch den designierten Präsidenten Donald Trump begrüßt. Dies berichtet die Times Of Israel unter Berufung auf die Nachrichtenagentur AP. In einer Rede in der serbischen Hauptstadt Belgrad erklärte Lawrow, der "Pragmatismus", der den künftigen Chefdiplomaten auszeichne, sei eine gute Basis für die künftigen bilateralen Beziehungen.
Wir erwarten, dass dieser Pragmatismus eine Grundlage sein wird, um eine Zusammenarbeit zum wechselseitigen Nutzen aufzubauen", zeigte Lawrow sich optimistisch.

Kommentar: Trump ernennt Rex Tillerson zum US-Außenminister: Gegen Sanktionen und Chef von ExxonMobil


Bullseye

Syriens Präsident Assad: "Der Westen will nicht, dass die Terroristen besiegt werden"

In einem Interview mit RT hat der syrische Präsident Baschar al-Assad davor gewarnt, westliche Aussagen und Forderungen hinsichtlich Aleppo ernst zu nehmen. Der Westen sei mehr auf das Überleben von Terroristen bedacht als auf den Schutz von Zivilisten.
Baschar Al-Assad
© ReutersIm Interview mit RT kritisierte der Präsident der Arabischen Republik Syrien, Baschar Al-Assad, die einseitige Reaktion des Westens auf den Angriff der Terrormiliz "Islamischer Staat" gegen die antike Stadt Palmyra.
RT-Reporterin Maria Finoshina traf sich mit dem syrischen Präsidenten zu einem Interview, während der syrischen Armee in Aleppo ein entscheidender Durchbruch gegen die dortigen Rebellen gelang. Gleichzeitig fiel die Terrormiliz "Islamischer Staat" abermals in Palmyra ein. RT Deutsch bringt einen ersten Ausschnitt aus dem Interview.

Das gesamte Interview veröffentlichen wir heute Abend um 18.00 auch auf Deutsch.

Palmyra hat sich zu einem neuen Unruheherd entwickelt. Der IS konnte die Stadt und weite Landstriche um diese herum einnehmen. Vonseiten des Westen sind jedoch kaum Verurteilungen zu vernehmen. Wieso?

Kommentar:


War Whore

Weißes Haus dreht am Rad: Angriff auf Trump wegen angeblicher Verbindungen zu Russland und RT

Der Sprecher Barack Obamas, Josh Earnest, hat den zukünftigen Präsidenten Donald Trump und führende Mitglieder seines Teams in scharfen Worten angegriffen. Er unterstellt ihnen „lukrative“ Beziehungen zu Russland. Zudem behauptete Earnest, dass Trumps zukünftiger Chef des Nationalen Sicherheitsrates, Michael Flynn, „bezahlter Mitarbeiter von RT“ gewesen ist.
Sprecher von Barack Obama Josh Earnest
© RTJosh Earnest, der Sprecher von Barack Obama
Ein verbaler Angriff des Weißen Hauses auf den gewählten Präsidenten gilt als einmalig in der Geschichte der USA. RT dementierte die Behauptungen des Sprechers von Obama umgehend und erwiderte, dass Michael Flynn nie Geld von RT erhalten hat und auch nie als Mitarbeiter von RT tätig war.

Kommentar: Dass die alteingesessene US-Elite das Schaudern bei Trumps Vorhaben und Handlungen bekommt, die so völlig entgegen der psychopathischen Agenda zu gehen scheinen, ist offensichtlich. Genauso wie es vorhersehbar ist, dass sie alles versuchen, ihn auf Linie zu bringen - und dabei sind sie sich, wie gewöhnlich, keiner Lüge zu schade.