PuppenspielerS


Bad Guys

Operation „Timber Sycamore“: Wie die USA in Kooperation mit Saudi-Arabien, Katar, der Türkei und anderen Golfstaaten "Rebellen" bzw. Terroristen in Syrien finanzieren

Kämpfer des IS in Rakka, Syrien
© ReutersEin Kämpfer des "Islamischen Staates im Irak und der Levante" mit einer Fahne der Terrororganisation in der syrischen Stadt Rakka im Juni 2014.
Dass die USA islamistische Extremisten in Syrien unterstützen, ist seit Jahren ein offenes Geheimnis. Unklar war bisher, in welchem Rahmen diese Kooperation stattfindet. Am Wochenende veröffentlichte die New York Times nun den Codenamen der CIA für das Projekt. Unter dem Begriff „Timber Sycamore“ kooperieren die Geheimen des Außenministeriums seit Jahren mit den Nachrichtendiensten der Golf-Staaten, allen voran Saudi-Arabiens. Was wusste Barack Obama?

Laut einem Bericht der New York Times ermächtigte der amerikanische Präsident Barack Obama den Auslandsgeheimdienst CIA im Frühjahr 2013, in Syrien bewaffnete Rebellen zu unterstützen. Der wichtigste Partner bei dieser verdeckten Aktion ist das Königreich Saudi-Arabien. Zusammen starteten beide Länder unter dem Codenamen "Timber Sycamore" ein Ausbildungsprogramm für Anti-Assad-Kämpfer. Das saudische Königreich stellt in diesem Projekt große Mengen an Geld sowie Waffen zur Verfügung. Die CIA leitet die Ausbildung der Söldner an AK-47-Gewehren und Panzerabwehrraketen.

Diese CIA-Operation ist unabhängig von einem anderen Programm zur Bewaffnung syrischer Rebellen, das über das Pentagon lief und inzwischen angeblich beendet ist. Dieses Programm wurde entwickelt, um Rebellen auszubilden, die Daesh (IS) in Syrien bekämpfen. Im Gegensatz dazu ist das CIA-Programm darauf ausgerichtet, die Rebellengruppen im Kampf gegen das reguläre syrische Militär zu trainieren.

Kommentar: Mögliche Hintergründe und Zusammenhänge zum Thema - einschließlich so einiger krimineller Machenschaften und Motive von Saudi-Arabien, der Türkei und anderer US-Verbündeter in diesem schlammigen Terroristen-Finanzierungs-Projekt:


Snakes in Suits

Gabriel: Rüstungs-Geschäft mit Saudi-Arabien wird fortgesetzt - Terroristen Freunde

Sigmar Gabriel verteidigt trotz Kritik ein Rüstungs-Geschäft mit Saudi-Arabien. Deutschland soll der saudischen Marine Schnellboote liefern. Da es sich um „defensive Güter“ handle, gebe es keinen Grund für einen Stopp, so Gabriel. Saudi-Arabien ist der engste Verbündete Deutschlands in der Region.
Gabriel Saudi
© dpaSigmar Gabriel und der saudische König, Salman bin Abdelasis al-Saud, im März 2015 in Riad.

Trotz der Ankündigung einer strengeren Rüstungsexportpolitik sieht Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel derzeit keinen Anlass für den Stopp eines Schnellboot-Geschäfts mit Saudi-Arabien. Die Patrouillen-Boote für die saudi-arabische Marine seien bereits „in der Produktion“, so eine Sprecherin von Gabriels Ministerium .

Ausschlaggebend für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien sei die Frage, ob es sich um Angriffswaffen wie etwa Kampfpanzer oder Gewehre handele oder um „defensive Güter, die eben nicht geeignet sind, die eigene Bevölkerung zu unterdrücken oder aggressiv gegen Nachbarstaaten vorzugehen“, sagte die Sprecherin.

Offenbar stuft das Ministerium die Patrouillenboote für Saudi-Arabien in die erste Kategorie ein: Das Königreich benötige sie zum Küstenschutz, zum Schutz von Seeanlagen und im Einsatz gegen Piraterie, sagte die Ministeriumssprecherin. Sie betonte, dass die Boote momentan gebaut würden, eine Ausfuhr derzeit aber nicht anstehe.


Kommentar: Wieso sollte man einen Terror-Staat dabei Unterstützen?


Kommentar: Saudi Arabien: Ignoriert man den Propaganda-Schwachsinn über Putin und Russland ist dieses Video äußerst Lehrreich über Saudi Arabien:




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Putin: Wir werden Syrien niemals unseren Willen aufzwingen - Das syrische Volk muss selbst entscheiden

Trotz des militärischen Engagements hat Russland laut Präsident Wladimir Putin nicht vor, sich in die inneren Angelegenheiten Syriens einzumischen. Das Ziel des seit Monaten andauernden russischen Luftwaffeneinsatzes besteht nach Putins Worten lediglich darin, der legitimen Regierung in Damaskus bei der Bekämpfung des Terrorismus zu helfen.
Putin Assad
© Sputnik/ Alexei Druzhinin
„Wir wollen uns weder in die Staatsordnung noch in die Lösung von Problemen einmischen, vor denen Syrien und andere Staaten der Region stehen“, sagte Putin am Montag in Stawropol bei einem Treffen mit Studenten der Föderalen Universität Nordkaukasus. „Unsere Aufgabe besteht lediglich darin, Ihrem Volk und der legitimen Regierung zu helfen, die Terroristen auf syrischem Boden auszurotten“, antwortete Putin auf die Frage eines Studenten aus Syrien.

Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitte der Regierung in Damaskus präzise Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh (auch Islamischer Staat, IS) und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten.

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


Airplane Paper

Für die Kontrolle der Bürger: Norwegens größte Bank fordert Abschaffung des Bargelds

Norwegens größte Bank fordert Staat auf Bargeld abzuschaffen
Electronic-Money graphic
Der Chef der größten norwegischen Bank DNB Trond Bentestuen sagte letzte Woche zum Portal VG Norwegen solle endlich das Bargeld völlig abschaffen. Die offizielle Begründung: 50 Milliarden norwegische Kronen (5,3 Milliarden Euro) seien in bar im Umlauf, und die norwegische Notenbank habe nur über 40% davon die Kontrolle bzw. könne nur bei 40% des Bargelds nachvollziehen, wie es verwendet wird. Von den anderen 60% des Bargelds zirkuliere laut Bentestuen viel in Schwarzmarktgeschäften, u.a. Geldwäsche.

Es gäbe viele Gefahren und Nachteile beim Bargeld, und die müsse man durch die Abschaffung von Bargeld beseitigen. Natürlich würde es einige Zeit dauern so etwas ganz umzusetzen so Benestuen - aber das norwegische Finanzministerium lehnte die Forderung jedenfalls erst einmal ab.

Aber da war doch mal was? Die Diskussion in ganz Europa kochte in den letzten Monaten wieder mal hoch. Bargeld ist längst überflüssig, bringt viele Verwaltungskosten mit sich, dazu die Geldfälschung, Drogenhandel und und und. Viele Probleme könnte man in der Tat mit der Abschaffung von Bargeld lösen oder zumindest extrem einschränken. Der Drogenhandel und der dazu gehörende Geldfluss würde so nicht beseitigt, aber zumindest drastisch erschwert.


Kommentar: Und damit wird die Kontrolle auf alle anderen Menschen erweitert und das alles unter einem "gutem" Vorsatz.


MIB

Die „Times“ weiß es - Baut die USA geheime Basis in Syrien?

US munition supply C-17
© Flickr/ The 621st Contingency Response Wing
Die USA bauen einen alten Flugplatz im Nordosten Syriens, der früher für landwirtschaftliche Zwecken gedient hat, in einen Luftwaffenstützpunkt um, berichtet die Zeitung The Times. Dies wird die erste US-Luftbasis in der Syrischen Arabischen Republik sein, die wenige Dutzend Kilometer von der Grenze zur Türkei und dem Irak entfernt ist.
„Der Flugplatz wurde umgebaut: auf seinem Gelände ist eine neue Start- und Landebahn für Hubschrauber sowie eine Kommandostelle errichtet worden“, teilte Abu Jad Haskawi, ein syrischer Aktivist, mit.
Beamten des US-Verteidigungsministeriums haben bestätigt, dass in dieser Ortschaft eine Spezialeinheit stationiert ist, aber weitere Kommentare dazu wurden verweigert. Pentagon-Sprechen Steve Warren betonte, dass Informationen über die Tätigkeit und die Positionierung der Gruppe geheim sei.

Kommentar: Und das wird bekannt, nachdem Syrien klar gesagt hat:
  • Syrien warnt USA: "Bodeneinsatz in Syrien ist „Aggression gegen das Volk“ und völkerrechtswidrig"
Bereiten sie also still und heimlich Bodeneinsätze vor?


Light Sabers

Russland kann einen Ölpreis unter 20 Dollar überleben, die USA nicht

Der Chefanalyst der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer, hat eine interessante Analyse zum Ölpreis veröffentlicht. Demnach könnten Länder wie Russland und Saudi-Arabien auch noch bei einem Preis von 20 Dollar profitabel produzieren, während westliche Länder in Schwierigkeiten geraten.

oil rig
© dpaWestliche Produzenten wie Norwegen können bei den derzeitigen Preisen nicht mehr rentabel produzieren.
oil prices production 2016
Quelle: Bremer Landesbank, Forex Report vom 22. Januar 2016
Der Chefanalyst der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer, analysiert die Entwicklung des Ölpreises:

Kommentar: Man könnte dem Analysten im ersten Augenblick Recht geben, wenn, ja wenn der gute Mann wirklich versucht hätte heraus zu finden, ob sinkende Nachfrage hier eine Rolle spielt. Denn wie auch selbst zugegeben wird, wäre dies in der Tat ein Grund zur Sorge.

Auch ist die Einschätzung, dass die arabischen Länder, insbesondere Saudi Arabien, den niedrigen Ölpreis überleben könnten, nicht wirklich begründet, denn er vergisst dabei das hohe Defizit des Landes:
  • Aus der Traum vom reichen Ölscheich? Den Saudis geht der Sprit aus
Und wer die Hintergründe dieses Landes etwas kennt, dem wird klar, dass ein so niedriger Ölpreis das Ende dieses Landes herbei führen wird:
  • Sehen wir die Anfänge des Zusammenbruchs von Saudi-Arabien?
Alles in Allem liest sich die Analyse wie eine einzige Beruhigungspille für die Massen.


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Westen bröckelt: Iran schließt sich Russland und China im Kampf gegen den Westen an - Für Frieden und Freundschaft

China und der Iran erweitern ihre bereits engen wirtschaftlichen Beziehungen auch in den politischen Raum. Washington verfolgt die Entwicklung mit Argwohn. Schon früh haben Vordenker gewarnt, dass eine Allianz zwischen Peking und Teheran zu einer Bedrohung der US-Interessen werden könnte.
China Iran
© dpaDer iranische Präsident Hassan Ruhani und der chinesischen Staatschef Xi Jinping am Samstag in Teheran.
Der Iran und China haben bei einem Treffen der Präsidenten beider Länder in Teheran eine „neue Ära“ der Zusammenarbeit besiegelt. Im Beisein des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani und des chinesischen Staatschefs Xi Jinping wurden insgesamt 17 Verträge unterzeichnet. Dabei geht es unter anderem um den Bau von zwei Kernkraftwerken im Südiran sowie die langfristige Lieferung iranischen Öls nach China.

„Dieses Gipfeltreffen hat besonders nach der Umsetzung des Atomabkommens eine historische Bedeutung und ist der Beginn einer neuen bilateralen Ära“, sagte Ruhani. Neben den Verträgen über die Wirtschaftsbeziehungen wollen beide Länder auch politisch enger zusammenarbeiten. Besonders im Kampf gegen den Terrorismus in der Region solle den direkt davon bedrohten Ländern geholfen werden, sagte Ruhani.

Kommentar: Bleibt zu hoffen das noch mehr Länder enger mit Russland und China zusammenarbeiten...


Network

Propaganda-Book: Facebook blockiert US-kritische Webseiten zum Syrien-Konflikt - Wer hätte es gedacht

Facebook blockiert seit einige Tagen Websiteiten von syrischen und libanesischen Medien. Die Seiten berichten kritisch über die US-Aktivitäten in der Region.
Obama Facebook Zuckerberg
© dpaUS-Präsident Barack Obama 2011 mit Mark Zuckerberg im Facebook-Hauptquartier in Kalifornien.
Am Mittwoch hat Facebook zahlreiche Facebook-Seiten von syrischen und libanesischen Medien blockiert. Unter den betroffenen Seiten befinden sich unter anderem Sama Tv, Addounia Tv, Syrian News Channel, Aliakhbaria, aber auch Al Mayadeen, das als das „arabische Al Jazeera“ mit Sitz in Beirut bekannt ist, berichtet Al-Masdar News.

Die meisten der Seiten gehörten NGOs an, die Nachrichten über den Syrien-Konflikt liefern und den USA kritisch gegenüber stehen. Der Vorstoß von Facebook geht zurück auf eine Welle von Massenbeschwerden von Nutzern, die die Ansichten der Kanäle nicht teilen. Oftmals soll es sich dabei um „bezahlte Trolle“ handeln, die von Organisationen bezahlt werden, die Regierungen nahe stehen. Bemerkenswerterweise geht die Massenschließung der Facebook-Seiten nicht auf Verstöße gegen die Richtlinien von Facebook zurück.

Kommentar: Das muss die US-Terror-Koalition natürlich jetzt um jeden Preis verhindern.Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


Bulb

Dank Russland: Westliche Terror-Koalition in Syrien zerfällt - USA droht mit Militär-Einsatz und Basis, gegen das Völkerrecht

Das Pentagon ist frustriert über die mangelnde Unterstützung durch die West-Alliierten. Nun droht die US-Regierung mit einer militärischen Lösung in Syrien. Erster Schritt ist der Aufbau eines Luftwaffenstützpunktes im Nordosten Syriens - eine klare Verletzung des Völkerrechts, weil die Militär-Einrichtung ohne Zustimmung der syrischen Regierung erfolgt.
Biden Erdogan
© EPA/TURKISH PRESIDENT PRESS OFFICEUS-Präsident Joe Biden zu Besuch beim türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, am Samstag in Istanbul.
US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat mehr Einsatz von den Mitgliedern der internationalen Koalition gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gefordert. „Viele von ihnen tun nicht genug oder überhaupt nichts“, sagte Carter am Freitag dem Fernsehsender CNBC am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die USA könnten selber viel leisten, doch müssten auch andere Mitglieder der 65-Staaten-Allianz „ihren Teil“ übernehmen.


Normalerweise hebt die US-Regierung die Allianz als Beispiel für die Entschlossenheit der Staatengemeinschaft im Kampf gegen die Dschihadisten hervor. Doch ist Washington seit längerem frustriert über die Untätigkeit mehrerer arabischer Staaten, die zwar der Koalition angehören, aber kaum etwas dazu beitragen. Saudi-Arabien etwa ist Teil des Anti-IS-Bündnisses, doch konzentriert sich das Königreich auf lieber auf seinen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Jemen.


Kommentar: Die USA ist in Wirklichkeit so frustriert weil Russland ihrem blutigen Treiben einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Dagegen Kämpfen sie mit allen Mitteln.

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putin und seine Regierung der eigentliche Feind der US-Elite sind:


Bulb

Syrien warnt USA: "Bodeneinsatz in Syrien ist „Aggression gegen das Volk“ und völkerrechtswidrig"

Ein Einsatz von US-Bodentruppen in Syrien ohne Zustimmung aus Damaskus wird als Aggression eingestuft. Dies teilte der syrische Botschafter in Russland, Riad Haddad, mit.
USA
© AFP 2016/ Ali Al-Saadi
„Jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens ohne die Zustimmung der Regierung gilt als Aggression gegen das syrische Volk“, sagte Haddad.


Kommentar: Und gegen das Völkerrecht...


Am 22. Januar hatte der US-Verteidigungsminister Ashton Carter in einem Interview gegenüber CNBC gesagt, dass er für einen Sieg gegen die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“) US-Bodentruppen in der irakischen Stadt Mossul sowie im syrischen Rakka, die als IS-Hochburg gelte, einsetzen möchte. Der Pentagon-Chef hatte zudem mitgeteilt, er beabsichtige, sich mit den Verteidigungsministern dieser Länder zu treffen, die Carter zufolge nur formal gegen Terroristen kämpften.


Kommentar: Formal? Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen..:

In seinem noch am selben Tag veröffentlichten Beitrag für Politico hieß es, die USA würden in nächster Zukunft 1.800 Soldaten der 101. Elite-Division in den Irak verlegen, die am Kampf gegen den IS teilnehmen sollten. Dem Pentagon-Chef zufolge könnten US-Soldaten die irakischen Truppen im Kampf gegen die Islamisten jedoch nicht ersetzen.

Kommentar: Diese Koalition bekämpft den IS also nicht wirklich sondern unterstützt ihn... Russland hat diesem Vorgehen einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht.