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Weitere Beweise für westliche Handschrift in Syrien? Syrische Spezialeinheiten sollen hochrangige NATO-Offiziere in Ost-Aleppo festgenommen haben

US-Soldaten Syrien
© ReutersUS-Soldaten in der Stadt al-Kherbeh, nördlich von Aleppo.
Nach bisher nicht bestätigten Berichten, sollen mindestens 14 Offiziere der US-geführten Koalition von syrischen Spezialeinheiten im Osten Aleppos verhaftet worden sein.

Nach Angaben der internationalen Internetplattform Voltaire Netzwerk, seien die Offiziere angeblich in einem Bunker im von den syrischen Regierungstruppen befreiten Ost-Aleppo entdeckt worden. Die auf geopolitische Analysen fokussierte US-Europäische Internetplattform 21st century wire verweist in diesem Zusammenhang auf den Vorsitzenden der syrischen Handelskammer Fares Shehabi.

Ihm zufolge soll es sich angeblich zwar zum überwiegenden Teil um saudische Offiziere handeln, doch unter den festgenommenen westlichen Militärangehörigen befänden sich auch US-amerikanische, israelische, türkische und katarische Staatsangehörige. Wie die Internetplattform weiter berichtet, geht wiederum der syrische Journalist Said Hilal Alcharif davon aus, dass es sich um NATO-Offiziere unter anderem aus den USA, Frankreich, Israel, der Türkei und Deutschland handelt.


Kommentar: Das macht letztlich keinen Unterschied. Denn all diese Nationen engagieren sich gemeinsam für den Terror in Syrien.


Kommentar: Es wäre nicht verwunderlich, wenn sich der Bericht über diese Festnahmen bestätigt. Denn schon die Vergangenheit hat immer wieder die Handschrift des Westens gezeigt: in der Unterstützung von Terroristen, durch Behinderung russisch-syrischer Einsätze oder durch (mehr oder minder) verdeckte Operationen von Spezialtruppen. Im Folgenden ein paar wenige (der vielen) Beispiele:


Snakes in Suits

Peinlich: Obama attackiert Putin beim letzten Auftritt - dann ab nach Hawaii zum Golfen

Sein letzter vorweihnachtlicher Auftritt wurde für US-Präsident Obama eine peinliche Sache: Er attackierte durchaus konfus Russland und Präsident Putin - und räumte zugleich ein, dass die Russen die Wahl nicht manipuliert haben.
Obama verrückt
US-Präsident Barack Obama hat bei seinem letzten Vorweihnachtsauftritt eine schlechte Figur gemacht: «Russland ist für die Angriffe auf die demokratische Partei verantwortlich», sagte Obama am Freitag in Washington vor Medien. Dies werde von Erkenntnissen der Geheimdienste gestützt. Obama beschuldigte «oberste Stellen» und sagte, es gebe wenig, was in Russland ohne Präsident Wladimir Putin geschehe. Belege legte Obama nicht vor - im Gegenteil: Er kündigte an, dies auch weiter zu behaupten, aus prinzipiellen Gründen keine Belege offenzulegen.


Kommentar: Damit endet Obama, so wie er angefangen hat; mit Lügen und gewissenlosen Manipulationen:

Die US-Regierung beschuldigt Russland seit längerem, hinter Angriffen auf Computersysteme politischer Organisationen und Institutionen in den USA zu stehen und sich so in den Wahlkampf eingemischt zu haben.

Kommentar: Endlich hat die Obama Sage ein Ende!


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Putin ruft den Papst an und bedankt sich für seinen großen persönlichen Beitrag

Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag Papst Franziskus angerufen und ihn zum 80. Geburtstag beglückwünscht. Darüber hinaus wurde das Problem des Schutzes der Christen in Krisengebieten zur Sprache gebracht.

Papst Franziskus
© REUTERS/ Max Rossi
Wie der Kreml-Pressedienst mitteilt, hatte der russische Staatschef zuvor ein Glückwunschtelegramm an den Papst zu dessen Jubiläum entsandt.

Putin „hob den großen persönlichen Beitrag des Papstes zur Festigung der Beziehungen zwischen Russland und dem Vatikan hervor, die in der letzten Zeit ein neues Niveau erreicht haben“.

Kommentar: Mehr Informationen zu Putin und dem jetzigen Papst.


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Das Beste aus dem Web: Trump: „Unser verantwortungsloser Eingriff in andere Länder ist Wahnsinn und muss enden“

Die Außenpolitik des Landes „wird einen neuen Kurs nehmen“, erklärte der designierte US-Präsident Donald Trump laut Medienmeldungen am Freitag in Orlando, Bundesstaat Florida, in einer Rede vor seinen Anhängern.
Trump
© REUTERS/ Jonathan
Trump hob hervor, dass die Amerikaner ihr Land umgestalten würden, „statt fremde Staaten umzugestalten“.

„Unsere Außenpolitik braucht eine neue Richtung“, sagte Trump. Die früher verübten Interventionen in andere Länder nannte er „Wahnsinn“ und versprach, dass sie aufhören.

„Viel zu lange haben wir eine verantwortungslose Intervention nach der anderen in Länder unternommen, von denen die meisten von uns noch nicht einmal etwas gehört hatten; das ist Wahnsinn und muss ein Ende haben“, so der designierte US-Präsident.

Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump:


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SOTT Fokus: Blickpunkt Wahrheit: Jahresrückblick für 2016: Das Theaterspiel auf der politischen Bühne und die Antworten der Gesellschaft und von Mutter Natur

putin hackte us wahlen
In unserer heutigen Show geben wir einen Jahresrückblick von 2016. Dabei werden wir die markantesten Punkte besprechen, was zum Beispiel unsere Puppenspieler in diesem Jahr auf der Bühne der Politik fabrizierten und eventuell noch vorhaben, was die Gesellschaft in diesem Jahr besonders bewegte und letzten Endes, was das Wetter und der Himmel zu diesem Chaos auf der Erde zu sagen hatte.

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Das Beste aus dem Web: Putin macht ernst: "Liberale" und korrupte Spitzenbeamte werden demonstrativ gefeuert

Der russische Präsident wechselt weiter konsequent Spitzenbeamte aus. Mehrere hohe Staatsdiener hatten Putins Anweisung ignoriert, sich nicht in die "Russische Akademie der Wissenschaften" wählen zu lassen. Nun entließ der Präsident vier davon.

Putin
© Sputnik
Der russische Staatsapparat soll effektiver werden. Deshalb mussten in den vergangenen Jahren nicht nur zahlreiche Beamte gehen, die der Korruption verdächtigt wurden. Der Kreml will nun offenbar auch jenen Spitzenbeamten an den Kragen, welche sich durch Ämterhäufung zusätzliches Einkommen und Reputation verschaffen.

Entlassung auf "persönlichen Wunsch"

Am Montag entließ der russische Präsident vier Spitzenbeamte von ihren Posten. Betroffen waren Generalleutnant Wassili Christoforow, der Leiter der Abteilung für Archive des Geheimdienstes FSB, ferner der Leiter des medizinischen Dienstes der Präsidialverwaltung, Konstantin Kotenko, der Leiter der medizinischen Abteilung des Verteidigungsministeriums, Aleksandr Fisun, sowie Aleksandr Sawenkow, der Leiter der Ermittlungsabteilung des Innenministeriums. Bis auf Christoforow, der "aus Altersgründen" aus dem Dienst schied, wurden die anderen drei Spitzenbeamten "auf persönlichen Wunsch" entlassen.

Bulb

Philippinen - Duterte gesteht Mord an drei Menschen: "Ich kann nicht darüber lügen"

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte erklärte, dass er als Gouverneur der Stadt Davao mindestens drei Menschen getötet hat. „Ich habe drei von ihnen getötet... Ich weiß nicht, wie viele Kugeln aus meiner Pistole ihre Körper getroffen haben. Es ist passiert und ich kann nicht darüber lügen“, zitiert BBC den Staatschef.

Duterte
© ReutersDuterte gesteht Mord an drei Menschen
Rodrigo Duterte hatte bereits am Mittwoch erklärt, dass er als Gouverneur der Stadt Davao mutmaßliche Drogendealer selbst getötet hatte. „In Davao habe ich das eigenhändig gemacht. Einfach um den Jungs (von der Polizei. - RT) zu zeigen: ‘Warum könnt ihr das nicht machen, wenn ich es kann?‘“, zitiert ihn die Agentur AFP.

Kommentar: Duterte: "Ich habe den Gouverneur und Drogenhändler selbst ermordet um zu zeigen wie es geht"


Bulb

Russische „Gräueltaten“ in Aleppo und Syrien sind erstunken und erlogen

Die von der syrischen Regierungsarmee in Ost-Aleppo angeblich begangenen Verbrechen haben sich als eine gezielte Fälschung erwiesen, wie der russische UN-Botschafter in Genf, Alexej Borodawkin, mitteilte.

Syrien
© Sputnik/ Mihail Allaedin
„Im Laufe der Befreiung Aleppos und der humanitären Operation sind eine ganze Reihe wichtiger Umstände zu Tage getreten. Erstens ist aufgeflogen, dass es sich bei der in den vergangenen Tagen verbreiteten Falschinformation über die in Ost-Aleppo von den syrischen Streitkräften angeblich begangenen Verbrechen um eine gezielte Fälschung handelt“, sagte Borodawkin bei einer Pressekonferenz.


Dabei habe sich bestätigt, so der Diplomat, dass hingegen die Extremisten Massenverbrechen begangen hätten. So sollen die Aufständischen, die selber genügend Essensvorräte und Medikamente besäßen, die Einwohner hungern lassen haben. Während der Besatzung hätten sie aber auch weitaus schlimmere Straftaten begangen.

Kommentar: Die wahren Geschehnisse in Aleppo und Syrien werden von unseren Medien verdreht und vertuscht. Diese "Meldungen" sind pure und bewusste Lügenpropaganda.


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Ende Gelände US-Terror: „Moderate Opposition“ von Terroristen in Aleppo komplett abgetrennt

Die Trennung der „gemäßigten Opposition“ von Terroristen wurde abgeschlossen. „Die Truppen der radikalen Gruppierungen machten mehr als 4,500 Menschen aus. Die große Mehrheit von ihnen wurde innerhalb des vergangenen Tages aus der Stadt vertrieben. Somit wurde die Trennung der „gemäßigten Opposition“ von Terroristen abgeschlossen“, gab der Chef der Operativen Hauptverwaltung des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Sergei Rudskoi, bekannt.
Syrien
© SputnikRussischer Generalstab: „Moderate Opposition“ von Terroristen in Aleppo komplett abgetrennt
Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hatte zuvor in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass die Operation zur Evakuierung von Militanten und ihren Familienangehörigen aus östlichen Bezirken Aleppos beendet sei. Mehr als 4.500 Kämpfer und 337 Verletzte wurden aus der Stadt abgezogen. Außerdem hat das Zentrum alle Frauen und Kinder aus den von Extremisten besetzten Vierteln evakuiert. Insgesamt sollen mehr als 9.500 Menschen während des Einsatzes Aleppo verlassen haben.

Kommentar: Die wahren Geschehnisse in Aleppo und Syrien werden von unseren Medien verdreht und vertuscht. Diese "Meldungen" sind pure und bewusste Lügenpropaganda.


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„Ich werde sie zwingen“: Trump will Golf-Staaten für ihren Terror in Syrien zahlen lassen

Der designierte US-Präsident Donald Trump will dem kriegsgebeutelten syrischen Volk helfen. Amerika könnte nach seinen Worten Sicherheitszonen in Syrien schaffen - auf Kosten der reichen Golf-Monarchien.
Trump
© REUTERS/ Eric Thayer
„Wenn ich mir ansehe, was in Syrien passiert, werde ich sehr traurig“, sagte Trump vor seinen Anhängern in Hershey (US-Bundesstaat Pennsylvania). „Wir müssen dem syrischen Volk helfen.“

Auch die reichen Golf-Staaten sollten dabei mitmachen, fordert der künftige US-Staatschef: „Ich werde sie zwingen, uns Geld zu geben, damit wir Sicherheitszonen in Syrien schaffen.“


Kommentar: Ignoriert man den Propaganda-Schwachsinn über Putin und Russland, ist dieses Video äußerst Lehrreich über Saudi Arabien:


Trump hatte bereits im Wahlkampf dazu aufgerufen, den „Wahnsinn in Syrien zu stoppen“. US-Experte: „Kaum zeichnet sich in Syrien Frieden ab, setzt Washington auf Krieg“


Kommentar: Da hat der Experte genau den richtigen Punkt getroffen!


Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump: