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Russische Luftwaffe bringt Hunderte Tonnen an Hilfsgütern in syrische Provinzen

Russische Hilfsgüter Syrien
© Sputnik/ Russian Defence Ministry Press Service
Russische Militärs haben bereits mehr als 620 Tonnen humanitäre Güter und Medikamente in sieben syrische Provinzen geliefert, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, bekannt gab.

„In die syrischen Provinzen Hama, Homs, Latakia, Daraa, Deir ez-Zor, Aleppo und Damaskus haben wir bereits mehr als 620 Tonnen Hilfsgüter, Medikamente und Bedarfsartikel zugestellt“, so Konaschenkow.

In Syrien gilt seit dem 27. Februar eine Waffenruhe zwischen den Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen. Bei der von Russland und den USA vermittelten Feuerpause sind Angriffe auf Daesh („Islamischer Staat“), die al-Nusra-Front und andere vom UN-Sicherheitsrat als terroristisch eingestufte Gruppen ausgenommen. Zugleich vermittelt das russische Militär bei lokalen Stopps der Kampfhandlungen zwischen Rebellen und den Behörden. Dafür wurde auf dem Stützpunkt der russischen Luftwaffe Hmeimin in der Provinz Latakia ein spezielles Aussöhnungszentrum eröffnet.

Kommentar: Russland tut wirklich alles in seiner Kraft Stehende, um den Konflikt in Syrien beilegen zu helfen und die Menschen dort zu unterstützen - im Gegensatz zu den USA. Und Putin zeigt sich damit einmal mehr als ein wahrer Staatsmann, wie schon bei vielen Gelegenheiten zuvor:


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Ein alter Hut, aber immer aktuell - Kokain im Bundestag: 22 Toiletten positv

psych drugs
© psych2go.net
Drogen im Parlament sind offenbar üblich. Schon im Jahr 2000 ergab ein Test von SAT1: Auf 22 von insgesamt 28 getesteten Toiletten ließen sich Spuren von Kokain nachweisen. Koks-Spitzenwerte auf den WCs des Fraktionsbereichs Linke/Grüne. - Ob sich daran bis heute was geändert hat?

Der Bundestag, eine Kokshöhle? Abgeordnete im Drogenrausch? Diese Frage stellt sich nicht nur seit Volker Beck. Offenbar ziehen sich viele Parlamentarier erstmal was durch die Nase, bevor sie den Mund aufmachen. Dies ergab eine Untersuchung des TV-Senders SAT1 aus dem Jahre 2000. Der Fall ging zwar auch durch die Medien, wurde aber schnell vertuscht.

Ein Insider gegenüber MMNews: Koks und andere Drogen sind auch heute noch im Bundestag üblich. Dies sei besonders im Linken und Grünen Fraktionsbereich zu beobachten. Einzelne Abgeordnete würden daraus auch gar keinen Hehl machen. Drogen und insbesondere Kokain seien aber auch in allen anderen Fraktionen verbreitet. Die Abgeordneten würden den Bundestag als eine Art "rechtsfreie Zone" betrachten, in der ihnen nichts passieren kann. Es gäbe ein System von Kurieren, welche die Abgeordneten mit "Stoff" versorgen würde.

Kommentar: Die Ausrede, dass Bundestagsabgeordnete keine "besseren Menschen" seien und dass der Druck "ständig fit" sein zu müssen, für den Drogenkonsum verantwortlich ist, ist wirklich lächerlich. Es sind immer die Umstände schuld, niemals man selbst. Scheinbar kommt bei unseren Politikern nicht an, dass sie eine "besondere Verantwortung" haben. Aber was will man in einem System, geschaffen und beherrscht von Psychopathen auch anderes erwarten? Allmacht-Phantasien und das Gefühl der Unangreifbarkeit, da gehören Drogen eben dazu. Falls sie es noch nicht bemerkt haben:

politische ponerologie, facebook, lobaczewski
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Hat man erst einmal verstanden, wie "die da oben" wirklich ticken, verwundern solche Meldungen in keinster Weise mehr.


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Facebook: Vier kritische Worte über Politiker - Prompt Polizei vor der Tür: Drohungen folgen

In Rheinland-Pfalz hat die Polizei den Verfasser eines Facebook-Eintrags zu SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer verhört. Cyberanalysten des Polizeipräsidiums Koblenz hatte den Eintrag zuvor als Bedrohung eingestuft. Während der Befragung sollen die Beamten mit dem Staatsschutz gedroht haben.
Gabriel
© dpaMalu Dreyer mit SPD-Chef Sigmar Gabriel beim Parteitag in Berlin.
Nach einem Beitrag über die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf Facebook hat der Verfasser Besuch von der Polizei bekommen. Wie die Zeitung Rheinpfalz meldet, hatte ein Nutzer der Internet-Plattform hinsichtlich eines geplanten Besuchs der Ministerpräsidentin in Mayen folgenden Satz veröffentlicht: „Da geht’s rund !!!! froilein“.

Der Satz war Teil einer Konversation mehrerer Nutzer, die das politische Versagen der rheinland-pfälzischen Landesregierungen rund um den Verkauf des Nürburgrings diskutierten. Das Polizeipräsidium Koblenz erkannte darin offensichtlich eine Bedrohung für die geplante Veranstaltung in Mayen und verständigten die Polizei, wie die Rheinpfalz schreibt: „Die Cyberanalysten des Staatschutzes beim Polizeipräsidium Koblenz halten den Beitrag für verdächtig, sie stufen ihn als Bedrohung ein. Was dann folgt, ist nach den Worten des Pressesprechers im Innenministerium, Marco Pecht, eine „Gefährderansprache“. Das heißt, Beamte nehmen mit der Person vor der Veranstaltung persönlichen Kontakt zu Hause oder auf der Arbeitsstelle auf.“

Kommentar: Auch in Deutschland ist der totale Polizeistaat auf dem Weg. Wenn man auf einer Wellenlänge mit der Psychopathen-Elite in den USA ist, kann nur der Polizeistaat und die Zerstörung folgen:


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Schöne neue Welt: Polizei In Sachsen erhält Kriegshelme für den Häuserkampf aus den USA

Die sächsische Polizei erhält moderne Kriegshelme aus den USA. Die neuen Helme wurden eigentlich für den Häuserkampf entwickelt. Offenbar bereitet man sich in Sachsen auf schweren Ausschreitungen oder Terror-Anschläge vor. Jedenfalls wird sich das Erscheinungsbild der Polizei verändern.
Helm Sniper
© Armor Source
Kriegshelme aus den USA für die Polizei in Sachsen. (Foto: Armor Source)
Das sächsische Innenministerium bestellt vom US-Hersteller Armor Source 1.600 Kriegshelme für die Polizei. Diese Helme vom Modell AS 600 Rifle Resistant bieten sogar Schutz gegen Großkalibergeschosse. Der AS 600 übertrifft sogar die neuen Kriegshelme für die US-Army und den neuen Kopfschutz für die Anti-Terror-Einheiten der Bundespolizei (BFE+), meldet die sächsische MOPO.

Kommentar: Passt zu den neuen Darth Vader Helmen der bayrischen Polizei:
Polizei Helm
Wenn man auf einer Wellenlänge mit der Psychopathen-Elite in den USA ist, kann nur der Polizeistaat und die Zerstörung folgen:


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Geheime NATO-Analyse: "Russland Angriffe in Syrien sind höchst professionell und effektiv"

Obwohl weit weniger russische Kampfflugzeuge als Nato-Jets in Syrien im Einsatz sind, ist der Luftwaffeneinsatz Russlands gegen die Terrormiliz Daesh insgesamt effektiver, wie Focus-Online mit Verweis auf eine vertrauliche Nato-Analyse aus Brüssel schreibt.

Jet
© Sukhoi Company
Grund dafür seien die höhere Frequenz der russischen Luftangriffe und ein hohes Maß an Professionalität.


Laut dem Geheimdokument flogen rund die 40 bei Latakia stationierten russischen Kampfjets zuletzt bis zu 75 Einsätze täglich, wobei den Terrorstellungen jedes Mal „präzise und effektive Schläge“ versetzt würden. Die Nato-Luftwaffenkräfte mit insgesamt 180 Maschinen griffen pro Tag lediglich 20 Bodenziele an.


Kommentar: Und die meisten dieser Nato-Luftschläge sind auf Zivilisten und Regierungstruppen gerichtet und nicht auf die Terroristen die die USA selbst kreiert hat und unterstützt...


Russland setze in Syrien neueste Technik ein. So habe Moskau zum Beispiel vier hochmoderne Kampfjets vom Typ Su-35 nach Syrien geschickt, die Expertenschätzungen zufolge den meisten Fliegern westlicher Produktion überlegen seien.


Kommentar: Russland zeigt der USA und Co. wo der Hammer hängt:


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Manipulation der Zuschauer durch Verdrehungen von Aussagen aus Assad-Interview - Programmbeschwerde gegen ARD

ARD-Interview mit Assad
© Screenshot ARD
Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Hintergrund: Die ARD hat Aussagen des syrischen Präsidenten Assad bewusst falsch wiedergegeben. Während Assad im Original von einer Einschränkung der Souveränität durch die westliche Interventionen sprach, wurde daraus in der ARD-Interpretation "das Eingeständnis", dass Syrien durch Russland an Souveränität verloren hätte. Diese Falschdarstellung wurde in Folge von Agenturen weiterverbreitet.

Programmbeschwerde: Assad-Interview: Falschbehauptungen in der "Tagesschau" vom 1. 3. 2016,

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,

die ARD hat in einem ausführlichen Interview dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad die Gelegenheit gegeben, sich zur Lage in seinem Land zu äußern. Bemerkenswert, dass die ARD in dem Interview zu feige war, Assad als "Machthaber" anzusprechen, obwohl Herr Dr. Gniffke uns - die wir in einer Programmbeschwerde für die Bezeichnung "Präsident" eintraten - noch kürzlich davon zu überzeugen versuchte, dass der Begriff "Machthaber" korrekt sei, u.a. weil eine regierungsnahe Stiftung und konformistischer Thinktank sich ebenfalls auf "Machthaber" festgelegt hatte.

Wie so häufig mochten die ARD-Programm-Macher im Zusammenhang mit dem an sich informativen Interview auf Manipulation und Falschbehauptungen auch diesmal nicht verzichten.

Kommentar: Dass Aussagen des Interviews verdreht werden würden, war abzusehen.
  • Nicht das Richtige gesagt? Na dann erfinden wir was - ARD verdreht Assad-Aussagen aus eigenem Interview
Weshalb?


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Ex-Regierungschef der Ukraine: "Kleptomanen Poroschenko und Jazenjuk" haben das Land ausgeraubt

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© Sputnik/ Mikhail Kutuzow
Die jetzige Führung der Ukraine hat das Land geschwächt und ausgeraubt. Nun wird es Jahrzehnte brauchen, die Ukraine wieder aufzubauen, wie der Ex-Regierungschef der Ukraine, Nikolaj Asarow, in einem Interview gegenüber der österreichischen Zeitung Der Standard äußerte.

„Poroschenko und Jazenjuk sind Kleptomanen. Ihr Hörigkeit bei allen Befehlen des IWF hat eine weitere negative Rolle gespielt. Die Ukraine hat nach zwei Jahren der IWF-Ratschläge 34 Prozent ihres BIP eingebüßt, die Einkommen der Ukrainer sind auf ein Drittel gesunken. Die Wirtschaft steht vor dem Aus. Das Rating von Poroschenko und Jazenjuk ist daher verheerend“, zitiert der Standard Asarow.

Die USA und die EU hätten ein gespaltenes Land geschaffen, dem diese nun zwischen 20 und 30 Milliarden jährlich einflößen müssten, unterstrich Asarow.

Kommentar: Das war für all jene, die die Geschehnisse in der Ukraine etwas genauer beobachtet haben, schon lange klar: Kein Wunder, wenn man solche Gestalten an die Macht verhilft:


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China will den Schritt vom Industrie-Staat zur Hochtechnologie wagen

Die Regierung in Peking sieht sich mitten in einem als "schweren Kampf" beschriebenen Umbau der Wirtschaft. Das Land will den Sprung von der traditionellen Industrie zur Hochtechnologie schaffen. Dennoch soll die Staatsverschuldung nicht über drei Prozent des BIP steigen - ein durchaus gewagtes Unterfangen.

president xi china
© dpaStaatspräsident Xi vor dem Volkskongress in Peking am Samstag: Es ist noch ein weiter Weg für China vom Kommunismus zum High-Tech-Standort.
Mit einem massiven Ausbau von Zukunftstechnologien will China die heimische Wirtschaft dauerhaft in Schwung halten. Für die kommenden Jahre plant die Regierung Wachstumsraten von jeweils mindestens 6,5 Prozent. Doch sie stimmt das Land auf eine harte Übergangsphase ein. Der Umbau der von Schwerindustrie geprägten weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft zu einem High-Tech-Giganten werde erhebliche Umwälzungen bringen. „Die Entwicklung unseres Landes steht vor mehr und vor größeren Herausforderungen“, warnte Ministerpräsident Li Keqiang anlässlich des jährlichen Parlamentstreffens. „Wir müssen uns daher auf einen schweren Kampf einstellen.“

Bereits im vergangenen Jahr traten die Probleme offen zutage. Das Wachstum verlangsamte sich auf 6,9 Prozent. Das liegt hinter den Erwartungen, ist aber immer noch besser als die negativen Wachstumsraten in vielen anderen Ländern. China ist damit auch besser als Russland, das ja in die Rezession gerutscht ist. Anders als China, das als Industrie-Staat vom niedrigen Ölpreis profitiert, leidet Russland als Rohstoffproduzent unter der anhaltenden Baisse bei den Rohstoffen.

Kommentar: Die Vergangenheit hat gezeigt, dass, wenn China sich etwas vornimmt, es auch klappt. Doch kann das Land gerade in dieser schwierigen Situation der Weltwirtschaft diesen Schritt erfolgreich wagen? Zumindest kann man bereits seit Längerem die Vorbereitungen dazu beobachten: Auch in Sachen Hochtechnologie wird in China bereits jetzt richtig geklotzt:
  • SOTT Exklusiv: China blamiert deutsche Ingenieure bis auf die Knochen - Fusionsreaktor läuft aus dem Stand 102 Sekunden lang
Und das Land hat bewiesen, dass es sich als Friedensmacht versteht:


Snakes in Suits

Terror Freunde: Neues Militärabkommen zwischen Türkei und Ukraine - USA ist happy

Das Ministerkabinett der Ukraine hat am Donnerstag den Entwurf eines Abkommens bestätigt, in dessen Rahmen sich die Türkei bereit erklärte, der ukrainischen Armee Uniformen im Wert von rund 810.000 US-Dollar zu spenden. Dieser Schritt dürfte Teil einer neuen - vorsichtig anlaufenden - „strategischen Rüstungspartnerschaft gegen Russland" sein.
Jazenjuk Davutoglu
© Reuters
Der Vereinbarung zufolge sollen Uniformen und weitere Bekleidung, die Eigentum der türkischen Streitkräfte sind und vermutlich ehemals von Soldaten getragen wurden, der ukrainischen Armee übergeben werden. Dazu kämen auch militärische Ausrüstung wie Schulterriemen, Übernachtungsausrüstung, Schlafsäcke, Schutzwesten, Decken und weiteres.

Der Bericht des ukrainischen Ministerkabinetts kommt zu dem Schluss:
„Die angegebene militärische Ausrüstung wird dem logistischen Personal der ukrainischen Streitkräfte zur Verfügung gestellt. Dies wird wesentlich dabei helfen, ein angemessenes Niveau bei der Verteidigung der Ukraine zu erreichen.“



Kommentar: Verteidigung gegen wen???


Der Transfer der aufgezählten militärischen Ausrüstung für die ukrainische Armee ist für Anfang März 2016 geplant. Kiews Verteidigungsminister Stepan Poltorak wurde bevollmächtigt, den Deal mit der Türkei zu unterzeichnen.

Kommentar: Der psychopatische Wahnsinn der Eliten in Ankara, Kiew und Washington kennt offensichtlich keine Grenzen...


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Endlich: UN-Bericht - Menschenrechtsverletzungen gegen die Krim aus der Ukraine sind Realität

Das Büro des Hohen UN-Kommissars für Menschenrechte (UNHCHR) hat Kiew aufgerufen, die Menschenrechtsverletzungen zu untersuchen, die während der sogenannten „Krim-Blockade“ begangen worden sein sollen. Diese Empfehlung steht im kürzlich in Genf veröffentlichten 13. UN-Bericht über die "Lage der bürgerlichen Freiheiten in der Ukraine".

UN Charta
© Reuters
Der Regierung in Kiew wird empfohlen, die Meldungen über die Menschenrechtsverletzungen während der sogenannten „bürgerlichen Blockade“ zu untersuchen und die Schuldigen zu verhaften.


Kommentar: Dann müssten sie sich ja selbst verhaften...


Das UNHCHR-Büro appelliert außerdem an Kiew, Ordnung und Rechtsstaatlichkeit im Süden des Gebiets Cherson zu gewährleisten.

Im Bericht steht unter anderem, dass die „bürgerliche Blockade“ der Krim von Aktivisten verhängt worden sei, die die Befugnisse der Rechtschutzorgane illegal übernommen hätten. Dabei seien mehrere Menschenrechts-Verstöße gemeldet worden.

Nachdem die am 18. Dezember 2015 von der ukrainischen Regierung getroffene Entscheidung, scharfe Ein- und Ausfuhrbeschränkungen für Waren, persönliche Gegenstände und Dienstleistungen sowohl von der Krim als auch auf die Krim zu verhängen, in Kraft getreten war, wurde die „bürgerliche Blockade“ zwar offiziell eingestellt. Allerdings konnte sich eine UNHCHR-Kommission, die das Gebiet Cherson vom 1. bis zum 4. Februar besuchte, davon überzeugen, dass die Befürworter der Blockade nach wie vor am Straßenrande ihre behelfsmäßigen Checkpoints betrieben. Sie hätten aber den Straßenverkehr nicht gestört.

Kommentar: Die Krim Lüge die uns im Westen aufgetischt wurde: